Skyla Lane Zombies in Berlin: Präludium der Apokalypse

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Inhaltsangabe zu „Zombies in Berlin: Präludium der Apokalypse“ von Skyla Lane

Berlin in naher Zukunft: Die Hauptstadt versinkt in einem Meer aus lodernden Flammen. Hubschrauber umkreisen das Zentrum und stürzen wie Vögel hinab; wie sterbende Vögel, für die jede Hilfe zu spät kommt. Das Brandenburger Tor wird zum allessehenden Auge und was es sieht, ist voller Grässlichkeit. Zombies schlurfen und beißen sich von Spandau bis nach Pankow, von Neukölln bis Marzahn. Mittendrin die letzten Berliner: sie kauern im Bunker und hoffen auf Hilfe. Doch die wird nicht kommen. Sie sind allein. Deutschland ist Zombieland. EPISODE 1 Präludium der Apokalypse John Meyn besitzt nur, was er am Körper trägt. Dazu zählen die kaputte Jeans, ein ausgefranster Pullover und der Rucksack aus Militärzeiten. Drin sind ein paar Fünfer und sein halbleerer Flachmann. Er ist auf dem Weg nach Berlin, weil er seine Schwester Sophie, die in einer schönen Grunewalder Villa lebt, um ein bisschen Geld bitten möchte. Sophie ist die einzige aus seiner Familie, die noch lebt; vielmehr verbindet sie auch nicht. Denkt John. Kurz vor der Stadt kommt der Zug zum Erliegen. Es gibt keine Auskunft, Fahrgäste verschwinden und der Lokführer wird in aller Heimlichkeit von der Bundeswehr mitgenommen. In der Ferne sieht John das Flackern der Lichter einer ganzen Stadt. Gestern zu viel gesoffen, sagt er sich. Doch die Kids sehen es auch, und John, der den Krieg in vielen Teilen der Welt miterlebte, ahnt bereits Böses - zumal die Hubschrauber, die über ihre Köpfe hinwegfliegen, keine zivilen sind. Und woher kommen diese seltsamen Geräusche unter den Wagons? Episode 1: Präludium der Apokalypse und Episode 2: Bunkertage sind auch als Doppelband erhältlich.
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    Zombies in Berlin: Präludium der Apokalypse
    Kanjuga

    Kanjuga

    Inhalt John Meyn ist ein Kriegsveteran der von der Gesellschaft vergessen wurde. Als Penner schlägt er sich mehr schlecht als recht durch's Leben, ist aber immer wieder auf die finanzielle Hilfe seiner Schwester angewiesen, die auch gleichzeitig seine einzige noch lebende Verwandten ist. Als er mit dem Zug auf dem Weg zu ihr ist um sie mal wieder um Geld zu bitten, nimmt das Grauen seinen Anfang. Meinung Die Autorin hinter dem Pseydonym "Skyla Lane" ist die erste weibliche Autorin von der ich einen Zombieroman lese und ich muss sagen: sie ist gut! In Sachen Zombies noch etwas neues zu erfinden ist recht schwer und geht meißtens in die Hose. Aber das, was sie aus den schlurfenden, Untoten gemacht hat, hat Potenzial. Ich möchte garnicht zuviel verraten nur eins: hakt den Zombie wie ihr ihn bisher gekannt habt, ab ;o) . Einziger Kritikpunkt ist das ständige "aus'm" und "in's" . Das mag als Umgangssprache bei sich unterhaltenden Protagonisten ok sein, bei einem Erzähler finde ich es nervig. Ausserdem sollte im Klappentext der letzte Satz ("Und woher kommen diese seltsamen Geräusche unter den Wagons?") gestrichen werden, da er eigentlich keinerlei relevanten Bezug zur Geschichte hat. Fazit Für Zombiefans eine echte Empfehlung! Ich freue mich jedenfalls sehr auf Teil 2 und was da sonst noch kommen mag!

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    Floh

    Floh

    26. August 2014 um 07:21