Sofia Caspari , Reinhard Borner Der Tanz des Kolibris

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(2)
(3)
(3)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Tanz des Kolibris“ von Sofia Caspari

Ein Dorf am Rande des Hunsrücks: Anne und Thomas lieben einander, sehen jedoch als Magd und Knecht des Großbauern Reichard keine Möglichkeit, eine Familie zu gründen. Zudem beginnt Reichard, Anne nachzustellen. Als ein Auswanderungsagent durch ihr Dorf reist und von Brasilien berichtet, beschließen Anne und Thomas, die Überfahrt zu wagen. Doch ihre Ersparnisse reichen zunächst nur für Annes Überfahrt. Sie tritt in die Dienste eines jungen Mannes, der verborgene Pläne verfolgt und auch ihr Schicksal mitbestimmen wird.

Ein schöner Roman, doch mir fehlt hier das "Besondere/Einzigartiges"

— Gelinde

Eine schöne Auswanderer Geschichte mit einem Happyend, das man so nicht erwartet hat.

— Birkel78

Stellenweise sehr langatmig aber sonst ganz nett

— Nachtschwärmer

Typischer Auswanderer-Roman an exotischen Schauplätzen, der aber kaum berührt und nur wenig Spannung bietet.

— ConnyKathsBooks

"Ein Buch der Autorin, welches mich nicht so packen konnte wie gewohnt."

— leseratte69

Ein schönes Buch - am Ende fehlte mir jedoch das gewisse Etwas.

— JanaBabsi

nett geschrieben,aber eigentlich könnte es noch weiter gehen!

— Goldammer

Stöbern in Romane

Die Hauptstadt

Eine Herzlungenmassage für Europa ... so empfand ich das lesen

Gwenliest

Engel sprechen Russisch

10 Jahre kommunistische Sowjetunion.- 10 Jahre kapitalistisches Russland. 10 Jahre Deutschland.

miss_mesmerized

Im Herbst

Ein wunderbares Buch, in dem ganz alltägliche Dinge warmherzig beschrieben werden

Curin

Die Schlange von Essex

Mehr Frauenpower hätte diesem Buch gut getan. Cora war die bei weitem interessantes Figur in diesem Roman und hätte mehr Seiten verdient.

Flamingo

Der Junge auf dem Berg

Ein wunderbares, ergreifendes Buch, das ein sehr wichtiges Thema unserer Geschichte anspricht.

.Steffi.

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Tanz des Kolibris

    Der Tanz des Kolibris

    Gelinde

    23. July 2017 um 09:26

    Der Tanz des Kolibris, von Sofia CaspariCover:Wunderbar warme Farben, exotische Blüten und der Kolibri, sowie eine vielversprechende Landschaft, machen neugierig.Inhalt:1844: Anne lebt als arme Magd auf einem Gut im Hundsrück. Als der Großbauer Reichhard Anne immer mehr nachstellt, fasst diese zusammen mit ihrem Liebsten (Thomas) den Entschluss auszuwandern. Zwielichte Auswanderungsagenten versprechen in Brasilien das Paradies auf Erden. Da das Geld hinten und vorn nicht reicht, soll Anne als erste Reisen.Ihre Wege kreuzen sich mehrmals mit Wilhelm, dem Sohn des Gutsbesitzers, als sie sich kurz bevor sie aufs Schiff gehen wieder treffen gehen sie eine „Allianz“ ein. Doch Anne weiß nicht welchen geheimen Pläne Wilhelm verfolgt und dass dessen Rache ihr eigenes Glück mehr als bedroht.Meine Meinung:Diese Buch deckt genau die Sparte „Love and Landscape“ ab.Sehr schnell ist klar wohin der Weg geht.Aber genau dieser Weg ist dann das Schöne.Die Autorin versteht es sehr gut, emotionale und schöne Beschreibungen der Landschaft, der handelnden Personen und ihrer Handlungsweisen wider zu geben.Als Leser wissen wir mehr als die Protagonisten und fiebern mit und wollen am liebsten immer wieder eingreifen und den Personen ins Ohr flüstern. Die Geschichte entwickelt ihre eigenen Dynamik und Spannung.OK, ich finde dieses Mal sind einige merkwürdige und ich finde doch sehr unglaubwürdige Widersprüche eingearbeitete, bei denen ich denke, die hätte man vielleicht doch besser umgehen können.Schreibstil, exotischer Handlungsort, Personen, Handlung, soweit alles richtig gemacht, und doch fehlt mir diesmal das Besondere, das Herausragende, das mir in Erinnerung bleiben wird.Das Ende ist dann versöhnlich (Happy End), alle Fragen sind geklärt, alle Fäden aufgenommen und abgeschlossen.Autorin:Sofia Caspari, geb. 1972, hat schon mehrere Reisen nach Mittel- und Südamerika unternommen. Dort lebt auch ein Teil ihrer Verwandtschaft.Heute lebt sie – nach Stationen in Irland und Frankreich – mit ihrer Familie in einem Dorf im Nahetal.Mein Fazit:Ein schöner Roman zum Entspannen und träumen.Doch es fehlt mir ein bisschen das „Besondere, Einzigartige“.Deshalb von mir dieses Mal gute 3 Sterne.

    Mehr
  • Tolle exotische Schauplätze, aber es mangelt an Spannung, Tiefe und Gefühl

    Der Tanz des Kolibris

    ConnyKathsBooks

    07. October 2016 um 12:36

    "Wirst du mir folgen?, flüsterte er ihr dann zu. Bis ans Ende der Welt." (S. 286) Kreuznach, 1844: Die 23jährige Magd Anne und ihr Verlobter Thomas träumen schon lange von einem besseren Leben. Ein Auswanderer-Agent, der durch die Lande zieht und von einem paradiesischen Leben im fernen Brasilien schwärmt, macht die beiden daher neugierig. Doch das Geld für die Überfahrt reicht zunächst nur für Anne; Thomas soll später nachkommen. Gemeinsam mit dem Gutsbesitzersohn Wilhelm, der in Brasilien seinen Vater sucht, begibt sich Anne auf eine lange und gefahrvolle Reise in die Neue Welt. Doch das Schicksal hat seine eigenen Pläne und bis Thomas und Anne endlich ihr Glück finden, müssen noch viele Hindernisse überwunden werden. "Der Tanz des Kolibris" ist ein weiterer Auswanderer-Roman aus der Feder von Sofia Caspari. Seit ihrem wundervollen Buch "Im Land des Korallenbaums" lese ich die Geschichten der deutschen Autorin ganz gern, allerdings konnten mich die Nachfolger nie mehr so begeistern wie der Erstling. Auch das hier vorliegende Werk ist eher seichte Durchschnittskost. Denn trotz der tollen exotischen Schauplätze in Brasilien und Algerien mangelt es an Spannung, Tiefe und Gefühl. Im Mittelpunkt stehen hier gleich mehrere Paare von unterschiedlichster Herkunft, die um ihre teils verbotene Liebe kämpfen. Ob das Dienstmädchen, was sich in den reichen Gutsbesitzersohn verliebt oder die Gutsbesitzertochter, welche sich heimlich mit einem dunkelhäutigen Einheimischen trifft - es gibt Herzschmerz zuhauf. Das ist zwar alles ganz nett und liest sich trotz einiger Längen recht angenehm, berührt oder gefesselt haben mich die Schicksale der einzelnen Figuren aber kaum. Denn sowohl die Frauen als auch die Männer bleiben hier fest in ihren geschlechtertypischen Rollen der damaligen Zeit verankert. Überraschende Entwicklungen oder Originalität sucht man daher vergeblich. Auch das kleine Geheimnis aus der Vergangenheit, welches das Buch durchzieht und mit wenigen Rückblenden nach und nach enthüllt wird, weiß nicht zu fesseln. Am interessanten sind noch die Passagen, in denen über die katastrophalen Lebensbedingungen der deutschen Kolonisten in Brasilien berichtet wird, die mit so viel Hoffnung ihre Emigration antraten, aber dann bitter enttäuscht wurden. Denn Brasilien ist nicht das lang ersehnte Paradies, in dem sich Geld mit Leichtigkeit verdienen lässt. Auch die Zustände im französischen Dünkirchen erschrecken, wo die Ausreisewilligen vergeblich auf eine Schifffahrt in die Neue Welt warten, weil sie betrügerischen Agenten glaubten. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefgang gewünscht, denn einige Ereignisse werden nur angerissen oder nebenbei erwähnt. Auch am Schluss wird mir vieles zu schnell abgehandelt und das Happy End fällt doch etwas kitschig aus. Insgesamt kann ich daher "Der Tanz des Kolibris" nur bedingt empfehlen. Wer aber keinen Wert auf Anspruch legt und eine einfache romantische und historische Geschichte für zwischendurch an schönen Schauplätzen sucht, der kann hier dennoch zugreifen. 3 Sterne von mir.

    Mehr
  • Der Tanz des Kolibris

    Der Tanz des Kolibris

    anne_fox

    26. September 2016 um 10:24

    Ein interessanter Roman um den es um Auswanderer nach Brasilien geht. Man hat den Leuten Versprechnungen bemacht und dann wird nichts gehalten und sie sind noch ärmer als vorher. Auch Anne macht sich auf den Weg um ihrem gewalttätigen Gutshern zu entkommen. Sowie Wilhelm der nach dem Selbstmord seiner Mutter erfährt, das der totgeglaubte Vater ebenfalls nach Brasilien ausgewandert ist. Eine Geschichte die unter die Haut geht und von der ersten Seite an fesselt.

    Mehr
  • Ich hatte mehr erwartet

    Der Tanz des Kolibris

    leseratte69

    06. August 2016 um 08:39

    KlappentextEin Dorf am Rande des Hunsrücks: Anne und Thomas lieben einander, sehen jedoch als Magd und Knecht des Großbauern Reichard keine Möglichkeit, eine Familie zu gründen. Zudem beginnt Reichard, Anne nachzustellen. Als ein Auswanderungsagent durch ihr Dorf reist und von Brasilien berichtet, beschließen Anne und Thomas, die Überfahrt zu wagen. Doch ihre Ersparnisse reichen zunächst nur für Annes Überfahrt. Sie tritt in die Dienste eines jungen Mannes, der verborgene Pläne verfolgt und auch ihr Schicksal mitbestimmen wird ...Die AutorinSofia Caspari, geboren 1972, hat schon mehrere Reisen nach Mittel- und Südamerika unternommen. Dort lebt auch ein Teil ihrer Verwandtschaft. Längere Zeit verbrachte sie in Argentinien, einem Land, dessen Menschen, Landschaften und Geschichte sie tief beeindruckt haben. Heute lebt sie – nach Stationen in Irland und Frankreich – mit ihrem Mann und ihrem kleinen Sohn in einem kleinen Dorf im Nahetal.Meine MeinungStory Ich habe schon einige Romane der Autorin gelesen und war immer hin und weg von den atemberaubenden Schauplätzen, zu denen uns Sofia Caspari mitgenommen hat, aber bei diesem hat das nicht so funktioniert, leider. Mir fehlten ein wenig die Farbenpracht Südamerikas und es war mir zu viel Unheil und Unglück, welches die Auswandererfamilien ertragen mussten, Ich hatte mir eine atemberaubende Liebesgeschichte gewünscht, die auch leider auf der Strecke blieb. Die Autorin hat in diesem Roman alles etwas farbloser und unheilvoll erscheinen lassen, als bisher, so kam es mir zumindest vor.Der Größte Handlungstrang bestand aus dem Leben der Auswandererfamilien, wie man aus ihnen Profit geschlagen hat und wie man den Familien das pure Paradies versprochen hatte und sie in Wirklichkeit vom Regen in die Traufe kamen und in ärmlicheren Verhältnissen leben mussten, als je zuvor in Deutschland. Dieser Aspekt war sehr interessant und ist historisch auch belegt, denn die Auswanderungswelle im 19. und 20. Jahrhundert war zu dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt und man hat viele Familien in ihr Unglück rennen lassen.Man erfährt die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von verschiedenen Charakteren, was mir oft zu viel des guten war. Ich mag es lieber, wenn es um einen Protagonisten/in geht. Hier war mir alles etwas zu bunt zusammen gewürfelt und einfach für mich nicht stimmig genug.Alles in allem ein gutes Buch, aber ich hatte mir mehr versprochen und war auch von der Autorin anderes gewohnt. Zudem habe ich ein wenig die Spannung vermisst, die bei mir überhaupt nicht aufgekommen ist.Schreibstil Vom Schreibstil her ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Wie schon erwähnt, wird das Buch aus verschiedenen Perspektiven, von verschiedenen Charakteren erzählt. Mir fehlte die Spannung die sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht.Charaktere Auch die Charaktere waren mir etwas zu blass und farblos. Ich mochte Anne nicht wirklich. Auch die anderen Charaktere haben ihren Sinn und Zweck erfüllt, jedoch konnten sie mich nicht in ihren Bann ziehen.Mein FazitEin Buch für laue Leseabende und zwischendurch, das mir nicht das geboten hat was ich von der Autorin bisher gewohnt war. Eine sehr düstere Story und nicht so prachtvoll und farbenfroh wie erwartet. Auch die Spannung kam einfach nicht auf. Kurz und knapp gesagt, eine Lektüre für zwischendurch ohne große Gefühle und eher blasse Charakteren, die ich nicht wirklich an mich heran lassen konnte. Der geschichtliche Aspekt, in Bezug auf die Auswandererfamilien, fand ich sehr interessant, aber das Drumherum war nicht ganz meins. Ich vergebe aber immer noch gute drei von fünf Sternen / Leseratten. Macht euch selber ein Bild.

    Mehr
  • Ein neues Leben in Brasilien…

    Der Tanz des Kolibris

    JanaBabsi

    16. July 2016 um 10:44

    Kreuznach 1844Lange kann sich Anne, die als Magd auf dem Hof des Großbauern Reichard arbeitet, nicht mehr vor den Nachstellungen ihres Arbeitgebers retten. Sie konnte ihm bisher immer irgendwie aus dem Weg gehen, bis er sie eines Abends abgefangen und in einer abgelegenen Jagdhütte eingeschlossen hat. Es gelingt Anne zu fliehen, aber sie weiß, dass sie Reichard früher oder später zum Opfer fallen wird.Der Zufall will es, dass Anne auf einem ihrer Botengänge nach Kreuznach hört, wie ein Agent nach auswanderwilligen Deutschen sucht, die in Brasilien ein neues Leben beginnen möchten. Bei einer ihrer „gestohlenen Stunden“ erzählt Anne ihrem Freund Thomas, der als Knecht auf Reichards Hof arbeitet, von Brasilien und beide sehen darin ihre Chance. Ein neues Leben in einem aufregenden Land …... aber die Überfahrt ist teuer, und es kann nur einer von ihnen reisen. Anne nimmt als erste den langen Weg nach Brasilien auf sich und Thomas wird folgen, sobald er das Geld für seine Überfahrt gespart hat. Die Autorin Sofia Caspari nimmt den Leser in „Der Tanz des Kolibri“ mit auf die Reise, von Kreuznach im Hunsrück (heute Bad Kreuznach) bis nach Brasilien, wo die Einwanderungswelle durch deutsche Siedler im 19. und 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt hatte. Viele Deutsche hatten damals den Wunsch, den wirtschaftlichen und politischen Problemen in ihrer Heimat zu entfliehen. Das Versprechen, dass die Einwanderer nach ihrer Ankunft von der brasilianischen Regierung Land geschenkt bekommen, war für viele Menschen der letzte Anstoß sich auf die weite und gefährliche Reise zu machen. Sie alle sehnten sich nach einem besseren Leben. Zur gleichen Zeit wie Anne, macht sich auch Wilhelm Berlau aus Kreuznach auf den Weg nach Brasilien. Nach dem Tod seiner Mutter, möchte er dort nach einem Verwandten suchen. Anne hat Glück, denn sie bekommt eine Anstellung als Hausmädchen bei Familie Hellman, die in Botafogo, einem vornehmen Stadtteil von Rio de Janeiro, wohnt. Severin Hellmann ist schon vor vielen Jahren aus Deutschland nach Brasilien ausgewandert. Er ist verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter und einen Sohn. Im Hause Hellmann treffen Anne, Wilhelm Berlau und Familie Hellmann aufeinander und das Handeln des Einen hat Auswirkungen auf das Leben der Anderen, unweigerlich. Der Leser bekommt die Geschichte aus der Sicht einer dritten Person geschildert und immer abwechselnd von Anne/Thomas, Wilhelm Berlau und Familie Hellmann. In kurzen Einschüben mit der Überschrift „25 Jahre zuvor“ erfährt man etwas aus der Vergangenheit von Lydia Berlau, Wilhelm Berlaus Mutter. Sie hat ihrem Sohn ein Tagebuch hinterlassen.Die Charaktere sind, wie auch schon in den anderen historischen Romanen, die ich von Sofia Caspari kenne, sehr schön angelegt. Alle Personen sind glaubhaft und handeln realistisch und machen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen. Ganz sicher ist es auch dem einen oder anderen Auswanderer so gegangen, wie im Buch beschrieben. Das Leben war hart zur damaligen Zeit – ob in Deutschland oder anderswo. Es wurde einem nichts geschenkt. Der Showdown der Geschichte hätte für mich persönlich viel mehr Drama haben können. Die Entwicklung hat mich wirklich neugierig werden lassen auf das, was dann passiert. Aber die Auflösung ist dann irgendwie gar nicht so dramatisch wie sie hätte sein können, sondern, für meine Begriffe, eher flach auslaufend. Ein schönes Buch, das mir einige schöne Lesestunden bereitet hat. Am Ende fehlte mir jedoch das gewisse Etwas. PS: Wikipedia sagt übrigens, dass 10 % der Brasilianer deutsche Vorfahren haben. 

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks