Sofie Sarenbrant Der Mörder und das Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Der Mörder und das Mädchen“ von Sofie Sarenbrant

„Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg Noch einen Tag – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat. Packend und sehr atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden.

Sehr viele Namen

— buchtiger68

Super Buch!

— Jinscha

Schon lange hatte ich nicht mehr so einen spannenden Krimi. Alle Daumen hoch. Bücher machen glücklich.

— ELSHA

Spannend mit tollem Ende!

— ClaraOswald

Sehr toller und flüssiger Schreibstil, durchaus spannend erzählt aber alles in allem war mir die Geschichte etwas zu flach...

— MissRichardParker

Habe schon Besseres gelesen.....

— hans-bubi

Absolut enttäischend fand ich diesen Thriller.

— Sigismund

Spannend, unvorhersehbar und in rasantem Tempo ...

— biancaneve66

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Aber es hätte an manchen Stellen noch etwas ausgebaut werden. Der Schreibstil der Autorin war okay.

— Crazy-Girl6789

Gut geschriebener Thriller, der in Stockholm spielt. Interessant sind die Erzählungen auf der Sicht der verschiedenen Beteiligten.

— Stylefluesterin

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  • Der Mörder und das Mädchen

    Der Mörder und das Mädchen

    DarkOwl

    25. June 2017 um 16:35

    KlappentextNoch einen Tag – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin und bisher habe ich festgestellt, dass ich hauptsächlich ja männliche Autoren in meinem Schrank stehen habe. Mir hat das Buch gut gefallen, da der Erzählstil sehr flüssig und vor allem aber auch spannend ist. Es ist ein Buch, welches man definitiv sehr gerne liest und vor allem auch vertiefen kann, da die Autorin meiner Meinung nach, alles sehr gut detailliert. Die Spannungskurve darf bei solchen Büchern nicht fehlen, da ich gerade das an solchen Büchern liebe. Die Autorin setzt geschickt ihren roten faden durch das gesamte Buch. Es ist eine wirklich sehr interessante Geschichte und mir gefällt der Stil. Auf ihre Art und Weise gut und weiter zu empfehlen.

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  • Nett für zwischendurch

    Der Mörder und das Mädchen

    MissRichardParker

    19. June 2017 um 10:46

    Cornelia wird von ihrem Mann Hans geschlagen und misshandelt. Doch endlich kann Sie den Mut fassen und sich und ihre Tochter Astrid aus der Ehe mit Hans befreien. Noch einen Tag muss Sie es mit ihm im gleichen Haus aushalten, dann kann Ihr neues Leben beginnen. Doch am Morgen findet Astrid ihren Vater tot im Gästezimmer. Und Cornelias Geschichte und Verhalten macht sie sehr verdächtig. Doch Astrid behauptet, dass in der Nacht, als Hans ermordet wurde ein fremder Mann in ihrem Zimmer war ...Mir hat das Buch eigentlich nicht so schlecht gefallen. Der Schreibstil war sogar sehr gut und flüssig und die Spannung wurde stets gehalten. Zwar hatte ich recht früh einen Verdacht der dann auch richtig war, aber es fehlte etwas... Es wirkte auf mich so, als ob die Autorin des Buch möglichst schnell zu Ende bringen wollte und so vergessen hat, den Charakteren und Hintergrundgeschichten mehr Beachtung zu schenken. Das hätte die Geschichte wahrscheinlich besser gemacht und man hätte die Handlungen der Personen besser verstanden.Aber als Unterhaltung für Zwischendurch ohne all zu grosse Erwartungen fand ich das Buch tip top.

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  • Wenig überzeugend

    Der Mörder und das Mädchen

    Corazon

    31. May 2017 um 20:57

    Mich hat dieses Buch leider nicht überzeugt. Die Figuren wirken blass und man kommt ihnen während des Lesens nicht näher. Teilweise begann die Autorin überraschenden inhaltliche Wenden o.ä. , führte diese dann aber nicht tiefer aus sondern ließ meiner Meinung nach viele lose Enden über.
    Ich mag keine mögliche Fortsetzung lesen.


  • Der Alptraum einer Mutter

    Der Mörder und das Mädchen

    Sternenstaubfee

    21. May 2017 um 11:49

    Cornelia hat es endlich geschafft, sich von ihrem gewalttätigen Ehemann Hans zu trennen. Nur noch ein Tag - dann kann sie mit ihrer sechsjährigen Tochter Astrid endlich in eine neue Wohnung ziehen und hoffentlich ihr altes Leben hinter sich lassen. Doch dazu soll es nicht kommen, denn am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Er wurde ermordet, und Cornelia ist die Hauptverdächtige! Doch Astrid erzählt von einem fremden Mann, der mitten in der Nacht an ihrem Bett gestanden und ihre Wange gestreichelt haben soll... Mein Leseeindruck: "Der Mörder und das Mädchen"  ist ein Thriller, der mir sehr gut gefallen hat. Ich glaube, für jede Mutter ist es ein echter Alptraum, was Cornelia hier erleben muss. Ich konnte mich gut in sie hineinfühlen und mit ihr mitfühlen. Die Handlung war für mich nachvollziehbar und sehr packend erzählt, auch wenn die Auflösung mich nicht so ganz zufriedenstellen konnte. Hier hätte ich mir noch ein paar mehr Erklärungen zum (möglichen) Motiv gewünscht, aber möglicherweise folgen diese ja im zweiten Band? Es hat mir dennoch großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin! Ihren Schreibstil mag ich sehr. Dieses Buch hat sich sehr schnell und flüssig lesen lassen, was zum Teil vielleicht auch an den lesefreundlich kurzen Kapiteln lag. Wir haben hier immer abwechselnd gelesen über Cornelia und auch über Emma und Josefin. Emma ist die ermittelnde Polizistin und Schwester von Josefin, die wiederum die beste Freundin von Cornelia ist. Diese Verwicklung hat es für Emma natürlich nicht unbedingt leichter gemacht, was ich sehr interessant zu lesen fand. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen! Ich empfehle es gerne weiter und bin gespannt auf das nächste Buch der Autorin!  

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  • Absolut enttäuschend

    Der Mörder und das Mädchen

    Sigismund

    22. April 2017 um 22:14

    Nach 10% abgebrochen: Langweilig, überhaupt keine Spannung. Sollte es nicht ein Psychokrimi sein? Oder ist es eine Beziehungsgeschichte? Egal. Schade!

  • Nordische Hochspannung

    Der Mörder und das Mädchen

    biancaneve66

    18. April 2017 um 19:57

    Nach Jahren der Demütigung entschließt sich Cornelia, ihren Mann zu verlassen und mit der gemeinsamen Tochter ein neues Leben zu beginnen. Deshalb gilt sie zunächst als Hauptverdächtige, denn gerade am Tag ihres Auszugs liegt ihr Mann ermordet im Gästezimmer. Die schwangere Emma übernimmt die Ermittlungen und tappt – genau wie der Leser – bis zum Ende des Buches im Dunkeln. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen. Die einzelnen Kapitel sind aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, der Mörder selbst offenbart sich dem Leser aus der Ich-Perspektive. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, die Kapitel sind kurz und auch die Sätze sind einfach gehalten. Der Stil ist insgesamt recht distanziert und nüchtern und spiegelt damit die kühle Beziehung der Protagonisten untereinander wider.Alles in allem ein spannender Thriller mit zahlreichen Personen, etlichen Verdächtigen und unvorhersehbaren Wendungen.

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  • gelungenes Buch mit einigen Macken

    Der Mörder und das Mädchen

    Crazy-Girl6789

    11. April 2017 um 19:56

    Erster Satz: Sie liegt ganz still unter dem Betthimmel. Fakten: Autor: Sofie SarenbrantVerlag: Rütten & Loening BerlinErscheinungsdatum: 17.02.2017Genre: Krimi und ThrillerSeiten: 368 Inhalt: Noch einen Tag – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat. Gestaltung: Auf dem Cover sieht man einen Mann in einem schwarzen Mantel. Er blickt nach unten und auf seinem Oberkörper kann man ein spielendes Kind sehen. Um den Kopf des Mannes fliegen Vögel. In der Mitte des Cover befindet sich der Titel und ganz oben der Autor. Der Titel ist in Großbuchstaben und in 3 Farben: schwarz, rot und weiß. Der Autor ist auch groß geschrieben, jedoch nicht in Großbuchstaben, die Schriftfarbe ist schwarz. Das Cover ist in einem beige/heller Farbton gehalten, außer am Rand da sind schwarze Ränder zu sehen. Sprache: Ich finde die Sprache gut gewählt. Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Man konnte der Geschichte gut folgen. Zudem wurden die Charaktere, deren Taten und Gefühle sehr gut beschrieben. Man konnte alles gut nachvollziehen. Vor allem die Gefühle von Cornelia konnte man so besser verstehen und ihre Taten teilweise auch besser nachvollziehen. Auch der Sichtwechsel trug dazu bei, obwohl es stellenweise etwas verwirrend war, wenn man nicht wusste aus welcher Sicht nun erzählt wird. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen, zumindest besser als ich noch am Anfang gedacht hätte. Nach ein paar Kapiteln wurde das Buch dann auch spannender und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wie schon gesagt die Charaktere werden von dem Autor sehr gut beschrieben. Durch die gute Darstellung der Charaktere konnte man sich gut in diese hineinversetzen. Doch teilweise fand ich, dass die Personen sich unrealistisch verhalten haben. Vor allem Emma als Polizistin hätte doch Hugo viel schneller wegen Stalking angezeigt. Auch die schnelle Verhaftung von Cornelia fand ich eigenartig: es gab ja eigentlich keine Beweise dafür dass sie Hans umgebracht hat. Und soweit ich weiß werden Leute nur dann verhaftet wenn Flucht- oder Verdunklungsgefahr vorliegt, was meiner Meinung nach hier nun wirklich nicht vorlag. Naja aber ich kann mich auch irren. Einige oft auch unerwartete Wendungen enthält dieses Buch auch. Jedoch hat sie meiner Meinung nach zu viele verschiedene Personen verwendet, was die Geschichte teilweise etwas verwirrend macht. Außerdem fand ich, dass das Ende zu kurz und zu oberflächlich war. Man hätte das Ende, sowie auch einige andere Stellen noch etwas besser ausbauen können. Zudem ist mir das Ende etwas zu offen und ich hoffe, dass es da noch einen zweiten Teil gibt. Alles in allem kann ich sagen, dass dies ein ganz gelungenes Buch ist und ich wahrscheinlich noch weitere Bücher des Autors lesen werde.

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  • Ich weiß nicht so recht...

    Der Mörder und das Mädchen

    Bellastella

    07. April 2017 um 09:37

    Das Buch habe ich jetzt schon vor ein paar Wochen gelesen, aber eine Rezension immer wieder aufgeschoben, weil ich ehrlich gesagt, nicht so recht weiß, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Einerseits habe ich es sehr gerne und schnell gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig. Die Handlung ist wirklich spannend: Cornelia hat sich endlich entschlossen, mit ihrer sechsjährigen Tochter Astrid ihren gewalttätigen Mann Hans zu verlassen. Doch gerade an ihrem letzten Morgen findet sie bzw. Astrid ihn ermordet im Wohnzimmer. Natürlich ist Cornelia die erste Verdächtige, vor allem auch deshalb, weil sie nun reich ist. Die Ermittlungen übernimmt die Kommissarin Emma, zufällig die Schwester von Cornelias bester Freundin. Dem Leser ist eigentlich klar, dass Cornelia nicht die Mörderin ist. Hat etwa Emmas Exfreund, der sie immer noch stalkt, damit zu tun? Alles spricht also für einen tollen Krimi, aber trotzdem wurde ich nicht mit ihm warm. Die Personen waren mir fast alle unsympathisch. Alle auftretenden Männer sind hinterhältig, betrügerisch oder zumindest undurchsichtig. Auch Cornelia ist alles andere als einnehmend. Ihre Mischung aus Hilflosigkeit und Berechnung geht mir auf die Nerven. Wie mit dem Kind umgegangen wird, finde ich unmöglich. Astrid hat die allerschlimmsten Erlebnisse hinter sich, gewalttätige Angriffe des Vaters auf die Mutter, den Vater tot und blutüberströmt aufgefunden, aber keinen kümmert das groß. Das Lesevergnügen wird außerdem gemindert durch einige Ungereimtheiten. Zum Beispiel haben Hans und Cornelia, als die Ehe schon längst zu Ende war, noch eine Lebensversicherung abgeschlossen, was man in der Wirklichkeit doch nicht machen würde. Das Ende ist dann zwar überraschend und spannend, aber für mein Gefühl schnell und lieblos hingeschrieben, so als hätte die Autorin gemerkt: Oh je, das Buch wird zu lang, jetzt muss ich schleunigst zu einem Ende kommen.

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  • Thriller mit Überraschenden Entwicklungen

    Der Mörder und das Mädchen

    Mausezahn

    03. April 2017 um 08:41

    Nach einigen gewalttätigen Jahren, durch ihren Ehemann Hans, hat sich Cornelia Gäransson endlich entschlossen mit ihrer Tochter Astrid ein neues Leben zu beginnen. Die Scheidung ist eingereicht, die letzte Besichtigung für den wichtigen Hausverkauf fand statt und eine kleine Wohnung ist gefunden. Doch am letzten Morgen im gemeinsamen Haus liegt ihr Ehemann ermordet im Gästezimmer. Die Ermittlungen übernimmt Emma Sköld, die Schwester von Cornelias Freundin. Doch auch für sie, ist genau wie für ihre Kollegen schnell klar, Cornelia ist die Mörderin. Während diese in Untersuchungshaft sitzt gibt es neue Zwischenfälle und die Polizisten müssen Cornelia wieder frei lassen.   Ich fand den Krimi flüssig zu lesen, auch wenn ich am Anfang durch die häufigen Perspektivwechsel etwas verwirrt war. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, der Schreibstil flüssig und die Spannung wird auch aufgebaut. Und dadurch das man die Geschichte durch die Augen mehrerer Personen sieht wir man immer wieder auf eine andere Fährte gebracht. Der Leser erfährt zwar am Ende, wer der Mörder ist, doch haben die Ermittler keine Ahnung wer und was sich hinter den Ereignissen verbirgt. Das Ende ist also doch noch zu einem Teil offen und lässt auf weitere Teile um die Polizistin Emma Sköld von Sofie Sarenbrant hoffen.

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  • Leserunde zu "Der Mörder und das Mädchen" von Sofie Sarenbrant

    Der Mörder und das Mädchen

    aufbauverlag

    Jahrelang hat er sie geschlagen. Ist sein Tod ihre Rache? Noch einen Tag noch – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat. Packend und sehr atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden  Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352008931.pdf Mehr zu »Der Mörder und das Mädchen« unter http://www.aufbau-verlag.de/der-morder-und-das-madchen.html Über Sofie Sarenbrant „Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg Sofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm. Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.se Jetzt bewerben! Bewerbt euch, indem ihr auf den "Bewerben"-Button klickt und folgende Frage beantwortet: Welchen Krimi / Thriller habt ihr zuletzt gelesen? Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch! Euer Team vom Aufbau Verlag * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 590
  • Ein neuer Stern am Himmel der Skandinavien-Krimis

    Der Mörder und das Mädchen

    Stylefluesterin

    24. March 2017 um 23:29

     Inhalt: Cornelia hat von ihrem gewalttätigen Mann die Nase voll und will mit ihrer Tochter Astrid ausziehen. Am nächsten Morgen soll es soweit sein - doch dann liegt Hans tot im Gästezimmer und Cornelia kommt schnell in der Visier der Fahnder. Insbesondere als sich herausstellt, dass sie als Begünstigte in einer nicht unerheblichen Lebensversicherung eingetragen ist. Meine Meinung: Nach den ersten Seiten lichtet sich die Verwirrung, die zunächst durch den Wechsel verschiedener Perspektiven entstehen und schnell folgt man der Story.  Die einzelnen Kapitel sind flüssig geschrieben und auch fehlerfrei übersetzt. Manchmal nehmen die Dramen der Protagonistinnen etwas überhand und der Roman führt etwas vom Spannungsbogen weg. Doch das Ende versöhnt wieder und vor allem lässt die überraschende Lösung auf eine Fortsetzung hoffen. Ein sehr gelungenes Erstlingswerk der Autorin, die man beobachten sollte. Fazit: Ein gelungener Skandinavien-Krimi, der Lust macht auf weitere Werke aus der Feder der Autorin.

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  • Der Mörder und das Mädchen.

    Der Mörder und das Mädchen

    Buchgeborene

    23. March 2017 um 19:18

    Dieses Buch. Seufz. Ich habe keine Ahnung, wie ich das rezensieren soll. Es fing mit einem wirklich guten Schreibstil an. Einfache Sätze. Das sind meist die, mit denen man die meisten Emotionen rüberbringen kann. Nichts ist den Emotionen im Weg. Keine verschachtelten Sätze, die über mehrere Zeilen gehen, so dass man schnell den Überblick verliert. Diese Art zu schreiben ist nicht ganz einfach, denn schnell wirken die Sätze abgehackt. Sofie Sarenbrant und die Übersetzerin Hanna Granz meistern diesen Schreibstil aber sehr gut. Flüssig zu lesen ist "Der Mörder und das Mädchen". Auch die kurzen Kapitel beschleunigen den Lesefluss. Und obwohl am Anfang noch nur minimale Spannungsspuren vorhanden sind, sagt man schnell den Lieblingssatz aller Bibliophilen: „ Nur noch ein Kapitel!“ Bis hier hin hat Sarenbrant also alles richtig gemacht. Doch schnell fällt auf, dass es hier an einigem fehlt. Zum Beispiel an Mitgefühl zwischen den Figuren. Die missbrauchte Mutter Cornelia erzählt ihrer besten Freundin Josefine von ihrem Missbrauch. Diese sorgt aber nicht dafür, dass Mutter und Kind so schnell wie möglich aus dieser Missbrauchssituation herauskommen, besonders da das Kind schon psychische Symptome aufweist, sondern scheint nichts weiter zu tun, als ihrer Freundin uninteressiert zuzuhören. Cornelia und ihre Tochter Astrid sind auf sich gestellt. Und das ist für mich nicht logisch nachvollziehbar. Wie kann man als erwachsene Frau und Mutter dreier Kinder einer anderen Frau dabei zuhören, wie diese erzählt, dass sie sich die Haare abschneiden hat lassen, weil ihr Mann sie an ihren Haaren hinter sich her geschliffen hat, ohne etwas tun zu wollen? Auch mit Emmas Charakter habe ich meine Probleme. Sie ist Polizistin und wird von ihrem Ex gestalkt. Als Polizistin und schwangere Frau würde vermutlich jeder dieses Verhalten so schnell wie möglich unterbinden. Emma jedoch ignoriert das Stalking und tut so, als wäre das nur eine Eigenart ihres Exfreundes. Wenn Cornelia nicht so schnell ein großer Sympathieträger geworden wäre und ich "Der Mörder und das Mädchen" nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich vermutlich das Buch schnell zur Seite gelegt und dort verstauben lassen. Dann wären mir aber Kapitel 24 bis 105 entgangen. Ja, man muss bis Seite 92 kommen, um zur Spannung vorzustoßen. Bis dahin hat man Cornelia liebgewonnen, mag Emma und versteht Astrid und Josefine nicht richtig, was sie aber nicht unsympathisch macht. „Moment mal, sind da denn keine Männer drin?“ wirst du, lieber Leser meiner Rezension, vielleicht jetzt fragen. Doch, schon. Aber die lassen sich bis auf den Fremdgeher Benjamin auf zwei Nenner zusammenfassen. Psychopathen und Polizisten. Da wird es schwer mit den Verdächtigen, nicht wahr? Ja. Schnell hat man einen Verdächtigen. Und dann noch einen. Aber dann ist auch mal wieder Schluss. Man kann ja schließlich nicht jeden verdächtigen, oder? Die Spannung steigert sich mit jeder Seite und manchmal bleibt man an Logiklücken, die nur auf den ersten Blick ebensolche zu sein scheinen, hängen. Bei genauerem Nachdenken gibt alles bis auf das Zwischenmenschliche einen Sinn, weswegen irgendwann der Eindruck entsteht, als hätte man einen Minikosmos unter dem Mikroskop und würde dem dunklen Virus der modernen Gesellschaft beim Wuchern zuschauen. Dieser Virus setzt sich aus Egoismus und Erfolg zusammen. Die Taten des Mörders scheinen in diesem Zusammenhang beinahe wie ein logisches Gegenmittel. Ich empfehle „Der Mörder und das Mädchen“, welches der dritte Band der Reihe um die Polizistin Emma, aber der erste ins Deutsche übersetzte, ist, gerne, auch wenn ich das Gefühl habe, dass es als Spiegel der modernen Gesellschaft UND Thriller nicht ganz funktioniert. Es könnte jedoch eine andere Wirkung haben, wenn dem Leser von vornherein klar ist, dass hier auch unterschwellig Kritik geübt wird und "Der Mörder und das Mädchen" nicht nur spannender Zeitvertreib sein soll. Insgesamt ein teilweise sehr spannendes Buch, welches mich nachdenklich gemacht hat.

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    • 2
  • Durchschnittlicher Krimi - solide geschrieben, aber mit farblosen Charakteren

    Der Mörder und das Mädchen

    Katharina99

    22. March 2017 um 23:37

    Sobald die Wörter Thriller und Schweden auf einem Buch stehen, setzt mein Verstand aus und ich greife zu. So war es auch hier, zumal die Geschichte interessant klang: Eine Frau beschließt ihren gewalttätigen Ehemann zu verlassen. Als sie aufbrechen will, findet sie ihn jedoch tot auf. Es dauert nicht lange und sie gerät selbst ins Visier der Ermittlungen."Der Mörder und das Mädchen" enthält einige interessante Elemente, die das Buch von der Masse an Skandinavien-Thrillern abheben: Eine schwangere Kommissarin, eine Verdächtige, die vor allem mit ihrer zurückgebliebenen Tochter beschäfigt ist, häufige Perspektivenwechsel. Darüber hinaus lässt sich das Buch gut lesen und ist flüssig geschrieben.Gleichzeitig ist es jedoch in einem geradezu erstaunlichen Maße nüchtern gehalten. Beschrieben wird nur die Handlung, die Charaktere und Orte bleiben gänzlich farblos. Bei den meisten Protagonisten weiß man nicht einmal wie sie aussehen und wem die einzelnen Stadtteile Stockholms nichts sagen, der wird wohl auch keine Vorstellung von den Schauplätzen haben.Der Fall selbst ist nicht schlecht, kommt aber auch nicht an die Rafinesse anderer Thriller heran. Ich hatte rasch das Gefühl, dass der Hintergrund des Mordes nicht in der Familie zu suchen ist und war daher ein wenig genervt, dass den Großteil des Buches nur diese Spur verfolgt wurde. Mit dem Gefühl, dass die entscheidenden Hinweise ohnehin noch fehlen, macht dann auch das Miträtseln nicht recht Freude.Insgesamt fand ich den Thriller (der fast eher ein Kriminalroman war) nicht schlecht, er konnte mich allerdings auch nicht begeistern. Auch eingefleischte Fans skandinavischer Thriller müssen hier meines Erachtens nicht unbedingt zugreifen.

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  • nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut - sondern eher durchschnittlich

    Der Mörder und das Mädchen

    Tessas-Buecherwelt

    22. March 2017 um 17:04

    "Der Mörder und das Mädchen" lockte mich mit einem tollen Cover und einer interessanten Inhaltsangabe.Und auch der Start in die Geschichte war sehr viel versprechend. Nur an die kurzen Kapitel und die vielen Sichtwechsel musste ich mich erst mal gewöhnen. Dadurch wird natürlich noch zusätzlich ein bisschen Verwirrung gestiftet und Spannung aufgebaut. Und als Leser kann man fast nicht mehr aufhören, weil man immer nur denkt "Ach, das nächste Kapitel ist so kurz. Das lese ich jetzt auch noch schnell..." :)Der Nachteil ist, dass man bei keinem Charakter so richtig tief rein kommt und alle mehr oder weniger oberflächlich bleiben. Ein weiterer Punkt ist, dass mir die Haupthandlung - also der Mord an Hans - viel zu kurz kam. Dafür wurden ein paar Nebenstränge der Geschichte - z.B. das Privatleben von Nebencharaktere - zu sehr im Detail behandelt, die für mich und auch die Haupthandlung nicht wirklich wichtig waren. Dadurch bleibt weniger Zeit um sich dem Mord und seiner Aufklärung zu widmen und als Krimi/Thriller-Fan kam man hier einfach zu kurz. Am meisten störte mich, dass die Polizei immer die leichteste Erklärung akzeptierte und eigentlich eine ziemlich schlechte Arbeit ablieferte, weil vieles so offensichtlich war. Besonders von Emma unserer schwangeren Ermittlerin habe ich am Anfang sehr viel mehr zugetraut und wurde am Ende enttäuscht.Aber das Buch ist nicht so schlecht wie es sich jetzt vielleicht anhört, jedoch auch nicht so gut wie ich es mir erhofft hätte, sondern einfach nur Durchschnitt.Fazit:"Der Mörder und das Mädchen" ist ein Buch, das sich gut lesen lässt, aber meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte. Für absolute Krimi/Thriller-Fans wie mich gibt es noch ein paar Punkte, die besser ausgearbeitet werden sollten. Vielleicht gibt es ja eine Steigerung bei der Fortsetzung...

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  • Der Mörder und das Mädchen

    Der Mörder und das Mädchen

    Querbeetleserin

    21. March 2017 um 19:18

    Eigentlich eine spannende Geschichte,eine misshandelte Frau will sich von ihrem Mann trennen,doch dieser wird zuvor ermordet.Sie gilt als Hauptverdächtige,doch war sie es wirklich?Ich kann leider nur deine Sterne vergeben.Der Schreibstil hat mir gut gefallen,kurze Kapitel machen das Lesen angenehm,aber irgendwas hat mir gefehlt.Die Ermittlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar,auch die Gründe für die Verdächtigungen könnte ich nicht immer verstehen.Insgesamt ein gutes Buch,aber meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. 

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