Das rote Adressbuch

von Sofia Lundberg 
4,5 Sterne bei124 Bewertungen
Das rote Adressbuch
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Positiv (112):
B

Eine Hommage an das Leben und die Liebe. Tief bewegender und berührender Roman!

Kritisch (5):
Miamous avatar

Eine klischeehafte Geschichte, eigentlich fast lieblos erzählt! Nur das Ende konnte mich überzeugen....

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Inhaltsangabe zu "Das rote Adressbuch"

Eine bewegende Reise durch ein Meer von Erinnerungen – und eine Hommage an das Leben und die Liebe.
Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442314997
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:20.08.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.08.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    buchling_zamoniavor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Eine Hommage an das Leben und die Liebe. Tief bewegender und berührender Roman!
    Eine bewegende Reise in die Vergangenheit

              Das Buch "Das rote Adressbuch" mit dem wunderschönen Einband hat mich sehr tief berührt. Eine Aufforderung an uns, die Lebenserfahrung der Älteren Wert zu schätzen. Eine Hommage an das Leben und die Liebe, mit all seinen Höhen und Tiefen. 

    Der Roman handelt von Doris. Sie bekommt als zehnjähriges Mädchen von ihrem Vater ein rotes Adressbuch geschenkt. Dort trägt sie alle Personen ein, die sie in ihrem Leben kennen lernt. Mit 96 beginnt sie, aus diesen Einträgen ihre Erinnerungen für ihre Nichte Jenny zu verfassen. Sie möchte ihre Erinnerungen nicht mit ins Grab nehmen, und sie möchte ihrer Nichte wertvolle Ratschläge für deren eigenes Leben geben. 

    Dabei begleiten wir sie durch viele Jahrzehnte, Länder und Lebenslagen, bis zum Ende ihres Lebens.

    Das rote Adressbuch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sowohl gefesselt als auch tief berührt. Bei diesem Buch habe ich tatsächlich einige Tränen verdrückt. 

    Die Kapitel sind unterteilt in die Gegenwart und Abschnitte die sich einzelnen Personen in der Vergangenheit widmen. Geboren in Schweden hat Doris ein ereignisreiches und bewegtes Leben auf mehreren Kontinenten geführt. Wie alle ihrer Generation musste sie mit den Schicksalsschlägen, verursacht durch den 2. Weltkrieg, umgehen.  

    Es werden sowohl die schönen und guten Zeiten von Doris, als auch die harten und erschütternden Erlebnisse mit viel Authentizität erzählt. Der einfühlsame Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und man fühlt sich tatsächlich in eine längst vergangene Zeit versetzt. 

    Dieses Buch muss man gelesen haben!
            

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    Becky_loves_bookss avatar
    Becky_loves_booksvor 4 Tagen
    Emotionale Reise in die Vergangenheit

    Ich mag die Cover- bzw. Umschlaggestaltung wirklich sehr gern. Die rote Hintergrundfarbe, die Vögel und die Beerenzweige harmonisieren wirklich sehr gut miteinander. Autorenname und Buchtitel wirken wie ein großer Aufkleber Insgesamt sehr schön!

    In diesem Buch geht es um Doris. Doris ist schon sehr alt und ziemlich einsam in ihrer Wohnung in Stockholm. Jetzt erinnert sie sich an ihre bewegte Vergangenheit. Die Personen, die ihr in ihrem Leben begegneten und ihr wichtig waren, hat sie in ihrem roten Adressbuch festgehalten. Dieses hat sie als Kind von ihrem Vater bekommen und seitdem ist es ihr ständiger Begleiter. Nun schreibt sie ihre Erlebnisse für ihre in Amerika lebende Großnichte auf.

    Der Roman wechselt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit, wodurch man die Protagonistin nach und nach kennenlernt. Und Doris' Leben hatte einige Höhen und Tiefen. Manchmal saß ich beim Leben nur kopfschütteltnd da. Nicht, weil ich die Geschichte für unglaubwürdig hielt. Im Gegenteil. Das Leben von Doris ist geprägt von vielen emotionalen Momenten, die die Autorin sehr gut zu Papier gebracht hat. Sofia Lundberg hat einen schönen, klaren und sehr einfühlsamen Schreibstil. Je weiter ich las, umso ergriffener wurde ich. Und am Ende ging nichts mehr: Taschentuchalarm!

    Die Kapitel sind den einzelnen Personen gewidmet, die Doris auf ihrem Lebensweg trifft, bis sie irgendwann sterben. Da Doris mittlerweile 96 Jahre alt ist, sind das so ziemlich alle. Durch die Erzählungen an ihre Großnichte erweckt Doris sie wieder zum Leben - wenn auch nur in ihren Erinnerungen.

     Fazit:

    "Das rote Adressbuch" ist eines jener Bücher, die sich in ein Leserherz schleichen und dort verweilen. Vielleicht reflektiert man auch ein wenig sein eigenes Leben und denkt über verpasste Chancen nach.

    Der Roman hat mich wirklich sehr berührt und mir mehr als eine Träne entlockt. Lest ihn - Ihr werdet es nicht bereuen!

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    RubyKairovor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Dieser Roman ist eine wunderbare und zum Nachdenken anregende Unterhaltungslektüre.
    Einfühlsam, bewegend und unglaublich spannend.

              Die 96 jährige Doris blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Das rote Adressbuch mit allen Weggefährten ist ihr Schatz. Doris wuchs in einfachen Verhältnissen im Stockholm der 1920er Jahre auf. Es war 1928. An ihrem zehnten Geburtstag, machte ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk. Als ihr das Geschenk überreicht wurde, wusste sie schon, dass sich in der Verpackung etwas ganz Besonderes befand. Das konnte sie an dem Funkeln im Blick ihres Vaters sehen. In seinen dunklen Augen, die sonst immer verrieten, dass er mit den Gedanken woanders war. Sie warteten auf meine Reaktion. Doris strich mit dem Daumen über das rote Seidenband, bevor sie vorsichtig an beiden Enden zog und die Schleife löste. Das Geschenk war ein Adressbuch, das in rotes Glattleder gebunden war und beißend nach Färbemittel roch. Es war in feines, dünnes Seidenpapier gewickelt. Doris strich mit der Fingerspitze darüber. Die zarte Oberfläche, die aus einem Wirrwarr aus Mustern bestand. Und dann das Band, ein dickes rotes Seidenband. Es war das schönste Päckchen, das sie jemals bekommen hatte: Ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte. Sofia Lundberg entfaltet das vielschichtige Porträt einer Frau, gekonnt, mit Einfühlung, und aus verschiedenen Perspektiven geradezu meisterhaft. Völlig ohne Kitsch, poetisch und dramatisch. Doris ist die Frau, um die sich alles dreht und doch ist sie die Einzige, die im ganzen Roman nicht zu Wort kommt, er ist eine wunderbare und zum Nachdenken anregende Unterhaltungslektüre. Ein zarter, bemerkenswerter Roman. Dieses sprachgewaltige Debüt ist wie der Besuch bei Oma - man fühlt sich geborgen und staunt über die Geschichten. Ein gefühlvoller Blick zurück, der mich stellenweise sehr nachdenklich gemacht hat. Unbedingt lesen.
           

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    dermoerderistimmerdergaertners avatar
    dermoerderistimmerdergaertnervor 9 Tagen
    Eine Reise in die Vergangenheit

    Inhalt: Doris ist 96 und lebt allein in einer Wohnung in Stockholm. Täglich kommt eine Pflegerin, die sie sie ziemlich lieblos versorgt.  Ansonsten sind die einzigen Lichtblicke in ihrem Leben die Gespräche über Skype mit ihrer Großnichte Jenny, die mit ihrer Familie in San Francisco lebt. Doris beginnt anhand der Einträge in ihrem roten Adressbuch, das sie als Zehnjährige von ihrem Vater zum Geburtstag geschenkt bekommen hat und seitdem wie einen Schatz hütet, für Jenny ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Ihre Reise der Erinnerungen geht von Schweden

    nach Paris, New York, England und zurück nach Schweden. In Gedanken ist sie immer bei dem Mann, den sie nie vergessen konnte…

    Meine Meinung: Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart berichtet Sofia Lundberg von der alten und vereinsamten Doris, die trotz ihrer körperlichen Gebrechen allein in ihrer Wohnung lebt. Alle Verwandten und Freunde, deren Namen sie in ihrem Adressbuch notiert hat, sind inzwischen gestorben. Ihr ist nur noch ihre Großnichte Jenny geblieben, doch die wohnt weit weg in San Francisco. Doris möchte Jenny, sozusagen als Erbe, ihre bewegte Lebensgeschichte hinterlassen und beginnt, anhand der Namen in ihrem Adressbuch, sich zu erinnern und zu schreiben. In Rückblicken wird Doris Vergangenheit, die Menschen, die ihr Leben geprägt haben, sowie ihre schönen und schlimmen Erlebnisse, wieder lebendig.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist klar, einfach und sehr schnell zu lesen. Gerade die Kapitel in der Vergangenheit werden relativ kurz und ohne überflüssige Beschreibungen erzählt. Schon nach kurzer Zeit war ich so von dem Buch gefesselt, dass ich es nur zwischendurch ungern weggelegt habe.
    Jenny und Doris haben mir beide gut gefallen. Doris hat trotz ihrer Situation ihren Humor nicht verloren und Jenny zeigt der alten Dame ihre Liebe und Zuneigung ganz deutlich. Vor allem die Geschehnisse in der Gegenwart haben mich sehr berührt. Die gebrechliche und einsame Doris, die außer Jenny niemanden mehr hat, tat mir unglaublich leid. 
    Das Ende ist zwar unglaubwürdig und konstruiert, rundet aber die Geschichte sehr schön ab und hat mir deshalb gut gefallen.

    Fazit:  „Das rote Adressbuch“ ist ein berührender und schöner Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Vielleicht bringt die Geschichte von Doris ja  Einzelne dazu, sich etwas mehr um einsame ältere Menschen zu kümmern.

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    Sarahamolibris avatar
    Sarahamolibrivor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist der Wahnsinn! Emotional, ehrlich, bedrückend, traurig und zugleich schön. Unbedingt lesen.
    Die Geschichte eines bewegten Lebens

    Doris hat alle Personen, die in ihrem langen Leben eine wichtige Rolle gespielt haben, in ihrem roten Adressbuch festgehalten. Nun an ihrem Lebensabend nimmt sie dieses kleine rote Büchlein zur Hand und schreibt anhand der eingetragenen Personen ihre Lebensgeschichte auf für ihre Nichte Jenny. Dabei begleitet sie der Leser durch viele Jahrzehnte, Länder und Lebenslagen.

    Dieses Buch hat mich wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und es ist seit Langem ein Buch bei dem ich tatsächlich einige Tränen verdrückt habe. Die Kapitel sind unterteilt in die Gegenwart und Abschnitte die sich einzelnen Personen in der Vergangenheit widmen. Geboren in Schweden hat Doris ein wirklich ereignisreiches und bewegtes Leben geführt. Hierbei werden sowohl die schönen und guten Zeiten, als auch die schweren und erschütternden Erlebnisse mit viel Authentizität erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wunderbar zu lesen und man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt.

    Das Buch ist nicht nur ein romantisches Frauenbuch, wie das Cover vielleicht vermuten lässt, es ist viel mehr als das! Es beinhaltet die wirklich erzählenswerte und bewegende Geschichte von einer beeindruckenden Frau. Mein Fazit ~ Wer dieses Buch nicht liest, verpasst etwas!

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    K
    karin66vor 13 Tagen
    Dsa rote Adressbuch

    Das Buch hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen durch sein wunderschönes Cover und den vielversprechenden Klappentext.

    Es ist das Erstlingswerk von Sofia Lundberg. Die Geschichte ist in viele kleine Kapitel aufgeteilt.

    Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und angenehm zu lesen. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

    Die Hauptperson, die betagte Doris ist eine besondere Persönlichkeit, die schon viele erlebt hat.

    Zur Handlung, Doris bekommt von ihrem Vater zum zehnten Geburtstag ein rotes Adressbuch geschenkt. In diesem verewigt sie alle Menschen, die ihr in ihrem Leben etwas bedeutet haben. Das Buch begleitet sie ihr ganzes Leben lang. Am Ende beginnt sie anhand der Notizen ihre Lebensgeschichte zu schreiben.

    Ein wirklich sehr bewegendes Buch, das mich sehr gut unterhalten hat. Am Ende fand ich es sogar so rührselig, dass mir schon die Tränen gekommen sind. Ein wundervolles Buch, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Ich hoffe, dass von der Autorin noch zahlreiche Bücher erscheinen werden.

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    H
    HexeLillivor 13 Tagen
    Kurzmeinung: ein wunderschöner Roman
    Mit Tiefgand

    Ein wunderbarer Roman über das Leben, die Freundschaft und die Liebe. Trotz des hübschen Einbandes hätte ich das Buch ohne vorablesen sicher nicht in die Hand genommen.
    Zu ihrem 10. Geburtstag bekommt Doris von ihrem Vater ein rotes Adressbuch. Hier soll sie alle Menschen eintragen, die ihr in ihrem Leben wichtig sind. Leider endet ihre Kindheit drei Jahre später, als der Vater stirbt und sie selber für ihren Lebensunterhalt sorgen muss. Jetzt ist sie 96 Jahre und Doris erinnert sich an die Personen aus ihrem Adressbuch. Sie beginnt ihre Lebensgeschichte für ihre Großnichte Jenny, die in Amerika lebt, zu schreiben.
    Die Kapitel spielten in der Gegenwart und der Vergangenheit. Sie wurden sehr gefühlvoll geschrieben. Das Buch hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Die arme Doris´ im hohen Alter hilflos und einsam und trotzdem zufrieden.
    Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

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    elfenpetras avatar
    elfenpetravor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Einfühlsam und berührende Lebensgeschichte einer 90 jährigen!
    Ein wunderbarer Roan über ein aufregendes langes Leben

    Diesen Roman habe ich mit großer Freude verschlungen. Sophie Lundberg erzählt einfühlsam und berührend die Lebensgeschichte der 90 jährigen Doris aus Schweden.
    In kurzen  Kapiteln erfahren wir von allen Menschen aus ihrem roten Adressbuch, das sie mit 10 Jahren von ihrem geliebten Vater bekommen hat. Die meisten Namen sind durchgestrichen, weil sie nicht mehr da sind. Doris ist eine der letzten Überlebenden. Für ihre Großnichte Jenny schreibt sie ihr Leben und das ihrer Freunde und Feinde auf, weil sie weiß, das ihr nicht mehr viel Zeit bleibt.
    Wir blättern von Seite zu Seite, finden Kapitel über unzählige Menschen, lesen von Elaine, von  Agnes und Mike und von Gösta.  Ganze Leben sind zusammengefasst in wenige Zeilen und doch so spannend erzählt, das man kaum aufhören kann zu lesen.
    Das Ende ist besonders ergreifend, traurig, schön und ein großartiger Abschluss. Danke für diesen tollen Roman. 

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    92liberos avatar
    92liberovor 21 Tagen
    "Landkarte meines Lebens"

    Covergestaltung:
    Das Cover ist passend zum Buchtitel, wie ein Adressbuch gestaltet
    (zumindest haben einige solcher Bücher ein Muster). Die Farbgestaltung aus pink und rot ist auffallend. Die Schriften zu Autorin und Buchtitel finde ich auch sehr passend. Sowie auch das Muster der Vögel, Zweigen und Beeren.

    Inhalt und eigene Meinung:
    Doris ist eine alte Dame mit 96 Jahren. Sie ist eine liebevolle und
    sympathische Frau. Ihr Adressbuch hat sie als junges Mädchen von ihrem Vater geschenkt
    bekommen. Dort soll sie alle wichtigen Menschen eintragen.
    Man merkt schnell das dieses Adressbuch eine große Bedeutung für sie hat, auch Jahre später. Sie beginnt ihre Geschichte mit Hilfe der Eintragungen niederzuschreiben und zu verfassen. Sie erzählt ihre Reise - ihre Reise über verschiedene Städte und Kontinente. Ihre Lebensgeschichte, die nicht nur immer schön war. Das Engagement ihrer Großnichte dabei fand ich auch sehr schön.

    Mir hat die Kombination aus den verschiedenen Zeiten sehr gefallen sowie auch der sehr angenehme Schreibstil.
    Die Idee mit dem Adressbuch und den Reisen zu den den verschiedenen Personen und Orten hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Es ist eine besondere und außergewöhnliche Geschichte.

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    Ekcnews avatar
    Ekcnewvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Wunderschön!
    Wunderschön!

    Dieses Buch erzählt auf wunderschöne Weise die Lebensgeschichte von Doris. Jetzt ist sie über 90 Jahre alt und immer noch hat sie das rote Adressbuch. Sie hat es, als sie 10 Jahre alt war, von ihrem Vater geschenkt bekommen. Dieses rote Adressbuch war ein sehr besonderes Geschenk. Bald darauf ist ihr Vater bei einem tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen. Damit hat ihre Kindheit ein abruptes Ende genommen. Sie musste die Schule viel zu früh beenden um für den Lebensunterhalt zu sorgen. In diesem Buch lesen wir, was Doris in ihren vielen Lebensjahren erlebt hat. Inzwischen ist es so, dass neben den meisten Namen in dem roten Adressbuch der Vermerk 'tot' steht. 

    Die Autorin hat es geschafft, dass ich so richtig in die Lebensgeschichte von Doris eintauchen konnte. Es ist eine wunderschöne Geschichte und wunderschön geschrieben. Zum Schluss musste ich dann doch noch ein Tränchen verdrücken.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar

    "So viele Namen, die einem im Laufe eines Lebens begegnen."

    Könnt ihr euch an alle Menschen erinnern, die eine wichtige Rolle in eurem Leben gespielt haben? Könnt ihr euch vorstellen, diesen Menschen wieder zu begegnen, egal, wie weit sie von euch leben, egal, wieviel ihr dafür opfern oder investieren müsstet, um ihnen zu sagen, wie wichtig sie für euch sind? Diese unglaubliche Erfahrung hat Doris gemacht. Sie ist die Heldin des Debütromans "Das rote Adressbuch" der schwedischen Schriftstellerin Sofia Lundberg.
    Geht mit Doris auf eine Reise in die Vergangenheit. Als Reiseführer: ihr rotes Adressbuch.

    Zum Inhalt
    Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

    Bereit für eine wunderbare Leseprobe?

    Zur Autorin
    Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitet als Journalistin in Stockholm. In Lidingö, nahe Stockholm wohnend, kam ihr beim Joggen die Idee zu ihrem ersten Buch. Mit ihrem Debütroman "Das rote Adressbuch" eroberte sie die schwedische Literatur- und Bloggerszene im Sturm.

    Wusstet ihr, dass es Doris wirklich gegeben hat? Und dass sie ein Adressbuch hatte, das die Autorin zu dieser Geschichte inspiriert hat?
    Wenn ihr mehr über die Geschichte hinter "Das rote Adressbuch" erfahren möchtet, dürft ihr das Special zum Buch nicht verpassen!

    Und das sagen begeisterte LovelyBooks-Leserinnen über "Das rote Adressbuch":

    "Die Autorin hat liebenswerte und charmante Figuren erschaffen, die man am Ende nicht verlassen möchte." - miss_mesmerized

    "Ein überzeugendes und fast schon poetisches Plädoyer für das Leben und die Liebe, welches mich gedanklich noch lange verfolgen wird." - Jess_Ne

    "Ein echtes Highlight, im allerbesten Sinne ein Schmöker & durchaus starker Tobak. Eine Lektüre für mutige und starke Leser!" - TochterAlice

    "Unbedingt lesen - das ist eines meiner Lese-Highlights dieses Jahr, ein Anwärter auf den 1. Platz." - vormi

    Zusammen mit Goldmann verlosen wir 25 Exemplare von "Das rote Adressbuch" unter allen, die Doris auf ein Abenteuer in ihre eigene Vergangenheit begleiten möchten.
    Was ihr dafür tun müsst, um eins der Bücher zu gewinnen? Beantwortet über den "Jetzt Bewerben"-Button* bis zum 26.08.2018 folgende Frage:

    Geht euer Adressbuch durch. Ist da jemand, der vielleicht in Vergessenheit geraten ist und den ihr unbedingt wieder sehen möchtet? Was würdet ihr dieser Person sagen?

    Auf eure Antworten bin ich sehr gespannt.

    Viel Glück bei der Verlosung!

    * Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

    Zur Buchverlosung
    Daniliesings avatar

    Eine Hommage an das Leben und die Liebe


    Die Autorin Sofia Lundberg eroberte mit ihrem Debüt "Das rote Adressbuch" bereits die schwedische Literatur- und Bloggerszene. Am 20. August erscheint ihr bewegender Roman nun auch in Deutschland im Goldmann Verlag. Hier habt ihr bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin die Chance, das Buch im Rahmen einer Leserunde zu lesen und euch zu dieser mitreißenden Geschichte über ein außergewöhnliches Frauenleben auszutauschen.

    Mehr zum Buch:
    Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.


    Lasst euch von Doris mit auf eine Reise in ihre Vergangenheit nehmen und lernt zugleich die Doris kennen, die sie heute ist. Euch erwartet ein einfühlsamer Roman über ein Leben mit all seinen Besonderheiten und Schwierigkeiten.

    Ihr möchtet eins von 25 Leseexemplaren von "Das rote Adressbuch" gewinnen und bei dieser Leserunde dabei sein? Dann klickt auf "Jetzt bewerben" und beantwortet bitte die folgende Frage bis zum 22. Juli 2018:

    Habt ihr von eurer Mutter, eurem Vater oder einer anderen für euch wichtigen Person schon einmal so einen bedeutsamen Gegenstand bekommen, wie Doris von ihrem Vater? Erzählt uns davon!

    Ich bin schon ganz gespannt auf eure Antworten und Geschichten!

    Zur Leserunde

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    WhileShesReadings avatar
    WhileShesReadingvor 3 Monaten
    Die Leseprobe ist schon sehr aufwühlend! Ich will das Buch unbedingt Lesen!
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