Das Mädchen und die Fremde

von Sofie Sarenbrant 
4,0 Sterne bei20 Bewertungen
Das Mädchen und die Fremde
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (14):
tweedledees avatar

Ein Slowburner, der sich langsam entwickelt, dann aber echt überrascht.

Kritisch (1):
monerls avatar

Ein Thriller ohne Thrill

Alle 20 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen und die Fremde"

»Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.« Camilla Läckberg

Eine Mutter fürchtet um ihr Kind

Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie.
Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus Schweden

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783352009006
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Rütten & Loening Berlin
Erscheinungsdatum:06.11.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.01.2018 bei Audio Media Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    cyranas avatar
    cyranavor 7 Monaten
    Emma Sköld

    Nach einem Reitunfall liegt Kriminalkommissarin Emma Sköld fünf lange Monate im Koma. Ihre letzte Erinnerung ist, dass sie zum Reitstall gefahren ist und ihre einmonatige Tochter Ines bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer gelassen hat, der sich gemeinsam mit seiner Ex Hillevi um Emmas Tochter kümmert.
    Im ersten Teil der Reihe war Emma hochschwanger und nun ist also einige Zeit vergangen. War es wirklich ein Unfall? Und wer glaubt Emma, die nicht an diese Theorie glaubt.
    Das Ende hält sowohl Überraschungen als auch offene Fragen bereit - genau wie der erste Band.
    Eine solide Fortsetzung mit einigen Längen und für mich etwas schwächer als der erste Teil der Reihe.

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    buecherherzrauschs avatar
    buecherherzrauschvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: „Das Mädchen und die Fremde“ ist ein gut strukturierter Roman, mit angenehmer Erzählweise, allerdings für mich eher ein Kriminalroman.
    Eher ein Kriminalroman!

    Der Thriller „Das Mädchen und die Fremde“ von Sofie Sarenbrant wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Ich bedanke mich beim Verlag  Rütten & Loening (Aufbau Verlag).

    „Das Mädchen und die Fremde“ ist der zweite Teil einer Reihe. Der erste Teil erschien ebenfalls 2017 unter dem Titel „Der Mörder und das Mädchen“. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, da ich erst nach Beginn des Buches mitbekommen hatte, dass es sich hierbei um eine Reihe handelt. Für das Verständnis des Buches war es allerdings nicht notwendig, den ersten Teil der Reihe zu lesen, sicherlich gibt es aber Bezugspunkte zum ersten Teil, welche ich dann wahrscheinlich anders interpretiert habe. Teilweise gibt es auch kurze Rückblenden, die wichtige Details aus Band 1 erörtern, die für den Verlauf der Geschichte relevant sind.

    Die Geschichte um die Kriminalkommissarin Emma Sköld ist in kurze Kapitel eingeteilt, wobei die jeweiligen Abschnitte nicht immer einen eigenen Spannungsbogen besitzen, sondern von verschiedenen Personen erzählt werden, gleichzeitig bilden die kurzen Kapitel auch eine sehr gute Strukturierung beim Lesen.

    Sofie Sarenbrant erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man einen direkten Einblick in die Gefühle und Handlungen der Figuren bekommt. Der Erzählstil der Autorin ist sehr ruhig, es passiert nicht auf jeder Seite etwas Dramatisches oder wirklich Mitreißendes und wer nach dem Motto „Thriller brauchen Tempo“ lebt, wird hier vielleicht nicht befriedigt werden – tatsächliche Schockmomente gibt es nicht.

    Dennoch ist die Geschichte spannend und lebt von überraschenden Wendungen und kriminalistischen Ermittlungen, aber es fehlt der sogenannte Thrill (Nervenkitzel). Die Spannung ist nicht, während des gesamten Handlungsverlaufes präsent, daher würde ich dieses Buch eher in den Bereich Kriminalromane einordnen. Es geht nicht darum, möglichst viel Aufregung und emotionale Spannung beim Leser zu erzeugen, sondern vielmehr um die Gedankenwelt der Protagonistin, der Umgang mit dem Erlebten und die verschiedenen Wege zur Aufklärung. Die Psyche der Protagonisten steht im Mittelpunkt und die Autorin setzt sich auch sehr intensiv mit den verschiedenen Figuren auseinander, sie gibt den Gefühlen sehr viel Raum.

    Fazit

    „Das Mädchen und die Fremde“ ist ein gut strukturierter Roman, mit angenehmer Erzählweise, allerdings fehlt der sogenannte Thrill (Nervenkitzel), daher für mich eher ein gut durchdachter Kriminalroman, der durchaus Lust auf Band 3 gemacht hat – denn dieses Buch endet mit einem großen Cliffhänger

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    L
    Lesehexe68vor 9 Monaten
    Spannender zweiter Roman mit Emma Sköld

    Inhaltsangabe:

    Die Kriminalkommissarin Emma Sköld erwacht im Krankenhaus und hat keine Ahnung, was mit ihr geschehen ist. Sie kann sich nur noch daran erinnern, dass sie ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer gelassen hat, um zum Reitstall zu fahren. Sie erfährt, dass sie durch einen Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Kristoffer verhält sich ihr gegenüber merkwürdig und Emma hat ihre Zweifel daran, ob der Unfall wirklich einer war. Was hat Kristoffer zu verbergen? Ans Bett gefesselt ist sie auf Hilfe angewiesen, doch bis auf ihren Arbeitskollegen glaubt ihr niemand.

    Meine Meinung:

    Mit grossen Erwartungen ging ich an die Geschichte heran, da mir der erste Teil der Reihe  sehr gut gefallen hat. Der Anfang war spannend, doch gleich danach flachte es für meinen Geschmack etwas ab und es gab einige Wiederholungen, die man hätte vermeiden können. Trotzdem liest sich die Geschichte leicht und schnell, denn man möchte wissen, was hinter den vielen kleinen Ungereimtheiten steckt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel laden dazu ein, immer noch eines mehr lesen zu wollen. Auch der häufige Perspektivenwechsel, bei dem man Einblicke in die Gefühlswelt der verschiedenen Personen bekommt, trägt zur Spannung bei.

    Das Erzähltempo ist eher ruhig, wer einen klassischen Thriller erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Die Autorin lässt den Leser tief in die Gedankenwelt der Protagonisten hinblicken und spinnt die Geschichte des ersten Buches weiter. Trotzdem kann man diesen Teil alleine für sich auch gut lesen, da alles wichtige rekapituliert wird. Richtig spannend wird es dann nochmal kurz vor dem Ende, wo eine für mich nicht vorhersehbare Wendung eintrat und nochmal alles auf den Kopf stellte.

    Die Charaktere sind gut dargestellt, auch wenn ich nicht alle Handlungsweisen nachvollziehen konnte. Das Ende ist relativ offen und lässt mich etwas unzufrieden zurück.  Ich vermute, wenn man die Bücher direkt nacheinander lesen würde, wäre alles schlüssiger. So aber hatte ich das Gefühl von Unvollständigkeit, denn ich vermute, dass da noch viel mehr dahinter steckt, weil viele Fragen unbeantwortet geblieben sind. Da bleibt dem interessierten Leser nichts weiter, als zu warten und sich auf das nächste Buch aus der Reihe zu freuen.

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    ELSHAs avatar
    ELSHAvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Leider nicht so toll wie der erste :(
    Langsames Erwachen aus dem Koma

    Emma Sköld, Kriminalkommisarin im Erziehungsurlaub, hat einen Reitunfall und liegt 6 Monate im Koma. Nach Ihrem Erwachen erhärtet sich Ihr Verdacht, das es kein Unfall war, sondern jemand mit Absicht ihr Pferd erschreckt hat.

    Nachdem die Ermittlungen dazu aufgenommen wurden, wird Ihr Lebensgefährte und Vater ihres Babys ermordet und Ihre Tochter bleibt einen ganzen Tag verschwunden.


    Sofie Sarenbrant erzählt ihre Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Man erhält Einblick in die Gedanken und Gefühle aller Beteiligten, leider versäumt die Autorin es alle offenen Fragen, die sich durch diesen Stil auftun, zu klären. Im ersten Band um Emma Sköld hat dieser Stil eine wahnsinnig spannende Geschichte erzählt und am Ende eine Riesenfrage aufgeworfen, im zweiten Band hat man nun den Eindruck das es das Ende des ersten Bandes gar nicht gegeben hat, deshalb, und auch weil das Erzähltempo im zweiten Band stark verlangsamt ist gebe ich zwei Sterne abzug.


    Stefanie Salmen

    Buchhändlerin C. RAUCH'sche Buchhandlung

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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor 9 Monaten
    Spannender fesselnder Schweden-Thriller- Fortsetzung

    Dieses Buch erschien 2017 im Aufbau-Verlag und beinhaltet 335 Seiten.
    Kriminalkommissarin Emma Sköld erwacht im Krankenhaus. Jedoch hat sie keine Ahnung, was passiert ist. Ihre letzte Erinnerung ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun muss sie erfahren, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma lag. War es wirklich ein Unfall? Warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Ein Kollege von der Polizei steht ihr allein bei und hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie.
    Sofie Sarenbrant hat hier wieder einen fesselnden aufregenden Thriller geschrieben, der unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist wahnsinnig aufregend. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, konnte sie nicht mehr aus den Händen legen. So stelle ich mir einen wahrhaft gelungenen Thriller vor! Thriller-Fans sollten sich diese Geschichte nicht entgehen lassen!       

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 9 Monaten
    kein Thrill

    Nach einem Reitunfall lag Kriminalkommissarin Emma Sköld fünf Monate lang im Koma. Nun wird sie wach und kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Doch sie ist überzeugt, dass es kein Unfall war. Ihre Familie hatte sich die ganze Zeit große Sorgen gemacht, aber nun reagiert ihr Lebensgefährte Kristoffer etwas seltsam.


    Ich durfte Emma Sköld bereits in dem Vorgängerband „Der Mörder und das Mädchen“ kennenlernen. Die Kapitel sind wieder kurz und es gibt viele Perspektivwechsel, was für Spannung sorgt, aber Thrill gibt es für mich nicht.


    Emma tut mir leid. Sie hat einen Baby und lässt es in der Obhut ihres Lebensgefährten, als sie ausreiten will. Dann passiert dieser Reitunfall und sie wacht fünf Monate später auf. Damit hat sie eine wichtige Zeit mit Ihrem Kind verpasst. Ich war ja schon vorher der Meinung, dass Kristoffer der falsche Partner für Emma ist, aber nun verhält er sich noch seltsamer. Er hat seine Ex-Freundin Hillevi mit der Betreuung der kleinen Ines beauftragt.


    Es ist schon merkwürdig, wie Emma darauf kommt, dass es kein Unfall war, obwohl sie sich nicht erinnert, was genau passiert ist. Daher ist es auch kein Wunder, dass ihr niemand glaubt. Auch ihr Kollege Nyhlen hat Zweifel, aber er ist ein guter Freund und lässt er sich von Emma überreden, der Sache nachzugehen. Warum hat aber Emmas Vater, der ehemalige Leiter der Polizei, damit so ein Problem?


    Auch dieses Mal gibt es wieder ausführliche Beschreibungen aus dem Privatleben der Charaktere. Das hemmt ein wenig die Spannung. Auch scheint mir einiges nicht so recht logisch, zum Beispiel überlässt Kristoffer sein Kind einer Frau mit psychischen Problemen. Wer tut so etwas? Er versucht auch alles, um zu verheimlichen, dass er sich nicht ständig um seine Tochter kümmert.


    Diese Geschichte ist für mich ein typischer Skandinavien-Krimi mit gedrosselten Emotionen und einer etwas düsteren Atmosphäre. Am Ende gibt es dann noch böse Überraschungen und einige offene Fragen.


    Ein ungewöhnlicher Thriller mit kleinen Schwächen.

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    BeaSurbecks avatar
    BeaSurbeckvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender und fesselnder wie Band eins. Schockmomente und Gänsehautfeeling fehlen hier genauso wie blutrünstige Morde.
    Obwohl nicht viel passiert konnte mich das Buch fesseln und ich fand es auch mega spannend

    Das Mädchen und die Fremde

    Sofie Sarenbrant


    Meine Meinung:

    Nachdem Band eins "Der Mörder und das Mädchen" mit einem Cliffhanger endete musste ich mich gleich auf den zweiten Band der Reihe stürzen. Schliesslich musste ich ja wissen ob der "Böse" seine gerechte Strafe erhalten würde.

    Um was geht’s in „Das Mädchen und die Fremde“?

    In der Fortsetzung dreht sich alles um die Kriminalkommissarin Emma Sköld die nach einem Reitunfall im Koma liegt. Als sie nach 5 Monaten wieder aufwacht gilt ihr erster Gedanke ihrer kleinen Tochter die damals gerade 4 Wochen alt war. Sie kann nicht glauben das soviel Zeit vergangen ist, aber sie glaubt in keiner Minute das ihr Unfall ein Unfall war. Da sie aber nach wie vor ans Krankenbett gefesselt ist, holt sie sich ihren Kollegen zur Unterstützung. Er muss in ihrem Auftrag Nachforschungen anstellen und je mehr er sich mit dem Fall beschäftigt umso klarer wird das Emma recht hat. Emmas Lebensgefährde Kristoffer hat hingegen ganz andere Probleme. Um weiterhin seiner geliebten Arbeit nachgehen zu können hat er seine kleine Tochter Ines in die Hände seiner Ex-Freundin Hillevi gegeben. Sie kümmert sich rührend um das kleine Mädchen, sieht in ihr immer mehr das eigene Kind. Allerdings darf keiner wissen das sie sich um das kleine Mädchen kümmert..... 

    Wer auf blutrünstige und rasante Thriller setzt, Schockzustände und Gänsehautfeeling liebt, der liegt bei dieser Thriller-Reihe komplett falsch, denn das bekommt man hier nicht ! Mich hat das nicht sonderlich gestört, den ich lese gerne mal Thriller der anderen Art, Thriller in denen es darum geht Puzzleteilchen zusammensetzen und sich durch verworrene Fäden zu spinnen. Ich fand diesen zweiten Teil total spannend und fesselnd, konnte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Wie schon bei Band 1 hatte ich recht schnell eine Theorie wie alles zusammen passen könnte, aber auch hier war ich mir bis zum Schluss nicht wirklich sicher ob meine Gedankengänge in die richtige Richtung gehen würden. Es gibt immer wieder Wendungen und Überraschungen mit denen man so nicht rechnet und die einem dann gleich wieder ein anderes Bild in den Kopf zaubern. 

    Band 2 hat mir im großen und ganzen um einiges besser gefallen wie Band 1, allerdings hatte auch er seine Schwächen. Emma Sköld hat mir wieder richtig gut gefallen, ich konnte mich in sie rein versetzen und mit ihr fühlen. Ich konnte nachvollziehen das es ihr nicht passte das ihre Familie sie wie ein rohes Ei behandelte, alles von ihr fern halten wollte. Ihre Gedankengänge waren plausibel und es hat mir gefallen wie sie sich ins Leben zurück gekämpft hat. Auch ihr Kollege Thomas fand ich wieder mega. Er behandelte Emma so normal wie möglich, konnte sich wohl noch am besten in sie rein versetzen und half ihr somit am besten. Emma hat ihre eigene Theorie was ihren Unfall betrifft und das hat letztendlich drastische Folgen. Nach der langen Zeit im Koma hat sie auch ein anderes Gespür wie früher und so merkte sie auch recht bald das ihr Lebensgefährde, der Vater ihrer Tochter nicht mit offenen Karten spielte. Auch Josefine, ihre Schwester, die schon im vorherigen Buch eine große Rolle spielte war wieder präsent. Obwohl es ihr psychisch gerade total schlecht geht war sie für die Schwester da. Nicht verstanden habe ich das sie in diesen schlechten Tagen keine Unterstützung von ihrer Freundin bekommen hat, das man so rein gar nichts mehr von Cornelia gelesen hat deren Stütze Josefine im ersten Band war. Aber das hängt vielleicht auch damit zusammen das der erste Band mit einem Cliffhanger endete, die Fortsetzung dann erst Monate später beginnt. Das fand ich dann schon etwas enttäuschend, denn ich hatte eigentlich gedacht das dieses Buch unmittelbar daran knüpfen würde. Deshalb weiß ich auch nicht ob es besser ist wenn man den ersten Band kennt oder wenn man ohne Vorkenntnisse in den Band einsteigt. Ich persönlich hätte ohne den ersten Band auskommen können, allerdings hätte ich dann von einigen Charakteren ein ganz anderes Bild im Kopf. Kristoffer z.B. war mir im ersten Band total unsympathisch, ich wurde nicht mit ihm warm – in diesem Band lernte man ihn von einer total anderen Seite kennen, er war regelrecht sympathisch und man traut ihm nichts böses zu.

    Alles in allem fand ich diesen zweiten Band um einiges spannender und fesselnder wie den vorherigen, aber meine Erwartungen nach dem ersten Band wurden nicht erfüllt. Die grundlegenden Fragen rund um den Reitunfall von Emma Sköld und das Geheimnis von Kristoffer wurden geklärt, aber trotzdem bin ich (wieder einmal) unzufrieden. Das Buch endete wieder mit einem Cliffhanger und man weiß nicht so recht was aus Emma und ihrem Kollegen geworden ist. Bei Thrillern finde ich das nicht so prickelnd.

    Mit der Bewertung tue ich mich etwas schwer, aber da ich nach dem ersten Band gewisse Erwartungen an Band 2 hatte, diese jedoch nicht erfüllt wurden und ich am Ende wieder unzfrieden zurückgelassen wurde, kann ich auch Band 2 nicht mehr wie 4 Sterne geben.

    Ich gehe mal davon aus das es eine Fortsetzung geben wird und auf diese bin ich dann schon mega gespannt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Gut wie der erste Teil, aber nicht besser. Meine Hoffnung ruht auf dem 3. Teil
    Dies ist der zweite Teil einer Reihe um die Ermittlerin Emma Sköld.

    Das Buch ist dem ersten Teil sehr ähnlich. Bleibt aber hinter meinen Erwartungen zurück. 4 Sterne.

    Da ich  Lovelybooks verlassen werde, weil die Seite momentan nicht userfreundlich ist, ziehe ich meine Rezensionen hier ab.
    Die ausführliche Rezension auf anderen, wichtigen Verkaufs-Plattformen bleiben jedoch erhalten.
    Vielen Dank für das Verständnis an den Verlag.

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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Aufregender Thriller...perfekte Fortsetzung!
    Aufregender Thriller...perfekte Fortsetzung!

    (Inhalt, übernommen)
    Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie.
    Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus Schweden

    Zur Autorin:
    Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der Shooting Star der Krimiszene in Schweden.
    Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.

    Schreibstil/Fazit:
    DANKE an den Aufbau-Verlag für diese Doppelverlosung!
    Nach den Feiertagen konnte ich mich nun Band 2 widmen und wurde keinesfalls enttäuscht.

    Die einzelnen Kapitel sind kurz und werden von unterschiedlichen Personen erzählt und gut beschrieben.
    Die Autorin hat es bestens verstanden, die Psyche der Protagonisten herauszuarbeiten.
    So die Person der Emma, ihrer Schwester Josefin und ihr Kollege Nyhlen, die mir gut gefallen haben.
    Der Schreibstil ist fesselnd und spannend, so dass man als Leser über plötzliche Fährten und Ereignisse immer überrascht war, die man so gar nicht erwartet hätte.

    Definitiv eine tolle Fortsetzung und für Thriller-Fans unbedingt empfehlenswert, da die Geschichte für Unterhaltung, fesselnde Spannung und ein unerwartetes Ende sorgt...überzeugt Euch selbst!

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    B
    Buchverrueggtvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Sprachlos! Besser als Teil 1 (Der Mörder und das Mädchen)!
    Gelungene Fortsetzung der Emma Sköld-Reihe

    Die Ermittlerin Emma Sköld hatte einen Reitunfall und erwacht erst im Krankenhaus wieder. Sie kann sich noch erinnern, dass sie mit ihrem Pferd Frasse ausgeritten ist. Das ist jetzt mittlerweile jedoch 5 Monate her, in denen ihre Familie um ihr Leben und ihre Gesundheit gebangt hat. In dieser Zeit musste sich ihr Lebensgefährte Kristoffer um die sechsmonatige gemeinsame Tochter kümmern. Er hat sich dazu seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt. Ohne das Wissen der Familie und Freunde, klammheimlich. Aber warum? Und warum ist Emma von einem zuverlässigen Pferd gefallen? War es wirklich ein Unfall?

    Bei „Das Mädchen und die Fremde“ handelt es sich um den zweiten Teil der Emma Sköld-Thriller-Reihe von der schwedischen Autorin Sofie Sarenbrant. Ich persönlich fand diesen zweiten Band noch besser als den ersten. Der Plot ist etwas komplexer, was aber auch daran liegen kann, dass man die beteiligten Personen durch den ersten Teil bereits kennt. Grundsätzlich läßt sich dieser Band unabhängig vom ersten Band lesen. Es wird bei den wirklich wichtigen Stellen in Nebensätzen kurz zusammengefasst, was bisher geschah, so dass man der Geschichte folgen kann. Für den vollen Lesegenuß würde ich trotzdem raten, erst den ersten Teil zu lesen.

    Auch hier ist der Schreibstil wieder gut zu lesen. Wie im ersten Teil findet die Handlung hier auch wieder im Zeitraum von einer Woche statt und ist in eher kurze Kapitel unterteilt und aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben.

    Ich habe wohl für mich eine neue Thriller-Autorin entdeckt und freue mich auf den dritten Teil von Emma Sköld

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    aufbauverlags avatar
    Eine Mutter fürchtet um ihr Kind
    Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie. Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus Schweden


    Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009006.pdf


    Kombi-Verlosung!!!
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    Über Sofie Sarenbrant
    Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.se


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