Piep, Piep, PiepDas Buch der Töne und Geräusche

4,3 Sterne bei

Neue Kurzmeinungen

Positiv (6):
Tilman_Schneiders avatar
Tilman_Schneider
vor 2 Monaten

Viele dicke Seiten zum ersten schauen, entdecken und mit einem kurzen Satz zum vorlesen.

Kritisch (1):
Aliras avatar
Alira
vor 8 Jahren

im falschen Jahrhundert erschienen

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Inhaltsangabe

»Bim bam« macht die Glocke, »tatütata« die Polizei und »i-aaah« der Esel. Aber damit geht es hier erst richtig los: Muuh, sssst, ratatadam, autsch, peng, wauwau, schmatz! Es ist eine Wonne, wie viele Varianten für Töne und Laute die Pappseiten dieses Büchlein versammelt. Große Freude bei kleinen Kindern ist garantiert und »Klatsch, klatsch!« machen die Hände!
»Piep, piep, piep« ist das wohl dickste Pappbilderbuch auf dem Markt. Nicht nur Tierstimmen kommen darin vor, sondern auch Fahrradklingeln, Trommeln, Trompeten und Polizeisirenen. Und wer hat schon gewusst, welche Steckdose von sich gibt? Mit einer solchen Fülle teilweise überraschender Töne und Laute benennt »Piep, Piep, Piep« alles, was das 'Geräuscheherz' kleiner Kinder hüpfen lässt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783895652066
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Pappbuch
Umfang:116 Seiten
Verlag:Moritz
Erscheinungsdatum:23.02.2009

Rezensionen und Bewertungen

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