Sofi Mart Blutlegende: Readwulf - Band 1

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Inhaltsangabe zu „Blutlegende: Readwulf - Band 1“ von Sofi Mart

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    Blutlegende: Readwulf - Band 1
    Sofi_Mart

    Sofi_Mart

    Hallo liebe Lesegemeinde, heute eröffne ich die erste eigene Leserunde zu meiner Fantasy-Trilogie  Blutlegende. Band 1 - Readwulf  ist am 19.06.2013 als eBook im Onlinehandel erschienen. Innerhalb der kommenden 2 Wochen wird nun auch die Taschenbuchausgabe veröffentlicht. Ein Grund mehr für mich zum Jubbeln und für euch auch, denn die 310 Buchseiten werden keine 10 Euro kosten;-). Ich hoffe ihr werdet langsam neugierig und wollt eines der 3 Freiexemplare gewinnen.  Die Bewerbung endet am 3.07.2013 um 23:59 Uhr. Aus allen Anmeldungen wird meine Tochter am 04.07.2013 um 17.00 Uhr drei Lose ziehen und die Taschen-Bücher werden an die Gewinner von mir mit einer kleinen Überraschung verschickt. Viel Spaß und alles Liebe Sofi Klappentext: Die Furcht vor dem Übernatürlichen, vor dem Unbekannten ist der Keim für okkulte Visionen … Nahezu 300 Jahre verbargen die Lupiner ihre Existenz vor der Welt. Das soll jetzt vorbei sein, denn sie stehen kurz vor der Erfüllung ihrer perfiden Vision einer neuen Weltordnung. Doch ihr Heiligtum, der Schlüssel zur Macht, ist entkommen und die Identität der jungen Frau bleibt ein Rätsel. Als Readwulf den Auftrag erhält, eine Studentin um zu bringen, kommen ihm erste Zweifel an seinem Leben. Ist er wirklich der seelenlose Killer, für den er sich hält? Juliette, die von dem Wunsch besessen ist, ein normales Dasein zu führen, fühlt sich von diesem Mann angezogen und abgestoßen zugleich. Zu viele Gemeinsamkeiten gibt es zwischen ihnen: Er ist so schnell wie sie. Er riecht wie sie. Er ist so warm wie sie. Und seine Augen, sie ... Cover:

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    • 228
  • schöner Auftakt, der neugierig macht

    Blutlegende: Readwulf - Band 1
    hexe2408

    hexe2408

    Die Welt hat viel mehr zu bieten, als den meisten bewusst ist. Seit vielen hundert Jahren gibt es geheime Orden, die es sich zum Ziel gemacht haben, eine neue Weltordnung zu schaffen. Die Lupiner bauen auf die Macht des Übernatürlichen, scheinen alles durchdacht und organisiert zu haben, nur haben sie die Rechnung ohne Readwulf gemacht. Der Auftragskiller stellt sich gegen seinen Auftrag, als er das Opfer sieht und erkennt, dass da mehr sein muss als simple Verbrechen, die bestraft werden sollen.   Juliette versucht möglichst normal und unentdeckt zu leben, was ihr nicht immer so recht gelingt. Sie hat viele Gaben und Talente, die sie sich selbst nicht erklären kann, die ihren Ursprung im Übernatürlichen haben müssen. Readwulf geht es da ähnlich, er ist schneller, geschickter, geruchsempfindlicher als andere Menschen. Haben beide lange Zeit geglaubt, sie sind allein und einmalig, müssen sie nun feststellen, dass es irgendeine Verbindung zwischen ihnen geben muss, nur welche? Anziehung, Abneigung, Interesse, Angst, Ablehnung – viele Gefühle und Empfindungen, die zwischen den beiden stehen und erst mal sortiert werden müssen. Mir haben die beiden Hauptcharaktere gut gefallen. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man intensive Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt von beiden Protagonisten. Read und Jules haben beide ihre Macken, ihre Schwächen und Stärken und genau das macht sie so interessant. Sie sind zielstrebig und neugierig, gespannt, was wirklich alles hinter dem geheimen Orden steckt und welche Rolle sie selbst am Ende in diesem perfiden Plan einnehmen.   Der Schreibstil hat mir gut gefallen, das Buch war flüssig und leicht zu lesen, man bekommt einen schönen Eindruck von den Schauplätzen, an denen die Geschichte spielt. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings gewünscht, dass die Perspektivwechsel ein wenig schneller erfolgt wären. Hat man zum Beispiel zunächst Jules Perspektive erhalten, wurde bei Readwulfs Perspektive vieles noch einmal aufgegriffen und teilweise musste ich mich da erst wieder kurz zurechtfinden, was nun passiert und wo wir uns befinden, da diese Situation für mich schon fast abgeschlossen war. Insgesamt fand ich es aber total interessant, die Sicht von beiden zu lesen, da die beiden viele Dinge ja doch ganz unterschiedlich empfinden und man so einen komplexeren Überblick über die Handlung bekommt.   Auch das Cover gefällt mir gut, besonders eindrücklich sind die Augen, die auch im Buch immer wieder eine Rolle spielen. Der erste Band von der Blutlegende stimmt den Leser gut auf das Thema ein, wirft viele Fragen auf, schürt Misstrauen zu vielen Personen, die sich in den nächsten Bänden erst noch beweisen müssen, es bleibt auf jeden Fall spannend und man möchte ganz schnell weiterlesen um zu erfahren, wie es weitergeht, mit dem Orden, aber auch mit Readwulf und Jules.

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    • 2
  • Spannend bis zum Schluss

    Blutlegende: Readwulf - Band 1
    Fae

    Fae

    26. July 2013 um 19:45

    Geheimnisse über Geheimnisse. Verdacht und Spekulation. Wem kann man trauen und bei wem sollte man es besser unterlassen? Zu wissen, dass du anders bist wirft Fragen auf. Fragen, die man vergisst, verdrängt, sich nicht mehr allzu häufig stellt. Zu erkennen, dass du nicht alleine bist lässt nicht nur all diese Fragen wieder aufleben. Sie prasseln auf dich nieder und Antworten werden gefordert. Egal wie. Egal wann. Egal wo. Der Auftakt zur Trilogie der Blutlegende beginnt recht harmlos. Man kommt gut in das Buch hinein und fühlt sich sofort mit dem Schreibstil der Autorin Sofi Mart wohl. Sie schreibt locker-flockig, mit Charme, ein bisschen geheimnisvoll und einer guten Portion Humor. Geschrieben wird aus zwei Perspektiven. Einmal die der Protagonistin Juliette, die aus der Ich-Perspektive zu lesen ist. Und dann die des Protagonisten Readwulf, die aus der Erzähler-Perspektive auf uns einwirkt. Auch wenn es, wie ich bereits erwähnte, recht harmlos beginnt, so baut sich die Spannung in diesem Buch von Seite zu Seite weiter auf. Ständig hinterfragt man die Dinge und fiebert und rätselt mit. Ist etwas geklärt, werden weitere Fragen aufgeworfen, weshalb es einfach nicht langweilig, aber auch nicht zu viel wird. Ich finde Jules und Read in ihrem Wesen gut beschrieben und konnte so an ihrer Zeit teilhaben. Man erlebt die Dinge teilweise mit ihnen mit. Man schmunzelt hier und da, oder lacht auch mal auf. Auch gab es Seiten, auf denen ich mir verstohlen ein paar Tränen aus dem Augenwinkel wischen und in mich hinein seufzen musste. Als ich schließlich am Ende angelangt war – was ziemlich fix ging, nachdem keine Unterbrechungen mehr folgten – saß ich vor dem Buch und ähnelte wohl einen Augenblick einem Fisch an Land. Mund auf. Mund zu – und so weiter. Denn es hört genauso spannend auf, wie es sich durch das ganze Buch gezogen hat und man wird auf den zweiten Teil verwiesen. Sehr, sehr fies. Aber umso mehr freue ich mich nun natürlich, auch diesen bald in den Händen halten zu können.

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