Erzieherin im Anerkennungsjahr: Eine Erzieherin redet Klartext

von Sofie Leonard 
3,7 Sterne bei9 Bewertungen
Erzieherin im Anerkennungsjahr: Eine Erzieherin redet Klartext
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Eine gute Unterstützung

romi89s avatar

grundehrlicher Erfahrungsbericht

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Inhaltsangabe zu "Erzieherin im Anerkennungsjahr: Eine Erzieherin redet Klartext"

Das Buch unterstützt angehende Erzieherinnen und Erzieher bei ihrer täglichen Arbeit und gibt ihnen eine Orientierung aus der persönlichen Erfahrung einer Praktikantin. Der Aufbau des Buches besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil finden die Leser den Erfahrungsbericht der Autorin nach Ereignissen im Laufe des Jahres. Es wird deutlich, wie die Rolle des Erziehers eingenommen wird und welche Hürden zu überwinden sind. Den selbstkritischen Blick der Autorin spüren die Leser sowohl bei der Schilderung des Alltags, als auch über das System der Auszubildenden. Im zweiten Teil des Buches finden die Leser nützliche Tipps, wie man dieses Praktikumsjahr leicht überstehen kann. Diese Tipps entstanden aus der Lebenserfahrung der Autorin, welche die Leser selbst ausprobieren und erweitern können.
„Ich wollte so ein Buch lesen, bevor ich mein Anerkennungsjahr gemacht habe.“ Stefanie /Erzieherin/
„Es ist ein nützlicher Ratgeber, den mehr Auszubildende lesen können.“ Ute Müller /Dozentin/

Weitere Titel sind erschienen:
"Externe Prüfung für Erzieherinnen - Kind mit Taube von Pablo Picasso: Betrachtung des Bildes "Kind mit Taube" von Pablo Picasso“,
"Paulo Freire und sein pädagogischer Handlungsansatz“,
"Paulo Freire“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746720470
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:116 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:29.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Elemetias avatar
    Elemetiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gute Unterstützung
    Rargeber

    Das Buch unterstützt angehende Erzieherinnen und Erzieherund ermöglicht eine Orientierung aus den persönlichen Erfahrungen einer Auszubieldenden.
    In der ersten hälfte des Buches wird die Rolle des Erziehers eingenommen und berschreibt welche Hürden zu überwinden sind. Die Autorin schieldert den Alltag einer Erzieherin und das System der Auszubildenden kritisch.
    In der zweiten Hälfte finden die Leser gute Tipps, wie man dieses Praktikumsjahr leicht überstehen kann. Diese Tipps entstanden aus der Lebenserfahrung der Autorin, welche die Leser selbst ausprobieren .

    Es ist ein nützlicher Ratgeber für Auszubildende.

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    romi89s avatar
    romi89vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: grundehrlicher Erfahrungsbericht
    grundehrlicher Erfahrungsbericht

    In "Erzieherin im Anerkennungsjahr: Eine Erzieherin redet Klartext" erläutert S. Leonard ganz ehrlich, emotional und offen ihre persönlichen berufspraktischen Erfahrungen.
    Der Leser überwindet zusammen mit der Autorin alle Stolpersteine auf dem Weg zu ihrem Traumberuf (?!).
    Sehr gefühlvoll beschreibt sie die Höhen und Tiefen der Arbeit.
    Die Seiten fliegen nur so dahin beim Lesen.
    Es war ein toller Einblick, fast als würde man einer alten Schulkameradin gegenübersitzen, die beim Wiedersehen nach vielen Jahren ihre Erlebnisse und Erfahrungen wiedergibt.

    Praktische Hilfen sucht man zwar vergeblich, doch man spürt, dass man nicht allein ist mit den vielgestaltigen Herausforderungen im Erzieherinnenalltag!
    Darum ist es auf jeden Fall eine lohnenswerte Lektüre - für Leidensgenossen/-genossinnen ebenso wie für Leser, die einfach so einmal hinter die Kulissen des Berufsbilds schauen möchten.

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    our-red-carpet-of-bookss avatar
    our-red-carpet-of-booksvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Als Bericht über das selbst Erlebte ein solides Buch aber als Orientierung für andere würde ich es nicht empfehlen.
    Ein Bericht aber keine Orientierung


    Ich habe mich sehr darüber gefreut das Buch lesen zu dürfen. Da ich selbst Erzieherin bin und Praktikanten betreue habe ich mir eine neue Sicht auf die Dinge erhofft um meine Arbeit als Anleiterin zu verbessern um den Praktikanten eine bestmögliche Betreuung während ihres Praktikums zu ermöglichen.

    Ich muss auch sagen, dass es mir extrem schwer fällt das Buch zu bewerten, da es ja ein persönlicher Bericht ist. Aber im Bezug auf den Klappentext, der darauf hinweißt eine Orientierung für das Anerkennungsjahr zu sein möchte ich doch etwas strenger bewerten, denn dieses Buch stellt in keinem Fall für mich eine Hilfestellung oder eine Orientierung da.

    Es tut mir wahnsinnig leid für Sofie, das sie ein solch furchtbares letztes Ausbildungsjahr erlebt hat, indem sie ausgespielt wurde, in der sie keine Erfahrungen sammeln durfte, in dem sie im Stich gelassen wurde. Aber ich möchte ganz klar sagen, dass dies doch ein Ausnahmefall ist.

    Ich selbst habe für mich nicht nur einen Beruf gefunden sondern meine Berufung. Ich liebe es mit den Kindern aber auch mit den Kolleginnen, den Eltern und den "Erzieher-Nachwuchs" den Praktikanten zu arbeiten und ihnen möglichst viel mit auf dem Weg zu geben und ich kann auch von sehr vielen meiner Kollegen behaupten, das auch ihr Ziel es ist den Praktikanten so viel wie möglich auf ihren beruflichen Lebensweg mit zu geben.

    Für mich vermittelte das Buch einen ganz falschen Einblick in den Beruf der Erzieherin und auch in die Arbeit mit den Kollegen. Es ist sehr schade wie die Zusammenarbeit in dem Buch beschrieben wird. Ich habe in meinen 10 Jahren Berufserfahrung so etwas noch überhaupt nicht erlebt. Natürlich hat man über die Jahre und vor allem während der Ausbildung in den verschiedenen Einrichtungen immer Kolleginnen, mit welchen man vielleicht nicht so gut zurecht kommt als mit den anderen aber das ist ja überall so. Für mich ist die Arbeit mit anderen Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen immer bereichernd und inspirierend.

    Ich weiß, dass das Anerkennungsjahr ein sehr hartes Jahr ist. Die meisten wohnen nicht mehr zu Hause und man hat zusätzlich zu Haushalt,40 Stunden Woche im Beruf noch die Schule. Ich habe damals in meinem letzten Ausbildungsjahr zusätzlich noch 4 Tage nach Abgabe meiner Facharbeit geheiratet und habe mir dadurch noch ein bisschen mehr Stress gemacht.
    Aber es ist ein sehr bereicherndes Jahr, denn man sammelt Erfahrungen in der Praxis, was man im Laufe der langen, anstrengenden und fordernden Ausbildung alles gelernt hat und man darf sich im geschützten Rahmen als Erzieherin beweisen.
    Denn nach nur 12 Monaten ist plötzlich keine Anleitung mehr da und man trägt selbst die Verantwortung für die Kinder der Gruppe, Praktikanten und die Kinderpflegerin, sowie die Elternarbeit und Kooperationen mit anderen Einrichtungen.

    Mein Tipp für alle Erzieherinnen im Anerkennungsjahr ist, das ihr Euch bereits zu Beginn des Jahres sehr gut organisiert. Organisation ist das A. und O. während des Anerkennungsjahres. Ihr habt unwahrscheinlich viel zu tun und werdet gefordert und gefördert aber es macht Euch zu einer hervorragenden Erzieherin und alle Mühe ist es Wert!


    Zum Schluss möchte ich kurz auf meine Bewertung eingehen. Als Bericht über das eigene Anerkennungsjahr und wie es Sofie selbst erging über das Jahr, was für sie selbst schwierig war und wo sie Hürden gemeistert hat würde ich dem Buch 4 Sterne geben. 
    Aber da es als Orientierung für andere angepriesen wird kann ich nur 2.5 Sterne geben, da ich mich in dem Buch so gar nicht wiederfinde und es mir wiederstrebt ein solch negatives Bild von der Ausbildung und dem Beruf zu verbreiten, denn das ist dieser Beruf nicht. Er ist anstrengend und schwierig aber bereichernd und wunderschön - ich würde keinen anderen Beruf als den der Erzieherin ausüben wollen.

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    M
    milchkaffeevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gedanken einer Erzieherin im Anerkennungsjahr
    Erfahrungsbericht

    Dieses Buch beschreibt die persönlichen Erfahrungen der Autorin während Ihres Anerkenungsjahres. Die Erlebnisse waren sehr oft wenig wertschätzend und nicht schön. Hier möchte ich ausdrücklich mein Bedauern aussprechen und gut, dass es der Autorin dennoch gelungen ist dieses Jahr zu schafen.
    Als Buch finde ich es jedoch nur bedingt geeignet. Für zukünftige Erzieherinnen im Anerkennungsjahr finde ich es eher abschreckend. Auch ist es für mich ausschließlich negativ, ich hätte mir auch positive Momente mit den KIndern gewünscht. Auch finde ich die Ratschläge unpassen, such dir gleich einen guten Rechtsanwalt.
    Lebendige Sprache und gut lesbar!

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 5 Monaten
    Etwas abschreckend

    Ungeschönt und realitätsnahe beschreibt Sofie Leonard ihren Alltag in einem Kindergarten als Anerkennungspraktikantin.

    Ich selbst darf mich Ende des Jahres stattlich anerkannte Erzieherin nennen und deswegen konnte ich diesem Buch nicht wieder stehen.
    In Niedersachsen dauert es vier Jahre, bis man sich Erzieher nennen kann und wir haben kein Anerkennungsjahr. Ich fand es sehr interessant von anderen von diesem Jahr zuhören.

    Leider hat Sofie bei ihrem Kindergarten daneben gegriffen. Im Laufe meiner Ausbildung war ich auch einmal in einem Kindergarten in dem ich mehr Putzfrau als alles andere war.
    Genau wie bei Sofie geht einem das ziemlich aufs Gemüt und man muss sich einen Weg suchen, um damit klar zu kommen.

    Ich finde es etwas schade, dass alles ziemlich negativ erscheint. Klar war dieser Kindergarten ein Griff ins Klo, aber um zukünftige Erzieher zu motivieren, wäre es wichtig zu sagen, dass es nicht immer so läuft.
    Das Buch konnte mich auch deshalb nicht mitreißen, weil es größenteils von der zwischenmenschlichen Ebene bei den Kollegen erzählt.
    Ich hatte mir etwas mehr Bezug auf die Kinder gewünscht.

    Für zukünftige Erzieherinnen finde ich das Buch eher ungeeignet, da es sehr abschreckend wirkt.
    Wenn man allerdings schon den Beruf ausübt bzw. kennt, dann kann man sehen, wie man sich als Erzieher nicht verhalten sollte.

    Begrenzte Leseempfehlung.

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 5 Monaten
    Eher abschreckend

    Ungeschönt und realitätsnahe beschreibt Sofie Leonard ihren Alltag in einem Kindergarten als Anerkennungspraktikantin.

    Ich selbst darf mich Ende des Jahres stattlich anerkannte Erzieherin nennen und deswegen konnte ich diesem Buch nicht wieder stehen.
    In Niedersachsen dauert es vier Jahre, bis man sich Erzieher nennen kann und wir haben kein Anerkennungsjahr. Ich fand es sehr interessant von anderen von diesem Jahr zuhören.

    Leider hat Sofie bei ihrem Kindergarten daneben gegriffen. Im Laufe meiner Ausbildung war ich auch einmal in einem Kindergarten in dem ich mehr Putzfrau als alles andere war.
    Genau wie bei Sofie geht einem das ziemlich aufs Gemüt und man muss sich einen Weg suchen, um damit klar zu kommen.

    Ich finde es etwas schade, dass alles ziemlich negativ erscheint. Klar war dieser Kindergarten ein Griff ins Klo, aber um zukünftige Erzieher zu motivieren, wäre es wichtig zu sagen, dass es nicht immer so läuft.
    Das Buch konnte mich auch deshalb nicht mitreißen, weil es größenteils von der zwischenmenschlichen Ebene bei den Kollegen erzählt.
    Ich hatte mir etwas mehr Bezug auf die Kinder gewünscht.

    Für zukünftige Erzieherinnen finde ich das Buch eher ungeeignet, da es sehr abschreckend wirkt.
    Wenn man allerdings schon den Beruf ausübt bzw. kennt, dann kann man sehen, wie man sich als Erzieher nicht verhalten sollte.

    Begrenzte Leseempfehlung.

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ungeschönt und sehr praxisnah
    Ungeschönt und sehr praxisnah

    Sofie Leonard hat mit ihrem Buch "Erzieherin im Anerkennungsjahr" einen ungeschönten und sehr praxisnahen Einblick in die Welt der Praktikanten gegeben. Mit klaren Worten, einer sehr verständlichen Sprache und vielen persönlichen Erlebnissen wird hier geschildert, dass der Arbeitsalltag des Praktikanten definitiv kein Zuckerschlecken  bereithält und sie sich ab und an wirklich fragen muss, ob sie denn auch das richtige  tut und dem auch gewachsen ist. Ihre persönliche Entwicklung  ist nachvollziehbar und ich muss ehrlich sagen, dass ich in manchen Situationen nahe dran gewesen wäre, das Handtuch zu schmeißen.
    Dieses Buch sollte tatsächlich jeder lesen, der sich mit dem Gedanken trägt, ErzierherIn zu werden - hilfreicher und nützlicher  kann ein Buch wirklich nicht sein, um dem Leser/Praktikant den Arbeitsalltag näher zu bringen

    Kommentare: 1
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    D
    danka_todorovavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein mutiges Buch, das Leser unterschätzen oder nicht einsehen möchten, dass es so was möglich ist. Stellt viele Fragen und Anregungen.
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    S
    SofieLeonardvor 6 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    S
    Das Buch unterstützt angehende Erzieherinnen und Erzieher bei ihrer täglichen Arbeit und gibt ihnen eine Orientierung aus der persönlichen Erfahrung einer Praktikantin. Der Aufbau des Buches besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil finden die Leser den Erfahrungsbericht der Autorin nach Ereignissen im Laufe des Jahres. Es wird deutlich, wie die Rolle des Erziehers eingenommen wird und welche Hürden zu überwinden sind. Den selbstkritischen Blick der Autorin spüren die Leser sowohl bei der Schilderung des Alltags, als auch über das System der Auszubildenden. Im zweiten Teil des Buches finden die Leser nützliche Tipps, wie man dieses Praktikumsjahr leicht überstehen kann. Diese Tipps entstanden aus der Lebenserfahrung der Autorin, welche die Leser selbst ausprobieren und erweitern können. „Ich wollte so ein Buch lesen, bevor ich mein Anerkennungsjahr gemacht habe.“ Stefanie /Erzieherin/ „Es ist ein nützlicher Ratgeber, den mehr Lehrlinge lesen können.“ Ute Müller /Dozentin/
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