Solomon Northup

 4.3 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Twelve Years a Slave, Zwölf Jahre ein Sklave und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Solomon Northup

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Solomon NorthupZwölf Jahre ein Sklave
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Zwölf Jahre ein Sklave
Zwölf Jahre ein Sklave
 (18)
Erschienen am 10.01.2015
Solomon NorthupTwelve Years a Slave: Die wahre Geschichte
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Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte
Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte
 (7)
Erschienen am 17.02.2014
Solomon NorthupTwelve Years a Slave
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Twelve Years a Slave
Twelve Years a Slave
 (0)
Erschienen am 17.02.2014
Solomon NorthupTwelve Years a Slave
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Twelve Years a Slave
Twelve Years a Slave
 (24)
Erschienen am 31.07.2012
Solomon Northup12 Years a Slave
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12 Years a Slave
12 Years a Slave
 (10)
Erschienen am 01.01.2014
Solomon NorthupTwelve Years a Slave (Start Publishing LLC)
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Twelve Years a Slave (Start Publishing LLC)
Twelve Years a Slave (Start Publishing LLC)
 (3)
Erschienen am 18.02.2013
Solomon NorthupTwelve Years a Slave - Enhanced Edition by Dr. Sue Eakin Based on a Lifetime Project. New Info, Images, Maps
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Twelve Years a Slave - Enhanced Edition by Dr. Sue Eakin Based on a Lifetime Project. New Info, Images, Maps
Solomon NorthupTwelve Years a Slave, Film Tie-In
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Twelve Years a Slave, Film Tie-In
Twelve Years a Slave, Film Tie-In
 (0)
Erschienen am 16.09.2013

Neue Rezensionen zu Solomon Northup

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Neuneuneugierigs avatar

Rezension zu "12 Years a Slave" von Solomon Northup

Vielleicht lieber die Üersetzung lesen
Neuneuneugierigvor einem Jahr

Ein unglaubliches Buch. Solomon Northup schrieb direkt nach seiner Gefangenschaft dieses Buch um auf die Umstände aufmerksam zu machen. Wie er es schafft zum Teil Verständnis für seine Peiniger aufzubringen blieb mir ein Rätsel; doch ist er ein sehr gläubiger Mensch, er sich seinen Glauben trotz allem erhalten hat.

Ich erstehe recht gut englisch, doch da es im Stil des 19 Jahrhunderts geschrieben wurde, war es stellenweise schon recht anstrengend. Und leider habe ich die Erläuterungen im Anhang erst am Ende des Buches entdeckt.

Meiner Meinung nach (mal wieder) ein Buch, das zur Schullektüre werden sollte! 

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histerikers avatar

Rezension zu "Twelve Years a Slave" von Solomon Northup

Eine wahre Geschichte
histerikervor einem Jahr

Inhalt:
Solomon wird als freier Mann im Staat New York geboren. Als er über 40 ist, wird er von zwei Schwindlern in den Süden begleitet und als Sklave verkauft. Erst nach 12 Jahren wird es aus der Sklaverei geholt.

Bewertung:
Es ist die Übersetzung des Originalbuches aus dem 19. Jahrhundert. Das merkt man der Sprache auch an und es liest sich nicht immer einfach. Manchmal hatte ich das Gefühl, als ob etwas fehlen würde (die Sätze ergaben irgendwie keinen Sinn), aber ich kann nicht sagen, ob es auch im Original so ist oder an der Übersetzung liegt. Das ist aber eigentlich der einzige Kritikpunkt an dem Buch.
Die Geschichte ist so unwirklich, dass man sich manchmal fragt, ob es wahr ist. Der Autor bemüht sich auch öfters zu betonen, dass es so ist und dass er nicht die ganze Sklaverei beschreibt, es ist ihm wichtig zu sagen, dass es nur seine Sicht und seine Geschichte ist.
Das macht das Buch so sehr wertvoll, es ist ein Augenzeugenbericht und die begefügten Quellen am Ende bestätigen die Ereignisse.
Ein interessantes Buch, dass man lesen sollte.

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Kerrys avatar

Rezension zu "Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte" von Solomon Northup

Das Sehnen nach Freiheit
Kerryvor 2 Jahren

Solomon Northup ist ein freier Farbiger, der 1809 in New York geboren wurde und mit seiner Familie in Washington D. C. lebt. Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau drei Kinder. Er hat als Handwerker ein gutes Auskommen und er ist ein talentierter Geigenspieler, dessen Spiel in der "besseren" Gesellschaft sehr geschätzt wird. Seine Frau geht ebenfalls einer Tätigkeit nach, sodass die Familie keine Not leiden muss und sie sind geschätzt und geachtet, haben keine Feinde und leben in Frieden ihr Leben. Solomon hat Glück, dass er in den Nordstaaten lebt, denn in den Südstaaten herrscht noch immer das Elend der Sklaverei.


In Washington D. C. kommt Solomon mit zwei Männern in Kontakt, die eine gut bezahlte, kurzfristige Arbeit für ihn haben. Solomon ist glücklich und feiert mit den Beiden - doch das böse Erwachen kommt am nächsten Tag. Als er erwacht muss er feststellen, dass er angekettet in einer Zelle sitzt. Er hat kein Verbrechen begangen und wurde auch nicht versehentlich inhaftiert - nein, er wurde unter Drogen gesetzt und in die Sklaverei verkauft.


Ab hier beginnt sein Leidensweg. Zusammen mit andern Sklaven wird er in den Süden verschifft und dort im Laufe der nächsten zwölf Jahre immer wieder geknechtet, zur Arbeit gezwungen und weiterverkauft, immer tiefer in den Süden hinein, sodass seine Spur nicht mehr nachvollziehbar ist. Doch was auch geschieht, seine Körper erduldet die Schmerzen und seine Seele bricht nicht, denn er ist frei geboren und er gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages wieder zu seinem Recht zu kommen - der Freiheit. Tatsächlich ist es eine Begegnung mit einem Weißen, die alles ins Rollen bringt ...



Das Sehnen nach Freiheit! Bei diesem Buch handelt es sich keineswegs um einen Roman, sondern um einen autobiografischen Bericht von Solomon Northup, den er nach seiner Befreiung schrieb. Ich persönlich war erstaunt, mit welch gewählten Worten er sein Leiden und seine Gefangenschaft beschrieb, denn ehrlich, ich hätte gedacht, dass gerade ein Mensch, dem man die besten Jahre seines Lebens gestohlen hat, ihn seiner Familie entriss und ihn versklavte, eher einen sehr großen Groll auf die Menschheit hat, doch es scheint gar so, als hätte er tatsächlich niemals die Hoffnung aufgegeben, dass sich jemand seinem Schicksal annimmt. Es fällt schwer, über ein solches Buch zu urteilen, denn wer bin ich, dass ich mir ein Urteil über diese Autobiografie erlauben könnte, ich, die Sklaverei nur aus den Geschichtsbüchern kennt? Fest steht, mich hat dieses Buch bzw. dieser Mensch sehr nachdenklich zurückgelassen, denn ich weiß nicht, ob ich nach solch einem Martyrium eine solche Größe besessen hätte wie Solomon Northup.

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Gespräche aus der Community

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Jazzybee_Verlags avatar
Liebe Leseratten, es ist jetzt gut anderthalb Jahre her, dass ein Film in den Kinos für Schlagzeilen sorgte und drei der begehrten Oscars abräumte, darunter auch den für die Hauptkategorie "Bester Film."

"Zwölf Jahre Ein Sklave" ist die Geschichte des Solomon Northup, der - obwohl als freier Mann geboren - zwölf lange Jahre versklavt wurde. Northups Geschichte war nicht nur eine der ersten ihrer Art, sondern auch eine der prägnantesten, informativsten und unverfälschtesten. Versklavt für Jahre und mehrfach weiterverkauft musste er die Peitsche, Hunger und Beleidigungen ertragen. Umso beeindruckender ist sein Bericht. 
 
Northup war ein freier Bürger des Bundesstaats New York, als man ihn kidnappte und am Red River in Louisiana in die Sklaverei verkaufte. Dort wurde er zwölf Jahre getrieben, ausgepeitscht und von brutalen Plantagenbesitzern herumgestoßen bis ihn ein Freund aus dem Norden rettete und mit seiner Familie zusammenführte. Trotz seiner schrecklichen Leidensgeschichte ist es ihm gelungen, sein Unglück so gerecht wie möglich zu beschreiben - eine nicht unbedeutende Leistung, zu der nur wenige in seiner Situation fähig gewesen wären. Die feinsinnigen Beobachtungen und bedächtigen Abschätzungen des hochintelligenten Northup machen "Zwölf Jahre Ein Sklave" zu einem überragenden und einzigartigen Zeitzeugnis der Sklaverei. Als historisches Dokument schlägt es die bezaubernd einfache Geschichte des Vaters Henson um Längen. Geduldig, verlässlich und ohne Bosheit erzählt ist es wertvoller als die Geschichte von Beecher-Stowes Märtyrer "Onkel Tom" und ein stärkeres Argument gegen die Sklaverei als es die Berge von argumentativen Schriften und ethischen Diskursen jemals sein können.

"Zwölf Jahre Ein Sklave" ist ein Buch, das euch bewegen und zu Tränen rühren wird und gehört zu den Top-100-Kindle-Bestsellern des Jahres 2014. Der Film hatte noch keine Free-TV-Premiere, was aber wohl demnächst nachgeholt werden wird. Das Buch ist wahrlich keine "leichte Literatur", aber wer etwas Schwermut vertragen kann oder ein Buch mit Tiefgang verschenken möchte, ist hier bestens aufgehoben.

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