Sofie Capasso Das Lächeln der Meere

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln der Meere“ von Sofie Capasso

Die junge Stella lebt auf Sylt. Sie fühlt sich magisch vom Wasser angezogen, jede freie Minute verbringt sie am Strand. Durch einen unglaublichen Zufall erfährt sie, dass sie adoptiert wurde. Plötzlich taucht ein mysteriöser Fremder in dem Souvenirladen ihrer Eltern auf, in dem sie arbeitet. Als sie dann noch am Strand den attraktiven Laurion kennenlernt, erfährt sie Dinge über sich und ihre geheimnisvolle Herkunft, die alles infrage stellen, was sie bisher kannte. Ihre Zukunft ist in großer Gefahr!

Ein gelungener Jugendroman

— sabine_creutz
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  • Leserunde zu "Das Lächeln der Meere" von Sofie Capasso

    Das Lächeln der Meere
    SofieCapasso

    SofieCapasso

    Hallo zusammen, ich möchte gerne eine Leserunde zum ersten Teil meiner Trilogie "Das Lächeln der Meere" starten und verlose dafür 5 Mini-Buch Sonderausgaben! Ich würde mich über rege Beteiligung sehr freuen!
    Eure Sofie Capasso

    • 95
  • Wie ein mittelmäßiger Schüleraufsatz

    Das Lächeln der Meere
    Starbucks

    Starbucks

    08. May 2015 um 22:47

    Ich habe mich sehr über Sofie Capassos „Das Lächeln der Meere“ gefreut, denn ich habe das Buch als Sonderausgabe im Miniformat gelesen, und dieses Buch in ungefährer Pixibuchgröße passt perfekt in die kleinste Handtasche und kann dann mit zum Arzt, in den Zug, etc. Wunderbar! Der Titel klingt leider sehr angelehnt an die Bücher von Nicholas Sparks, und leider konnte mich der Inhalt auch so gar nicht überzeugen. Zum Inhalt: Stella lebt mit ihrer Familie auf Sylt und scheint so gar nicht in ihre Familie zu passen. Eines Tages macht sie eine Entdeckung im Hause der Eltern und trifft auf zwei mysteriöse Fremde, so dass sich so langsam das Geheimnis um sie selbst und ihre besondere Affinität zum Meer erklären lassen: Wie der Titel schon sagt, ist Stella ein Halbblut. In Folgenden trifft Stella immer wieder auf die beiden Fremden, erfährt viel über ihre eigene Vergangenheit und muss eine Entscheidung treffen... Ich habe das Buch schon vor längerer Zeit beendet und habe mich mit der Rezension sehr schwer getan. Am Ende muss ich aber sagen, dass die Autorin noch viel über das Schreiben lernen muss, bevor sie ihre Leser überraschen und mitreißen kann. Während ich das Buch am Anfang nur recht unglaubwürdig fand – Stella beschließt aus Langeweile, Ordnungssinn oder Hilfbereitschaft, die Unterlagen ihrer Eltern zu ordnen. Welcher Teenie macht dies ungefragt am Wochenende, welche Eltern lassen ihre privaten Unterlagen überhaupt so herumliegen? Was mit Stella los ist, wird dann recht schnell aufgelöst, aber durch den Untertitel und den Klappentext ist dies keine Überraschung für den Leser. Was mich jedoch am meisten gestört hat, ist, dass die Figuren keine Entwicklung durchlaufen, dass es keinen Höhepunkt oder Spannungsbogen gibt, dass die Schilderung der Figuren sehr an der Oberfläche bleibt, dass alles ist wie beschrieben (die Guten sind die Guten, die Bösen die Bösen; es gibt also keine Überraschungen). Die Themen selbst (Konflikt zwischen den Meeresvölkern) werden nur angerissen, alles bleibt an der Oberfläche, nie hatte ich das Gefühl, in dieses Buch einzutauchen. Fazit: Capasso kann dem Leser also nicht viel mehr bieten als eine dilettantisch aufgeschriebene Geschichte, die wenig durchdacht scheint. Ein schriftstellerisches Können war für mich nicht zu erkennen, eher eine Geschichte, wie wir sie als Schüler im Aufsatz abgeleistet hätten. So würde ich der Autorin raten, ihre Bücher erst zu veröffentlichen, wenn sie wirklich ausgefeilt sind. Ein sehr einfacher, auch teils fehlerhafter Schreibstil verlangt sicher nach einem guten Lektorat. Anderen Lesern hat das Buch ja offensichtlich sehr gut gefallen. Sicher wird hier ein sehr junges Publikum, zu dem ich nicht gehöre, eher angesprochen, aber ich finde, auch Jugendbücher, die ich auch oft lese, können ältere Leser ansprechen. „Das Lächeln der Meere“ war mir einfach zu unausgefeilt, zu oberflächlich und ohne jegliche Wendung oder Überraschung. Ich habe sehr lange überlegt, kann aber hier leider leider nur einen Stern vergeben.

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  • Junge Liebe und fantastische Wesen

    Das Lächeln der Meere
    MikkaG

    MikkaG

    17. December 2014 um 20:50

    Dies war mein zweites Buch von Sofie Capasso, und auch hier entführt die Autorin den Leser wieder in das faszinierende Reich der Meere und ihrer magischen Bewohner. Jäh und drastisch greifen sie in das Schicksal eines jungen Mädchens ein, das dabei die Wahrheit über sich selbst entdeckt und ganz nebenbei die große Liebe findet - und diese Mischung aus Romantik und Fantasy wird sicher vor allem junge Leserinnen ansprechen.  Was mir direkt positiv aufgefallen ist: "Das Lächeln der Meere" hat in meinen Augen deutlich mehr Spannungspotential als Sofie Capassos Debütroman, "Ozeanaugen"! Denn dieses Mal steht Größeres auf dem Spiel als "nur" die Liebe: es gibt einen erbitterten Konflikt zwischen zwei magischen Völkern, und eine uralte Prophezeiung bringt die junge Heldin in echte Lebensgefahr und verlangt ihr ab, alles zu hinterfragen, was sie bisher für wahr und richtig hielt.  Allerdings werden wichtige und sogar dramatische Ereignisse oft relativ distanziert beschrieben, nicht als bunte Szenen, die der Leser unmittelbar miterlebt. Auch zu direkten, lebendigen Dialogen greift die Autorin eher selten; viele Gespräche werden kurz in indirekter Rede zusammengefasst und notwendiges Hintergrundwissen nur knapp umrissen.  Zum Beispiel erfährt Stella durch einen Zufall, dass sie adoptiert wurde, und konfrontiert ihre Eltern damit. "Was nun folgte, war ein langes, ruhiges Gespräch, in dem ihre Eltern ihr erzählten, wie sie in die Familie gekommen war." Diesem interessanten Gespräch hätte ich gerne zugehört! "Erzähl mir von ihren Sitten und Bräuchen, wie es dort aussieht, einfach alles", verlangt Stella an einer anderen Stelle, aber Laurions Antwort wird nicht weiter ausgeführt, der Leser bleibt also unwissend. Später im Buch gibt es sogar eine potentiell hochdramatische Szene, in der Stella und Romen beinahe einem Feind in die Hände fallen, die in vier Sätzen sachlicher, indirekter Beschreibung abgehandelt wird. Das nimmt der Spannung wieder etwas den Wind aus den Segeln - auch hier wäre ich lieber direkt dabei gewesen!  Stella ist eine intelligente, selbstbewusste junge Frau, über die ich gerne gelesen habe. Auch ihre beste Freundin Selina war mir sehr sympathisch. Zu manchen der anderen Charaktere gewann ich keinen rechten Zugang, wie z.B. zu Angelo, einem Freund von Stella, oder zu Stellas Familie - wobei letzteres möglicherweise Absicht ist, denn Stella selber hat schon ihr ganzes Leben lang das Gefühl, nicht wirklich dazu zu gehören. Dann gibt es da natürlich noch Laurion und Romen, die beide ganz unterschiedlich sind und auch unterschiedliche Ziele verfolgen, jedoch jeder auf seine Art Eindruck auf Stella machen... Die beiden fand ich grundlegend vielversprechend, ich würde mir aber wünschen, in den Folgebänden wesentlich mehr über sie zu erfahren! Ich denke, die Kürze des Buches hat viel damit zu tun, dass ich manche Charaktere noch nicht richtig kennenlernen konnte.  Die romantischen Szenen fand ich süß und nett geschrieben. Durchaus jugendfrei und damit auch für jüngere Leserinnen gut geeignet! Der Schreibstil ist einfach, aber gut verständlich und flüssig zu lesen. Nur manchmal haben sich ein paar Wortwiederholungen und kleinere Fehler eingeschlichen - aber nichts Dramatisches, was den Lesefluss stören würde.  Wenn man die Vorschauen am Ende des Buches abzieht, hat das schmale Bändchen nur 117 Seiten. Das hat mich sehr überrascht! Allerdings handelt es sich hier auch um den ersten Teil einer Reihe, keinen in sich abgeschlossenen Einzelband. Fazit: Ein (zu?) kurzer Einstieg in eine romantische Fantasyreihe für junge Leserinnen. Die Geschichte und die Charaktere haben viel Potential - für die Folgebände gibt es noch jede Menge Luft nach oben! Der Schreibstil war mir manchmal etwas zu einfach, und spannende Szenen wurden oft nur knapp und distanziert beschrieben, aber "Das Lächeln der Meere" ist dennoch ein vielversprechender erster Band. 

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  • Wen das Meer liebt...

    Das Lächeln der Meere
    sinsa

    sinsa

    13. November 2014 um 18:15

    Klappentext: Die junge Stella lebt auf Sylt. Sie fühlt sich magisch vom Wasser angezogen, jede freie Minute verbringt sie am Strand. Durch einen unglaublichen Zufall erfährt sie, dass sie adoptiert wurde. Plötzlich taucht ein mysteriöser Fremder in dem Souvenirladen ihrer Eltern auf, in dem sie arbeitet. Als sie dann noch am Strand den attraktiven Laurion kennenlernt, erfährt sie Dinge über sich und ihre geheimnisvolle Herkunft, die alles infrage stellen, was sie bisher kannte. Ihre Zukunft ist in großer Gefahr! Meine Meinung Bei „Das Lächeln der Meere“ handelt es ganz eindeutig um einen Jugendroman, was man schon an der einfach gehaltenen Sprache merkt. Die Geschichte beginnt damit, dass Stella, die schon immer eine Affinität zum Meer hat erfährt, dass sie adoptiert wurde. Ihre Adoptiveltern haben sie als Baby quasi am Strand gefunden. Und bald stellt sich heraus, dass es dafür gute Gründe gibt. Stella soll die Welt der Meerbewohner retten. Dass dabei auch die Liebe nicht zu kurz kommen darf, ist schon fast klar. Sehr einfache nachvollziehbare Strukturen und eine gut geschriebene lineare Geschichte sorgen dafür, dass der Leser gut in das Geschehen hineinkommt und am Ball bleiben kann. Leider viel zu kurz für meinen Geschmack. Es endet quasi, wenn es richtig spannend wird – wie immer in ersten Teilen – oder? J

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  • Ein gelungener Start einer Reihe

    Das Lächeln der Meere
    sabine_creutz

    sabine_creutz

    ” Du bist noch schöner, als ich dachte ” sagte er ruhig Das Lächeln der Meere – Halbblut ist der Auftakt einer Trilogie und erzählt die Geschichte der jungen Stella, die nichts mehr liebt als das Wasser. Es ist ihr Element und ein Leben ohne ihren geliebten Strand könnte sie sich gar nicht vorstellen. Jede freie Minuten verbringt sie dort und genießt das kühle Nass. Als Roman und Laurion in ihr Leben treten, verändert sich alles schlagartig. Durch reinen Zufall erfährt sie, das sie adoptiert wurde. Aber wirklich erstaunt ist Stella nicht – irgendwie wusste sie immer, das ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Aber ihr Gefühl sagt ihr auch, das die beiden Männer mehr über sie und ihre Herkunft wissen als gedacht. Kurz vor ihrem Geburtstag erfährt sie nicht nur WER sie wirklich ist, sondern auch WAS ….. Das Lächeln der Meere von Sofie Capasso ist ein gelungener erster Teil und wird vielen jungen Lesern ans Herz gehen. Ein Roman der wie ein Rätsel entfaltet wird und immer mehr über Stella und ihr Schicksal verrät. Wem kann sie trauen – wem lieber nicht ? Mit Stella erschuf Capasso einen typischen Teenager, in der Schule beliebt und umgeben von netten Freunden. Ihre Leidenschaft fürs Wasser beschreibt sie real und verständlich, ich konnte mir ihre Liebe wirklich vorstellen und verstand die Sehnsucht. Selbst das sie nicht “ausflippte” nachdem sie feststellt das sie adoptiert ist, konnte ich logisch nach vollziehen, denn die inneren Zweifel der jungen Frau bring die Autorin glaubhaft und verständlich ihren Lesern näher. Ich mochte ihre Figur und denke das viele Teenager sich mir ihr identifizieren können. Ruhig aber Spannend – ich denke so kann man den Schreibstil der Autorin am besten beschreiben. Gezielt verzichtet sie auf Effekthascherei und erzählt einfach ihre Geschichte. Das Einzige was ich bemängle ist an manchen Stellen, die Sprache der Protagonisten. Für mich war es einfach zu übertrieben “hip” aber das kann auch daran liegen das ich kein junger Fisch mehr bin und es Teenagern – für die das Buch ja gedacht ist - gar nicht auffällt ;-) Wem ich Das Lächeln der Meere von Sofie Capasso empfehle? Vor allem Teenagern – jungen Frauen die eine besondere Geschichte suchen. Allen die Fantasy lieben und allen die nicht Mord und Todschlag in einem Buch erwarten. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe und möchte gerne wissen wie es mit Stella weitergeht ….

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    Sabine17

    Sabine17

    05. June 2014 um 22:51