Sofia Hartmann Und Oenghus weinte

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Inhaltsangabe zu „Und Oenghus weinte“ von Sofia Hartmann

Sophie ist Mitte vierzig, finanziell ruiniert, und hat von der Liebe und den Männern die Schnauze voll. Sie führt ein harmonisches Leben mit ihren Katzen, verbringt ihre Zeit am liebsten mit ihren Freundinnen, und vor Männern läuft sie davon. Endlich ist Frieden in ihrem Leben eingekehrt, so glaubt sie.
Sie ahnt nicht, dass eine keltische Muttergöttin sie schon vor Jahren zu ihrem Schützling erklärt hat und davon überzeugt ist, dass sie von der Bitterkeit in ihrem Herzen befreit werden sollte. Gelingt es ihr, Sophie zurück auf den Pfad der Liebe zu führen?
Frech. Böse. Und sehr erotisch.

Schöne Liebesgeschichte, die Hoffnung macht, aber auch ein paar Schwächen hat.

— Wasco88

Absolute Kaufempfehlung

— Booklove2016

Der beste Roman, den ich dieses Jahr lesen durfte!

— Nathalie73

Nichts zum "mal eben so entlfiehen" - dafür tiefsinnig und gefühlvoll.

— Linda_Schipp

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  • Kann diese Frau noch lieben oder hat sie die Hoffnung schon aufgegeben?

    Und Oenghus weinte

    Wasco88

    26. November 2016 um 00:04

    Eckdaten zum Buch: Titel: Und Oenghus weinte Autor: Sofia HartmannGenre: Liebesroman Seitenzahl: 228 Seiten Verlag: TWENTYSIX; Auflage: 1 (15. April 2016) gelesenes Format: e-book (ePub) Inhalt: Sophie ist Mitte vierzig, finanziell ruiniert, und hat von der Liebe und den Männern die Schnauze voll. Sie führt ein harmonisches Leben mit ihren Katzen, verbringt ihre Zeit am liebsten mit ihren Freundinnen, und vor Männern läuft sie davon. Endlich ist Frieden in ihrem Leben eingekehrt, so glaubt sie.Sie ahnt nicht, dass eine keltische Muttergöttin sie schon vor Jahren zu ihrem Schützling erklärt hat und davon überzeugt ist, dass sie von der Bitterkeit in ihrem Herzen befreit werden sollte. Gelingt es ihr, Sophie zurück auf den Pfad der Liebe zu führen?Frech. Böse. Und sehr erotisch. Rezension: Ein Buch über Liebe, Sex und die Götter, über den Sinn des eigenen Lebens bzw. die Freude daran. Was tut man, wenn einen unglaublich viele Beziehungen enttäuscht haben und man nicht mehr weiter weiß? Man verliert den Glauben, den Glauben an die Männer und schlussendlich an sich selbst. Das wiederum können sich diese Götter nicht auf Dauer ansehen und beschließen einzugreifen, selbst wenn das für einen von ihnen einen großen Verlust und Schmerz bedeuten kann. Diese Liebesgeschichte handelt von Hoffnung und der Würdigung der eigenen Person, von der Zweisamkeit, die auch genossen werden soll. Das Buch stellt, denke ich, eine tolle Homage für alle dar, die schon einmal unter einer Liebe gelitten haben und reflektiert sehr schön die eigene Gefühlslage in der Situation. Wäre ich gerade in der Situation frischer Single zu sein, könnte das Buch mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir helfen, mich besser zu fühlen, denn die eine oder andere Situation erkennt doch jeder wieder. Ich habe öfter während des Lesens gelächelt, war aber auch unglaublich genervt von einigen Charakteren, da mitunter die Sprache etwas plump ist und so den Charakter nicht mit der Tiefe herüberbringt, die ich gebraucht hätte, um mit Feuereifer bei diesem Buch zu bleiben. Trotzdem hat es Spaß gemacht weiter zu lesen und die Entwicklung der Charaktere zu verfolgen. Leider gab es auch genug Fehler, die ich gefunden habe, was bei schwieriger zu lesenden Passagen dazu führte, dass ich lieber einfach weiter geblättert hätte. Teilweise fand ich den Ton der Geschichte auch zu belehrend und ich hätte mir gewünscht, dass der Grundsatz der Philosophie dieser Erzählung leichter verpackt worden wäre. Ich als Leser denke lieber selbst, als für viele Sachen direkt eine Erklärung geliefert zu bekommen. Das hält auch den Lesereiz hoch. Andererseits habe ich auch einige Charaktere wirklich ins Herz geschlossen und habe mich darüber gefreut, sie etwas besser kennen lernen zu können. Zu guter Letzt bleibt nur noch zu sagen, dass mir auch das Cover recht gut gefällt und sich das Buch alles in allem gut lesen lässt. Fazit: Dieser Geschichte gebe ich gern 3 Sterne, da viele Aspekte wirklich toll waren, für mich das Lesevergnügen aus oben genannten Gründen aber etwas gelitten hat. Wer allerdings eine Aufmunterung braucht, ob durch eine unglückliche Beziehung oder eine Trennung, der kann diese Geschichte gern versuchen, sie vermag durchaus aufzuheitern. PS: In einer Facebook-Gruppe habe ich eine Diskussion zu enthaltenen Sexszenen grob mitbekommen. Für mich gehört guter Sex in eine funktionierende Beziehung und dementsprechend auch in dieses Buch. Wenn man nun die Beschreibung noch ein wenig auskostet und dem ganzen damit noch mehr Tiefe verleihen kann, gerne mehr solcher Szenen.

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  • Wunderschön

    Und Oenghus weinte

    Booklove2016

    23. November 2016 um 22:29

    Das Cover finde ich schlicht gehalten aber genau das gefällt mir und es Passt zum Buch. Zum Inhalt: Sophie ist durch die bisherigen Erfahrungen in der Liebe hart und verbittert im Herzen geworden. Sie hat aber zum Glück die Aufmerksamkeit einer heidischen Göttin auf sich gezogen und so beginnt eine wundervolle Liebesgeschichte... Ich möchte es nicht näher ausführen um nicht zu viel zu verraten. Das Buch ist spannend, witzig und voll von Liebe. Es ist flüssig geschrieben und hat mich sofort in den Bann gezogen ich hab es binnen paar Stunden verschlungen. Eine wunderschöne Geschichte mit ein paar unvorhergesehenen Wendungen. Ein Ende das ich mit einem lächelnden und einem weinenden Auge gelesen habe. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

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  • Ich bin begeistert

    Und Oenghus weinte

    Nathalie73

    09. June 2016 um 06:41

    Ich habe diesen Roman bei einer Leserunde gelesen, welche die Autorin auf Facebook erstellt hat.Kurz zum Inhalt: Sophie ist Single, über vierzig Jahre alt und hat von Männern die Nase voll. Wie viele Frauen in diesem Alter, hat auch sie damit zu kämpfen, was ihr Umfeld für Frauen in den Vierzigern vorgesehen hat. Man hat mit beiden Beinen im Leben zu stehen, man hat eine gewisse Rolle zu spielen und wenn das eben nicht so ist, schottet man sich ab und versinkt in Frustration. Das geht Sophie nicht anders und sie beginnt, ihre Erlebnisse in einem Tagebuch aufzuschreiben. Bis sie Tom trifft und - wie sollte es anderes sein - sich verliebt. Hier beginnt eine tolle Liebesgeschichte, die immer wieder von alten, keltischen Göttern begleitet wird. Das hat mich zuerst immer etwas aus der Geschichte gerissen, aber so nach und nach habe ich den Sinn dahinter verstanden.Die Autorin schreibt mit viel Witz, an vielen Stellen musste ich wirklich lachen, weil mir einiges bekannt vorkam, denn auch ich bin über vierzig und konnte so einige Sachen sehr gut nachempfinden. Auch wenn auf dem Cover Erotikroman steht, so finde ich, dass es keine Erotik im klassischen Sinne ist. Sie kommt vor, ist aber nicht das Hauptziel des Romanes - daher auch für alle Nicht-Erotikfans bestens geeignet.Man erwartet die ganze Zeit das große Happy End, es gibt tausende "Hachz-Momente", die Charktere agieren so schön miteinander und es kommt doch alles ganz anders. Bei den letzten Kapitel musste ich mir wirklich ein paar Tränchen verdrücken, dennoch hat die Autorin mich auch am Ende nicht enttäuscht.Ein Lesegenuss, ein wirklich tolles Buch und nicht das Letzte, was ich von der Autorin lesen werde.

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  • Eine Geschichte über das wahre Leben - na ja, fast

    Und Oenghus weinte

    Linda_Schipp

    01. June 2016 um 22:30

    Mittvierzigern Sophie ist deprimiert, frustriert, desillusioniert. Nach unzähligen schlechten Erfahrungen mit sämtlichen Männern dieser Welt hat sie hat den Glauben an die Liebe verloren und kämpft sich mehr schlecht als recht durch den Alltag einer Single-Frau - bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Götter in ihren grauen Alltag eingreifen und Sophie zeigen, was wahre Liebe ist ... Vorab sei gesagt: Wir haben es bei dieser Geschichte alles andere als mit einem Fantasy-Roman zu tun, wie Cover und Klappentext vielleicht vermuten lassen. Die keltischen Götter bilden einen Rahmen um die Geschichte der Mittvierzigerin Sophie, sind aber nicht Haupthandlung. Die eigentliche Geschichte spielt in der Gegenwart und ist sehr realistisch - mehr als das. Mit Anfang 20 gehöre ich eher nicht in die Leserschaft für dieser Geschichte. Trotzdem habe ich dem Buch im Rahmen einer Leseaktion gerne eine Chance gegeben, einfach um auch mal etwas anderes zu lesen. Das ist mir in jedem Fall gelungen: In der ersten Hälfte des Buches hat mich die Realitätsnähe dieses Buches beinahe umgehauen. Der Leser bekommt Sophies Depressionen in ihrer ganzen Gewalt zu spüren, es ist also alles andere als ein fröhliches Unterhaltungsbuch. Aus meinem üblichen Genre bin ich es gewohnt, gerne in meine Bücher zu fliehen. Sophies Frustration hat jedoch auch mich selbst so sehr frustriert, dass ich nur hoffte, mit 40 nicht zu enden wie sie und gar nicht unbedingt in die Geschichte abtauchen wollte. Es war beinahe schon unangenehm. Das spricht hingegen sehr für den Erzählstil der Autorin, die wunderbar weiß, Gefühle durch Worte auszulösen. Ich habe nämlich trotzdem weitergelesen, auch wenn ich mich nicht im geringsten mit der Protagonistin identifizieren konnte. Es hat Spaß gemacht, mal nicht in eine immer-fröhlich Traumwelt mit lächerlichen Problemchen hineingezogen zu werden. Ab der Hälfte konnte mich das Buch überzeugen (ich brauche generell immer lange, um mich für ein Buch zu begeistern). Die Autorin verfolgt einen sehr bildhaften Schreibstil und lässt unzählige kluge Gedanken in die Geschichte einfließen. Sophies Erlebnisse sind eher ernst und tiefsinnig, weniger leicht und unterhaltsam. Ich muss zugeben, ich habe nie zuvor so intensiv in die Gedanken einer Person geblickt, die mehr als doppelt so alt ist wie ich - die Protagonisten meiner Bücher sind meist jünger. Genau das war interessant an der Geschichte. Ich habe zuhauf gelesen, wie sich das Mauerblümchen in den Milliardär verliebt. Sofia Hartmann hat hier die wahre Liebe eingefangen, wie sie einem gleich am nächsten Tag selbst passieren könnte - wirklich schön und super gefühlvoll! Interessant war nebenbei auch, mehr über den Glauben der Heiden zu erfahren. "Keltische Götter" sind Wörter, die mich beim Kauf eines Buches zugegebenermaßen eher abschrecken. Doch ich habe mich geirrt: Die Protagonistin kommt dieser Glaubensrichtung auf realistischem Wege langsam mehr und ich habe viele Aspekte daran zu schätzen gelernt. Das Ende hat mich einerseits überrascht, andererseits auch nicht: Ich habe mir von Anfang an gedacht, dass "Und Oenghus weinte" der letzte Satz des Buches sein würde, wie es aber tatsächlich endete, war für mich nicht vorhersehbar. Ich habe richtig mitgelitten!! Im Übrigen punktet die Geschichte auch damit, dass alle Nebencharaktere äußert deutlich gezeichnet wurden: Zu jedem hatte ich mein Bild, jeden hätte ich charakterisieren können. Wenn ich meckern sollte, würde ich Folgendes anmerken: Ich finde, Titel und Cover suggerieren etwas ganz anderes als das, was wir letztlich vorfinden - in jedem Fall keine Geschichte, wie sie 2016 stattfinden könnte. Die Protagonistin schreibt an manchen Stellen, um sich über ihre eigenen Gefühle klar zu werden: Für mich haben sich diese Stellen gezogen, ich wollte wissen, wie es weitergeht, mehr Action! Ein persönlicher, sehr großer Kritikpunkt ist, dass ich Probleme mit dem ersten eher frustrierenden Anfangsteil hatte. Er hat mich selbst so heruntergezogen, dass ich manchmal nicht weiterlesen und lieber wieder Kiera Cass' "Selection" hervorkramen wollte. Für meinen Geschmack sollten auch ernste und dunkle Themen wie Depressionen so aufgebaut sein, dass der Witz (oder ein anderer Gegenpol) den Spaß am Lesen erhält. Für mich war das hier nicht so. Normalerweise würde ich aufgrund meiner Kritikpunkte 4 Sterne vergeben, ich vergebe aber trotzdem 5. Warum? Ich finde, man muss Bücher im Hinblick auf die Leser, die es ansprechen möchte, bewerten. Ich weiß, dass ich nicht die Zielgruppe dieser Geschichte bin. Und ich denke, die Zielgruppe dieses Buches würde es mit fünf Sternen bewerten, denn "Oenghus" ist ein qualitativer, gut lektorierter Roman. Es wäre genau so fair, hier einen Stern abzuziehen, als wenn ich ein Kinderbuch, für das ich nun einmal viel zu alt bin, schlechter bewerte, weil mir beispielsweise Spannung fehlt. Deshalb: 5 Sterne für "Oenghus".

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