Slov ant Gali Planet der Pondos

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Inhaltsangabe zu „Planet der Pondos“ von Slov ant Gali

Sollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem hatte Okana einen neuen Zugang ins Sperrgebiet entdeckt und sie brauchte ihr nur zu folgen. Dass beide schon bald ausgelassen im Traumsee baden und Wesen aus einer fernen Welt begegnen sollten, hätte sich Onja, das Pondomädchen mit den Sonnenblättern auf der Haut, nicht vorstellen können; ebenso wenig, dass sie gegen ihre Feinde bewaffneten Widerstand organisieren würde. Sie ahnte ja noch gar nichts von drohenden Überfällen, fremden Planeten, Raumschiffen, und Uljana Silberbaum, die gerade irrtümlich aus ihrem Kälteschlaf geweckt wurde.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Themistokeles

    Themistokeles

    24. January 2013 um 09:07

    Obwohl es sich hierbei nur um ein recht kleines Buch handelt, da 187 Seiten ja doch nicht gerade sonderlich viel Platz bieten, schafft es Slov ant Gali doch eine sehr interessante und vor allem auch mit doch recht viel Inhalt und Handlung gefüllte Geschichte zu präsentieren, der wohl gerade auch wegen des Beschränkten Platzes die Längen manch anderer Geschichte vollkommen fehlen, was sie natürlich noch um ein weiteres Quäntchen besser macht. Es ist zudem interessant gemacht, wie er einem zum einen zu Beginn gleich Uljana und die Menschen in dem Raumschiff, das von der Erde aus unterwegs, auf der Suche nach neuen Planeten, ist und einem gleichzeitig auch, wechselnd mit den Abschnitten um Uljana, diesen vollkommen anderen Planeten und seine Bewohner, die Pondos und Kari vorstellt. Und auch, wenn ich bei manchen Dingen der Beschreibungen auf diesem Planeten erst etwas verwirrt war und manches dann doch doppelt gelesen habe, hat es mir Spaß gemacht. Wohl auch, weil er es schafft diesem Planeten in wenigen Sätzen eine vollkommen sinnvolle Geschichte zu geben und einem dabei auch die Eigenarten dieser für uns fremden Bewohner zu beschreiben, auch wenn der Sinn mancher ihrer z.B. körperlichen Eigenarten für mich auch am Ende des Romans noch nicht ganz klar war, aber wenigstens so klar, dass ich das Gefühl hatte, diese Wesen könnte es irgendwo vielleicht tatsächlich so geben. Da er sich bei seiner Erzählung vornehmlich auf einen begrenzten Kreis an Menschen und Pondos beschränkt, die man näher kennenlernt, ist es auch so, dass die einzelnen Personen einen sehr eigenen Charakter entwickeln können und man sie von den unterschiedlichsten Seiten kennenlernen kann und vor allen Dingen auch die Protagonistinnen Onja und Uljana sind mit zum einen sehr sympathisch und haben zum anderen auch einen sehr eigenen Charakter. Und was das Ganze natürlich komplettiert ist die Spannung in der Handlung, die ihm echt gelungen ist, da es so vieles auf diesen Planeten gibt, politische Ränkespiele, Intrigen, das neue für die Menschen, die so ganz anderen Pondos und noch viel mehr die eher mysteriösen Kari und auch die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, die die Gegebenheiten zu ihrem Vorteil zu nutzen versuchen, aber auch alte Freundschaften und vor allen Dingen aber auch sich neu entwickelnde Freundschaften über die Andersartigkeit hinweg und dabei noch immer die Frage, was wird aus den Menschen und den Pondos? Wie wird ihre Koexistenz aussehen, besonders, da sich allein schon die Pondos untereinander nicht eins sind? Ein kurzes, aber dafür ziemlich gutes Sience-Fiction-Buch, das einem vor allen Dingen auch noch manches beibringen kann, bzw. zumindest seine eigene Aussage hat, was das wohlmöglich richtige Verhalten hat, das dabei aber richtig Spaß macht beim Lesen, auch wenn das Druckformat ein wenig seltsam ist!

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    Buchinhalt: Uljana ist 15 und reist zusammen mit ihrer Mutter und 300 anderen Erdenmenschen in einem Schläferschiff durchs All. Die Erde, wie wir sie kennen, gibt es so nicht mehr. Auf der Suche nach einem geeigneten Planeten zum Siedeln wurden die Menschen eingefroren. Doch Uljana erwacht durch einen technischen Defekt als Einzige früher als geplant. Sie versucht, einige der anderen Schläfer zu wecken, aber es gelingt nur bei einer Handvoll Kindern, die geweckten Erwachsenen sterben. Zahlreiche Systeme an Bord sind ausgefallen oder arbeiten nicht mehr korrekt, so sind die Kinder auf sich gestellt. Schließlich erreicht das Raumschiff einen bewohnbaren Planeten: Lonkkris. Der jedoch ist bewohnt, einerseits von den Kari, einer Schwarmintelligenz, die aus zig Tausend Einzelkörpern besteht und die an Ameisen erinnern, andererseits von den Pondos. Unter diesen existieren zwei verfeindete Volksgruppen, Koom und Weih. Äußerlich sind die Pondos humanoid, tragen allerdings eine Art Fell aus grünen Blättern am ganzen Körper. Uljana und ihre Gruppe lernen das Pondomädchen Onja und deren Freunde kennen, unbeschwert gehen die Kinder miteinander um, die Menschenkinder werden herzlich aufgenommen und alles scheint paradiesisch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt auch die Verständigung mithilfe von Translatoren aus dem Schiff. Inzwischen wurden die defekten Systeme an Bord von den intelligenten Kari repariert und die Schläfer aufgeweckt. Der Mensch Maratin reißt das Kommando an sich und als die Menschen von den Weih angegriffen werden, machen sie mit diesen gemeinsame Sache. Unter den Koom baut sich schließlich ein Widerstand gegen die Unterdrückung auf und die Kinder geraten zwischen alle Fronten. Ohne etwas dagegen tun zu können, müssen die Kinder beider Welten ansehen, dass sich die Fehler der Erde wiederholen und der Krieg eskaliert. So bleibt nur noch die Flucht… Persönlicher Eindruck: Der Roman ist klasse erzählt, sofort taucht man als Leser in die Geschichte ein, die reichlich Stoff zum Nachdenken liefert. Dennoch wird sie nie langweilig und man wird auf jeder Seite gefesselt. Die Personen sind sympathisch, ihre Handlungen absolut nachvollziehbar, besonders das Menschenmädchen Uljana und das Pondomädchen Onja haben Potential. So schlicht das Buch äußerlich erscheint, so gehaltvoll und spannend ist sein Inhalt: während es den Kindern beider Völker anscheinend fast mühelos gelingt, sich einander anzunähern und die fremde Kultur zu würdigen, desto starrer sind die Erwachsenen in ihrem Verhalten. Alte Fehler wiederholen sich, Gewalt und Zerstörung (einst die Fluchtgründe) rollen erneut über die Bevölkerung. Die spannende Mischung aus Fantasy, Science Fiction und möglichem Zukunftsszenario macht Lust auf mehr, zumal der Schluß ziemlich offen ist und zu weiteren Gedanken animiert. Spannende, paradiesisch unbeschwerte und auch traurige Momente wechseln sich gekonnt ab. Ein wahrer Geheimtipp!

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    ulrikeDi

    ulrikeDi

    22. September 2012 um 12:46

    Irgendwie wurde ich von Anfang an in die Handlung hineingesaugt, gefesselt, wie auch immer. Der Autor macht es einem mit Erzähltrick zumindest dann nicht leicht, wenn man stückchenweise in der Straßenbahn lesen möchte. Dann fragt man sich verwirrt, wo man denn gerade ist. Ich habe mir also den Spaß geleistet, die Fäden, die der Roman aufnimmt, einmal zu sammeln: Die wichtigsten sind die des verwöhnten Teenies Uljana und ihrer jugendlichen Freunde. Durch einen Computerfehler anfangs auf sich allein gestellt, müssen sie ein Verhältnis zu einem fremden Planeten und den Wesen und Verhältnissen darauf finden. Ihr zweifelhaftes Glück: Sie geraten früh in Gefangenschaft. Dann ist da die Jugendbande um das im Krieg geschändete Eingeborenenmädchen Onja. Mit irgendwelchem Grün bewachsen sind sie unbekleidet nicht nackt und kämpfen für die Freiheit der Koom, eines idyllischen Volksteils der Pondos. Der andere Volksteil, die Weih, wird „repräsentiert“ durch einen Geheimdienstler namens „Breckoro“, dessen Ziel die Macht auf dem ganzen Planeten ist, der dazu ein Massaker unter den eigenen Leuten unter falscher Fahne organisiert, damit er Krieg führen kann und oberster Herrscher im bisherigen Koom-Land wird, sekundiert von einem besonders schleimigen Stellvertreter. Breckoro „verliebt“ sich dort in Uljanas Mutter, die es immer allen recht machen möchte. Dann sind da die Kari, intelligente Riesenameisen, die sowohl auf einem Himmelskörper in der Nähe als auch in einem militärischen Sperrgebiet zwischen den bisherigen Koom- und Weih-Ländern siedelten. Diese Wesen funktionieren nur als Gruppe / Schwarm und brauchen das Raumschiff zur Erhaltung der eigenen Art. Dann handelt noch die Masse der erwachsenen Menschen, die eigentlich von der Erde geflüchtet waren, weil sie die unbewohnbar gemacht hatten, unter Führung des besitz- und machthungrigen George Maratin auf dem neuen Planeten aber so weiter machen, wie sie es gewohnt waren. Dem kommt Breckoros Absicht, jemanden zu finden, der die Schweinereien im frisch eroberten Koom-Land verantworten muss und den Zorn deren Einwohner auf sich zieht. Dazu kommen natürlich die kleinen Eifersüchteleien, wer wo Chef sein darf. Na, die Familie von Onja hätte ich fast vegessen. Irgendwie liebe Leute, die nicht damit zurecht kommen, plötzlich in eine Welt von Gewalt gerissen worden zu sein. Damit alles SF-mäßig ablaufen kann, sind die Menschen mit Replikatoren ausgestattet, die auch Waffen herstellen können, und mit Translatoren, die nur den Sprachschatz der Fremden analysieren müssen, um ihn danach zu übersetzen … Habe ich wen oder was vergessen? Bestimmt. Na, erwähn ich noch den Rauschwasser-See, den man auf dem Cover erahnt, der für spannende und heitere Szenen sorgt … einschließlich einer Massenverbrüderung. Bürgerkrieg in einer fernen abe irgendwie vertraut erscheinenden Welt. Nur so viel: Teile der Jugendlichen müssen die „Guten“ abgeben … und sie tun da auf sehr eigene Weise … Was aus den einzelnen Fäden wird, darf ich wohl nicht verraten. Höchstens, dass ich bei dem „Ende“ eine Fortsetzung wünschte. Langweilig würde auch die bestimmt nicht ...

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  • Leserunde zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    slov

    slov

    Lust auf einen anderen Planeten? Dann mach mit bei der neuen Leserunde zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali und bewirb dich für eines von 15 Testleseexemplaren. Darum geht es (Inhaltsangabe): Was tun Menschen, die die Erde unbewohnbar gemacht haben, als Siedler auf einem fremden Planeten mit intakter Natur? Wie gehen sie mit dort heimischen Intelligenzen um, wie die mit den Menschen? Entscheiden sich Jugendliche anders als Erwachsene mit Erfahrungen in der Machtausübung? Wodurch entsteht Macht über andere? Jugendliche nehmen den Kampf gegen Mächte auf, für den sie die ungünstigsten Voraussetzungen mitbringen – dafür aber ohne Überheblichkeiten den Fremden gegenüber. 15 Testleser gesucht! Wer nun gemeinsam mit anderen Lesern über diese utopische Geschichte diskutieren und das Buch anschließend rezensieren möchte, kann sich im Unterthema "Bewerbung" für eines dieser 15 Testleseexemplare bewerben. Zur "Entscheidungshilfe", falls sich  zu viele Bewerber melden, beantworte die folgende "Testfrage": Unter welchen Umständen würdest du in ein vermintes Sperrgebiet zum Baden in Berauschendem Wasser eindringen? Du hast das Buch bereits?! Du bist selbstverständlich ebenfalls herzlich zur Leserunde eingeladen.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. September 2012 um 15:29

    Details: . Titel:Planet der Pondos Autorin: Slov ant Gali Verlag: Lorbeer Preis: 14,90€ [D] ISBN: 3938969091 Seiten:188 . Klappentext: . Sollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem hatte Okana einen neuen Zugang ins Sperrgebiet entdeckt und sie brauchte ihr nur zu folgen. Dass beide schon bald ausgelassen im Traumsee baden und Wesen aus einer fernen Welt begegnen sollten, hätte sich Onja, das Pondomädchen mit den Sonnenblättern auf der Haut, nicht vorstellen können; ebenso wenig, dass sie gegen ihre Feinde bewaffneten Widerstand organisieren würde. Sie ahnte ja noch gar nichts von drohenden Überfällen, fremden Planeten, Raumschiffen, und Uljana Silberbaum, die gerade irrtümlich aus ihrem Kälteschlaf geweckt wurde ... . Meine Meinung: . Lichtjahre vom Planeten Erde entfernt, befindet sich Uljana eingefroren an Bord der "New Home", auf dem Weg nach einem für Menschen bewohnbaren Planeten. Allerdings läuft irgendetwas im System schief und Uljana wird vor der Landung geweckt. Um nicht allein zu sein, versucht sie auch die anderen aufzuwecken, aber etwas läuft furchtbar schief, sodass nur Kinder geweckt werden. Vorerst völlig auf sich allein gestellt, landen sie auf dem Planeten der Pondos, doch dort droht ein Krieg zwischen Weih und Koom loszubrechen... . Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und auch recht interessant, aber mit Uljana, auf die ja ein großteil der Handling fällt, konnte ich mich nie wirklich anfreunden. Als sie versucht alle aufzuwecken, handelte sie meiner Meinung nach extrem egoistisch und deshalb verlor sie gleich zu Anfang alle Sympathiepunkte, die sie später nicht wieder bekommen konnte. Sie war mir einfach zu unsympathisch und ich konnte mich weder in sie hineinversetzen noch mit ihr fühlen. Onja dagegen mochte ich schon wesentlich mehr und sie ist eine sehr liebenswürdige Person, die einem ans Herz wachsen kann. Die Beziehunge . Die Geschichte wird flott erzählt und deshalb musste ich einige Passagen öfters lesen, da ich mit den Weih und Koom ein bisschen durcheinander kam und vieles sehr neu und ungewohnt war. Außerdem wechseln die einzelnen Abschnitte manchmal zwischen dem momentanen Situationen von verschiedenen Charakteren und ich musste deshalb wirklich konzentiret lesen, damit ich nichts übersah, oder missverstand. . Der Planet dieser Pondos war ziemlich interessant, neuartig und immer wieder für Überraschungen gut. Sehr unterhaltsam waren auch die Unterschiede zwischen Pondo und Mensch, da zwei doch in mancher Hinsicht recht unterschiedliche "Kulturen". Die politische Situation der Pondos erscheint einem nicht mal so unvertraut und nachvollziehbar. . Fazit: . Nach anfänglichen Problemen in Form von Verwechslungen kam ich also relativ gut in die Geschichte hinein. Die Handlung ist überraschend und spannend und somit passend für einen Science - Fiction Roman. Ach und diese Seite kann ich allen empfehlen, die etwas verwirrt von den ganzen neuartigen Lebewesen und Begebenheiten sind ;) http://planetderpondos.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Leela

    Leela

    18. September 2012 um 22:32

    Die Erde steht am Abgrund - und so lassen sich einige Leute einfrieren und mit einem Raumschiff ins All schießen, um irgendwann auf einem anderen Planeten weiterleben zu können. Wie weit die Reise dauern wird, weiß man nicht, und auch nicht, wohin sie führen wird. Das Mädchen Uljana ist eine dieser Leute und wird außerplanmäßig geweckt. Ohne die Hilfe der Erwachsenen und nur zusammen mit ein paar anderen Kindern muss sie nun zusehen, wie sie in ihrer neuen Umwelt zurechtkommt - vor allem nach der Landung auf Pondos, einem Planeten, dessen zwei Völker sich miteinander im Krieg befinden. "Planet der Pondos" ist ein wirklich gut geschriebener und origineller Science-Fiction-Roman für Leser aller Altersstufen. Mir gefiel nicht nur das flotte Erzähltempo der Geschichte, sondern auch die unterschiedlichen Charaktere, die alle auf ihre Art interessant sind und für ein paar unerwartete Wendungen in der Geschichte sorgen. Sci-Fi-Romane gibt es ja einige, aber hier ist die Art, wie die Zukunft der Menschheit beschrieben wird, besonders stimmig und auch der Planet Pondos weiß als Zukunftsvision durchaus zu gefallen. Insgesamt fand ich es etwas schade, dass das Buch nur so dünn und die Geschichte deshalb relativ schnell abgehandelt wird - es mag aber sein, dass gerade deshalb die Spannung nie abreißt. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Blaustern

    Blaustern

    18. September 2012 um 13:12

    Uljana lässt sich mit ihrer Mutter und vielen anderen gut betuchten Leuten einfrieren, und gemeinsam verlassen sie mit dem Raumschiff die gebeutelte Erde, um irgendwo im Weltall einen neuen bewohnbaren Planeten zu finden. Doch während des Fluges wird Uljana durch einen Defekt im Computersystem vorzeitig geweckt. Das fünfzehnjährige Mädchen ist überfordert und versucht, andere Insassen zu wecken. Dabei sterben ihr die Erwachsenen weg, aufwachen tun nur die Kinder. Zum Glück sind auch ältere dabei, mit denen sie fortan gemeinsam die Entscheidungen treffen kann. Schließlich landen sie auf einem neuen Planeten, der aber bereits bewohnt ist. Dort herrscht unter den verschiedenen Bewohnern Krieg, und Uljana und die später erwachenden Erwachsenen geraten mit zwischen die Fronten. Dabei hatte sich Uljana gerade mit dem Pondomädchen Onja angefreundet. In dem Science-Fiction-Roman geht es um die Besiedlung eines neuen Planeten, der allerdings schon bewohnt ist und somit jede Menge Probleme mit sich bringt wie die Einbürgerung der neuen Planetenbewohner bei den Außerirdischen, den außergewöhnlichen Umgang mit ihnen und die verschiedenartige Denkweise der unterschiedlichen Partien. Anfangs war es ziemlich verwirrend dargestellt und auch später hatte ich einige Probleme mit den Kooms und Pondos und deren kriegerischem Treiben. Ansonsten ließ sich der kurze Roman flüssig lesen und war unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    13. September 2012 um 11:39

    Als Uljana das Flugzeug besteigt, dass sie zu einer neuen Erde bringen soll, ahnt sie noch nicht, was alles schief gehen wird. Während der Reise weckt das Computerprogramm sie vorzeitig auf. Was soll sie, ein fünfzehnjähriges Mädchen, nun tun? Die Erwachsenen schlafen weiterhin, doch es gelingt ihr, einige andere Kinder zu wecken. Und dann sehen sie den Planeten, die sie ansteuern. Überlebensfähig - aber bereits bewohnt. "Planet der Pondos" ist eine schöne Science-Fiction Geschichte über die Neubesiedelung eines Planeten. Besonders schön an der Geschichte ist, dass sie moderne Thematiken und Probleme wie Integration und den Umgang mit "Ausländern"/"Außerirdischen" in so eine abenteuerliche Geschichte verpackt. Es geht auch darum, wie man auf seinen Planeten acht gibt, was man tun muss, damit er nicht gefährdet ist und eine Rasse irgendwann ausstirbt. Eine nette Geschichte, kurz und unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Haveny

    Haveny

    05. September 2012 um 22:14

    Sollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem hatte Okana einen neuen Zugang ins Sperrgebiet entdeckt und sie brauchte ihr nur zu folgen. Dass beide schon bald ausgelassen im Traumsee baden und Wesen aus einer fernen Welt begegnen sollten, hätte sich Onja, das Pondomädchen mit den Sonnenblättern auf der Haut, nicht vorstellen können; ebenso wenig, dass sie gegen ihre Feinde bewaffneten Widerstand organisieren würde. Sie ahnte ja noch gar nichts von drohenden Überfällen, fremden Planeten, Raumschiffen, und Uljana Silberbaum, die gerade irrtümlich aus ihrem Kälteschlaf geweckt wurde... Ich muss ehrlich zugeben, dass ich anfangs so meine Probleme mit dem Buch und dem Schreibstil hatte, doch das gab sich nach einiger Zeit und ab diesem Moment war ich wirklich von diesem Buch gefesselt. Es fasziniert den Leser mit einer atemberaubenden Mischung aus Fantasy und Science Fiction. Und führt einem ein Leben der Menschen vor Augen, dass auf einem fremden Planeten handelt, wenn es ungewiss ist wie lange, die uns bekannte Welt noch existiert und bestimmte Menschen, die es sich leisten können auswandern. Das allein ist wirklich schon ein Szenario, das sich ein Mensch ja nicht unbedingt vor Augen führen will, doch in diesem Buch geht es noch weiter, denn auch die Menschen, die auswandern haben nicht unbedingt das Glückslos gezogen, zumindest nicht alle. Mehr werde ich jedoch dazu nicht verraten, denn sonst würde ja die Spannung beim Selbst-Lesen sinken! Die Charaktere in diesem Buch sind wirklich sehr unterschiedlich gestaltet, aber man kann sich ziemlich schnell in die meisten hineinversetzen und somit auch ihr Handeln nachvollziehen. Jedoch gab es auch ein paar Charaktere, deren Handeln ich bis kurz vorm Ende des Buches noch nicht ganz nachvollziehen konnte, weshalb sie aber auch immer wieder für Überraschungen sorgten. Einige der Personen waren mir schon von Anfang an sympathisch wohingegen ich andere einfach nicht in mein Herz schließen konnte. Jedoch glaube ich, dass jeder bei diesem Buch mindestens eine Person sympathisch finden wird, da es dafür auch wirklich eine große Auswahl an Charakteren gibt, sowohl von der Menschenseite als auch von der Seite der Bewohner dieses Planeten. Diese große Anzahl an Charakteren kann einen vielleicht erst etwas verwirren, doch wenn man die Geschichte weiterverfolgt wird einem klar wie wichtig diese große Anzahl an Charakteren ist, um diese Geschichte so vielfältig zu gestalten und vor allem auch zu erzählen. Das Cover finde ich jetzt nicht so wirklich herausragend, aber es hat schon einen deutlichen Bezug zum Inhalt des Buches aufzuweisen, was man auch schon nach wirklich kurzer Zeit beim Lesen dieses Buches merken wird. Insgesamt will ich nur noch sagen: Diese Geschichte zieht einen schon nach kurzer Zeit in ihren Bann und überrascht einen immer wieder aufs Neue, was nicht allein aufgrund der Bewohner des fremden Planeten so ist! Was ich selbst nicht so gut fand, ist wie gesagt das Cover (denn meiner Meinung nach hätte dieses Buch wirklich ein schöneres verdient) und das man anfangs so seine Probleme mit den vielen Charakteren hat, was einem am Anfang die Freude am Lesen dieses Buches wirklich etwas bremst. Deshalb erhält es von mir 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    lexxi2k

    lexxi2k

    04. September 2012 um 21:08

    Klappentext: Sollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem hatte Okana einen neuen Zugang ins Sperrgebiet entdeckt und sie brauchte ihr nur zu folgen. Dass beide schon bald ausgelassen im Traumsee baden und Wesen aus einer fernen Welt begegnen sollten, hätte sich Onja, das Pondomädchen mit den Sonnenblättern auf der Haut, nicht vorstellen können; ebenso wenig, dass sie gegen ihre Feinde bewaffneten Widerstand organisieren würde. Sie ahnte ja noch gar nichts von drohenden Überfällen, fremden Planeten, Raumschiffen, und Uljana Silberbaum, die gerade irrtümlich aus ihrem Kälteschlaf geweckt wurde ... Meine Meinung: Anfangs fand ich die Geschichte leider etwas verwirrend da man sich erst in die Welt einfügen musste. Nach etwa 15 Seiten fesselte mich die Geschichte um Uljana so sehr, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Slov ant Gali hat eine klasse Welt geschaffen, die man gerne selbst einmal besuchen möchte und in die man, durch die detailierte Beschreibung richtig eintauchen konnte. Die Geschichte ließ sich trotz anfänglicher Schwierigkeiten zügig und flüssig lesen. Mein Fazit: Ein tolles Buch das den Leser in eine neue Welt eintauchen lässt.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Franzi293

    Franzi293

    30. August 2012 um 16:08

    Als Uljana Silberbaum, fünfzehn JAhre alt, als einzige von dreihunder Menschen an Bord der "New Home" aus ihrem mehrere Lichtjahre andauernden Schlaf geweckt wird, ist ihr schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Das Raumschiff sollte sie und die 299 anderen Menschen verschiedenen Alters auf einen neuen, für Menschen bewohnbaren Planeten bringen, da das Leben auf der Erde sich langsam aber sicher dem Ende zuneigte. Erst nach der Landung sollten die Menschen geweckt werden, warum ist sie also schon wach? Nun liegt es an ihr, Entscheidung zu treffen, die für die restlichen Menschen an Bord große Auswirkungen haben könnten. Onja, eine junge Koom, wohnhaft auf dem Planeten der Pondis, wollte eigentlich nur ein bisschen Spaß zusammen mit ihrer besten Freundin Okana haben, als sie sich in die vermiente Sperrzone vorwagten und dort nicht nur in einen nahenden Krieg hineinschlitterten, sondern auch auf eine fremde Spezies stießen, die nicht wie sie mit Blättern, sondern mit Kunstfellen bekleidet waren und sich durch merkwürdige LAute verständigten. Ebenfalls auf dem Planeten der Pondos plant Breckero, ein hohes Tier bei den Weih, die Einnahme der Koom-Gebiete, notfalls auch mit Gewalt. Doch mitten in seinen Plan rauscht ein riesiges Flugobjekt mit fremder Besatzung. Slov ant Gali´s "Planed der Pondos" erzählt eine Geschichte rund um einen mehrere tausend Lichtjahre entfernten Planeten und seine in zwei Gesellschaftsklassen gespaltenen Bewohner, die Koom und die Weih, welche kurz vor einem Krieg stehen. In dieses Geschehen platzt unverhofft die "New Home" mit dreihundert Menschen an Bord, die für die Suche nach einem neuen Lebensraum die Erde vor langer Zeit verließen und sich nun an ihrem vermeintlichen Ziel behaupten müssen. Schnell wird klar, dass die Sprachschwierigkeiten nicht die einzigen Probleme sind, die die Menschen dort zu meistern haben. Planet der Pondos ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt und zeigt, wie wichtig Freundschaft, Toleranz und Vertrauen im Leben sind. Dem Leser wird vor Augen geführt, was passieren kann, wenn man aus Fehlern nicht dazu lernt und dass der eigene Weg nicht immer der Beste ist, um an ein gemeinsames Ziel zu gelangen. Gemeinsam mit Uljana, Onja, Jenny, Sarah und all den anderen Charakteren lernt der Leser eine neue Welt kennen, die so ganz anders ist als unsere und trotzdem viele Parallelen zu unserem Leben aufweist.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    Nicki-Nudel

    Nicki-Nudel

    27. August 2012 um 11:28

    Ein Geheimtipp :) Geschichte und Schreibstil: Die Geschichte ist anfangs sehr verwirrend, aber das ändert sich nach den ersten Kapiteln. Ich hasse es, in Rezensionen zu viel von der Geschichte zu verraten, aber ich muss sagen, dass mich die Geschichte von Onja und Uljana sehr berührt hat. Onja verliehrt ihren Bruder und ihre Sonnenblätter und Uljana Frank und zurzeitig ihre Mutter. Der Schreibstil ist nicht gerade außergwöhnlich, aber passt gut zu der Geschichte. Meine Meinung: Das Buch ist wirklich schön, könnte aber auch etwas länger sein. Wenn man nicht die Möglichkeit hat den Autor zu fragen, können manche Sachen verwirrend sein, aber es ist sicherlich mindestens 3 Sterne wert.

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  • Leserunde zu "Zwölf Wasser - Zu den Anfängen" von E. L. Greiff

    Zwölf Wasser - Zu den Anfängen
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ... Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen. Drei von ihnen machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe vom Kontinent abzuwenden. Sie gehen nicht allein. Ein Schwertkämpfer, der sich gegen seine Bestimmung wehrt, ein junger Hirte auf der Suche nach Rache und sein Falke begleiten sie. Aber wie soll man eine ganze Welt retten, wenn es unmöglich scheint, sich selbst zu retten? http://www.12wasser.de/ Wir wollen mit Euch zusammen die neue Fantasyreihe "Zwölf Wasser" von E. L. Greiff entdecken und gehen gemeinsam auf die Spur der Undae - hast Du Lust uns zu begleiten? 25 Testleser dürfen mit auf die spannende Reise gehen. Wie Du mitlesen kannst? Poste bis einschliesslich 05. August 2012 folgenden Satz inkl. Link in Dein Status-Update bei Twitter, Facebook, Google+ oder natürlich LovelyBooks:  Ich gehe auf die Reise zu den Anfängen - Zwölf Wasser: http://bit.ly/ZwölfWasser  und verlinke dies dann hier im Unterthema "Bewerbung" (Direktlink auf Dein Profil bzw. das jeweilige Update).

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    mabuerele

    mabuerele

    21. August 2012 um 17:32

    Uljana wacht wegen eines Computerfehlers vorzeitig in einem Raumschiff auf. Die Passagiere sind unterwegs zu einer neuen Erde. Normalerweise sollte das Aufwachprogramm bei Annäherung an einen passenden Planeten zuerst die Erwachsenen wecken. Das Computerprogramm verweigert Uljana alle Hilfe. Doch es gelingt, weitere Kinder aufzuwecken. Das Raumschiff landet auf Lonkkris. Er ist für Menschen lebensfähig, aber besiedelt. Der Autor hat nicht nur einen spannenden Roman geschrieben, sondern auch brennende Fragen unserer Existenz in den Raum gestellt. Auf Lonkkris leben die Pondos. Sie teilen sich in zwei Gruppen, Weih und Koom. Während die Weih auf ein Wirtschaftssystem setzten, dass der Marktwirtschaft gleicht, probieren die Koom ein gemeinschaftliches Handeln. In einigen Gesprächen werden diese zwei Systeme gegenübergestellt. Dabei müssen sich die Erwachsenen die Frage gefallen lassen, warum sie die Erde verlassen haben, wenn sie nun genauso weitermachen. Der Autor hat bewusst die aktuellen und zukünftigen Probleme der Erde auf den neuen Planeten übertragen. Die Geschichte des Pondos hat einiges an Wiedererkennungswert mit unserer Historie. Sehr behutsam und emotional geschickt wird die Annäherung der Kinder der Erde und der Koom beschrieben. Sie akzeptieren sich gegenseitig, ja sie nehmen sich als Geschwister an. Sie stehen neuen gesellschaftlichen Gedanken viel aufgeschlossener gegenüber als die Erwachsenen. Bei letzterem geht es in erster Linie um Macht. Es gibt auf Pondos eine weitere intelligente Spezis, die Kari. Sie gleichen unseren Ameisen und verfügen über hochentwickelte Schwarmintelligenz. Der Geschichte hat alles, was ich mir von einem guten utopischen Roman wünsche: eine spannende Handlung, ein ausreichend beschriebener Planet, neue Gedanken und Ideen im Zusammenleben. Außerdem sind die Protagonisten, ob nun irdisch oder außerirdisch klar charakterisiert. Mir gefällt, dass die Kinder im Mittelpunkt stehen. Das gibt Hoffnung für die Zukunft, auch wenn im Buch am Ende die Gewalt zu siegen scheint. Ich würde mir nicht nur eine Fortsetzung der Erzählung wünschen, sondern auch eine weitergehende Darstellung der gesellschaftlichen Zusammenhänge. Manche Ideen müssen noch zu Ende gedacht werden. Das Cover zeigt den Blick auf den Traumsee, der Ort der Geborgenheit, Lebensfreude und Freundschaft.

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  • Rezension zu "Planet der Pondos" von Slov ant Gali

    Planet der Pondos
    cole88

    cole88

    19. August 2012 um 19:55

    Titel: Planet der Pondos von Slot ant Gali Inhalt/Klappentext: Sollte sie etwa zugeben, wie sehr sie sich fürchtete? Es war doch Generationen von jungen Koom nichts Gefährliches begegnet. Sämtliche Horrorgeschichten, die alle über den Welaspalt verbreiteten, sollten bestimmt nur den Kitzel der Mutprobe erhöhen. Außerdem hatte Okana einen neuen Zugang ins Sperrgebiet entdeckt und sie brauchte ihr nur zu folgen. Dass beide schon bald ausgelassen im Traumsee baden und Wesen aus einer fernen Welt begegnen sollten, hätte sich Onja, das Pondomädchen mit den Sonnenblättern auf der Haut, nicht vorstellen können; ebenso wenig, dass sie gegen ihre Feinde bewaffneten Widerstand organisieren würde. Sie ahnte ja noch gar nichts von drohenden Überfällen, fremden Planeten, Raumschiffen, und Uljana Silberbaum, die gerade irrtümlich aus ihrem Kälteschlaf geweckt wurde ... Schreibstil/Kritik/Autor: Die Hauptprotagonistin Uljana finde ich von Anfang an klasse, da ich mich sehr gut in sie hineinversetzen kann, durch die detaillierte Schreibweise des Autors. Sie wird ganz alleine wach und weiß nicht warum und fühlt sich verantwortlich für die anderen die durch ihre Schuld sterben. Wie bereits erwähnt schreibt der Autor sehr detailliert, sodass man die Welt der Pondos förmlich vor sich sieht. Das Cover findet man am Anfang interessant, da man wie durch ein Schlüsselloch in eine andere Welt schaut und nur diesen mysteriösen See sieht und man letztendlich erfährt was es damit auf sich hat. Ein Kritikpunkt zur Gestaltung gibt es meinerseits ich hätte mir einen größeren Zeilenabstand, mehr Seitenrand und auch einige Kapitelüberschriften gewünscht. Fazit: Taucht in eine neue Welt ein, denn die alte gibt es nicht mehr.

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