Der Mörder und das Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Der Mörder und das Mädchen“ von Sofie Sarenbrant

„Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg Noch einen Tag noch – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat. Packend und sehr atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden

Ein durchschnittlicher Krimi - solide geschrieben, aber mit farblosen Charakteren

— Katharina99
Katharina99

Mein Fazit: Ein Buch, das sich gut lesen lässt, aber meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte.

— Tessas-Buecherwelt
Tessas-Buecherwelt

Mit DEM Ende hätte ich ja nun gar nicht gerechnet!!! Ungewöhnlich und spannend!!!

— kingofmusic
kingofmusic

Eine recht überraschende Wendung am Ende, ansonsten ziemlich schwach.

— Tortumee
Tortumee

Spannend und mitreißend. Auch wenn das Ende etwas zu wünschen übrig lässt hat es mich überzeugt!

— imago_magistri
imago_magistri

Etwas langatmig und zu wenig Spannung.

— Shellan16
Shellan16

Eigentümlich nüchterner Schreibstil und eine unfähige Ermittlerin - konnte mich leider nicht überzeugen

— FrauSchafski
FrauSchafski

Punkten kann der Thriller mit kurzen, schnell zu lesenden Kapiteln und einem angenehmen Schreibstil.

— yesterday
yesterday

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  • Der Mörder und das Mädchen.

    Der Mörder und das Mädchen
    Buchgeborene

    Buchgeborene

    23. March 2017 um 19:18

    Dieses Buch. Seufz. Ich habe keine Ahnung, wie ich das rezensieren soll. Es fing mit einem wirklich guten Schreibstil an. Einfache Sätze. Das sind meist die, mit denen man die meisten Emotionen rüberbringen kann. Nichts ist den Emotionen im Weg. Keine verschachtelten Sätze, die über mehrere Zeilen gehen, so dass man schnell den Überblick verliert. Diese Art zu schreiben ist nicht ganz einfach, denn schnell wirken die Sätze abgehackt. Sofie Sarenbrant und die Übersetzerin Hanna Granz meistern diesen Schreibstil aber sehr gut. Flüssig zu lesen ist "Der Mörder und das Mädchen". Auch die kurzen Kapitel beschleunigen den Lesefluss. Und obwohl am Anfang noch nur minimale Spannungsspuren vorhanden sind, sagt man schnell den Lieblingssatz aller Bibliophilen: „ Nur noch ein Kapitel!“ Bis hier hin hat Sarenbrant also alles richtig gemacht. Doch schnell fällt auf, dass es hier an einigem fehlt. Zum Beispiel an Mitgefühl zwischen den Figuren. Die missbrauchte Mutter Cornelia erzählt ihrer besten Freundin Josefine von ihrem Missbrauch. Diese sorgt aber nicht dafür, dass Mutter und Kind so schnell wie möglich aus dieser Missbrauchssituation herauskommen, besonders da das Kind schon psychische Symptome aufweist, sondern scheint nichts weiter zu tun, als ihrer Freundin uninteressiert zuzuhören. Cornelia und ihre Tochter Astrid sind auf sich gestellt. Und das ist für mich nicht logisch nachvollziehbar. Wie kann man als erwachsene Frau und Mutter dreier Kinder einer anderen Frau dabei zuhören, wie diese erzählt, dass sie sich die Haare abschneiden hat lassen, weil ihr Mann sie an ihren Haaren hinter sich her geschliffen hat, ohne etwas tun zu wollen? Auch mit Emmas Charakter habe ich meine Probleme. Sie ist Polizistin und wird von ihrem Ex gestalkt. Als Polizistin und schwangere Frau würde vermutlich jeder dieses Verhalten so schnell wie möglich unterbinden. Emma jedoch ignoriert das Stalking und tut so, als wäre das nur eine Eigenart ihres Exfreundes. Wenn Cornelia nicht so schnell ein großer Sympathieträger geworden wäre und ich "Der Mörder und das Mädchen" nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich vermutlich das Buch schnell zur Seite gelegt und dort verstauben lassen. Dann wären mir aber Kapitel 24 bis 105 entgangen. Ja, man muss bis Seite 92 kommen, um zur Spannung vorzustoßen. Bis dahin hat man Cornelia liebgewonnen, mag Emma und versteht Astrid und Josefine nicht richtig, was sie aber nicht unsympathisch macht. „Moment mal, sind da denn keine Männer drin?“ wirst du, lieber Leser meiner Rezension, vielleicht jetzt fragen. Doch, schon. Aber die lassen sich bis auf den Fremdgeher Benjamin auf zwei Nenner zusammenfassen. Psychopathen und Polizisten. Da wird es schwer mit den Verdächtigen, nicht wahr? Ja. Schnell hat man einen Verdächtigen. Und dann noch einen. Aber dann ist auch mal wieder Schluss. Man kann ja schließlich nicht jeden verdächtigen, oder? Die Spannung steigert sich mit jeder Seite und manchmal bleibt man an Logiklücken, die nur auf den ersten Blick ebensolche zu sein scheinen, hängen. Bei genauerem Nachdenken gibt alles bis auf das Zwischenmenschliche einen Sinn, weswegen irgendwann der Eindruck entsteht, als hätte man einen Minikosmos unter dem Mikroskop und würde dem dunklen Virus der modernen Gesellschaft beim Wuchern zuschauen. Dieser Virus setzt sich aus Egoismus und Erfolg zusammen. Die Taten des Mörders scheinen in diesem Zusammenhang beinahe wie ein logisches Gegenmittel. Ich empfehle „Der Mörder und das Mädchen“, welches der dritte Band der Reihe um die Polizistin Emma, aber der erste ins Deutsche übersetzte, ist, gerne, auch wenn ich das Gefühl habe, dass es als Spiegel der modernen Gesellschaft UND Thriller nicht ganz funktioniert. Es könnte jedoch eine andere Wirkung haben, wenn dem Leser von vornherein klar ist, dass hier auch unterschwellig Kritik geübt wird und "Der Mörder und das Mädchen" nicht nur spannender Zeitvertreib sein soll. Insgesamt ein teilweise sehr spannendes Buch, welches mich nachdenklich gemacht hat.

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  • Leserunde zu "Der Mörder und das Mädchen" von Sofie Sarenbrant

    Der Mörder und das Mädchen
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Jahrelang hat er sie geschlagen. Ist sein Tod ihre Rache? Noch einen Tag noch – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat. Packend und sehr atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden  Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352008931.pdf Mehr zu »Der Mörder und das Mädchen« unter http://www.aufbau-verlag.de/der-morder-und-das-madchen.html Über Sofie Sarenbrant „Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm. Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.se Jetzt bewerben! Bewerbt euch, indem ihr auf den "Bewerben"-Button klickt und folgende Frage beantwortet: Welchen Krimi / Thriller habt ihr zuletzt gelesen? Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch! Euer Team vom Aufbau Verlag * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 568
  • Durchschnittlicher Krimi - solide geschrieben, aber mit farblosen Charakteren

    Der Mörder und das Mädchen
    Katharina99

    Katharina99

    22. March 2017 um 23:37

    Sobald die Wörter Thriller und Schweden auf einem Buch stehen, setzt mein Verstand aus und ich greife zu. So war es auch hier, zumal die Geschichte interessant klang: Eine Frau beschließt ihren gewalttätigen Ehemann zu verlassen. Als sie aufbrechen will, findet sie ihn jedoch tot auf. Es dauert nicht lange und sie gerät selbst ins Visier der Ermittlungen."Der Mörder und das Mädchen" enthält einige interessante Elemente, die das Buch von der Masse an Skandinavien-Thrillern abheben: Eine schwangere Kommissarin, eine Verdächtige, die vor allem mit ihrer zurückgebliebenen Tochter beschäfigt ist, häufige Perspektivenwechsel. Darüber hinaus lässt sich das Buch gut lesen und ist flüssig geschrieben.Gleichzeitig ist es jedoch in einem geradezu erstaunlichen Maße nüchtern gehalten. Beschrieben wird nur die Handlung, die Charaktere und Orte bleiben gänzlich farblos. Bei den meisten Protagonisten weiß man nicht einmal wie sie aussehen und wem die einzelnen Stadtteile Stockholms nichts sagen, der wird wohl auch keine Vorstellung von den Schauplätzen haben.Der Fall selbst ist nicht schlecht, kommt aber auch nicht an die Rafinesse anderer Thriller heran. Ich hatte rasch das Gefühl, dass der Hintergrund des Mordes nicht in der Familie zu suchen ist und war daher ein wenig genervt, dass den Großteil des Buches nur diese Spur verfolgt wurde. Mit dem Gefühl, dass die entscheidenden Hinweise ohnehin noch fehlen, macht dann auch das Miträtseln nicht recht Freude.Insgesamt fand ich den Thriller (der fast eher ein Kriminalroman war) nicht schlecht, er konnte mich allerdings auch nicht begeistern. Auch eingefleischte Fans skandinavischer Thriller müssen hier meines Erachtens nicht unbedingt zugreifen.

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  • nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut - sondern eher durchschnittlich

    Der Mörder und das Mädchen
    Tessas-Buecherwelt

    Tessas-Buecherwelt

    22. March 2017 um 17:04

    "Der Mörder und das Mädchen" lockte mich mit einem tollen Cover und einer interessanten Inhaltsangabe.Und auch der Start in die Geschichte war sehr viel versprechend. Nur an die kurzen Kapitel und die vielen Sichtwechsel musste ich mich erst mal gewöhnen. Dadurch wird natürlich noch zusätzlich ein bisschen Verwirrung gestiftet und Spannung aufgebaut. Und als Leser kann man fast nicht mehr aufhören, weil man immer nur denkt "Ach, das nächste Kapitel ist so kurz. Das lese ich jetzt auch noch schnell..." :)Der Nachteil ist, dass man bei keinem Charakter so richtig tief rein kommt und alle mehr oder weniger oberflächlich bleiben. Ein weiterer Punkt ist, dass mir die Haupthandlung - also der Mord an Hans - viel zu kurz kam. Dafür wurden ein paar Nebenstränge der Geschichte - z.B. das Privatleben von Nebencharaktere - zu sehr im Detail behandelt, die für mich und auch die Haupthandlung nicht wirklich wichtig waren. Dadurch bleibt weniger Zeit um sich dem Mord und seiner Aufklärung zu widmen und als Krimi/Thriller-Fan kam man hier einfach zu kurz. Am meisten störte mich, dass die Polizei immer die leichteste Erklärung akzeptierte und eigentlich eine ziemlich schlechte Arbeit ablieferte, weil vieles so offensichtlich war. Besonders von Emma unserer schwangeren Ermittlerin habe ich am Anfang sehr viel mehr zugetraut und wurde am Ende enttäuscht.Aber das Buch ist nicht so schlecht wie es sich jetzt vielleicht anhört, jedoch auch nicht so gut wie ich es mir erhofft hätte, sondern einfach nur Durchschnitt.Fazit:"Der Mörder und das Mädchen" ist ein Buch, das sich gut lesen lässt, aber meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte. Für absolute Krimi/Thriller-Fans wie mich gibt es noch ein paar Punkte, die besser ausgearbeitet werden sollten. Vielleicht gibt es ja eine Steigerung bei der Fortsetzung...

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  • Der Mörder und das Mädchen

    Der Mörder und das Mädchen
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    21. March 2017 um 19:18

    Eigentlich eine spannende Geschichte,eine misshandelte Frau will sich von ihrem Mann trennen,doch dieser wird zuvor ermordet.Sie gilt als Hauptverdächtige,doch war sie es wirklich?Ich kann leider nur deine Sterne vergeben.Der Schreibstil hat mir gut gefallen,kurze Kapitel machen das Lesen angenehm,aber irgendwas hat mir gefehlt.Die Ermittlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar,auch die Gründe für die Verdächtigungen könnte ich nicht immer verstehen.Insgesamt ein gutes Buch,aber meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. 

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Die Themen-Challenge geht 2017 in eine weitere Runde und jeder ist herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wenn ihr eine besondere Leseherausforderung sucht, dann seid ihr bei dieser Challenge genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach:Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich (Marina) oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt dazu eine persönliche Nachricht hier auf LovelyBooks an mich mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2017 bis 31.12.2017. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man schon vor der Anmeldung zur Challenge im Jahr 2017 gelesen hat.Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen:Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt.Hier findet ihr eine Themen-Übersicht zum Ausdrucken :) Ein Buch, in dem der Protagonist ein Haustier hat Ein Buch, auf dessen Cover ein Fahrzeug zu sehen ist (Flugzeug, Auto, Zug, etc.) Ein Buch, welches in einem Land spielt, in dessen Name kein "a" vorkommt Ein Buch eines bereits verstorbenen Autors Ein Buch, dessen Titel mit demselben Buchstaben beginnt und endet Ein Buch über eine wahre Begebenheit Ein Buch, das einer deiner Freunde bei LovelyBooks in seiner Bibliothek als bereits gelesen gelistet und auch zumindest mit Sternen bewertet hat. (Wenn du noch keine Freunde hast, findest du hier in der Challenge bestimmt ganz schnell welche :-)) Ein Buch, dessen Autor aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt Ein Buch, welches in der Stadt spielt, in der du wohnst (bzw. in der nächstgrößeren Stadt oder in einer Stadt, in der du 2017 mehrmals warst) Ein Buch, dessen Cover vorrangig grün ist Ein Buch, das hauptsächlich in den USA spielt, jedoch nicht in New York Ein Buch, auf dessen Cover die untere Hälfte einer Person abgebildet ist (Beine oder Füße) Ein Buch, welches eine Landkarte enthält Ein Buch, das mindestens 500 Seiten lang ist Ein Buch, dessen Autor im selben Jahr geboren ist wie du Ein Buch, das mindestens 50 LovelyBooks-Mitglieder in ihrer Bibliothek haben. (Du findest die Anzahl, wenn du auf der Buchseite oben mit der Maus über die Sternebewertung fährst.) Ein Buch eines Literatur-Nobelpreisträgers Ein Buch, das du 2016 begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast Ein Buch, das der jeweilige Autor als erstes veröffentlicht hat - das Debüt des Autor Ein Buch, dessen Titel eine Zahl (ausgeschrieben oder in Ziffernform) enthält Ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht Ein Buch, das nicht in unserer Welt spielt (sondern in einer Fantasy-Welt, im Weltraum, etc.) Ein Buch, das maximal 3 cm dick ist Ein Buch, das noch keine einzige Sterne-Bewertung auf LovelyBooks hat. (Auf der Buchseite sind in diesem Fall die Sterne oben grau und nicht gelb.) Ein Buch, das von zwei oder mehr Autoren geschrieben wurde Ein Buch, bei dem Vor- und Nachname des Autors mit demselben Buchstaben beginnt. Ein Buch, bei dem ein Wort (Gegenstand) aus dem Buchtitel auch auf dem Cover abgebildet ist Ein Buch, das du in einer stationären Buchhandlung zum regulären Preis gekauft hast. (Nicht online oder als Mängelexemlar) Ein Buch, das du als E-Book gelesen oder als Hörbuch gehört hast Ein Buch, das auf LovelyBooks mit durchschnittlich 4 Sternen bewertet ist. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch, das höher als 22 cm ist Ein Buch, auf dessen Cover mehrere Streifen zu sehen sind Ein Buch aus einem Verlag, aus dem du 2017 bisher noch kein Buch gelesen hast Ein Buch, dessen Titel nur in Großbuchstaben geschrieben ist Ein Buch, dessen Titel kein "e" enthält Ein Buch, dessen Verfilmung 2017 ins Kino kommt Ein Buch, zu dem es eine Leserunde auf LovelyBooks gibt, an der ihr auch teilgenommen habt (mindestens 5 Beiträge in Leseabschnitten wurden geschrieben). Ein Buch, dessen Hauptfigur über 50 Jahre alt ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 5 Wörtern besteht Ein Buch, in dessen ISBN (ISBN-13) eine Zahl genau 4-mal vorkommt Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen:* Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt!* Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung* Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen.* Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden.* Wichtig ist, dass man das Buch 2017 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal (außer bei Aufgabe 18).* Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com* Jedes Buch kann nur bei einem Thema genutzt werden Wer sein Jahresziel erreicht hat, schreibt bitte kurz eine persönliche Nachricht dazu an mich und gibt auch die Anzahl der geschafften Themen mit an. Teilnehmerliste: A AberRushAcida-2Adujaadventurouslyaga2010AglayaAgnes13AleidaaljufaAlondriaANATALandymichihellianna1911AnnaboAnnaKatharinaKathiAnne42AnneMayaJannikaAnni04Ann-KathrinSpeckmannAnrubaapfelkindchen123Arachn0phobiAArgentumverdeAspasiaatsabhasi2Azalee B ban-aislingeachbandmaedchenBeaSurbeckBecky_BloomwoodBeeLubellast01Bellis-Perennisbeyond_redemptionBiancaWoebine174B_iniBioinaBirkentochterblack_horseBlacksallyBluebell2004BlueSunsetbookgirlbook_lover_6booksaremybestfriendsBosniBrixiaBuchgespenstBuechermomente C Caillean79capcolacarathisCarigosCaroasChattysBuecherblog (20/20)CherryGraphicsChrissisBücherchaosChucksterClaudia-MarinaCode-between-linesConnyKathsBookscrimarestricrimesscrumbCWPunkt D daneegoldDarcydaydreamindia78DieBertadiebuchrezensiondigraDion (20/20)divergentDonnaVividownblackangelDreamcatcher13dreamily1Dubdadda E Ela_FritzscheEldfaxiElkeel_loreneelmidiEmotionenEngelchen07engineerwifeEnysBookserazer68Ernie1981Even F _franziiiiiii_faanieFantwordFairy-KittenFeniFjordi93FlamingoFornikafranzziFreelikeaBirdFrenx51Fulden G GelisglanzenteGluehsternchenGrOtEsQuEgst H hannelore259hannipalannihappytannyHenny176Herbstmondhexe959753HeyyHandsomehisterikerHisuiHaruHortensia13 I IamEveIcelegsichundelaineIgelmanu66imago_magistriIMG_1001Isar-12isipisi J Jacky_JollyJadrajala68JamiijanakaJanina84Janna_KeJasBlogjasaju2012Jashrinjenvo82Johanna_TorteJosy-Jule16JulesWhethetherJulia_liestjuli.buecherJulie209 K kalestrakalligraphinKarin_KehrerKasinkatha_strophekatjalovesbookskattiiKayvanTeeKerstinThkingofmusicKleine1984kleinechaotinkleine_welleKleinerKometKnoppersKnorkekn-quietscheentchenKodabaerkornmuhmeKuhni77Kurousagi L LaDragoniaLadyIceTeaLadyMoonlight2012LadySamira091062LaLectureLaMenschLandbieneLarii-MausiLarryPiLaurax3lehmaslenicool11LeonoraVonToffiefeelesebiene27LeseJetteLese-KrissiLeseratz_ 8Lesezirkelleyaxlieberlesen21LilawandelLilli33LimitLesslinda2271lLissyLit-TripLiz_MacSharylizzie123LooooraLostHope2000louella2209Lovely90LrvtcbLuilineLuzi92lyydja M mabuereleMali133marpijemartina400MarveyMary2Mary-and-Jocastamelanie1984MelEMelvadjamia0503miahMiamouMichicornMimasBuchweltMinniMira20MiracleDaymiramiepMiriSeemisanthropymisery3103MissErfolgmiss_mesmerizedMissMoonlightMissSnorkfraeuleinMissStrawberryMissSweety86mistellormondymrc0Mrs_Nanny_OggMurphyS91 N NachtorchideenaninkaNelebooksnemo91NewspaperjunkieNightflowerniknakNisnisnoitaNookinordbrezeNynaeve04 O once-upon-a-timeOnlyHope1990Ophiuchus P Pachi10pamNpardenPaulamybooksandmepeedeePhilipPhiniPiiPinkie31PinocaPippo121PMelittaMPucki60 Q QueenelyzaQueenSize R rainbowlyRitjaRoni88 S sakuSakukosameaSanjewelSarah9070schafswolkeScheckTinaSchlehenfeeSchluesselblumeSchneeeule129SchnutscheschokokaramellSeelensplitter (Blog) (20/20)ShineOnSickSikalSkybabesolveigSomeBodysommerleseSnordbruchSophiiiespozal89StarletStaubfinger12StefanieFreigerichtstefanie_skySteffi1611SteffiZiStehlbluetensteinchen80sternblutsunlightSuskaSxndy_03 T TalathielTalliannaTaluziTamileinTanja13TatsuThe iron butterflyTheBookWormthelauraverseTina2803Tine13Tini_STiniSpeechlesstintentraumweltToniarwTraubenbaerTraumTante U ulrikeu V Valabevalle87vb90Veritas666Vivy_navk_tairenVroniMarsVucha W wampyWaschbaerinwerderanerWermoewewidder1987WilliaWolly X Y YaBiaLinaYolandeYvetteH Z zazzleszessi79

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    • 3556
  • sehr spannungsarm..

    Der Mörder und das Mädchen
    Tortumee

    Tortumee

    21. March 2017 um 11:58

    Klappentext: Noch einen Tag noch - dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.Ich fand die Idee der Geschichte sehr interessant und erhoffte mir einen packenden SchwedenThriller, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Leider haben sich meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt.Spannung, fand ich, war kaum vorhanden, es war eher eine vor sich hin plätschernde, durchschaubare Erzählung. Zum einen war es eher ein Krimi statt einem Thriller, da es mehr um die Ermittlungsarbeiten ging und weniger um die Gefühle und Ängste des Opfers.Die Personen kamen mir sowieso ziemlich plastisch und gefühlsarm vor. Sie waren meistens ziemlich emotionslos, oder die Autorin schaffte es einfach nicht, die Emotionen zu vermitteln, und wenn sie mal Emotionn zeigten waren sie höchstens hysterisch. Eine packende, emotionale Stelle gab es, die ist der Autorin auch gelungen.Was mich außerdem an den Personen störte, waren ihre Beziehungen zu anderen Menschen. Zum einen gab es kaum eine Ehe in dem Buch, die nicht beschädigt war (ein gewalttätiger Ehemann; zwei untreue Ehemänner; einer, der sich nicht wirklich um den Zusand (schwanger) seiner Frau zu scheren scheint...). Zwar sind perfekte Ehen nicht wirklich realistisch, aber hier kam mir das ganze doch etwas zu übertrieben vor.Zweitens: Die Personen waren alle ziemlich distanziert. Der einzige sympathische Charakter war Josefine, da sie sich auch mal um andere gekümmert hat und nicht nur ihre eigenen Probleme im Kopf hatte. Ich fand auch die Reaktion Cornelias übertrieben, die die Polizei anzeigen wollte, nur weil sie unrechtmäßig festgenommen wurde. Ich verstehe ja, dass sie sich falsch behandelt gefühlt hat, aber deshalb muss man die Polizei nicht gleich anzeigen. Sie machen nur ihre Arbeit.. auch wenn ich nicht fand, dass die Polizei so kompetent war. Sie schienen mir immer der einfachsten und naheliegendsten Lösung zu glauben und kaum anderen Ansätzen weiter nachzugehen.Zu der Sprache der Autorin möchte ich nicht so viel sagen, die Geschichte ließ sich recht flüssig lesen, allerdings war die Sprache nicht überragend. Außerdem fehlte das gewisse Etwas, das einen Thriller spannend macht. Die Autorin schaffte es nicht, mich als Leser in die Geschichte zu ziehen. Sie war nicht wirklich packend... ich konnte an jeder beliebigen Stelle sofort aufhören zu lesen und mich etwas anderem widmen. Im laufe der Handlung, konnte ich mich ein bisschen besser in die Geschichte hineinversetzen, jedoch nicht sonderlich gut.Die Handlung fand ich auch ziemlich mau, es gab keine große Auflösung am Ende, der Verlauf war ziemlich eintönig, es passierten keine überwältigenden Ereignisse und als es gegen Ende noch ein Opfer gab, fand ich das ziemlich überflüssig. Schon direkt am Anfang verwirft man alle Verdächtigen, sodass man erst mal hofft, am Ende kommt eine große Auflösung, mit der man nie gerechnet hat. Dafür war das Ende allerdings ziemlich matt.!!Vorsicht Spoiler: Diesen Abschnitt überspringen, wer den Thriller noch lesen möchte!Das Ende: Ich bin gleichzeitig zufrieden und unzufrieden mit dem Ende. Ich finde es einerseits gut, dass man weiß wer der Täter ist, da ich nun nicht so ewig über die Geschichte nachgrübeln muss (soo toll fand ich sie nämlich nicht). Außerdem nervt es mich, dass Emma jetzt mit einem Mörder zusammenleben wird, der auch noch der Vater ihres Kindes ist. Und was wird jetzt aus seiner Exfrau im Krankenhaus? Ich finde es schon etwas gemein von ihm dass er sie jetzt abschieben will. Sie kann ja nichts dafür.Ich war schon mehr oder weniger überrascht von der Auflösung, ich hatte Kristoffer nur kurz in Verdacht und das dann wieder verworfen.Was mich außerdem noch an der Geschichte stört: dass es eigentlich kaum mehr um Cornelia ging sondern eher um Emma... generell die Morde hatten ja weniger etwas mit Cornelia zu tun, obwohl sie laut Klappentext im Focus steht, das verwunderte mich schon etwas und es störte mich ziemlich. Bis zum Schluss fand ich die Personen recht unglaubwürdig, sie zeigten kaum Emotionen und wenn, waren sie nicht wirklich gut vermittelt.Manche Stellen, wie zB das eine Kapitel des Täters, in dem man fast davon überzeug ist, dass er und Hugo ein und dieselbe Person sind, finde ich jedoch recht gut gelungen.Mein Fazit: Man merkt schon, dass Potential vorhanden ist, an der Ausarbeitung haperte es leider ziemlich...

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  • Ungewöhnlich und spannend!!!

    Der Mörder und das Mädchen
    kingofmusic

    kingofmusic

    21. March 2017 um 11:57

    Als ich vor wenigen Tagen angefangen habe „Der Mörder und das Mädchen“ von Sofie Sarenbrant zu lesen, hätte ich nicht geglaubt, dass ich jetzt hier sitze und begeistert bin von diesem Thriller, der so ganz anders ist, als ich das erwartet hatte. Es fängt schon mit dem Inhaltsverzeichnis an. Dort wurde ich von der schier unglaublichen Menge von 105 Kapiteln „erschlagen“. Bei gut 360 Seiten macht das im Durchschnitt eine Kapitellänge von 3-4 Seiten aus. In der Form hatte ich das bisher nicht gekannt und hat mich (ehrlich gesagt) am Anfang mehr verwirrt, als dass es zum Lesevergnügen beigetragen hat. Eine zusätzliche „Schwierigkeit“ besteht nämlich auch darin, dass man als Leser die Geschichte aus der Sicht von 7 Personen präsentiert bekommt – ein Umstand, den ich am Anfang auch nicht ganz „einordnen“ konnte, wie ich ihn als Leser finde. Doch je weiter die Geschichte voranging umso leichter konnte ich von einem Kapitel ins andere „springen“ und plötzlich war ich in einem Sog drin, der es mir unmöglich gemacht hat, den EBook-Reader aus der Hand zu legen. Die Geschichte, die in und um Stockholm herum spielt (beim Lesen hab ich sofort Sehnsucht nach Schwedens Hauptstadt bekommen) ist spannend aufgebaut, wartet mit unvorhersehbaren Wendungen auf und das Ende hat mich dann völlig umgehauen, da ich damit in keinster Weise gerechnet habe. Vielleicht gibt es Thriller-Leser, die auf mehr Blut stehen. Es gibt zwar auch hier insgesamt 3 Tote; die Beschreibungen sind aber eher rudimentär gehalten und haben mich nicht wirklich schocken können (bin ich etwa schon so abgebrüht? *g*). Nein, bei „Der Mörder und das Mädchen“ wird mehr Wert auf die psychische Sichtweise gelegt, was mir (im Nachhinein) sehr gut gefallen hat. Im Nachwort bzw. bei den Danksagungen erfährt der Leser dann auch, dass es bereits andere Fälle von und über die Ermittlerin Emma Sköld gibt und ich könnte mir gut vorstellen, eben jene auch noch zu lesen.

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  • Toller Thriller mit Überraschungsmomenten

    Der Mörder und das Mädchen
    imago_magistri

    imago_magistri

    20. March 2017 um 08:51

    Das Buch "Der Mörder und das Mädchen" ist ein unterhaltsames und spannendes Buch, das einen bis zum Ende miträtseln lässt wer der Mörder ist. Dabei wird man auch oft auf eine falsche Fährte gelockt, was einem den ein oder anderen "Oha"-Moment verschafft.Zunächst wird Cornelia vorgestellt und ihre kleine Tochter Astrid. Die beiden leben in einem goldenen Käfig. Cornelias Mann ist erfolgreich und finanziell gut aufgestellt. Leider ist er auch gewalttätig seiner Frau gegenüber. Nach langen Jahren der Misshandlung und mit der Unterstützung ihrer Freundin Josefin schafft Cornelia es sich von Hans scheiden zu lassen. Einen Tag muss sie es noch aushalten und dann kann sie in ihre neue Wohnung und ist frei. Am Morgen des geplanten Umzugs findet Astrid ihren Vater Tod im Gästezimmer. Der Verdacht fällt schnell auf Cornelia, da sie seine Übergriffe nie angezeigt hat und auch sonst sehr gut darin war die Blessuren die er ihr zugefügt hat zu verstecken. Astrid könnte ihre Mutter entlasten, da sie in der Nacht einen Mann an ihrem Bett gesehen hat, der ihre Wange streichelte. Aber Astrid ist ein spezielles Kind, sehr phantasievoll und in ihrer Entwicklung etwas zurück geblieben, sodass man ihr zunächst wenig Aufmerksamkeit schenkt.Der Fall wird von Emma Sköld bearbeitet, sie hat vor kurzem erfahren, dass sie schwanger ist, will aber nicht, dass das ihre Arbeit beeinflusst. Sie ist in einer mehr oder weniger glücklichen Beziehung mit Kristoffer und wird gleichzeitig von ihrem Ex-Freund Hugo gestalkt, der alles daran gibt Kristoffer das Leben so schwer wie möglich zu machen.Die einzelnen Kapitel des Buches sind sehr kurz gehalten, für manch einen schon fast zu kurz. Im Durchschnitt sind sie drei Seiten lang. Mir persönlich gefiel dies gut, man ist dadurch irgendwie (gefühlt) viel schneller durch das Buch gekommen, da man sich immer dachte, ach ein Kapitel geht doch noch.Zu Beginn werden in jedem einzelnen Kapitel die Protagonisten vorgestellt, sodass man am Anfang etwas überflutet wird mit Informationen, aber ich fand man ist sehr gut in die Geschichte reingekommen und die Autorin hat es gekonnt geschafft die einzelnen Charaktere mit einander zu verknüpfen.Allerdings muss ich sagen, dass ich es im ganzen Buch nicht wirklich geschafft habe mir einen Lieblingscharakter auszusuchen, man ist einfach keinem so richtig nahe gekommen. Es gibt allerdings bereits 5 Bände dieser Reihe und "Der Mörder und das Mädchen" ist der dritte Teil, sodass es durchaus möglich ist, dass man bereits in den vorherigen Bänden mit Emma warm geworden sein könnte (ich habe bisher noch kein anderes davon gelesen). Ich würde auf jeden Fall mehr Bücher von Sofie Sarenbrant lesen. Auch dieses kann ich nur empfehlen. Ich fand den Schreibstil sehr flüssig, sodass man gut durch die Geschichte gekommen ist, ohne dass man das Gefühl hatte durch die Kapitel oder die gesamte Geschichte gehetzt zu werden. Ich habe die ganze Zeit gerätselt wer wohl der Täter ist und hatte auch ab und an so meine Theorien und Zweifel an Cornelias Unschuld. Bis zum Ende war ich mir aber nicht sicher und dann doch sehr überrascht.Allerdings waren am Ende dann doch noch so ein zwei Sachen die mich bei der Auflösung ein wenig gestört haben. Das Ende lässt einen etwas sprachlos zurück und man kann nur auf eine Fortsetzung hoffen, die da noch etwas mehr aufklärt. Das Ende und die Distanziertheit zu den Charakteren führen bei mir zu einem Stern Abzug. Sonst hat mir das Buch nämlich wirklich gut gefallen!

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  • Etwas enttäuschend

    Der Mörder und das Mädchen
    Shellan16

    Shellan16

    19. March 2017 um 21:05

    Endlich hat sich Cornelia dazu durchgerungen, ihren Mann zu verlassen. Mit ihrer Tochter Astrid will sie nun aus der ehelichen Wohnung ausziehen und ein neues Leben beginnen. Eine kleine Wohnung ist gefunden, aber am Tag des Auszugs liegt ihr Ehemann ermordet in seinem Zimmer und Cornelia wird zur Hauptverdächtigen.Das Buch wurde als Werk eines neuen Sterns am schwedischen Autorenhimmel bezeichnet, also war ich sehr gespannt.Für mich hatte der Roman zwar einen Krimianteil, es ging ja schliesslich um die Aufklärung eines Mordes, aber ich hatte während des Lesens mehr das Gefühl, mich in einer Art Kammerspiel zu befinden. Die Hauptprotagonisten waren entweder miteinander verwandt, in einer Beziehung miteinander oder befreundet. Dieses Beziehungsgeflecht hat mich anfangs etwas verwirrt. Die Autorin beschreibt äußerst ausführlich, wie die einzelnen Personen zueinander stehen, wie der Tagesablauf ist, was sie denken und alle haben irgendwelche Probleme. Das war mir zu viel und zu langatmig. Zwischenzeitlich hatte ich keine Probleme, das Buch aus der Hand zu legen, das sollte bei einem Krimi nicht passieren.Man erfährt zwar am Ende, wer den Mord begangen hat, trotzdem wird nicht alles vollständig aufgeklärt und der Schluss schreit geradezu nach einem Folgeband. Insgesamt hat mich das Buch nicht überzeugt.

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  • Ein Krimi, zu dem ich so gar keinen Zugang gefunden habe

    Der Mörder und das Mädchen
    FrauSchafski

    FrauSchafski

    19. March 2017 um 16:36

    Die Handlung liest sich erst einmal gar nicht schlecht. Cornelia, die jahrelang Opfer häuslicher Gewalt war, hat sich endlich von ihrem Mann getrennt, um sich und ihrer Tochter Astrid ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch just an dem Morgen, an dem sie in ihre neue Wohnung umziehen will, liegt ihr Mann Hans tot in seinem Zimmer - ermordet. Daran könnte sich nun eine spannende Ermittlung um die Umstände von Hans’ Tod anschließen und um die Frage, ob Cornelia vielleicht Rache an ihm geübt hat - nur leider gelingt das der Autorin in meinen Augen überhaupt nicht.  Es ist Sarenbrants Schreibstil, der mich nicht angesprochen hat. Er ist merkwürdig nüchtern und kalt, gar oberflächlich. Obwohl fast ungefilterte Gedankenströme der Protagonisten wiedergegeben werden, konnte ich emotional überhaupt keinen Zugang zu den Figuren aufbauen und mich dadurch auch nur schwer in die Handlung einfinden. Die recht kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen den Erzählern könnte Spannung aufkommen lassen, durch die eintönige Erzählweise gelingt das allerdings nicht. Darüber hinaus - es gibt so viele beiläufige Details, bei denen ich mich Frage, warum sie relevant sind, was sie bringen. Sätze wie "Er schob seine Vorhaut zurück." finde ich völlig unpassend und irritierend. Mag sein, dass es nur mir so geht, aber ich habe mich damit echt schwer getan. (Nichts gegen Sex in Büchern - aber irgendwie sollte der doch zur Situation passen?!) Die ganzen aufgegriffenen Nebenschauplätze sollen wahrscheinlich deutlich manchen, dass nicht nur der Fall, sondern auch die Privatpersonen zählen. Für mich wirkten sie allerdings ziemlich langweilig und störend. Einzige Lichtblicke sind die wenigen Kapitel aus Sicht des Mörders, die immerhin etwas die eigenen Ermittlerinstinkte ansprechen. Hinzu kommt, dass ich selten so eine unfähige Ermittlerin erlebt habe, die offensichtliche Hinweise und die Gefahr, die von ihrem Ex-Freund ausgeht, völlig ignoriert, weil sie gerade zu viel mit ihrer Schwangerschaft zu tun hat. Ständig fragt sie sich, ob das negativen Einfluss auf ihren Job hat. Und auch wenn ich das nicht grundsätzlich behaupten würde, ist es in diesem Fall mehr als offensichtlich. Dass sie überhaupt an den Ermittlungen beteiligt ist, obwohl sie persönlich involviert ist (ihre Schwester ist die beste Freundin von Cornelia), erscheint mir darüber hinaus absolut unrealistisch. Fazit: Leider fand ich den Krimi ziemlich enttäuschend. Atmosphäre und Spannung fehlten in meinen Augen komplett, die Figuren sind eindimensional, der Schreibstil oberflächlich und emotional völlig distanziert. Auch wenn ich mich sehr über den Buchgewinn gefreut habe, kann ich aufgrund dessen leider keine bessere Bewertung als zwei Sterne geben. Ich hoffe, meine Kritikpunkte sind konstruktiv und nachvollziehbar geschildert. Falls nicht, hinterlasst mir gerne einen Kommentar.  

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    • 2
  • Wer und der Mörder?

    Der Mörder und das Mädchen
    Lesewutz

    Lesewutz

    19. March 2017 um 11:29

    Cornelia will mit ihrer Tochter Astrid ihren Mann Hans verlassen. Morgen ist es soweit, alles ist arrangiert und die neue Wohnung gemietet. Doch als sie am nächsten morgen aufstehen, liegt Hans tot in seinem Bett. Die Ermittlungen übernimmt Emma, die Schwester von Cornelias Freundin Josefin. Ihre Kinder gehen zusammen in den Kindergarten und sind eng befreundet. Hier besteht hohes Konfliktpotential. Leider kann ich hier nicht näher auf den Inhalt eingehen, da das schon zu viel (auch über den Täter) verraten würde. Das Buch lässt sich gut lesen. Viele kurze Kapitel. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen sowie ein überraschendes Ende. Obwohl ich dieses nach Auschluss alles Alternativen bereits ahnte. :) Trotzdem würde ich das Buch weiterempfehlen. Nicht ganz so blutrünstige kurzweilige Unterhaltung.

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  • Emotional authentisch, aber ermittlerisch schwach

    Der Mörder und das Mädchen
    yesterday

    yesterday

    19. March 2017 um 01:59

    Um sehr viel persönliche Rache geht es in diesem Thriller, der in Stockholm spielt. Cornelia Göransson, eine Mutter, die alles tun würde, um ihre Tochter Astrid zu schützen, lebt jahrelang hinter einer perfekten Fassade mit einem Schläger zusammen. Auch psychische Gewalt ist nicht selten. Als ihr Mann kurz vor der Scheidung ermordet wird, steht sie im Zentrum der Ermittlungen. Das Motiv: Rache für die schrecklichen Jahre. Emma Sköld ist die leitende Ermittlerin und als ihrer Schwester etwas zustößt, ist das Motiv klar: Rache. Emmas Ex-Freund will das Ende der Beziehung nämlich nicht akzeptieren. Und auch ein Mord an zwei Maklern könnte aus ähnlichen Gründen verübt worden sein. Abgesehen von Rache ist auch Mutterliebe ein starkes Gefühl in diesem Buch. Cornelia, Emma und auch ihre Schwester Josefin „leiden“ darunter in unterschiedlichen Ausprägungen. Und auch ein Vater hat zu kämpfen… Ab und an rücken da die Ermittlungen etwas in den Hintergrund, phasenweise geht auch nicht viel voran. Die Polizei versteift sich früh, geht nicht allen Details auf den Grund, also noch mehr Menschen sterben und bleibt wohl für die wahren Dramen blind. Das gibt dem Ende noch einmal einen interessanten Twist und lässt stark vermuten, dass hier eine Fortsetzung geplant ist beziehungsweise im Original auch schon erschienen ist. Punkten kann der Thriller mit kurzen, schnell zu lesenden Kapiteln und einem angenehmen Schreibstil. Nach ein paar Abschnitten kommt man auch mit den vielen verschiedenen Protagonisten gut zurecht. Zwischendurch werden sogar kurz neue Charaktere eingebracht, zu denen man sich mehr erhoffen würde, aber leider werden nicht alle Spuren weiterverfolgt. So kommt es auch zu einem eher ungewöhnlichen Ende.

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  • Leider enttäuschend!

    Der Mörder und das Mädchen
    Kandida

    Kandida

    17. March 2017 um 16:28

    Endlich hat Cornelia es geschafft - sie wird sich von ihrem gewalttätigen Ehemann trennen, das gemeinsame Haus soll verkauft werden, eine neue, kleine Wohnung für sich und ihre kleine Tochter Astrid ist gefunden. Ein neues Leben kann beginnen.Doch am Morgen des Auszugs, am Tag an dem der Makler Interessenten durchs Haus führen soll, findet Astrid ihren Papa tot im Gästezimmer. Er wurde ermordet und alle Fakten scheinen. auf Cornelia als Mörderin zu deuten. Emma, die schwangere Schwester von  Cornelias Freundin  Jodefin leitet die Ermittlungen in diesem Mordfall. Dies scheint der Stoff für einen spannenden Thriller, doch leider spinnt Sofie Sarenbrant zu viele Fäden. Sehr viele Personen erscheinen, scheinen irgndwie in den Fall verwickelt zu sein. Immer wieder wird die Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählt, auch aus der des  Mörders.  Auch dass die Ermittlerin Emma Sköld selbst, über ihre Schwester, in dem Fall involviert  ist, macht es weder besser noch spannender. Teilweise ist der Thriller richtig gut geschrieben, so dass man ihn kaum aus der Hand zu legen vermag, dennoch bleiben die Personen irgndwie flach und nichtssagend. Schade! Irgendwann bleibt dann fast zwangsläufig nur eine Peson als Mörder übrig. Das vielleicht doch überraschende Ende ruft nach einer Fortsetzung, aber ob es die wirklich braucht? Das muss jeder letztlich für sich selbst entscheidenWer einen anspruchsvollen Thriller erwartet, ist hier nicht an der richtigen Stelle, als netter Krimi, z.B auf einer langen Bahnfahrt,  ist dieses Buch aber sicher ganz okay.  

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  • Ein neuer Stern am Himmel der Schwedenkrimis

    Der Mörder und das Mädchen
    Uschistestwelt

    Uschistestwelt

    16. March 2017 um 22:44

    "Der Mörder und das Mädchen" ist der sehr vielversprechende Auftakt zu einer neuen schwedischen Krimiserie rund um die Ermittlerin Emma Sköld. Mit sehr viel Spannung und überraschenden Wendungen kann der erste Fall von Emma den Leser in jeder Hinsicht überzeugen. Die kleine Astrid findet eines morgens ihren Vater - ermordet, im eigenen Haus. Schnell zeichnet sich seine Ehefrau Cornelia, die jahrelang unter ihm gelitten hat, als Hauptverdächtige ab. Aber...wer war dann der Mann, der in der Mordnacht an Astrids Bett stand und ihr über die Wange strich? Und warum passieren weiterhin grausame Sachen? Wer steckt hinter dem Mord (oder vielleicht auch den Morden) und warum.

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