Sofie Cramer , Sven Ulrich Herz an Herz

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Inhaltsangabe zu „Herz an Herz“ von Sofie Cramer

Flaschenpost für dich. Eine romantische Hochzeit an der Ostsee? Für Sara eine Strafe. Frisch geschieden sitzt sie zwischen lauter Paaren. Glücklichen Paaren. Der einzige attraktive Single entpuppt sich als Nervtöter. Die albernen Hochzeitsspielchen geben ihr den Rest: Statt guter Wünsche fürs Brautpaar schreibt Sara sich ihren ganzen Frust von der Seele und schmeißt die Flaschenpost ins Meer. Mit einer Antwort rechnet sie nicht. Doch wenige Wochen später erhält Sara einen Brief. Die Worte des unbekannten Finders berühren ihr Herz. Als dem regen Briefwechsel und zahlreichen E-Mails endlich ein Kennenlernen folgen soll, zögert er. Und das aus gutem Grund. 'Man wünscht sich, das Buch hätte mehr Seiten, so lässig, herzerwärmend und spielerisch sind die E-Mails formuliert. Eine richtig feine Mischung aus Herz, Humor und etwas Wehmut von einem sympathischen Autorenduo.' (Petra)

Schönes Buch. 💟

— Suse33

Mal was erfrischend Anderes

— Kelo24

ein netter Roman im Brief-Stil

— Schaefche85

wunderbare Liebesgeschichte in anderem Schreibstil

— SchwarzeFee

Schöne Geschichte

— nickyhro

Briefe, die erstaunlich ehrlich sind und im Herzen berühren

— Lesemaus42

Eine wunderschöne Geschichte ... aufgebaut nur über Briefe, Chatgespräche und SMS ... ein Lesevergnügen der besonderen Art ;)

— Bibilotta

Ein locker, leichtes Buch für Zwischendurch!

— Sternchen1202

Ich bin ein großer Fan von Briefromane o.ä. Aber dieses Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Es hat mich einfach nicht berührt.

— Kristin84

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • netter Briefroman

    Herz an Herz

    Schaefche85

    19. September 2016 um 11:10

    Sara aus Hamburg ist frisch geschieden und zu einer Hochzeit an der Ostsee eingeladen, bei der zu vorgerückter Stunde alle Gäste eine Flaschenpost mit Wünschen für das Brautpaar in die Ostsee werfen sollen. Allerdings hat Sara in ihrer Verletztheit und ihrer Betrunkenheit die Aufgabe etwas anders interpretiert und so schreibt Berti, der die Flaschenpost zufällig etwas später an den Kopf bekommt, ihr einen Brief. Bald entsteht aus der Brieffreundschaft eine Mailfreundschaft - wobei das den Kontakt nicht immer einfacher macht, da beim geschriebenen Wort Dinge wie Ironie nicht immer beim Empfänger ankommen, schon gar nicht, wenn man sich nicht persönlich kennt. Doch Sara und Berti sind sich trotz aller Missverständnisse sympathisch genug, um den Kontakt nicht abbrechen zu lassen, so dass sie mit der Zeit sogar mit dem Gedanken spielen, es mit einem Treffen zu versuchen... Dieser Roman besteht nur aus Briefen, Mails, SMS, Chats und ein paar Mobilboxnachrichten. Dadurch ist er sehr kurzweilig zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Da beide einen unterschiedlichen Schreibstil haben (was vermutlich auch damit zusammenhängt, dass dieser Roman von einer Autorin und einem Autor zusammen geschrieben wurde), kommen die unterschiedlichen Charaktere auch noch besser raus. Das Lesevergnügen getrübt haben leider ein paar Rechtschreibfehler (an sowas bleibe ich leider immer hängen), aber auch Datierungsfehler: Die Mails sind immer mit Empfänger, Absender, Datum und Uhrzeit versehen, wo es aber halt auffällt, wenn aus "Freitag, 02." auf einmal "Freitag, 06." wird und die Datierung dann basierend auf dem geänderten Datum fortgesetzt wird. Natürlich sind das Kleinigkeiten, aber so etwas hätte auch beim Korrekturlesen auffallen können, zumal mir erst nicht klar war, ob nicht ein Sprung von einer Woche gemeint war, was aber auch nicht hinkam... so wurde ich leider von der eigentlichen Geschichte immer wieder abgelenkt. Die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen und im Grunde waren sie mir beide sympathisch, auch wenn sie schon ein bisschen eigen sind: Gerade Berti ist am Anfang ziemlich überdreht und anstrengend bis zickig, was auch immer wieder rauskommt. Gleichzeitig ist er derjenige, der in einigen Situationen am Kontakt festhält - wobei das auch Sara tut. Beide können Fehler zugeben und sind auch durchaus in der Lage, zu verzeihen. Sara wirkt - gerade am Anfang - ein bisschen reserviert, was sich aber schnell gibt. Vielleicht soll so auch ihr "hanseatischer Typ" im Gegensatz zum bayrischen Berti betont werden. Von der Grundidee fand ich den Roman sehr ansprechend (sonst hätte ich ihn weder gekauft noch gelesen), aber vor allem zum Ende hin wurde es mit den Ereignissen ein bisschen viel. Klar können Zufälle passieren, aber hier war es schon ein bisschen arg, was ich leider eher anstrengend fand. Aber darüber kann man vermutlich unterschiedlicher Meinung sein. Fazit: Für Fans von romantischen Romanen im Mailstil bestimmt nicht verkehrt.

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    • 6
  • Eine Flaschenpost mit Folgen

    Herz an Herz

    SchwarzeFee

    20. November 2015 um 21:59

    Irgendwann am Jahresanfang nahm ich dieses Buch aus einem Wanderbuchpaket und habe es bis vorgestern liegenlassen... und dann in einem Rutsch durchgelesen. So ein schöner Liebesroman! Die frischgeschiedene Sara aus Hamburg gibt auf einer Hochzeitsfeier, der sie frisch geschieden und den Männern nicht gerade wohlgesonnen, eine Flaschenpost auf. Die dem Alkohol und Frust geschuldete Idee trägt wenige Wochen später Früchte und ein Unbekannter aus München schickt ihr einen Brief.  Nun beginnen Monate des Kennenlernens - ausschließlich per Wort und Schrift - und des sich Verliebens, des Vertrauenfindens... Als es schließlich zum persönlichen Kennenlernen kommen soll, geschieht eine Wendung, die ich nicht verraten mag...  Der ganze Roman ist in Briefform geschrieben, man liest also, was die beiden Protagonisten sich schreiben, lernt sie kennen und verliebt sich irgendwie mit ihnen.  Ich fand es eine wunderbare Geschichte, vielleicht auch, weil ich eine sehr ähnliche selbst erlebt habe. Dabei verfallen Sofie Cramer und Sven Ulrich allerdings niemals in die Kitschschiene, im Gegenteil, der Roman ist überraschend tiefsinnig.  Daher von mir völlig verdiente fünf HACHs! 

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  • Leserkommentare zu Herz an Herz von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    Kessy27

    via eBook 'Herz an Herz'

    Herrlich! In einem Rutsch gelesen. Konnte es nicht weglegen.

    • 4
  • federleichte Geschichte

    Herz an Herz

    Lesemaus42

    23. July 2015 um 19:58

    Nach den ersten 30 Seiten war ich drauf und dran, das Buch wegzulegen (irgendwie war zu Anfang keine interessante Story zu erkennen), hab mich dann doch entschieden weiterzulesen. Gute Entscheidung...mein Interesse steigerte sich von Seite zu Seite. Die Art, wie die Briefe geschrieben sind, hat mich berührt; so offen und ehrlich...wer wünscht sich das nicht in einer Beziehung?! Insgesamt hat sich die Handlung für mich aber scheinbar endlos hingezogen, sodass aus meiner Sicht nicht allzu passiert ist. das war echt schade und hat es ziemlich schwer gemacht, in die Handlung hereinzukommen. Insgesamt eine leichte Ferienlektüre mit Spannung bis zur (vor)letzten Seite ;)

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  • eine wundervolle Geschichte auf interessante andere Art und Weise ;)

    Herz an Herz

    Bibilotta

    24. July 2014 um 22:47

    Meine Meinung: Ich bin sehr berührt von dieser emotionsgeladenen, interessanten, romantischen und gefühlsvollen Geschichte. Die ganze Story baut sich nur auf Briefen, Emailverkehr, SMS und Chatnachrichten auf, die zwischen den beiden Protagonisten hin und her geschrieben werden. Im ersten Moment dacht ich mir, au weh, das kann ja was geben. Aber letztendlich hat sich das so schön gelesen, hat mich so in den Bann gezogen und ich habe mich teilweise gefühlt, wie wenn ich meine eigenen Nachrichten lesen würde. Eine Liebe die sich auf Briefe, Emails, SMS und Chatunterhaltungen aufbaut. Kann es das so wirklich geben? JA … denn auch ich habe meinen Mann auf fast ähnliche Art und Weise kennen und lieben gelernt. Erst ein Chatkontakt, dann ein Telefonat und dann … ja … dann das besagte aufregende und spannende Treffen. Ob es zu solch einem Treffen bei den beiden Protagonisten auch kam, das müsst ihr selber herausbekommen. Ich kann nur soviel sagen … es ist ein schwieriges Unterfangen mit einem doch erschreckenden Ende Na ? Neugierig gemacht? Dann schnappt es euch, denn für den Sommer ist das eine wirklich passende Geschichte, wie ich finde. Lässt sich sehr schnell lesen, man ist ja bekanntlich neugierig wenn es darum geht anderer Leute Mails oder so zu lesen und ja … der Schreibstil der beiden Autoren ist einfach nur klasse, lustig, teilweise mit sehr viel Ironie und Sarkasmus … so dass auch das Lachen nicht auf der Strecke bleibt … Ein Kennenlernen der besonderen Art … ein Hauch von Urlaubsfeeling und spannender Unterhaltung. Eine rundum gelungene Mischung.

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  • Ich suche dieses Buch..

    Herz an Herz

    Caroline78

    04. January 2014 um 21:01

    Suche für meine Schwester dieses Buch. Evtl. verkauft oder Tauscht oder verschenkt dieses Buch. Wir würden uns sehr freuen.

  • Ohne Worte...

    Herz an Herz

    Buechersuechtig

    11. November 2013 um 12:26

    DIE GESCHICHTE: Sara ist frisch geschieden und auf eine Hochzeit eingeladen, die an der Ostsee stattfindet und wo es vor glücklichen Pärchen wimmelt und der einzige gutaussehende Singlemann sich als Nervensäge entpuppt. Und so schreibt sie bei einem Hochzeitspiel, wo die Gäste dem Brautpaar mittels Flaschenpost nur das Beste wünschen, ihren Ärger auf und wirft die Flaschenpost ins Wasser. Ein paar Wochen später erhält die Hamburgerin Post von einem unbekannten Mann, der ihren Brief gefunden hat und mit seinen Zeilen ihr Herz berührt... MEINE KURZMEINUNG: Kauf-/Lesegrund: Der vielversprechende Klappentext und das nette Cover haben es mir angetan Reihe: Einzelbuch Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt am 26.06.2010 mit Saras Flaschenpost und endet am 17.02.2011. Hauptpersonen: Sara Becker, Jahrgang 1976, Psychotherapeutin, wohnt in Hamburg und lernt dank einer Flaschenpost den Münchner Versicherungsagenten Berti Huber, Jahrgang 1971 mittels Briefverkehr kennen. Bedauerlicherweise wirken die beiden Protagonisten dieser "Brieffreundschaft" farblos und können (mich) nicht überzeugen. Romanidee: Eine Mischung aus "Message in a Bottle" und "Gut gegen Nordwind", nur wurde "Herz an Herz" nicht mal annähernd so gut umgesetzt. Erzählperspektiven: Neben Haupterzähler Nate schildern auch andere Figuren die rasanten Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Handlung: Die Geschichte besteht nur aus Brief- bzw. E-Mail-Schriftverkehr & Chat-Protokollen zwischen Sara und Berti. Ein paar witzige Stellen gibt es schon, aber ansonsten plätschert die Story dahin und ich bin froh, dass "Herz an Herz" nur 320 Seiten umfasst. Schreibstil & Co: Die Schreibweise ist zwar leicht, aber alles andere als herzerwärmend. Die Sprache wirkt manchmal recht altbacken und mit dem verwendeten Humor kann ich oft gar nichts anfangen. FAZIT: "Herz an Herz" erzählt mittels Briefen und E-Mails die Geschichte von Sara und Berti, die sich dank einer Flaschenpost näher kommen. Leider konnte mich diese Story, die sehr an "Gut gegen Nordwind" erinnert, nicht überzeugen, weshalb ich 1 1/2 STERNE vergebe.

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  • Das war wohl nix...

    Herz an Herz

    Buechersuechtig

    26. September 2013 um 12:04

    DIE GESCHICHTE: Sara ist frisch geschieden und auf eine Hochzeit eingeladen, die an der Ostsee stattfindet und wo es vor glücklichen Pärchen wimmelt und der einzige gutaussehende Singlemann sich als Nervensäge entpuppt. Und so schreibt sie bei einem Hochzeitspiel, wo die Gäste dem Brautpaar mittels Flaschenpost nur das Beste wünschen, ihren Ärger auf und wirft die Flaschenpost ins Wasser. Ein paar Wochen später erhält die Hamburgerin Post von einem unbekannten Mann, der ihren Brief gefunden hat und mit seinen Zeilen ihr Herz berührt... MEINE KURZMEINUNG: Kauf-/Lesegrund: Der vielversprechende Klappentext und das nette Cover haben es mir angetan Reihe: Einzelbuch Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt am 26.06.2010 mit Saras Flaschenpost und endet am 17.02.2011. Hauptpersonen: Sara Becker, Jahrgang 1976, Psychotherapeutin, wohnt in Hamburg und lernt dank einer Flaschenpost den Münchner Versicherungsagenten Berti Huber, Jahrgang 1971 mittels Briefverkehr kennen. Bedauerlicherweise wirken die beiden Protagonisten dieser "Brieffreundschaft" farblos und können (mich) nicht überzeugen.   Romanidee: Eine Mischung aus "Message in a Bottle" und "Gut gegen Nordwind", nur wurde "Herz an Herz" nicht mal annähernd so gut umgesetzt. Erzählperspektiven: Neben Haupterzähler Nate schildern auch andere Figuren die rasanten Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel. Handlung: Die Geschichte besteht nur aus Brief- bzw. E-Mail-Schriftverkehr & Chat-Protokollen zwischen Sara und Berti. Ein paar witzige Stellen gibt es schon, aber ansonsten plätschert die Story dahin und ich bin froh, dass "Herz an Herz" nur 320 Seiten umfasst. Schreibstil & Co:  Die Schreibweise ist zwar leicht, aber alles andere als herzerwärmend.  Die Sprache wirkt manchmal recht altbacken und mit dem verwendeten Humor kann ich oft gar nichts anfangen. FAZIT: "Herz an Herz" erzählt mittels Briefen und E-Mails die Geschichte von Sara und Berti, die sich dank einer Flaschenpost näher kommen. Leider konnte mich diese Story, die sehr an "Gut gegen Nordwind" erinnert, nicht überzeugen, weshalb ich  1 1/2 STERNE vergebe.

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  • Eine nicht ganz neue Idee gut umgesetzt

    Herz an Herz

    Ati

    20. April 2013 um 12:47

    Was haben Sofie Cramer und Heidi Goch gemeinsam? Sie teilen sich denselben Körper. Denn Sofie Cramer ist ein Pseudonym, das die 1974 in Niedersachsen geborene Chick-Lit-Autorin Heidi Goch verwendet. Unter anderem mit Herz an Herz wendet sie sich tiefsinnigeren Themen wie Liebe und Tod zu, präsentiert diese jedoch auf leichte Weise. In ihren ersten Roman dieser Art flossen eigene Erlebnisse in das Geschehen ein, denn die Autorin verlor ihren Partner und konnte durch das Schreiben ihre Trauer leichter verarbeiten. Goch bietet Kurse im Kreativen Schreiben und Alphabetisierung an. Herz an Herz entstand in Zusammenarbeit mit dem 1965 in Berlin geborenen Drehbuchautor Sven Ulrich, der seit 2010 das Schreiben von Romanen für sich entdeckt hat. Die Idee eine mehr oder weniger intime Korrespondenz mit einem Wildfremden zu führen, ist nicht ganz neu. Doch ist Herz an Herz wieder einmal eins der Bücher, das deutlich macht, dass es auf die Umsetzung ankommt. Die ist den beiden Autoren  mit kleineren Abzügen gelungen. Auf einer Hochzeitsfeier soll Sara eine Flaschenpost ins Meer werfen. Doch in ihrer finden sich keine guten Wünsche für das Brautpaar. Zitat aus dem Buch SOS. 26.6.10 (irgendwann nachts mit 2 Promille) Lieber Flaschenpostfinder, gratuliere, du bist Opfer eines dämlichen Hochzeitsspielchens geworden! Diese Post richtet sich an alle angeschlagenen Flaschen, deren Leben genauso lehr … äh, leer is, wie dieses kackbraune Altglas. Eigentlich sollen wir hier Wünsche für das Brautpaar aufschreiben. Aber alle guten Wünsche nur zu mir, dem einsamsten Menschen im ganzen Universum! Ahoi! Sara Becker, Lappenbergsallee 185, 20257 Hamburg Nicht sehr nett, aber Saras momentaner Laune entsprechend. Überraschenderweise erhält sie genau darauf etwas später einen humorvollen Brief von einem Mann namens Berti aus Bayern. Und danach entspinnt sich eine rege Korrespondenz in Form von Briefen, E-Mail und SMS. Schnell wird klar, wie gut die beiden zusammenpassen. Allerdings schrecken beide vor einem Treffen zurück, weil sie nicht ganz offen zueinander waren. Während Saras Geheimnisse recht offensichtlich sind, entziehen sich den LeserInnen die von Berti ein wenig mehr. In den Briefen offenbart sich, wie festgefahren sie sich in ihren jeweiligen Leben fühlen. Obwohl sie in ihren Nachrichten und Briefen das eine oder andere für sich behalten, gehen sie trotzdem sehr offen miteinander um, äußern sich ernsthaft oder auf amüsante Weise. Was auf der einen Seite eine herrliche Unkompliziertheit beinhaltet, schürt andererseits (unerfüllbare) Vorstellungen im jeweils Anderen, was die Situation zunehmend erschwert. Dennoch entwickelt sich sukzessive eine Liebesgeschichte. Bald ahnt man, worauf das Ganze zusteuert. Doch sympathische Charaktere und der leicht lesbare Schreibstil sorgen dafür, dass man leicht durch das Buch gleitet, teilweise mitleidet und -hofft. Die Geschichte an sich wirkt genau wie die Figuren echt. Herz an Herz erzählt, was unzählige Menschen spätestens seit Erfindung von Chat-Rooms zumindest in ähnlicher Form erlebt haben dürften. Von Einsamkeit und Hoffnung und Angst vor der Hoffnung. Aber auch von Schmetterlingen im Bauch. Fazit: **** Wie es ausgeht, will ich nicht verraten. Herz an Herz  ist jedoch ein leichter und unkomplizierter Lesegenuss für Zwischendurch. Mit etwas zu schöngefärbten und zu vorhersehbaren, aber dennoch passenden Ende. Eine Geschichte, der ich vier von fünf Punkten geben möchte. Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    LucySky

    13. March 2013 um 18:32

    Als ich mir das Buch bestellte wusste ich nicht, dass es nur ein hin und her geschreibe ist. War dann etwas skeptisch als ich es fest gestellt hatte. War allerdings amüsant geschrieben auch wenn mir das Ende schon von Anfang an irgendwie klar war.

  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    Annie6

    28. December 2012 um 21:18

    Saras Jahr war nicht gerade von Erfolg gekrönt. Als sie auf einer Hochzeit eine Flaschenpost ins Meer schmeißen soll, stehen darauf keine Glückwünsche für das Brautpaar. Einige Wochen später bekommt sie einen handgeschriebenen Brief – voller Witz und doch zurückhaltend. Sara lässt sich mit Berti aus Bayern auf zahlreiche E-Mails, Briefe und SMS ein. Doch zu einem Treffen kommt es nicht. Denn beide haben ihre Geheimnisse. – Werden diese sie an einem Glück zu zweit hindern? Sicherlich ist die Idee für diese leichte Liebesgeschichte nicht neu. Trotzdem hat das Autorenduo daraus einen spannenden Roman gemacht, was bei Frauenbüchern ja sonst oft zu kurz kommt. Die Geheimnisse sind zumindest auf Bertis Seite nicht so leicht zu durchschauen, bei Sara wird es dagegen transparenter. Leider sind dadurch aber auch nicht alle Handlungen komplett verständlich, sondern geben ihre Logik erst später preis. Durch die Geheimnisse sind Sara und Berti auch immer sehr interessante Charaktere. Das ist natürlich auch durch die Art des Romans gegeben. In Briefen, gerade an Personen die man erst seit kurzem kennt, gibt man nicht so viel von sich preis. Manchmal hätte ich mir aber mehr Informationen gewünscht, um mich mehr mit Sara oder Berti anfreunden zu können. Daher auch meine anfängliche Verwirrung über bestimmte Handlungen. Die Briefe sind gekennzeichnet von den Gefühlen der beiden füreinander oder über ihr teilweise verhasstes Leben. Da müssen sich die Beiden schon fragen ob ihre Liebe (?) eine Chance haben kann oder sie nur dem Alltag entkommen wollen. Der Briefkontakt ist so ehrlich, auch mal lustig, ernst und gibt alle Schwierigkeiten einer solchen Beziehung perfekt wider. Kann ein Treffen jegliche Vorstellungen von dem Andern zerstören? Oder erreicht die Beziehung so ein neues Level? Das Ende ist nicht so überraschend (sobald die Geheimnisse geklärt sind), aber dennoch angemessen für das Buch. FAZIT Leichte Liebeskost für Zwischendurch, da die Briefe und E-Mails meist knapp verfasst sind. Ein schöner Frauenroman mit viel Gefühl und vielen Geheimnissen. Die Charaktere waren mir teilweise zu unnahbar, obwohl sie eigentlich aus dem Leben gegriffen sind. Ich schiebe das Mal auf die Form des Romans (Briefroman!). 3/5 Punkten

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  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    thiefladyXmysteriousKatha

    28. September 2012 um 15:58

    Herz an Herz «Man wünscht sich, das Buch hätte mehr Seiten, so lässig, herzerwärmend und spielerisch sind die E-Mails formuliert. Eine richtig feine Mischung aus Herz, Humor und etwas Wehmut von einem sympathischen Autorenduo.» (Petra) Kurzbeschreibung Flaschenpost für dich. Eine romantische Hochzeit an der Ostsee? Für Sara eine Strafe. Frisch geschieden sitzt sie zwischen ­lauter Paaren. Glücklichen Paaren. Der einzige ­attraktive Single entpuppt sich als Nervtöter. Die albernen Hochzeitsspielchen geben ihr den Rest: Statt guter Wünsche fürs Brautpaar schreibt Sara sich ihren ganzen Frust von der Seele und schmeißt die Flaschenpost ins Meer. Mit einer Antwort rechnet sie nicht. Doch wenige Wochen später erhält Sara einen Brief. Die Worte des unbekannten Finders berühren ihr Herz. Als dem regen Briefwechsel und zahlreichen E-Mails endlich ein Kennenlernen folgen soll, zögert er. Und das aus gutem Grund … Inhalt Auf einer Hochzeit schmeist Sara wütend und betrunken eine Flaschenpost ins Meer. Sie ist frisch geschieden und die einzige Singledame auf der Feier. Der einzige möännliche Single gefällt ihr gar nicht. Einige Zeit später bekommt sie einen Brief. Jemand hat ihre Flaschenpost gefunden. Er heißt Berti und scheint sehr nett zu sein. Die beiden beginnen sich regelmäßig zu schreiben und kommen sich virtuell immer näher. Schnell entwickeln sich Gefühle auf beiden Seiten. Doch kann man sich schriftlich verlieben? Sowohl Sara als auch Berti haben schlimme Sachen durchgemacht und tun sich schwer einander zu vertrauen. Trotzdem sind sich beide sicher sie wollen sich treffen. Doch daraus wird eine große eventuell auch bittere Überraschung. Cover Ein wirklich sehr schönes Cover, welches gut zum Genre und zu der Liebesgeschichte passt. Gut ausgesucht. Meinung Nach "Gut gegen Nordwind" war ich der Meinung kein Email-Roman kann diesen je toppen. Das war auch leider so. "Herz an Herz" hat mir nicht ganz so gut gefallen wie Daniel Glattauers Roman. Doch ich ahbe versucht die beiden Bücher nciht so sehr miteinander zu vergleichen. Die Geschichte um "Herz an Herz" fand ich sehr toll, allerdings tat ich mich anfangs etwas schwer mit der Geschichte. Doch dann würde es sehr unterhaltsam und am Ende auch spannend. Email-Romane sind immer etwas schönes, ich liebe diese Art von Büchern. ich gebe Herz an Herz 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    joshi_82

    22. August 2012 um 10:15

    "Herz an Herz" hat mich wirklich positiv überrascht. Hatte ich anfangs noch die Befürchtung, dass es sich um eine sehr kitschige Liebesgeschichte handelt, so wurde ich eines besseren belehrt. Ich mag ja Bücher sehr gerne, die in Briefform geschrieben sind, einfach weil sie einem einen wunderbaren Einblick in die Gedanken und Gefühle der schreibenden Protagonisten geben. Sofie Cramer und Sven Ulrich haben es geschafft, mich damit so zu fesseln, dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen habe, denn es aus der Hand zu legen, fiel mir wirklich schwer. Die Briefe, Mails und SMS geben Einblick in den Seelenzustand, die Ängste, Wünsche und Hoffnungen zweier sich vollkommen fremder Personen. Durch diesen Briefkontakt lernen die beiden sich kennen, was ich eine wunderbare Art finde, jemandes Charakter kennenzulernen (wenn es denn so ehrlich passiert, wie in diesem Fall). Das Ganze passiert auf eine wunderbar romantische und doch nie kitschige Art und Weise, gewürzt mit viel Humor, Sarkasmus und Gefühl. Man lernt zwei recht unterschiedliche Menschen kennen und mögen, die Anfangs vielleicht noch ein wenig unsympathisch rüber kommen (zumindest ging es mir mit Sara so, da sie stellenweise recht zickig reagiert, wie ich finde), doch im Laufe ihres schriftlichen Kontaktes immer mehr über sich preisgeben und immer mehr Vertrauen zueinander aufbauen. Dabei kommen die beiden absolut glaubwürdig und echt rüber, was mir besonders gut gefallen hat. Man hatte den Eindruck, dass man diese beiden jederzeit irgendwo auf der Strasse treffen könnte. Das Ende war für mich recht überraschend und ich habe wirklich sehr mit Sara und Berti mitgefiebert. Fazit: Eine wunderbar romantisches, jedoch nie kitschiges Buch, das auf sehr gefühlvolle Weise das Kennenlernen zweier so unterschiedlicher Charaktere erzählt und dabei Einblick in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten gibt. Gerne mehr davon!

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  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    Bücherwahnsinn

    14. July 2012 um 12:31

    Zum Buch -------------- Ich bin Sara und bin Mitte 30 und, alleine. ich hab mit der Männerwelt abgeschlossen. Nein, eigentlich noch nicht wirklich, ich bin noch mitten in der Hass und Trauerphase und was kann einem da schlimmeres passieren? Neee, ihr denkt das verkuppeln ist das schlimmste, wenn jemand denkt es sei wieder an der Zeit für was neues? Ne, es ist so eine beschissene Hochzeit wo man dann als Singel gezwungen wird daran teil zu nehmen. Wenn es nicht die Hochzeit meiner besten Freundin gewesen wäre, ich wär nicht hin gegangen. Aber ich bereue es dennoch denn es war eine absolut bescheidene Idee. . Werde ich je mals wieder jemanden finden, den Richtigen? Den einen, mein Traumprinz? An dass will ich eigentlich im Moment gar nicht denken und so bescheidene Glückwünsche fürs Brautpaar will ich auch gar nicht aufschreiben daher sieht meine Flaschenpost so aus.... . Mal sehen ob es einen armen Topf gibt der das findet....Ach, was bringt es denn überhaut!? . . Meine Meinung -------------------- Titel & Cover: Sorry, aber irgendwie haben sich die hier total am Bild vergriffen. Denn es geht um eine Flaschenpost, was auch gleich auf der ersten Seite ersichtlich ist. Also warum bitte denn das Bild mit Wölckchen und Ballon? Zumal es alles andere als eine leichtes und luftiges Thema ist? Sorry als ich das Buch vom Verlag Zugesendet bekommen habe dachte ich mir, ach du Schreck! Ich und dieses Buch? Das kommt nicht gut, einfach weil ich es gleich in die falsche Schublade verfrachtet habe und ich war froh dass ich noch eine geraume Weile hatte bis ich dazu kam. Jetzt wars soweit und... hoffte das es nicht zu schlimm wird. Zum Titel... nun ja...kann man stehen lassen, ein anderer wäre sicher passender gewesen. Da käme mir spontan grade so was in den Sinn "Hilferuf per Flaschenpost" oder so ;) Aber ja, ich bin ja auch der Meinung das der Inhalt das wichtigste ist, aber ehrlich. wenn ich das in einem Buchladen gesehen hätte, ich wäre schnurstracks an dem Buch vorbei gelaufen und hätte es nicht mal in die Hand genommen. . Schreibstiel: Die beiden Autoren schreiben Alltagsprachlich und man ist auch gleich in der Geschichte drin. Sie ist leicht und flüssig, mit viel Humor, viel Sarkasmus und Ironie, einfach köstlich zu lesen, aber dennoch mit viel Tiefe, solange man auch zwischen den Zeilen lesen kann. . Geschichte: Danke liebes Rowohlt-Team, ich wurde mehr als positiv überrascht! Wie ich schon oben geschrieben habe, hätte ich es nie und nimmer beachtet. Denn für mich gehört es rein Optisch in das Genre, welches ich so gar nicht lese. Klar, ich mag Liebesgeschichten, aber es müssen welche sein die auch Tiefgang haben. Ich mag die typischen Chick-Lit. nicht. Und dieses Buch gehört definitiv nicht in dieses Genre, wie ich finde. nicht nur weil die beiden Protagonisten älter sind als 30 und zweitens gar nicht so eine lockigflockige Geschichte wie man vielleicht denken mag. . Es geht um 2 Menschen die alleine, gar einsam sind. Beide, Sara und Berti, haben tiefe Wunden aus ihren früheren Beziehungen, welche sie veranlasst haben sich mit verschiedenen Mustern zu Schützen. während Berti eins auf Clown macht und immer der Sprücheklopfer ist, versteckt sich Sara hinter ihrem Beruf. Gibt ihren Klienten Tipps welche sie bei sich selber ansscheinend nicht richtig anzuwenden weiss. Und doch versuchen beide, so verletzt wie sie sind, sich dem andren anzunähern. . Die Geschichte besteht aus einem Brief-, Mail- und Chatkontakt. Für mich ist es das 2. Buch das in so einer Form geschrieben wurde und auch dieses mal fand ich es wirklich spannend, denn weil es jedes mal aus der ICH-Perspektive geschrieben wird kommt man den beiden sehr nahe. Man fühlt die Stimmung, die Ängste aber auch die Wut sehr schnell. Man fühlt mit und hofft dass alles gut geht... Doch während beide beteuern ehrlich zu sein, behalten sie dennoch gewisse Dinge zurück und so entstehen doch manchmal Missverständnisse und Situationen die schon fast nicht auszuhalten sind. . Personen: Sara und Berti, 2 wirklich äusserst sympathische Menschen denen man nur alles Gute wünscht! Jeder ist auf seine Art vorbelastet und verletzt, mit wunden die noch nicht geheilt sind und so auch ihr Verhalten bestimmen. doch beide wollen es dieses mal anders machen, ob es ihnen gelingt? Das musst du wohl selber raus finden... . Fazit: Eine wirklich tolle Liebesgeschichte mit Tiefgang. . Lieblingsstelle: ------------------- ........Was soll der "flow" eigentlich sein, von dem Du in letzter Zeit dauernd schreibst? Steht die Antwort darüber in diesem Sex-Buch? "Die Psychologie sexueller Leidenschaft" von einem Psychologen namens David Schnarch??? Ich mein, schreib er so, wie er heisst? (Und hast du mir wegen seinem Namen nicht den Titel genannt, sondern umständlich die Bestellnummer aufgeschrieben, die ich zuerst für einen Titel hielt und dachte: Warum empfiehlt sie mir einen Science-Fiction-Buch?). .

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  • Rezension zu "Herz an Herz" von Sofie Cramer

    Herz an Herz

    Eisnelke

    21. June 2012 um 15:52

    Als Single gibt es nichts was schlimmer ist, als bei einer romantischen Hochzeit Gast zu sein. Gerade dann, wenn man frisch verlassen wurde. Leicht angeschwipst wirft Sara eine Flaschenpost mit einem wütenden Brief in die Ostsee. Von da an beginnt ein reger Briefwechsel mit Berti, dem Unbekannten Finder der Flasche. In "Herz an Herz" geht es um eine zuckersüße Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen. Die Protagonisten sind wahrlich normale Personen, die in ihrem Brief-, sowie später auch E-Mail-, und SMSwechsel ihren Gegenüber näher kennenlernen. Mir persönlich sind beide Protagonisten sehr sympatisch. Sara, enttäuscht und wütend gegenüber der gesamten Männerwelt, öffnet sich mehr und mehr. Diese Entwicklung beobachten zu dürfen, macht die Geschichte so rührend. Das Ende konnte ich erahnen, doch dies minderte den Lesegenuss keineswegs. "Herz an Herz" kann "Gut gegen Nordwind" nicht toppen. Dennoch ist dem Autorenduo ein kurzweiliger und unterhaltsamer Roman gelungen.

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