Das Mädchen und die Fremde

von Sofie Sarenbrant 
4,7 Sterne bei3 Bewertungen
Das Mädchen und die Fremde
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Kein Thriller, dennoch ein absolut spannendes Buch voller Überraschungen. Hat mir besser gefallen als Teil 1.

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Ein Thriller ohne viel Thrill, aber dafür mit einer großen Sogwirkung, die vor allem von der guten Sprecherin kam. - irveliest.wordpress.com

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Inhaltsangabe zu "Das Mädchen und die Fremde"

Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist ihr Aufbruch zum Pferdestall – währenddessen ihre vier Wochen alte Tochter von ihrem Lebensgefährten betreut wurde. Nun muss sie feststellen, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen und kostbare Zeit mit ihrem Baby verpasst hat. Doch das ist nicht das Einzige, was ihr Sorgen bereitet. Sie wird das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmt – und der Unfall gar kein Unfall war …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956392894
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Audio Media Verlag
Erscheinungsdatum:26.01.2018
Das aktuelle Buch ist am 06.11.2017 bei Rütten & Loening Berlin erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 2 Monaten
    Band 2 der Emma Sköld Reihe

    Meine Meinung:

    Band 1 „Der Mörder und das Mädchen“ hat mir sehr, sehr gut gefallen, da die Autorin es beherrscht, den Hörer durch allerlei Verwirr- und Versteckspiele bei der Stange zu halten. Ich habe das Hörbuch in sehr kurzer Zeit gehört, da ich unbedingt wissen wollte, welche Auflösung ich noch bekommen würde.

    Deshalb war klar, dass ich auch Band 2 auf jeden Fall hören oder lesen werde. Und das kann ich jetzt auch schon sagen, Band 3 werde ich sicherlich auch lesen oder hören.

    Band 2 hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht, habe ich schon erstens nicht damit gerechnet, dass Emma so inaktiv sein und die Geschichte um sie herum aufgebaut würde. Im ersten Band war sie ja die vorherrschende Ermittlerin. Jetzt in Band 2 ist sie durch ihren Unfall ans Bett gefesselt und kann auch von dort nur delegieren und zugucken.

    Dafür lernt man natürlich die anderen Charaktere, allen voran Christopher, ihren Vater, das „Kindermädchen“ und auch den „Bösen“ besser kennen und versteht so viele Hintergründe und Details, die im ersten Band noch sehr verschwommen blieben.

    Im empfand Band 2 als nicht so spannend wie Band 1, wenn auch die Geschichte trotzdem sehr mitreißend war. Der Wechsel zwischen erschreckenden und  emotionalen Szenen hat mir besonders gut gefallen. Die Autorin versteht es, ihre Leser und Hörer bei der Stange zu halten. Das liegt aber beim Hörbuch sicherlich auch an der richtig guten Sprecherin. Julia Fischer weiß es gekonnt, die verschiedenen Charaktere zu sprechen, ihnen Leben einzuhauchen und ihre Stimmungen nur durch die Stimme darzustellen.

    Das Ende, nun, das hat mich dann doch sehr schockiert und ich bin froh, dass Band 3 bereits am 17.8.2018 erscheint. Da ich zur Zeit noch viele Hörbücher habe, habe ich mir das Buch bestellt, da ich das Weiterlesen nicht abwarten kann.

     (4,5 / 5)

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    MissRichardParkers avatar
    MissRichardParkervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Kein Thriller, dennoch ein absolut spannendes Buch voller Überraschungen. Hat mir besser gefallen als Teil 1.
    Hat mich in den Bann gezogen...

    Emma erwacht im Krankenhaus und ist völlig hilflos. Die Kriminalkommissarin lag nach einem schweren Reitunfall mehrere Monate im Koma. In dieser Zeit hat sich viel getan. Ihre kleine Tochter Ines ist gewachsen und Kristoffer, Emmas Freund, ist mit der Situation heillos überfordert. Er hat heimlich eine Babysitterin engagiert. Als Emma aus dem Koma erwacht ist die Babysitterin alles andere als erfreut und auch Kristoffer kann sich nicht mit der Situation anfreunden. Kaum ist Emma wach kommen Bruchstückhaft Erinnerungen zurück und Sie ist sich sicher, dass ihr Unfall kein Unfall war...


    Dieses Buch spaltet anscheinend etwas die Gemüter. Es wird als Thriller bezeichnet und ist somit vielen zu langweilig. Die Geschichte ist ruhig, still und trotzdem zieht sie einem völlig in den Bann. Ich konnte kaum stoppen mit hören. Auch wenn mir einige Charaktere völlig unsympathisch waren und ich mich oft sehr über deren Verhalten gewundert habe: Ich wurde bestens unterhalten und habe mitgefiebert. Unblutig aber sehr fesselnd und voller überraschender Wendungen. Ich hatte zwar so meine Ahnungen aber am Schluss wird man einmal mehr noch auf die Folter gespannt!


    Es ist der zweite Teil einer Reihe. ich finde aber, mann kann es gut hören/lesen auch wenn man den ersten Teil nicht kennt.


    Absolut empfehlenswert (übrigens eine super Sprecherin)! Ich bin richtig gespannt auf den nächsten Teil!

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    Irves avatar
    Irvevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Thriller ohne viel Thrill, aber dafür mit einer großen Sogwirkung, die vor allem von der guten Sprecherin kam. - irveliest.wordpress.com
    *+* Sofie Sarentbrant: "Das Mädchen und die Fremde" *+*

    Ines ist ein süßes kleines Baby, das seit fünf Monaten leider allein vom Vater betreut werden muss. Seit seine Frau Emma bei einem Reitunfall schwer verletzt wurde, ist er auf sich allein gestellt und häufig mit der Situation überfordert. Das will er natürlich niemandem eingestehen, und so engagiert er still und heimlich eine geheime Babysitterin, die gelegentlich Ida hütet. Sie macht das ganz gut, jedoch kann man sich von Anfang an des Eindrucks nicht erwehren, dass etwas nicht mit ihr stimmt und sie ein trauriges Geheimnis mit sich trägt. Ob was nun irgendeinen Einfluss auf die Betreuung des Kindes hat? Nun, das bleibt abzuwarten…

    Das aus der Not gebaute Konstrukt beginnt zu wackeln, als Emma nach mehreren Monaten aus dem Koma erwacht. Sie ist gottlob gut beieinander, hat all ihre Sinne zusammen und auch ihren messerscharfen Verstand nicht verloren. (Die Rezension ist meinem Bücherblog "Irve liest" entnommen.) Emma ist Kriminalkommissarin und hat ein Gespür dafür, wenn Dinge nicht so sind wie sie zu sein scheinen. Sie bezweifelt vom Erwachen an, dass der Reitunfall ein Unfall war und ist sich sicher, dass das jemand seine Hand im Spiel hatte. Die meisten ihrer Besucher tun ihre felsenfeste Überzeugung als Auswirkungen der Hirnverletzungen ab und gehen dem Verdacht nicht nach, lediglich einer ihrer Kollegen glaubt Emma und beginnt verdeckte Ermittlungen.

    Obwohl „Das Mädchen und die Fremde“ nach einem starken, etwas geheimnisvollen Beginn in der Spannung stark abflacht und bis kurz vor Schluss eher wie ein tragischer, dramatischer Roman anmutet, hat die Geschichte eine ungeheure Sogwirkung auf mich ausgeübt. Das lag nicht zuletzt an der gut gewählten Sprecherin Julia Fischer, die durch ihre Vortragsweise stellenweise großartige Spannung in das Erzählte hineinzaubert und auch die Charaktere nebulöser und undurchschaubarer interpretiert als ich sie vermutlich beim Selbstlesen empfunden hätte.

    Der versierte Thriller-Freund mag schon bald eine Ahnung haben, wo der Hase langläuft. Aber auch wenn man den Holzwegen nicht folgt, die die Autorin großzügig in den Krimi eingebaut hat, ist man unter Umständen doch sehr überrascht, wie sich alles auflöst. Eigentlich hat die Geschichte zwei verschiedene Enden, denn der Hörer weiß wirklich, was passiert ist, während die Polizei einem Irrtum aufsitzt, was dem einen oder anderen vielleicht ein wenig Schadenfreude entlockt.
    Diese gemächlich erzählte Geschichte hatte nicht wirklich viel an Spannung zu bieten und es gab kleine logische Schwächen, dennoch lauschte ich dem Hörbuch sehr gerne und wurde von wenigen kleinen Längen abgesehen einige Stunden lang gut unterhalten.

    Wer unaufgeregte Krimis oder Thriller mit etwas undurchschaubaren Charakteren mag, die gemächlich erzählt sind und mehr durch einen letztendlich raffinierten Plot als durch großartige Spannung und Nervenkitzel getragen werden, findet möglicherweise Gefallen an diesem Buch.

    Inhalt
    Als Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist ihr Aufbruch zum Pferdestall – währenddessen ihre vier Wochen alte Tochter von ihrem Lebensgefährten betreut wurde. Nun muss sie feststellen, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen und kostbare Zeit mit ihrem Baby verpasst hat. Doch das ist nicht das Einzige, was ihr Sorgen bereitet. Sie wird das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmt – und der Unfall gar kein Unfall war …
    Quelle: audio media Verlag

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