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slov

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wie sollten und wie könnten die Menschen in Zukunft zusammen leben? Welche Erfahrungen aus der DDR können wir kritisch betrachtend benutzen? Welche Potenzen für eine alternative Gesellschaft stecken im Internet? Wie kann die aussehen? Warum?

Bewirb dich um eines der 20 Testleseexemplare von „Gemeinschaft der Glückssüchtigen“ von Slov ant Gali.


Was ist das für ein Buch?

5 Kapitel sind überschrieben mit „Wie ich trotz & wegen der DDR zu meinem ganz individuellen Kommunismus fand“, eines mit „Gedanken zu ungeschriebenen Gesetzen, nach denen sich Menschen richten „, je eines mit „...Musik - Geist für alle“, „Nicht alle Arbeit wird Kunst – manche bleibt Pflicht“, „Warum das Bild der fleißigen Ameisen nichts mit Kommunismus zu tun hat“ usw. „Raubkopierer“ erkennen sich als Arbeitsgemeinschaft moderner „Kommunisten“. Jedes Kapitel ist mit einem unterschiedlich unpassenden Gedicht gewürzt. Wer alles gelesen hat, sollte besser verstanden haben, wie und warum Alternativen zum „Kapitalismus“ funktionieren können. Und natürlich, warum das notwendigerweise etwas total Neues, eine erst seit Kurzem machbare Utopie und im vergangenen „realen Sozialismus“ Unmögliches ist bzw. war. Sollte man es als Sachbuch verstehen, dann wäre es ein sehr „belletristisches“. Es soll Diskussionen anregen ohne Blockaden im Kopf und mit Spaß am Durchdenken von noch nicht als alternativlos ausgelatschten Mauerwegen.


Wer sich bewerben will, sollte nur den ersten spontanen Aufschrei unterdrücken „Das geht nicht“. Dein Denkspaß ist gefragt, deine Offenheit, deine Bereitschaft, alles in Frage zu stellen.

Du willst doch mit Autor und Mitlesern mitdiskutieren und du kannst dir auch vorstellen, das Buch anschließend hier (und ggf. bei Amazon) zu rezensieren, unabhängig davon, ob in deiner Rezi das schlimme K-Wort vorkommt? Bewirb dich einfach um ein Testleseexemplar!

Bewerbungsfrage: Welchen Signierspruch wünscht du dir in dein Buch? Du darfst dir selbst einen ausdenken oder wähle aus folgenden aus:


Dieses Buch ist keine Raubkopie. Das macht aber nichts.“

Die Geschichte(n) schreibst DU!“

Für … Weil ich denke, dass du denkst.“

Es irrt der Mensch, solang´ er schweigt.“

Auch du bist ein Künstler ...“

Marx ist tot. Einstein ist tot. Du lebst.“

Geld los?! Wir wollen es sowieso abschaffen.“

Geld macht krank. Mit dem Kauf dieses Buches wurdest du gesünder.“

Dein Geld konntest du einmal ausgeben – dies Buch kannst du mehrmals lesen.“
Erst lesen, dann weiter verschenken!“
Wer nichts falsch gemacht hat, kann nachher nichts besser machen.“


Autor: Slov ant Gali
Buch: Gemeinschaft der Glückssüchtigen

Thala

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich habe bisher noch nichts über modernen Kommunismus gelesen, in erster Linie denke ich an den Kommunismus in der DDR oder Kuba. Ich würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren und in dieser Leserunde über eine alternative Lebensform diskutieren zu können.

Über diesen Signierspruch würde ich mich freuen:

„Wer nichts falsch gemacht hat, kann nachher nichts besser machen.“

miss_mesmerized

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Meine Neugier ist geweckt, vor allem, weil ich mich mit der Gurndidee nicht anfreunden kann. Ich habe selbst nie in einem kommunistisch/sozialistischen Staat gelebt, aber Erfahrungen mit solchen Straatsstrukturen gemacht (und die waren für mich als Kind des Westens mehr als erschreckend). Nichtsdestotrotz finde ich so manche politisch linke Idee interessant und würde das Buch gerne diskutieren.

Folgenden Signierspruch find eich ungemein sympathisch und würd mich über ihn freuen:
„Dieses Buch ist keine Raubkopie. Das macht aber nichts.“

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Blaustern

vor 4 Jahren

Fazit und Rezensionen
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Hier ist meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Slov-ant-Gali/Gemeinschaft-der-Gl%C3%BCckss%C3%BCchtigen-Wie-wir-die-Welt-wollen-1039839593-t/rezension/1044134648/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezi auch noch bei Amazon rein.

Thala

vor 4 Jahren

„Wie ich trotz & wegen der DDR zu meinem ganz individuellen Kommunismus fand“ - Was nahmst du aus den autobiografischen Kapiteln mit? Waren sie dir wertvoll oder nur „füllendes Beiwerk“?
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Vielleicht könnte man deine Gesellschaftsform Neo-Kommunismus nennen?

Ich fand die biographischen Kapitel sehr schön, da man etwas über deinen persönlichen Hintergrund erfahren hat, worauf deine poliischen Überzeugungen wurzeln. Das Beispiel mit dem See fand ich sehr bildlich, ich konnte mir die Situation gut vorstellen.

mabuerele

vor 4 Jahren

Der angebliche „Schutz geistigen Eigentums“ als Bremsklotz bei der Bedürfnisbefriedigung / beim Fortschritt …
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@slov

Habe ich richtig verstanden, dass sich aus der materiellen Grundlage dann auch das Bewusstsein entwickelt? Ich würde das genau umgekehrt sehen: erst muss das Bewusstsein da sein, um etwas Neues aufbauen zu wollen - und da bin ich skeptisch.
Übrigens steht vor mir ein Kalender mit folgendem Zitat. "Der Vergleich ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit" (Soren Kierkegaard)
Das passt zum Thema.

mabuerele

vor 4 Jahren

Der angebliche „Schutz geistigen Eigentums“ als Bremsklotz bei der Bedürfnisbefriedigung / beim Fortschritt …
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@slov

Habe ich richtig verstanden, dass sich aus der materiellen Grundlage dann auch das Bewusstsein entwickelt? Ich würde das genau umgekehrt sehen: erst muss das Bewusstsein da sein, um etwas Neues aufbauen zu wollen - und da bin ich skeptisch.
Übrigens steht vor mir ein Kalender mit folgendem Zitat. "Der Vergleich ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit" (Soren Kierkegaard)
Das passt zum Thema.

mabuerele

vor 4 Jahren

Fazit und Rezensionen

Danke, dass ich mitlesen und mich mit dem interessanten Gesellschaftsbild auseinandersetzen durfte. Hier steht meine Rezi.

http://www.lovelybooks.de/autor/Slov-ant-Gali/Gemeinschaft-der-Gl%C3%BCckss%C3%BCchtigen-Wie-wir-die-Welt-wollen-1039839593-t/rezension/1044379968/

http://www.amazon.de/review/R18JT8KMCUFJII/ref=cm_cr_rdp_perm

Traenenherz

vor 4 Jahren

Fragen an den Autor

Hallo Slov, erstmal wollt ich mich entschuldigen, aber ich komme leider erst jetzt dazu dein Buch zu lesen. Mich hat die letzten Wochen leider die Umwelt gequält, so dass ich komplett tränende Augen (so sah ich nix = konnte nicht lesen), und ständig Migräne hatte. Aber jetzt widme ich mich ausschließlich deinem Buch, und ich finde deine Art zu schreiben jetzt schon toll!

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