Sloane Tanen Küken mit Koffer sucht Anschluss

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Inhaltsangabe zu „Küken mit Koffer sucht Anschluss“ von Sloane Tanen

Die kleinen gelben Küken von Sloane Tanen führen uns im Schnellkurs durch die Klippen des normalen Alltags. Ob sie mit den neuesten Diäten kämpfen oder auf der Suche nach dem Geheimnis des erotischen Erfolgs Kontaktanzeigen studieren oder tapfer den überfüllten Yogakurs besuchen – immer sind sie auf der Suche nach dem wahren Glück und der großen Liebe. Sie suchen den Erfolg à la Hollywood, das Rampenlicht der Supermodels, und manchmal werden dabei auch die Träume eines Kükens wahr. Charmant, clever und auch ein bisschen böse wachsen diese Großstadthühner über sich selbst hinaus.

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  • Rezension zu "Küken mit Koffer sucht Anschluss" von Sloane Tanen

    Küken mit Koffer sucht Anschluss
    metalmel

    metalmel

    15. November 2007 um 23:42

    Was ist das? Wofür ist es gut? Wozu braucht man es? Wer will es besitzen? Kann man es verheizen? Wenn ja, so wäre dies der einzige Grund, dass ich mir dieses Buch kaufen würde! Viele meiner Kollegen finden das Buch witzig. Ich nicht! Ich finde es bestenfalls seltsam. Was treibt einen Menschen, so einen Titel zu veröffentlichen? Warum geht jemand los und fotografiert Küken in alltäglichen menschlichen Situationen? Sehr bunt, sehr kitschig noch dazu. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich diese kleinen gelben borstig-flauschigen Küken schon als Kind nicht leiden konnte. Sie waren immer so unförmig und wenn man sie in der Hand hatte, dann war da nicht mehr viel unter dem Flausch. Nur so ein windiges Drahtgestell. Und erst diese klauenartigen Füße! Da spitzte immer ein Draht raus und piekste einen. Kurz und gut, diese Küken haben nichts, was einen an die echten vom Bauernhof erinnert! Warum aber um alles in der Welt werden sie in menschliche Situationen gebracht und dann abgelichtet? Eines sogar beim Gebären!!! Man trifft sie im Yoga-Kurs, auf dem Spielplatz, am Strand, einsam daheim, im Café, beim Shoppen, beim Baden, im Urlaub und natürlich beim Casting. Das Ganze ist dekoriert mit viel Puppenhauszubehör. Dazu gibt es kleine erhellende Texte. Etwa dieser: „Helen kannte die Gefahren der UV-Strahlung...aber egal – geröstet, gebacken oder gegrillt – knackebraun sah sie einfach am besten aus.“ Im Klappentext erfährt man, dass die Autorin Sloane Tanen ihre Arbeiten bereits in mehreren Ausstellungen unterbringen konnte. Wie hat sie das geschafft? Wer will so was ausstellen? Außerdem hängen ihre Werke in Firmen und Privatsammlungen. Also ich würde so ein Bild nur jemandem schenken, den ich gar nicht leiden kann! Doch vielleicht sollte ich mich davon inspirieren lassen. Immerhin verdient sie so ihr Geld. Und das vermutlich nicht mal schlecht, denn es wird mehr von den neckischen Küken geben, zum Beispiel einen Kalender. Es gibt also für alles einen Markt. Was könnte ich dazu beitragen? Mit welchem abgefahrenen Unsinn könnte ich mein Geld verdienen? Ich könnte den Spieß umdrehen und Menschen in alltäglichen Kükensituationen fotografieren: Im Stall, beim Brüten, auf der Leiter, beim Scharren und wie sie vom Fuchs gefressen werden. Es dürfte allerdings schwer sein, Freiwillige dafür zu finden. Oder noch besser, ich male Kunstwerke mit Eiscreme. Die riechen dann auch noch gut. Ich könnte natürlich auch Prominente, ähnlich wie Madame Tussaud’s, nachformen und dann in Schokolade gießen. Oder ich mache Möbel aus Knochen. Man muss nur die Möglichkeiten entdecken! Ihr hört von mir...

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