Sobo Swobodnik Kuhdoo

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Inhaltsangabe zu „Kuhdoo“ von Sobo Swobodnik

Da fliegt die Kuh Nach Jahrzehnten kehrt Paul Plotek zurück in seine alte Heimat auf die Schwäbische Alb – sein Vater ist gestorben. Man fand ihn tot im Häcksler. Plotek verspricht sich eine fette Erbschaft, aber stattdessen gibt es erst mal allerhand Tote. Zerstückelte Leichen im Dorfteich, eine vermisste Magd und Plotek mittendrin im Schlamassel. Die so harmlos scheinende provinzielle Idylle wird durcheinandergewirbelt, nicht zuletzt, weil Plotek zusammen mit seinem beinamputierten Kumpel Vinzi auf eigene Faust ermittelt.

Für mich mein erster "Plotek". Ich benötigte das halbe Buch um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Fazit: Handlung gut, Stil sehr eigen!

— Stups

An einigen Stellen recht witzig. Die bäuerliche Provinz und das böse Verbrechen passten für mich in diesem Buch nicht so zusammen.

— Michaela11

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  • Rezension zu "Kuhdoo" von Sobo Swobodnik

    Kuhdoo

    Angela2011

    05. October 2011 um 15:24

    Ich muss sagen, dass ich es mit diesen beiden Büchern "Ahoi Polaroid und Kuhdoo" von Sobo Swobodnik sehr schwer hatte sie überhaupt zu rezensieren. Auch wenn mir ein Buch nach der Hälfte garnicht zusagt, gebe ich es nicht einfach auf, und lese es eigentlich trotzdem immer zuende. Jedoch muss ich diesmal zugeben, dass mir Sobo Swobodniks eigentümlicher Wortwitz in "Ahoi Polaroid", wie er auf dem Klappentext angepriesen wurde, so garnicht zusagte. Damit nahm ich mir dann das nächste Buch "Kuhdoo" von ihm zur Hand, las auch diesmal genügend Seiten, aber auch da musste ich aufgeben, es zuende zu lesen. Der Autor hat für mich, wie oben schon geschrieben, einen eigentümlichen Wortwitz, der mir um ehrlich zu sein, garnicht zusagte, und auch um ehrlich zu sein, nach einiger Zeit auf die Nerven ging. Diese Bücher sind jedoch auch keine "normalen" Krimis, denn diese können nicht damit verglichen werden, und zwar aus dem Grund, weil es sich z.b. um etlich viele schrullige Personen handelt. Das ist es ja auch, was seinen eigentümlichen Wortwitz ausmacht, und auch wenn ich Kriminalromane sehr gerne lese, kam ich nicht wirklich mit dem Schreibstil und dem Humor des Autors klar. Schade, denn ich hatte mir eigentlich etwas anderes erhofft, nach dem lesen der Klappentexte. Daher habe ich auch dieses Mal eine Ausnahme gemacht, und zwei Bücher in eine Rezension eingebunden, weil ich dazu auch nicht viel mehr sagen kann. Ich möchte die Bücher ja auch garnicht schlecht machen, im Gegenteil, es gibt sehr viele Leute, die so einen Schreibstil und einen außergewöhnlichen Humor eines Autors mögen, nur mir hat es eben nicht zugesagt. Fazit Leider nicht mein Geschmack, aber für Leute die außergewöhnlichen Humor und Personen kennenlernen möchten, ist mit der Paul-Plotek-Reihe an richtiger Stelle...

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  • Rezension zu "Kuhdoo" von Sobo Swobodnik

    Kuhdoo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2010 um 19:30

    Ein arbeitsloser "Schauspieler" und ein Krüppel lösen einen Kriminalfall mit Hilfe einer Hexe und deren die Zukunft vorraussagenden Kuhfladen. Großartig!

  • Rezension zu "Kuhdoo" von Sobo Swobodnik

    Kuhdoo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2010 um 23:39

    Es ist wirklich schade, dass die Geschichte, die erzählt wird, so dürftig und irgendwie unspannend ist, denn sprachlich hat der Autor wirklich einiges auf dem Kasten. Er verwendet stellenweise Bilder, die an Anschaulichkeit kaum zu überbieten sind, was das Lesen von rein stilistischer Seite wirklich zu einem Genuss macht. Inhaltlich bleibt es da eher platt und zwischenzeitlich auch echt langatmig. Vor allem die letzten 50 Seiten (die Morde waren bereits aufgeklärt) hätten einfach weggelassen werden können. Es muss wirklich nicht jeder einzelne Erzählstrang zu einem Ende gebracht werden! So interessant waren die kleinen Nebenfiguren doch nicht, dass man wissen will, wie es mit ihnen weitergeht. Zu guter Letzt: Das Buch trägt seinen Titel zu Unrecht. "Kuhdoo" ist im Gesamtzusammenhang ein so unbedeutendes, unausgegorenes Beiwerk. Und wenn ich schon bei unausgegoren bin: das ganze Buch könnte mit diesem Attribut versehen werden...inhaltlich wohlgemerkt.

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  • Rezension zu "Kuhdoo" von Sobo Swobodnik

    Kuhdoo

    abuelita

    24. July 2010 um 10:24

    Nach Jahrzehnten kehrt Paul Plotek zurück in seine alte Heimat auf die Schwäbische Alb – sein Vater ist gestorben. Man fand ihn tot im Häcksler. Plotek verspricht sich eine fette Erbschaft, aber stattdessen gibt es erst mal allerhand Tote. Zerstückelte Leichen im Dorfteich, eine vermisste Magd und Plotek mittendrin im Schlamassel. Die so harmlos scheinende provinzielle Idylle wird durcheinandergewirbelt, nicht zuletzt, weil Plotek zusammen mit seinem beinamputierten Kumpel Vinzi auf eigene Faust ermittelt. Nun, dass es im beschaulichen Schwaben auch nicht nur harmlos und friedlich zugeht, ist mittlerweile wohl überall bekannt. Sehr zynisch betrachtet der Autor das Dorfleben; das ist aber auch das einzige, was mir an diesem Buch gefällt. Der Humor des Autors ist nicht meiner.....und mit dem Protagonisten Plotek konnte ich überhaupt nicht "warm" werden, so dass ich auf weitere "Bekanntschaft" mit ihm wirklich keinen Wert lege.

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