Slov ant Gali Im Bann der Bienen

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Inhaltsangabe zu „Im Bann der Bienen“ von Slov ant Gali

Der Ansatz kommt utopisch daher, die eigentliche Handlung ist sehr gegenwärtig und spannend, die Schlussfolgerung hart: Die Menschheit ist eine Sackgasse der Evolution. Zu dem Schluss jedenfalls ist Ago-jo, der junge Geschichtenerzähler auf der Noytja gekommen. Warum?! Weil er sich in die ersten Ergebnisse eines wissenschaftlichen Projekts eingehackt hat, über das die erinnerungslos auf dem Planeten angekommenen Menschen ihr früheres Denken und Wissen zurückbekommen sollen. Doch die Passagiere des irdischen Raumschiffs waren auf der Erde reich und mächtig und losgezogen, um es in einer weniger abgewirtschafteten Welt wieder zu sein. Noch steht den meisten im Orbit Wartenden der Eingriff in ihr noch unschuldiges Sein noch bevor. So versucht Ago-jo ihnen eine Geschichte zu erzählen, die sie zurückhalten möge, wieder die sein zu wollen, die sie früher waren. In dieser Geschichte wird er zu einem jungen Menschen, der mit dem Wunsch, etwas gegen das Bienensterben auf der Erde zu tun, startet und dabei in Verstrickungen landet, die ihm immer weiter über den Kopf wachsen. Mit seiner Partnerin Lissy hätte er sich am liebsten eine kleine heile Welt erschaffen,, aber ehe es dazu kommt, führen seine genetischen Experimente längst ein Eigenleben. Ein vages Gefühl sagt dem jungen Wissenschaftler, er wird von seinen eigenen Schöpfung manipuliert. Aber nur von der? Wer handelt noch mit freiem Willen? Die neu geschaffenen Monsterbienen? Geheimdienste, welche auch immer? Das amerikanische Militär? Der Chef Yong-Brown? Die Agentin Romana? Oder vielleicht doch der Herr Doktor Jonathan Waechter? Woran merkt man eigentlich, dass man manipuliert wird? John ist kein Held. Er würde sich am liebsten verstecken. Aber ausgerechnet in seine Hand gerät der „rote Knopf“, der über Weiterleben oder Tod entscheidet ...

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