Soman Chainani The School for Good and Evil 2: A World without Princes

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Inhaltsangabe zu „The School for Good and Evil 2: A World without Princes“ von Soman Chainani

World without Princes (Quelle:'Flexibler Einband/08.05.2014')

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  • Rezension: The School for Good and Evil - A World wothout Princes von Soman Chainani

    The School for Good and Evil 2: A World without Princes
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    27. April 2014 um 18:17

    Ein Wunsch, der einen Krieg ausgelöst hat. Ein Krieg zwischen zwei Seiten, die um ihr Herz kämpfen. Ein Krieg zwischen zwei Menschen, die sie liebt. Ein Krieg zwischen ihrer besten Freundin und ihrem Prinzen. Agatha und Sophie sind tatsächlich nach Gavaldon zurückgekehrt und können nun ihr Ever After leben. Doch beide sind nicht wunschlos glücklich und so bringt Agatha's Wunsch nach ihrem Prinzen Tedros sie zurück an die School for Good and Evil, die jedoch vollkommen verändert ist. Durch Sophie's und Agatha's Happy End haben sie gezeigt, dass Hexen und Prinzessinen zusammen glücklich sein können und keine Prinzen mehr brauchen. Die Schule ist nicht mehr länger in Gut und Böse unterteilt, sondern in Mädchen und Jungs. Nur Agatha kann diese Situation ändern, indem sie sich entweder für Sophie oder ihren Prinzen Tedros entscheidet. Für mich war es sehr leicht in das Buch hineinzukommen, weil Soman Chainani eine wirklich angenehme Art zu schreiben besitzt. "A World without Princes" liest sich wie ein richtiges Märchenbuch und man traf wie auch schon im ersten Band auf so einige bekannte Märchen wie die Legende um King Arthur oder Schneewittchen, nur das diese umgeschrieben wurden, denn als Sophie und Agatha gezeigt haben, dass sie zum glücklich werden keinen Prinzen brauchen, wurden auch aus anderen Märchen die Prinzen entfernt. Die Idee, dass es eine Welt ohne Prinzen geben soll, fand ich richtig gut! Zu einem Märchen gehört ein Prinz genauso wie der Satz "Es war einmal.." und Chainani zeigt in "A World without Princes" wie die Märchen ohne Prinzen aussehen könnten. Einfach eine geniale Idee! Die Geschichte wird abwechseln aus Agatha's und Sophie's Sicht erzählt. Agatha hat mir wie auch schon im zweiten Band sehr viel besser gefallen als Sophie, weil ich mir bei Sophie nie sicher war, ob sie jetzt nun Gut oder Böse ist. Bei Agatha war das viel leichter! Die ganze Geschichte dreht sich eigentlich darum, für wen sich Agatha entscheiden wird. Kann sie Sophie wirklich vertrauen und mit ihr glücklich werden? Oder ist es doch Tedros, ohne den sie nicht leben kann? Doch ihre Entscheidung wird erheblich erschwert, denn viele Seiten wollen sie beeinflussen. Eine Seite, die von Dean Sader, der neuen Schulleiterin der School for Girls angeführt wird, ist mit der neuen Situation glücklich, während die andere Seite die Meinung vertritt, dass eine Welt ohne Prinzen nicht funktionieren kann. Fazit: "A World without Princes" war ein wirklich fesselndes Lesevergnügen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht in die märchenhafte Welt der School for Good and Evil einzutauchen und mit Agatha ihre Gefühle zu ergründen. Es war zu keiner Zeit langweilig und die Seiten sind nur so dahingeflogen! Die Idee, dass es eine Welt ohne Prinzen in Märchen geben könnte, fand ich einfach genial und ich bin schon sehr gespannt, was sich Soman Chainani für den dritten Band ausgedacht hat!

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