Sofie Sarenbrant Das Mädchen und die Fremde

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen und die Fremde“ von Sofie Sarenbrant

»Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.« Camilla Läckberg

Eine Mutter fürchtet um ihr Kind

Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie.
Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus Schweden

„Das Mädchen und die Fremde“ ist ein gut strukturierter Roman, mit angenehmer Erzählweise, allerdings für mich eher ein Kriminalroman.

— buecherherzrausch

Langatmig, keine wilde Story, dennoch interessanter Stil und ein etwas anderes Ende, als man es gewohnt ist.

— ClaraOswald

Spannender und fesselnder wie Band eins. Schockmomente und Gänsehautfeeling fehlen hier genauso wie blutrünstige Morde.

— BeaSurbeck

Gut wie der erste Teil, aber nicht besser. Meine Hoffnung ruht auf dem 3. Teil

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Aufregender Thriller...perfekte Fortsetzung!

— dreamlady66

Sprachlos! Besser als Teil 1 (Der Mörder und das Mädchen)!

— Buchverrueggt

Ein Thriller ohne Thrill

— monerl

Was denken sich Verlage nur dabei ein Buch wie dieses als Thriller zu verkaufen?

— Igela

Noch besser als Teil 1!

— bookfox2

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  • Emma Sköld

    Das Mädchen und die Fremde

    cyrana

    14. March 2018 um 17:39

    Nach einem Reitunfall liegt Kriminalkommissarin Emma Sköld fünf lange Monate im Koma. Ihre letzte Erinnerung ist, dass sie zum Reitstall gefahren ist und ihre einmonatige Tochter Ines bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer gelassen hat, der sich gemeinsam mit seiner Ex Hillevi um Emmas Tochter kümmert. Im ersten Teil der Reihe war Emma hochschwanger und nun ist also einige Zeit vergangen. War es wirklich ein Unfall? Und wer glaubt Emma, die nicht an diese Theorie glaubt.Das Ende hält sowohl Überraschungen als auch offene Fragen bereit - genau wie der erste Band.Eine solide Fortsetzung mit einigen Längen und für mich etwas schwächer als der erste Teil der Reihe.

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  • Eher ein Kriminalroman!

    Das Mädchen und die Fremde

    buecherherzrausch

    19. February 2018 um 16:12

    Der Thriller „Das Mädchen und die Fremde“ von Sofie Sarenbrant wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Ich bedanke mich beim Verlag  Rütten & Loening (Aufbau Verlag). „Das Mädchen und die Fremde“ ist der zweite Teil einer Reihe. Der erste Teil erschien ebenfalls 2017 unter dem Titel „Der Mörder und das Mädchen“. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, da ich erst nach Beginn des Buches mitbekommen hatte, dass es sich hierbei um eine Reihe handelt. Für das Verständnis des Buches war es allerdings nicht notwendig, den ersten Teil der Reihe zu lesen, sicherlich gibt es aber Bezugspunkte zum ersten Teil, welche ich dann wahrscheinlich anders interpretiert habe. Teilweise gibt es auch kurze Rückblenden, die wichtige Details aus Band 1 erörtern, die für den Verlauf der Geschichte relevant sind. Die Geschichte um die Kriminalkommissarin Emma Sköld ist in kurze Kapitel eingeteilt, wobei die jeweiligen Abschnitte nicht immer einen eigenen Spannungsbogen besitzen, sondern von verschiedenen Personen erzählt werden, gleichzeitig bilden die kurzen Kapitel auch eine sehr gute Strukturierung beim Lesen. Sofie Sarenbrant erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man einen direkten Einblick in die Gefühle und Handlungen der Figuren bekommt. Der Erzählstil der Autorin ist sehr ruhig, es passiert nicht auf jeder Seite etwas Dramatisches oder wirklich Mitreißendes und wer nach dem Motto „Thriller brauchen Tempo“ lebt, wird hier vielleicht nicht befriedigt werden – tatsächliche Schockmomente gibt es nicht. Dennoch ist die Geschichte spannend und lebt von überraschenden Wendungen und kriminalistischen Ermittlungen, aber es fehlt der sogenannte Thrill (Nervenkitzel). Die Spannung ist nicht, während des gesamten Handlungsverlaufes präsent, daher würde ich dieses Buch eher in den Bereich Kriminalromane einordnen. Es geht nicht darum, möglichst viel Aufregung und emotionale Spannung beim Leser zu erzeugen, sondern vielmehr um die Gedankenwelt der Protagonistin, der Umgang mit dem Erlebten und die verschiedenen Wege zur Aufklärung. Die Psyche der Protagonisten steht im Mittelpunkt und die Autorin setzt sich auch sehr intensiv mit den verschiedenen Figuren auseinander, sie gibt den Gefühlen sehr viel Raum. Fazit „Das Mädchen und die Fremde“ ist ein gut strukturierter Roman, mit angenehmer Erzählweise, allerdings fehlt der sogenannte Thrill (Nervenkitzel), daher für mich eher ein gut durchdachter Kriminalroman, der durchaus Lust auf Band 3 gemacht hat – denn dieses Buch endet mit einem großen Cliffhänger

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  • Spannender zweiter Roman mit Emma Sköld

    Das Mädchen und die Fremde

    Lesehexe68

    27. January 2018 um 18:56

    Inhaltsangabe:Die Kriminalkommissarin Emma Sköld erwacht im Krankenhaus und hat keine Ahnung, was mit ihr geschehen ist. Sie kann sich nur noch daran erinnern, dass sie ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer gelassen hat, um zum Reitstall zu fahren. Sie erfährt, dass sie durch einen Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Kristoffer verhält sich ihr gegenüber merkwürdig und Emma hat ihre Zweifel daran, ob der Unfall wirklich einer war. Was hat Kristoffer zu verbergen? Ans Bett gefesselt ist sie auf Hilfe angewiesen, doch bis auf ihren Arbeitskollegen glaubt ihr niemand.Meine Meinung:Mit grossen Erwartungen ging ich an die Geschichte heran, da mir der erste Teil der Reihe  sehr gut gefallen hat. Der Anfang war spannend, doch gleich danach flachte es für meinen Geschmack etwas ab und es gab einige Wiederholungen, die man hätte vermeiden können. Trotzdem liest sich die Geschichte leicht und schnell, denn man möchte wissen, was hinter den vielen kleinen Ungereimtheiten steckt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel laden dazu ein, immer noch eines mehr lesen zu wollen. Auch der häufige Perspektivenwechsel, bei dem man Einblicke in die Gefühlswelt der verschiedenen Personen bekommt, trägt zur Spannung bei.Das Erzähltempo ist eher ruhig, wer einen klassischen Thriller erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Die Autorin lässt den Leser tief in die Gedankenwelt der Protagonisten hinblicken und spinnt die Geschichte des ersten Buches weiter. Trotzdem kann man diesen Teil alleine für sich auch gut lesen, da alles wichtige rekapituliert wird. Richtig spannend wird es dann nochmal kurz vor dem Ende, wo eine für mich nicht vorhersehbare Wendung eintrat und nochmal alles auf den Kopf stellte. Die Charaktere sind gut dargestellt, auch wenn ich nicht alle Handlungsweisen nachvollziehen konnte. Das Ende ist relativ offen und lässt mich etwas unzufrieden zurück.  Ich vermute, wenn man die Bücher direkt nacheinander lesen würde, wäre alles schlüssiger. So aber hatte ich das Gefühl von Unvollständigkeit, denn ich vermute, dass da noch viel mehr dahinter steckt, weil viele Fragen unbeantwortet geblieben sind. Da bleibt dem interessierten Leser nichts weiter, als zu warten und sich auf das nächste Buch aus der Reihe zu freuen.

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  • Spannender fesselnder Schweden-Thriller- Fortsetzung

    Das Mädchen und die Fremde

    Jeanette_Lube

    13. January 2018 um 16:14

    Dieses Buch erschien 2017 im Aufbau-Verlag und beinhaltet 335 Seiten.Kriminalkommissarin Emma Sköld erwacht im Krankenhaus. Jedoch hat sie keine Ahnung, was passiert ist. Ihre letzte Erinnerung ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun muss sie erfahren, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma lag. War es wirklich ein Unfall? Warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Ein Kollege von der Polizei steht ihr allein bei und hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie.Sofie Sarenbrant hat hier wieder einen fesselnden aufregenden Thriller geschrieben, der unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist wahnsinnig aufregend. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, konnte sie nicht mehr aus den Händen legen. So stelle ich mir einen wahrhaft gelungenen Thriller vor! Thriller-Fans sollten sich diese Geschichte nicht entgehen lassen!       

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  • kein Thrill

    Das Mädchen und die Fremde

    buecherwurm1310

    13. January 2018 um 15:29

    Nach einem Reitunfall lag Kriminalkommissarin Emma Sköld fünf Monate lang im Koma. Nun wird sie wach und kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Doch sie ist überzeugt, dass es kein Unfall war. Ihre Familie hatte sich die ganze Zeit große Sorgen gemacht, aber nun reagiert ihr Lebensgefährte Kristoffer etwas seltsam. Ich durfte Emma Sköld bereits in dem Vorgängerband „Der Mörder und das Mädchen“ kennenlernen. Die Kapitel sind wieder kurz und es gibt viele Perspektivwechsel, was für Spannung sorgt, aber Thrill gibt es für mich nicht. Emma tut mir leid. Sie hat einen Baby und lässt es in der Obhut ihres Lebensgefährten, als sie ausreiten will. Dann passiert dieser Reitunfall und sie wacht fünf Monate später auf. Damit hat sie eine wichtige Zeit mit Ihrem Kind verpasst. Ich war ja schon vorher der Meinung, dass Kristoffer der falsche Partner für Emma ist, aber nun verhält er sich noch seltsamer. Er hat seine Ex-Freundin Hillevi mit der Betreuung der kleinen Ines beauftragt. Es ist schon merkwürdig, wie Emma darauf kommt, dass es kein Unfall war, obwohl sie sich nicht erinnert, was genau passiert ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass ihr niemand glaubt. Auch ihr Kollege Nyhlen hat Zweifel, aber er ist ein guter Freund und lässt er sich von Emma überreden, der Sache nachzugehen. Warum hat aber Emmas Vater, der ehemalige Leiter der Polizei, damit so ein Problem? Auch dieses Mal gibt es wieder ausführliche Beschreibungen aus dem Privatleben der Charaktere. Das hemmt ein wenig die Spannung. Auch scheint mir einiges nicht so recht logisch, zum Beispiel überlässt Kristoffer sein Kind einer Frau mit psychischen Problemen. Wer tut so etwas? Er versucht auch alles, um zu verheimlichen, dass er sich nicht ständig um seine Tochter kümmert. Diese Geschichte ist für mich ein typischer Skandinavien-Krimi mit gedrosselten Emotionen und einer etwas düsteren Atmosphäre. Am Ende gibt es dann noch böse Überraschungen und einige offene Fragen. Ein ungewöhnlicher Thriller mit kleinen Schwächen.

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  • Obwohl nicht viel passiert konnte mich das Buch fesseln und ich fand es auch mega spannend

    Das Mädchen und die Fremde

    BeaSurbeck

    08. January 2018 um 08:11

    Das Mädchen und die Fremde Sofie Sarenbrant Meine Meinung: Nachdem Band eins "Der Mörder und das Mädchen" mit einem Cliffhanger endete musste ich mich gleich auf den zweiten Band der Reihe stürzen. Schliesslich musste ich ja wissen ob der "Böse" seine gerechte Strafe erhalten würde. Um was geht’s in „Das Mädchen und die Fremde“? In der Fortsetzung dreht sich alles um die Kriminalkommissarin Emma Sköld die nach einem Reitunfall im Koma liegt. Als sie nach 5 Monaten wieder aufwacht gilt ihr erster Gedanke ihrer kleinen Tochter die damals gerade 4 Wochen alt war. Sie kann nicht glauben das soviel Zeit vergangen ist, aber sie glaubt in keiner Minute das ihr Unfall ein Unfall war. Da sie aber nach wie vor ans Krankenbett gefesselt ist, holt sie sich ihren Kollegen zur Unterstützung. Er muss in ihrem Auftrag Nachforschungen anstellen und je mehr er sich mit dem Fall beschäftigt umso klarer wird das Emma recht hat. Emmas Lebensgefährde Kristoffer hat hingegen ganz andere Probleme. Um weiterhin seiner geliebten Arbeit nachgehen zu können hat er seine kleine Tochter Ines in die Hände seiner Ex-Freundin Hillevi gegeben. Sie kümmert sich rührend um das kleine Mädchen, sieht in ihr immer mehr das eigene Kind. Allerdings darf keiner wissen das sie sich um das kleine Mädchen kümmert.....  Wer auf blutrünstige und rasante Thriller setzt, Schockzustände und Gänsehautfeeling liebt, der liegt bei dieser Thriller-Reihe komplett falsch, denn das bekommt man hier nicht ! Mich hat das nicht sonderlich gestört, den ich lese gerne mal Thriller der anderen Art, Thriller in denen es darum geht Puzzleteilchen zusammensetzen und sich durch verworrene Fäden zu spinnen. Ich fand diesen zweiten Teil total spannend und fesselnd, konnte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Wie schon bei Band 1 hatte ich recht schnell eine Theorie wie alles zusammen passen könnte, aber auch hier war ich mir bis zum Schluss nicht wirklich sicher ob meine Gedankengänge in die richtige Richtung gehen würden. Es gibt immer wieder Wendungen und Überraschungen mit denen man so nicht rechnet und die einem dann gleich wieder ein anderes Bild in den Kopf zaubern.  Band 2 hat mir im großen und ganzen um einiges besser gefallen wie Band 1, allerdings hatte auch er seine Schwächen. Emma Sköld hat mir wieder richtig gut gefallen, ich konnte mich in sie rein versetzen und mit ihr fühlen. Ich konnte nachvollziehen das es ihr nicht passte das ihre Familie sie wie ein rohes Ei behandelte, alles von ihr fern halten wollte. Ihre Gedankengänge waren plausibel und es hat mir gefallen wie sie sich ins Leben zurück gekämpft hat. Auch ihr Kollege Thomas fand ich wieder mega. Er behandelte Emma so normal wie möglich, konnte sich wohl noch am besten in sie rein versetzen und half ihr somit am besten. Emma hat ihre eigene Theorie was ihren Unfall betrifft und das hat letztendlich drastische Folgen. Nach der langen Zeit im Koma hat sie auch ein anderes Gespür wie früher und so merkte sie auch recht bald das ihr Lebensgefährde, der Vater ihrer Tochter nicht mit offenen Karten spielte. Auch Josefine, ihre Schwester, die schon im vorherigen Buch eine große Rolle spielte war wieder präsent. Obwohl es ihr psychisch gerade total schlecht geht war sie für die Schwester da. Nicht verstanden habe ich das sie in diesen schlechten Tagen keine Unterstützung von ihrer Freundin bekommen hat, das man so rein gar nichts mehr von Cornelia gelesen hat deren Stütze Josefine im ersten Band war. Aber das hängt vielleicht auch damit zusammen das der erste Band mit einem Cliffhanger endete, die Fortsetzung dann erst Monate später beginnt. Das fand ich dann schon etwas enttäuschend, denn ich hatte eigentlich gedacht das dieses Buch unmittelbar daran knüpfen würde. Deshalb weiß ich auch nicht ob es besser ist wenn man den ersten Band kennt oder wenn man ohne Vorkenntnisse in den Band einsteigt. Ich persönlich hätte ohne den ersten Band auskommen können, allerdings hätte ich dann von einigen Charakteren ein ganz anderes Bild im Kopf. Kristoffer z.B. war mir im ersten Band total unsympathisch, ich wurde nicht mit ihm warm – in diesem Band lernte man ihn von einer total anderen Seite kennen, er war regelrecht sympathisch und man traut ihm nichts böses zu. Alles in allem fand ich diesen zweiten Band um einiges spannender und fesselnder wie den vorherigen, aber meine Erwartungen nach dem ersten Band wurden nicht erfüllt. Die grundlegenden Fragen rund um den Reitunfall von Emma Sköld und das Geheimnis von Kristoffer wurden geklärt, aber trotzdem bin ich (wieder einmal) unzufrieden. Das Buch endete wieder mit einem Cliffhanger und man weiß nicht so recht was aus Emma und ihrem Kollegen geworden ist. Bei Thrillern finde ich das nicht so prickelnd. Mit der Bewertung tue ich mich etwas schwer, aber da ich nach dem ersten Band gewisse Erwartungen an Band 2 hatte, diese jedoch nicht erfüllt wurden und ich am Ende wieder unzfrieden zurückgelassen wurde, kann ich auch Band 2 nicht mehr wie 4 Sterne geben. Ich gehe mal davon aus das es eine Fortsetzung geben wird und auf diese bin ich dann schon mega gespannt.

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  • Buchverlosung zu "Das Mädchen und die Fremde" von Sofie Sarenbrant

    Das Mädchen und die Fremde

    aufbauverlag

    Eine Mutter fürchtet um ihr KindAls Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie. Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus SchwedenHier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009006.pdfKombi-Verlosung!!!Falls ihr Emma Sköld noch nicht kennt, verlosen wir den Vorgänger "Der Mörder und das Mädchen" gleich mit! Solltet ihr diesen schon haben, gebt dies bitte bei eurer Bewerbung an, sodass wir jemand anderen mit dem Freiexemplar glücklich machen können.Über Sofie SarenbrantSofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.seJetzt bewerben!Wir verlosen 15 Buchpakete bestehend aus "Das Mädchen und die Fremde" und "Der Mörder und das Mädchen". Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 228
  • Dies ist der zweite Teil einer Reihe um die Ermittlerin Emma Sköld.

    Das Mädchen und die Fremde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2018 um 10:39

    Das Buch ist dem ersten Teil sehr ähnlich. Bleibt aber hinter meinen Erwartungen zurück. 4 Sterne.

    Da ich  Lovelybooks verlassen werde, weil die Seite momentan nicht userfreundlich ist, ziehe ich meine Rezensionen hier ab.
    Die ausführliche Rezension auf anderen, wichtigen Verkaufs-Plattformen bleiben jedoch erhalten.
    Vielen Dank für das Verständnis an den Verlag.

  • Aufregender Thriller...perfekte Fortsetzung!

    Das Mädchen und die Fremde

    dreamlady66

    05. January 2018 um 14:29

    (Inhalt, übernommen)Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie. Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus SchwedenZur Autorin:Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der Shooting Star der Krimiszene in Schweden.Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.Schreibstil/Fazit:DANKE an den Aufbau-Verlag für diese Doppelverlosung!Nach den Feiertagen konnte ich mich nun Band 2 widmen und wurde keinesfalls enttäuscht.Die einzelnen Kapitel sind kurz und werden von unterschiedlichen Personen erzählt und gut beschrieben.Die Autorin hat es bestens verstanden, die Psyche der Protagonisten herauszuarbeiten. So die Person der Emma, ihrer Schwester Josefin und ihr Kollege Nyhlen, die mir gut gefallen haben.Der Schreibstil ist fesselnd und spannend, so dass man als Leser über plötzliche Fährten und Ereignisse immer überrascht war, die man so gar nicht erwartet hätte.Definitiv eine tolle Fortsetzung und für Thriller-Fans unbedingt empfehlenswert, da die Geschichte für Unterhaltung, fesselnde Spannung und ein unerwartetes Ende sorgt...überzeugt Euch selbst!

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  • Gelungene Fortsetzung der Emma Sköld-Reihe

    Das Mädchen und die Fremde

    Buchverrueggt

    01. January 2018 um 15:36

    Die Ermittlerin Emma Sköld hatte einen Reitunfall und erwacht erst im Krankenhaus wieder. Sie kann sich noch erinnern, dass sie mit ihrem Pferd Frasse ausgeritten ist. Das ist jetzt mittlerweile jedoch 5 Monate her, in denen ihre Familie um ihr Leben und ihre Gesundheit gebangt hat. In dieser Zeit musste sich ihr Lebensgefährte Kristoffer um die sechsmonatige gemeinsame Tochter kümmern. Er hat sich dazu seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt. Ohne das Wissen der Familie und Freunde, klammheimlich. Aber warum? Und warum ist Emma von einem zuverlässigen Pferd gefallen? War es wirklich ein Unfall? Bei „Das Mädchen und die Fremde“ handelt es sich um den zweiten Teil der Emma Sköld-Thriller-Reihe von der schwedischen Autorin Sofie Sarenbrant. Ich persönlich fand diesen zweiten Band noch besser als den ersten. Der Plot ist etwas komplexer, was aber auch daran liegen kann, dass man die beteiligten Personen durch den ersten Teil bereits kennt. Grundsätzlich läßt sich dieser Band unabhängig vom ersten Band lesen. Es wird bei den wirklich wichtigen Stellen in Nebensätzen kurz zusammengefasst, was bisher geschah, so dass man der Geschichte folgen kann. Für den vollen Lesegenuß würde ich trotzdem raten, erst den ersten Teil zu lesen. Auch hier ist der Schreibstil wieder gut zu lesen. Wie im ersten Teil findet die Handlung hier auch wieder im Zeitraum von einer Woche statt und ist in eher kurze Kapitel unterteilt und aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Ich habe wohl für mich eine neue Thriller-Autorin entdeckt und freue mich auf den dritten Teil von Emma Sköld

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  • Das Mädchen und die Fremde

    Das Mädchen und die Fremde

    twentytwo

    28. December 2017 um 16:48

    Als Emma Sköld endlich aus dem Koma erwacht, weicht ihre Erleichterung darüber noch am Leben zu sein rasch der Angst dass ihr Reitunfall ein gezielter Anschlag gewesen sein muss und sie deshalb nach wie vor in Gefahr ist. Doch außer ihrem Kollegen Nyhlén nimmt sie keiner ernst. Als Nyhlén bei seinen Nachforschungen tatsächlich eine mögliche Spur entdeckt, wird die Sorge um ihre Tochter ins Unermessliche gesteigert, denn sie muss annehmen dass sie von ihrem Lebensgefährten Kristoffer hintergangen worden ist. Wie berechtigt ihre Ängst waren und wie sehr sie sich geirrt hat zeigt sich wenig später als es erneut einen Anschlag auf ihr Leben gibt…FazitEin ungemein spannender und packender Thriller, der vom Anfang bis zum Ende für beste Unterhaltung sorgt.

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  • Ein Thriller ohne Thrill

    Das Mädchen und die Fremde

    monerl

    28. December 2017 um 12:07

    Dieses Buch gehört zur Kategorie: Sehr schönes Cover, spannender Klappentext, falsche Genre-Einsortierung und hatte bei mir Erwartungen geweckt, die im Endeffekt nicht bedient werden konnten. Obwohl dies der zweite Band einer Reihe ist (Trilogie?), fiel es mir sehr leicht in das Buch hineinzukommen. Der Leser benötigt kein Vorwissen um zu verstehen, wer Emma ist, welchen Beruf sie ausübt und warum sie schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Das jedenfalls ist ein positiver Aspekt, der erwähnt werden muss. Sofie Sarenbrant schafft es auch, die ungemütliche und kalte Altmosphäre eines Krankenhauses beim Lesen hervorzuholen und man weiß wieder ganz genau, warum man Krankenhäuser nicht mag und froh ist, sobald die Kapitel nicht mehr dort spielen. Die Kapitel sind sehr, sehr kurz gehalten und somit wechselt die Szenerie und die Perspektive alle zwei bis drei Seiten. Doch entgegen dem damit im Normalfall ausgelöstem und sich steigernden Tempo in einer Geschichte, scheint dieses hier sich irgendwie nicht vorwärts zu bewegen. Verschiedene Figuren sind immer im Wechsel oder gleichzeitig bei Emma in der Klinik, obwohl diese permanent darüber klagt, so einsam zu sein. Der Kreis der Besucher umfasst ihre Schwester Josefin, ihre Eltern, ihren Lebensgefährten Kristoffer mit der gemeinsamen Tochter Ines und ihren Arbeitskollegen Nyhlen, die sich meist abwechselnd die Klinke in die Hand geben. Und dann gibt´s da noch Hillevi. Exfreundin und jetzige Babysitterin von Ines und Emma weiß nichts von ihrer Existenz! Von Beginn an gibt es nur zwei Aspekte, die mit dem scheinbaren "Unfall", an den Emma sowieso nicht glaubt, zu tun haben könnten. Der eine ist zu offensichtlich und kann nicht die Lösung sein, somit bleibt nur noch der andere, der mir zudem recht früh klar war und sogleich die eigentliche Spannung der Geschichte vorweggenommen hatte. Damit hatte sich neben dem Thriller-Element, auch das Krimi-Element verabschiedet.  Leider konnten mich die Charaktere auch nicht besonders begeistern. Sie erscheinen zwar nicht flach, aber es fehlt ihnen an richtigen Kanten und Ecken, an Esprit und Handlungswillen. Durch die Bank weg konnte mich leider keine Figur überzeugen. Beendet wird dieser Band mit einem großen Cliffhänger, der auf einen weiteren Teil hindeutet. Eventuell kommt da die eigentliche Geschichte in Fahrt. Denn jetzt fängt die eigentliche Polizeiarbeit an: Ein Mord muss geklärt und gewisse Verwicklungen aufgedeckt werden. Ob ich das noch wissen will, werde ich dann ganz spontan entscheiden. Denn die zwei vergeben Punkte bedeuten in Worten: "Es hätte was draus werden können"... Fazit: Eine vor sich hin plätschernde Geschichte, die erst kurz vor Ende Fahrt aufnimmt und auf ein großes Ganzes im nächsten Band hindeutet. Ein Thriller ohne Thrill. Für Leser, die Spannung nicht gut ertragen können und noch nicht so viele Krimis gelesen haben, damit das Ende mit einem Überraschungseffekt aufwarten kann.________________________________http://bit.ly/2CeNQyj

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  • Sehr gute Fortsetzung...

    Das Mädchen und die Fremde

    Maddinliest

    15. December 2017 um 18:53

    Es gleicht einem Wunder, als die Kriminalkommissarin Emma Sköld nach langen 5 Monaten aus dem Koma erwacht. Sie ist kurz nach der Geburt ihrer Tochter Ines bei einem Reitunfall vom Pferd gestürzt und hat seit dem ihr Bewusstsein verloren. Sehr geschwächt sieht sie einer ungewissen Zukunft entgegen. Ihr Mann Kristoffer macht eher einen zurückhaltenden statt erfreuten Eindruck, als er von der eigentlich frohen Botschaft ihrer Genesung erfährt und Ines ist die ersten Monate ohne sie aufgewachsen. Wie wird es nun für sie weitergehen? Wird sie an die alten glücklichen Zeiten vor ihrem Unfall anschließen können? Wie konnte es überhaupt zu dem Unfall kommen? "Das Mädchen und die Fremde" ist bereits der zweite Band um die Kriminalkommissarin Emma Sköld und er konnte aus meiner Sicht den ersten Band noch übertreffen. Sofie Sarenbrant erzählt die Geschichte in einem temporeichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Sie arbeitet dabei mit sehr kurzen Kapiteln und sorgt somit über die jeweiligen Perspektivwechsel für ein zusätzliches Tempo. Der Leser lernt die einzelnen Protagonisten mit ihren Gedanken und Verhalten ausführlich kennen und die Autorin erzeugt die Spannung aus dem Zusammenspiel dieser Personen. Sofie Sarenbrant konzipiert so eine verzwickte und clevere Geschichte und wirft dabei die Frage auf, inwiefern die einzelnen Protagonisten mit welchen Motiven an dem Unfall beteiligt gewesen sein können. Die Spannung baut sich dabei im Verlauf des Buches immer weiter auf und entwickelt sich zum Ende hin zu einer spannenden Kriminalgeschichte, die mit einem sehr überraschenden Finale aufwartet. Sehr gut gefallen hat mir die Schilderung der Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten, wie die der ans Bett gefesselten Mutter, die sich um ihr Kind sorgt. Für mich ist "Das Mädchen und die Fremde" ein sehr gelungener und spannender Roman mit Ansätzen einen Thrillers. Aufgrund der guten psychologischen Studien der Beteiligten bewerte ich das Buch mit vollen fünf von fünf Sternen und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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  • Guter Thriller

    Das Mädchen und die Fremde

    Andrea-Leseratte

    13. December 2017 um 21:14

    Es handelt sich um den zweiten Band einer Thriller-Reihe rund um die schwedische Kommissarin Emma Sköld. Vorwissen aus dem ersten Band benötigt man meines Erachtens nicht. Emma Sköld liegt nach einem Reitunfall mehrere Monate im Koma. Als sie aufwacht ist sie sich sicher: Es war kein Unfall. Ihr Kollege steht ihr zur Seite, er glaubt ihr und beginnt zu ermitteln... Der Schreibstil ist richtig gut: fesselnd und spannend, aber zugleich auch einfach und klar. Super zu lesen. Die Kapitel sind recht kurz und werden aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Dadurch bekommt man ein sehr umfassendes Bild. Sehr Blutige oder sehr grausame Szene sind nicht enthalten. Das fand ich persönlich gut. Der Thriller ist spannend und hat mich immer wieder durch plötzliche Wendungen überrascht. Immer wieder gab es falsche Fährten und immer wenn ich dachte, so muss es gewesen sein, war doch alles gar nicht so wie es auf den ersten Blick schien. Das hat es nie langweilig werden lassen. Das Buch endet, auch wenn der Leser erfährt, was es mit dem Reitunfall auf sich hatte, mit einem Cliffhanger. Jetzt heißt es auf Band 3 warten... Fazit: Insgesamt ein wirklich guter Thriller, der sehr fesselnd und spannend ist. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Auch Teil 2 hat mich leider nicht überzeugen können...

    Das Mädchen und die Fremde

    Igela

    12. December 2017 um 12:45

     Kriminalkommissarin Emma Sköld erwacht nach einem Reitunfall und fünf Monaten aus dem Komma. Erstaunt begreift sie, dass ihre neugeborenen Tochter Ines nun schon fünf Monate alt ist und was sie alles verpasst hat. Emma ist überzeugt davon, dass der Unfall keiner war und bittet ihren Kollegen Thomas Nhylen der Sache nachzugehen. Währenddessen hat Emmas Mann Kristoffer ganz andere Sorgen. Er lässt Töchterchen Ines von seiner ehemaligen Freundin beaufsichtigen und niemand darf davon erfahren. Nach "Das Mädchen und der Mörder" ist dieses Buch nun der zweite Teil rund um Emma Sköld. Wie im ersten Teil frage ich mich auch hier, wo die Autorin denn den Thriller versteckt hat? Das Aufregendste in der ersten Hälfte des Buches ist nämlich eine Verfolgung in einem Kaufhaus. Spannende Szenen sucht man leider vergebens, denn  im Vordergrund stehen Stationen einer Familiengeschichte. Vor allem die täglichen Kämpfe um Schlaf und Ruhe im Zusammenleben mit einem Baby werden immer wieder thematisiert. Während Kristoffer sich um das Baby "kümmert, ist da Emma, die im Koma lag….und sie vermutet, dass sie umgebracht werden sollte. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen, wie sie darauf kommt. Doch lassen wir das einfach mal so stehen... Das ist jedoch nicht die einzige Baustelle in diesem Buch. Hier spaziert eine Putzfrau in einem Krankenhaus einfach so in ein Medikamentenlager. Oder die Exfreundin mit psychischen Problemen , von denen Kristoffer weiss, wird engagiert um das Baby zu beaufsichtigen. Und niemand darf davon erfahren. Warum engagiert er denn nicht einfach eine Kinderfrau?  Ach ja…und diese psychisch Kranke war in einer Anstalt , die Abteilung wurde geschlossen und die "Patienten mussten ausziehen"(O Ton Autorin). Das ist doch völliger Quark! Der Plot wackelt bedenklich und hat mich ganz und gar nicht überzeugt. Schade, denn der Schreibstil ist toll. Und darum habe ich auch zu Ende gelesen. Wenn die Autorin noch ein wenig mehr Gewicht auf eine schlüssige Handlung legt, kann das was werden im 3. Teil. Da dies der zweite Teil ist, sollte man logischerweise erst den ersten Teil lesen. Allerdings ist weder Teil 1, noch Teil 2 ein Thriller. Hier in "Das Mädchen und die Fremde" habe ich erst ab Seite  332 so etwas wie Krimi gefühlt. Meiner Meinung nach doch etwas spät.

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