Sonia Rossi Dating Berlin

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Inhaltsangabe zu „Dating Berlin“ von Sonia Rossi

Sex gegen Geld war gestern - jetzt sucht Sonia Rossi endlich den Mann fürs Leben. Und sie will nicht warten, bis ihr zufällig der Richtige über den Weg läuft, sondern wird selbst aktiv: Sie meldet sich bei Partnerbörsen an, besucht Speed-Dating-Events und Singlepartys, geht auf Reisen mit Alleinerziehenden. Heiße Affären, peinliche Erlebnisse und Liebesleiden pflastern ihren Weg durch den Dating-Dschungel. Wird sie Mr. Right finden? Witzig, prickelnd und voller Überraschungen - die temporeiche Schilderung einer ungewöhnlichen Partnersuche mitten in Berlin.

Hat mich sehr fasziniert und war sehr aufregend zu lesen

— Maike_Schliwa

Super schönes Buch, es macht richtig Spaß es zu lesen.

— Anka1108

hat echt Spaß gemacht zu lesen, sehr flüssiger Schreibstift der mich ermuntert, immer weiter zu lesen Top Buch

— Tessapatricia

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  • Ein tolles buch rund um die suche nach Mr. right

    Dating Berlin

    NiJo

    09. May 2014 um 13:00

    Der Schreibstil war wieder flüssig und das Buch konnte gut gelesen werden. Dazu der typische Schreibstil und Humor von Frau Rossi, welchen ich sehr mag. Das buch konnte und wollte ich irgendwie nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob sie Mr. Right trifft oder nicht. Das Buch beginnt kurz nach dem Ende des 1. Bands. Sonja muss für ihre abschlussprüfungen im Studium lernen, hat einen 20-Stunden-Job in der Firma, wo sie zuletzt Praktikum gemacht hat und die Prostitution hat sie ein für alle mal an den Nagel gehangen. Die Scheidung von ehemann Ladja läuft und sie wohnt zusammen mit ihrem Sohn in einer gemütlich wohnung.Alles ist perfekt...Alles? Nein eine Sache fehlt Sonja sehr und das ist eine Schulter zum Anlehnen...spricht: mr. Right Da sie nun mit Sohn nun nicht jeden Abend in die disko kann, muss sie andere Möglichkeiten finden, um Mr. Right zu finden und sie meldet sich im Internet  bei einer Partnerbörse an und findet auch ein paar interessante kanidaten und datet einige... 3 Monate später meint sie den richtigen gefunden zu haben, doch das Ganze hält nur einen Monat, weil er zusehr an seiner exfreundin hjängt und zu ihr zurückkekrt und somit muss die Suche erneut beginnen. Da nur diese Partnerbörse langweilig ist,  nimmt sie an einem Speed-Dating teil und sie macht mit einer Freundin eine woche Urlaub in Dämemark, während ihre Mutter auf Fynn aufpasst. Tja sonja tut wirklich einiges um Mr. Right zu finden und sie gerät auch an eineige Männer. mal nett, mal Kinderhasser, mal psychisch krank, mal mit der Arbeit verheiratet......Eine bunt gemischt Menge an Männern.... ob Mr. right wirklich daei ist? Tja das verate ich nun hier nicht. Dafür müsst ihr das buch lesen. Es ist jedenfalls gespickt mit einer guten Potion Humor und ist teilweise mit einem Augenzwinkern zu sehen.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Phantasai

    14. October 2012 um 13:25

    Lange ist es her, dass Sonia als Hure gearbeitet, geheiratet und ein Kind bekommen hat. Die Ehe ist bereits wieder geschieden und nun macht sie sich auf die Suche nach Mr Right. Sie ist alleinerziehend, studiert und jobbt. Wie soll man da noch jemanden kennen lernen? Also surft sie Nacht für Nacht im Internet auf Singlebörsen. Immer wieder trifft sie sich mit Männern. Einige sind nett, andere kommen gar nicht in Frage und wieder andere scheinen immer wieder der Richtige zu sein, bis es dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht passt. So begleiten wir Sonia fast ein Jahr auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Am Anfang hatte ich Mühe mich für dieses Buch zu begeistern, war es doch zu Beginn so viel langweiliger als der Vorgänger Fucking Berlin. Doch nach und nach wird es immer interessanter und man fühlt und fiebert richtig mit ihr mit. Manchmal muss man schmunzeln und manchmal einfach nur den Kopfschütteln. Doch es wird nie langweilig dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    carooolyne

    05. July 2012 um 18:48

    Inhalt Die Italienerin Sonia Rossi befindet sich, nachdem sie aus dem Rotlichtmilieu ausgestiegen ist, auf der Suche nach ihrem Traummann. Dies Suche ist jedoch schwieriger als zunächst angenommen. Sie geht auf zahlreiche Blinddates mit Bekanntschaften aus dem Internet, versucht es mit Speed-Dating und macht sogar einen Single-Urlaub. Findet sie unter den vielen Männern ihren Mr. Right oder nicht? Meine Meinung Nach dem Roman "Fucking Berlin" ist "Dating Berlin" das zweite Buch aus der Feder von Sonia Rossi. Während der erste Roman von Sonias Erfahrungen als Prositutierte handelte, ist nun die Männersuche im Vordergrund. In manchen Passagen jedoch bezieht sie sich auf ihre Vergangenheit. Man sollte den Vorgänger also gelesen haben. Das Buch liest sich so dahin. Die Episoden der einzelnen Dates sind allesamt recht amüsant, aber nichts was einen umhaut. "Dating Berlin" ist ganz in Ordnung, aber mein Lieblingsbuch wird es leider nicht.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2012 um 19:21

    Meine Meinung: Das zweite Buch von Sonia Rossi fand ich nicht so gut wie das erste Buch. In diesem Buch geht es nur um die Beziehungen von der Autorin. Sehr viele Stellen im Buch waren sehr langweilig geschrieben und ich hatte echt zu tun, dieses Buch zu Ende zu lesen. Da mir aber das erste Buch so sehr gefallen hatte und die Autorin mir sehr sympatisch ist, habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Ich fand es aber auch am Ende langweilig und es hat mich auch nicht umgehauen. Das Cover passt mal wieder nicht zum Buch. Ich denke, die Kirschen sollen zwei Menschen zeigen, also eine Liebe zwischen Sonia und ihrem Partner. Aber ich finde dennoch, dass das Cover nicht passt. Fazit: Ich würde dieses Buch nur jemanden empfehlen, der die Autorin Sonia Rossi auch sympatisch findet, und gerne ihre zwei Bücher lesen möchte. Inhalt: 2/5 Charaktere: 5/5 Schreibstil: 2/5 Cover: 2/5

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Alchemilla

    23. March 2012 um 10:26

    Wie ich zu „Dating Berlin“ kam: Vor ungefähr einem Jahr habe ich das Erstlingswerk der Autorin Sonia Rossi gelesen und war gleich Feuer und Flamme. In ihrem Buch“ Fucking Berlin- Studentin und Teilzeit-Hure“ berichtete Frau Rossi unverblümt über ihre Erfahrungen zwischen Campus, Bordell, Massagesalon und Unileben. Ihr Schreibstil und ihre direkte Art gefielen mir auf Anhieb, daher wartete ich gespannt auf eine mögliche Fortsetzung. Als ich im Buchladen nun endlich „Dating Berlin“ sah, wollte ich es sofort kaufen. Da ich jedoch ein brechend volles Bücherregal habe, siegte die Vernunft und ich reservierte es in der Bücherei. Nach gefühlten Monaten, die eigentlich nur wenige Wochen waren, hielt ich es nun endlich in den Händen und begann sofort mit der Lektüre. Bevor ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Buch berichte, gibt es erst mal ein paar Infos zum Buch und zur Autorin. Die Autorin: Die Autorin schreibt unter dem Pseudonym Sonia Rossi. Sie wurde in einem kleinen Dorf in Italien geboren und ging auf eigene Faust nach Deutschland, um dort ihr eigenes Leben zu leben. Inzwischen ist sie Mitte zwanzig, lebt in Berlin, studiert Mathematik und hat einen Sohn. Ihr Studium finanzierte sie sich mit Prostitution und beschrieb ihr Leben damit in „Fucking Berlin“. „Dating Berlin- Auf der Jagd nach Mr. Right“ ist ihr zweites Buch. Fakten zum Buch: Das Buch ist ein broschiertes Taschenbuch. Es umfasst 288 Seiten und ist im März 2010 beim Ullstein Taschenbuch Verlag erschienen. Im Buchhandel kostet es 8,95 Euro. Der Verlag über das Buch: Auf der Rückseite des Buches informiert ein kurzer Text über den Inhalt des Buches: „Sex gegen Geld war gestern - jetzt sucht Sonia Rossi endlich den Mann fürs Leben. Und sie will nicht warten, bis ihr zufällig der Richtige über den Weg läuft, sondern wird selbst aktiv: Sie meldet sich bei Partnerbörsen an, besucht Speed-Dating-Events und Singlepartys, geht auf Reisen mit Alleinerziehenden. Heiße Affären, peinliche Erlebnisse und Liebesleiden pflastern ihren Weg durch den Dating-Dschungel. Wird sie Mr. Right finden? Witzig, prickelnd und voller Überraschungen - die temporeiche Schilderung einer ungewöhnlichen Partnersuche mitten in Berlin.“ “Die spannende und temporeiche Fortsetzung des Bestsellers Fucking Berlin“ Die Story: Sonia Rossi hat sich inzwischen von ihrem gleichgültigen, kiffenden Mann Ladja, welchen man aus „Fucking Berlin“ kennt, getrennt und wohnt zusammen mit ihrem kleinen Sohn Fynn in einer Wohnung in Berlin. Kurz vor Ende ihres Studiums beschließt sie, dass ein neuer Mann her muss. Sexuelle Erfahrungen mit Männern hatte sie genug, nun will sie den Mann fürs Leben, mit man morgens im Bett liegen bleiben kann, der sie auf Händen trägt und für die kleine Familie da ist. Gesagt, getan, Sonia begibt sich in die unendlichen Weiten des WWW und macht sich auf die Jagd nach Mr. Right. Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: Prolog: Sonia beschreibt ihre Gefühle, nachdem sie sich von Ladja getrennt hat. Seine endlosen Kneipengänge, das ständige Kiffen und die Tatsache, dass es ihm nichts ausmachte, von ihrer Prostitution zu leben, haben sie dazu getrieben, trotz kleinen gemeinsamen Sohns einen Schlussstrich zu ziehen. Mit 19 Jahren hatte sie ihn geheiratet und steht nun alleine da. Die ständige Einsamkeit frisst sie innerlich auf. Zum Glück gibt es Fynn, der ihr immer wieder Lebensmut gibt Februar – Die Suche beginnt: Frau Rossi schreibt über die Vorteile des Singlelebens, über all das, was sie in Ladjas Beisein nie machen konnte. Sie hat nach einem Praktikum in einem IT-Büro einen Teilzeitvertrag als Werkstudentin bekommen und hat so genügend Geld für ihre kleine Familie und die Wohnung, ohne anschaffen gehen zu müssen. Bis Jahresende möchte sie mit den Prüfungen zum Mathestudium fertig sein und blickt in eine ungewisse Zukunft. Mit ihrem Freund Olli philosophiert sie darüber, warum sie keinen Mann findet und erzählt von der erfolglosen Männersuche. Davon angeregt erinnert sie sich an ihre Date-Suche im Internet und erstellt ein neues Profil von sich in diversen Partnerbörsen. „Ich will nie wieder einen blassen, alten Mann mit Mundgeruch und hängenden Eiern ficken und mich verpflichtet fühlen, ihn anzulächeln…“sagt Sonia über sich. In diesem Kapitel lernt man ihre Freunde Klara und Olli etwas kennen und erfährt, warum es Sonia schwerfällt auf normalem Wege einen Freund zu finden. Das erste Date ist erfolgsversprechend, ein Zweites folgt, doch danach folgt die herbe Ernüchterung. März – Nette Papas und ein One- Night-Stand: Sind alleinerziehende Männer die Alternative für Sonia? Oder doch lieber ein One-Night-Stand? In diesem Kapitel findet ihr es heraus! April – Workaholics und Feiglinge: Lohnt es sich mit einem Mann zusammen zu sein, der mit seiner Arbeit verheiratet ist? Wie wichtig sind Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Treue in einer Beziehung? Sonia beschreibt ihre Erfahrungen damit in diesem Kapitel. Sie ist hin und her gerissen zwischen verschiedenen interessanten Männern, aber ob die wahre Liebe dabei ist? Die Autorin beneidet Paare, die sich auch ohne Worte verstehen und nach Jahren noch glücklich sind, wird selbst aber nur mit Heucheleien abgespeist. Zwischendrin schwelgt sie in wehmütigen Erinnerungen an glücklichere Zeiten. Mai - Der große Wurf: Wieder wird Sonia versetzt und trifft sich stattdessen mit einem Anderen. Warum lässt jemand, der ihr über Skype und Telefon so nahe kommt, sie einfach im Regen stehn? Gibt sie ihm noch eine Chance? Es kommt anders als gedacht und Sonia nimmt endlich einen Mann mit zu sich nach Hause. Dieser Mann hat sogar nichts gegen ihre Vergangenheit im Puff, kommt mit ihrem Sohn gut zurecht und alles scheint perfekt, doch der Schein trügt. Juni – Ein neues Leben: Sonia ist verliebt und genießt den Alltag mit ihrem neuen Freund in vollen Zügen. Sie verbringen viel Zeit miteinander und lernen ihr jeweiliges Umfeld besser kennen. Sonia fragt sich, ob sie wirklich zusammen passen und bleibt voll Hoffnung. Eine Entscheidung ihrer besten Freundin lässt ihre gute Laune wanken. Nun kommt auch noch Milan, ihr ehemaliger, verheirateter Geliebter ins Spiel mit dem sie während ihrer Ehe mit Ladja häufig Sex hatte. Es kommt zu einer spannenden Auseinandersetzung mit ihm. Juli – Doch nur ein Hauch von Glück: Aus, Ende, vorbei! Das kurze Glück endete jäh und Sonia zerreist es fast vor Schmerz, als sie wieder ohne Partner dasteht. Zum Glück kommt ihre Mutter aus Italien zu Besuch… Sonia beschließt, aus ihrem Schneckenhaus heraus zu kriechen und geht vor Ort auf Männerfang. Sie wird fündig und erlebt Wochen des Glücks, doch es ist wieder nicht für immer… August- Speed – Dating und eine Single-Reise: Was macht man nicht alles, um nicht als einsame Jungfrau zu enden? In diesem Kapitel geht Sonia in Berlin zum Speed-Dating und bucht mit einer Freundin eine Singlereise. Die Frau Mama passt derweil auf Fynn auf. Wieder zurück lernt Sonia einen Mann mit Tiefsinn kennen und ist begeistert. Doch warum will er keinen Sex? September- Rendezvous mit einem Irren: Im Laufe ihrer Arbeit im Bordell hat Sonia viele schrägen Typen kennen gelernt, doch nur dieser Eine macht ihr dermaßen Angst, dass sie sich lange abschottet und auch noch von ihren Freunden verspottet wird. Ein Freund aus Uni-Tagen meldet sich und Sonia überlegt sich, ob sie wirklich nur Freundschaft für ihn empfindet. Oktober- Noch ein Versuch: Im Internet kann man sein, wer man will, falsche Angaben und fremde Profilbilder angeben. Steht man sich jedoch in natura gegenüber folgt oft die Ernüchterung und genau das passiert in diesem Kapitel. Wieder Oktober – Ein Jahr später: Bei einem Salsakurs erzählt Sonia ihrem Tanzpartner, wie sie schließlich ihre wahre Liebe gefunden hat. Danksagung: Die Autorin bedankt sich beim Verlag und bei ihren Freunden. Mein Fazit: Meinen Eindruck des Buches in Worte zu fassen fehlt mir schwer, weil so viele Dinge in meinem Kopf herumschwirren, wenn ich über das Buch nachdenke. Die Autorin schreibt sehr direkt und unverblümt über ihre Gedanken und Gefühle. Ich habe den Eindruck, dass sie entweder mit ihrem Ex-Mann abgeschlossen hat oder ihn schlicht und ergreifend nicht oft erwähnen möchte, da er trotz der zeitnahen Trennung recht selten erwähnt wird. Überhaupt wirkt die Autorin oft sehr unterkühlt auf mich. Sie loggt sich bei den Flirtportalen ein, trifft sich fast schon wahllos mit Männern, lässt sich auf One-Night-Stands ein und ist verwundert, warum es mit der großen Liebe nicht klappt. Oft habe ich mich gefragt, ob sie körperliche Attraktivität und Sex mit Liebe verwechselt, da sie sehr auf das Aussehen der Männer fixiert wirkt und gleich beim ersten Date bereit ist mit dem jeweiligen Mann ins Bett zu gehen. Ich fand es schade, dass sie bei einer sexuellen Störung eines Datepartners gleich geflohen ist und andererseits doch wieder verständlich, wenn man bedenkt was sie mit Exmann Ladja alles an psychischen Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Ich finde die Schilderung ihrer Suche, ihrer Freunde und ihres persönlichen Umfelds sehr interessant und bin von Anfang bis Ende des Buches gespannt, ob sie endlich einen Mann für sich und ihren Sohn findet. Ihr Schreibstil und ihre direkte Art wecken meine Sympathie für sie und ich finde es sehr mutig von ihr dieses Buch und das vorherige zu schreiben. Auch wenn ich einen ganz anderen Lebensstil und eine andere Vorstellung von Liebe und Beziehungen habe, kann ich ihre Handlungen aus ihrer Sicht nachvollziehen und leide mit ihr. Ein bisschen erinnert sie mich an meine beste Freundin. Diese kann nach eigenen Angaben nicht allein sein und hat mich in unserer Teeniezeit mit ihren zahlreichen Freunden und One-Night-Stands an meine Grenzen getrieben, weil sie dabei sehr oft unter Liebeskummer litt und ich oft nicht verstand, wie man in so viele Typen verliebt sein konnte. Spannend finde ich, wie Frau Rossis jweiligen Dates damit umgehen, dass sie als „Nutte“ gearbeitet hat und einen kleinen Sohn hat. Es ist paradox: Die Männer, die auf mich familiär wirken ziehen sie sexuell nicht an und die, die sehr an Körperkontakt interessiert sind, wollten oft eben nur dies von ihr. Den Schluss finde ich etwas abrupt. Wir springen in der Zeit um ein Jahr und erfahren, dass Frau Rossi inzwischen einen Freund hat und mit ihm sehr glücklich ist. Die knappe Schilderung dessen wirkt auf mich, als hätte sie erkannt wie kostbar ihr dieses Glück ist und dass sie deshalb nicht zu viel davon mitteilen möchte. Ich wünsche der Autorin von Herzen alles Gute und weiterhin viel Glück in der Liebe und im Leben. Ich finde das Buch auf jeden Fall lesenwert und würde auch eine weitere Fortsetzung lesen, falls es eine geben wird. Meiner Meinung sollte sich jeder seine eigene Meinung über das Buch bilden. Viel Spaß beim Lesen wünscht Alchemilla

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Buecherwurm2punkt0

    30. September 2011 um 11:07

    Inhalt: Nach dem Buch "Fucking Berlin", in dem Sonia Rossi ihr Leben als Teilzeithure und dem Ausstieg daraus schreibt, erzählt sie in "Dating Berlin" von dem Traum Mr. Right zu finden. Dazu meldet sie sich bei einer Online-Partnerbörse an. Der Leser begleitet sie auf eine turbulente Reise durchs Online-Dating und den Überraschungen, die einen manchmal in der Realität erwarten. Meine Meinung zum Inhalt: Nachdem ich schon "Fucking Berlin" gelesen habe, war es für mich klar, dass ich um dieses Buch keinen Bogen machen werde. Wie immer schreibt Sonia Rossi sehr flüssig und es fällt einem nicht schwer, ihr Handeln und Denken nachzuvollziehen. Leider kommt mir zu Beginn des Buches die Situationsbeschreibung zwischen ihr, ihrem Sohn und ihrem Ex-Mann zu kurz. Oft wird nur am Rande erwähnt, dass sie ihren Sohn bei einer Babysitterin abgegeben hat. Auf der anderen Seite, soll es in dem Buch ja auch um das Daten an sich gehen. Mir ist leider auch aufgefallen, dass sie außerordentlich oft etwas herbe Worte, wie z.B. ficken benutzt. Das finde ich trotz ihrer Vergangenheit unangebracht. Und mir war das Ende eindeutig zu abrupt. Fazit: Leider nicht so gut wie erwartet. Durch die herbe Sprache und das abrupte Ende ging mir leider der Lesespaß verloren.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Perlchen

    12. April 2011 um 16:05

    Die Frau, die vor einigen Monaten noch ihren Körper verkaufte, um ihr Studium zu finanzieren, sucht jetzt Mr. Right. Ganz modern im Internet mit (mehr oder weniger) anregenden Telefonaten und Treffen bei Gefallen. Ein Buch, aus dem Alltag geschrieben. Sicher können sich viele junge Frauen (bis auf die Vergangenheit der Protagonistin) in die Lage von Sonia Rossi auf der Suche nach dem Traummann versetzen. Man kann gut nachvollziehen, wie sie sich in diesem oder jedem Moment fühlt. Eine gute Fortsetzung von Fucking Berlin - ich wollte auch unbedingt erfahren, wie es für sie weitergeht. Trotzdem hat das Buch mich streckenweise kalt gelassen. Warum, kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht war gerade die Erzählweise ein wenig zu vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Steffi´s Welt

    29. December 2010 um 01:54

    >>Sex gegen Geld war gestern - jetzt sucht Sonia Rossi endlich den Mann fürs Leben. Und sie will nicht warten, bis ihr zufällig der Richtige über den Weg läuft, sondern wird selbst aktiv: Sie meldet sich bei Partnerbörsen an, besucht Speed-Dating-Events und Singlepartys, geht auf Reisen mit Alleinerziehenden.<< Ich habe gerade die letzte Seite dieses wunderbaren Buches geschlossen & bin wie schon beim ersten Band ´´Fucking Berlin´´ hellauf begeistert. Mir hat ihr zweiter Roman genauso gefallen wie der erste.Ich habe sehr oft schmunzeln müssen bei den vielen Katastrophen die sie ertragen musste auf der Suche nach Mr.Right.Sonia durchlebt höhen und tiefen & aus der harten & taffen Hure wird eine verletzbare junge Frau,die auch mal Gefühle zeigt. Ich fände es toll wenn noch so ein schöner Roman von Sonia Rossi erscheinen würde,der noch mehr Einblicke in das Leben von ihrem Leben als Ex-Hure gewährt. Ob sie ihren Mr.Right gefunden hat müsst ihr jetzt selbst herrausfinden.=)

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Foley

    05. October 2010 um 11:21

    Nettes Buch...man muss es aber nicht gelesen haben.

  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Peanuts

    16. July 2010 um 15:54

    Nachdem Sonia sich aus dem Rotlichtmilieu zurückgezogen und sch von ihrem Mann getrennt hat ist sie nun auf der suche nach Mr. Right. Das Buch ist gewohnt charmant und ehrlich geschrieben kann aber leider nicht an den Vorgänger "Fucking Berlin" anknüpfen. Trotzdem ist es sehr Unterhaltsam und lässt sich gut lesen. Empfehlenswert

  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    phab

    05. May 2010 um 13:06

    Naja, "Fucking Berlin" war wenigstens durch das krasse Leben von Sonia ansatzweise interessant... Dieses Buch erzählt jedoch nur von einer (hirnlosen) Frau, die sich in Gott und die Welt verliebt und daraus ein Drama macht. Zum größten Teil langweilig…

  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    *cheyenne_girl*

    22. March 2010 um 22:13

    "Dating Berlin" von Sonia Rossi ist mittlerweile der zweite Roman. Ihr erster Roman Fucking Berlin war auf den Bestsellerlisten ganz oben. In Dating Berlin beschreibt sie nun ihr Leben nach der Zeit als Prostituierte und nach der Trennung von ihrem Mann Ladja. Sie wohnt mit ihrem Sohn Fynn in einer kleinen Wohnung in Mitte und versucht vergeblich einen neuen Partner zu finden der sie so liebt und akzeptiert wie sie ist. Sie studiert immer noch Mathematik und jobt mittlerweile fest in einem Büro. Wir begleiten sie ein komplettes Jahr in diesem Buch wie sie sich durch die Internetflirtseiten bewegt, einen Single Urlaub macht, beim Speed-Dating teilnimmt oder einen Tanzkurs belegt. Ob sie am Ende nun dann endlich ihren Traummann kennenlernt und mit ihm glücklich wird müsst ihr selbst lesen. Ich persönlich fande das erste Buch viel spannender wie das zweite, da das Thema im zweiten Buch eigentlich jeden selbst betrifft. Trotzdem lohnt es sich dieses Buch zu lesen, damit man erfährt wie es Sonia heute geht.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    jess020

    05. March 2010 um 17:48

    "Dating Berlin" ist der zweite Band des Bestsellers "Fucking Berlin", der von einer Studentin handelt, die sich ihr Studium durch Prostitution finanziert. Sonia Rossi ist dabei gleichzeitig Autorin, als auch die Protagonistin selbst. Der zweite Band - umworben mit "Eine Ex-Hure auf der Suche nach Mr.Right" - handelt um Sonias Suche nach DER großen Liebe, sprich: Mr. Right. Sie arbeitet nicht mehr im Bordell, hat sich von ihrem Ehemann getrennt und wohnt nun mit Sohn Fynn alleine in ihrer Wohnung. Sie sehnt sich nach Sex, nach Liebe, Zuneigung, möchte diese schreckliche Stille nicht mehr ertragen. Also begibt sie sich auf Partnersuch - im Internet. Dort trifft sie auf alle möglichen Männer und verabredet sich auch mit einigen. Aber ist die große Liebe wirklich unter ihnen? Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, konnte ich mich bei "Dating Berlin" doch sehr gut einlesen - das Buch ist also für "Neuansteiger" geeignet. Der Schreibstil ist okay, auch wenn klar ist, dass Sonia Rossi keine professionelle Autorin ist. Aber ihr Roman lässt sich flüssig durchlesen, was man durchaus als Pluspunkt bewerten kann. Die Mänersuche allein wird allerdings sehr langwierig beschrieben. Es geht ständig um Sex, um IHR Verlangen, das was SIE möchte. Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass Sonia Rossi eine ziemliche egoistische Frau ist, die es liebt, wenn sich die Welt um ihre Person dreht. Das kann zwar positiv gewertet werden, aber als alleinerziehende Mutter wirkt es doch sehr fehl am Platz. Die Handlung fesselt demnach den Leser nicht besonders, man möchte einfach nur erfahren, ob Rossi denn nun DEN Mann für's Leben findet. Das werde ich natürlich nicht verraten, sage aber noch soviel: die Auflösung kommt erst am Ende und wird (ein wenig zu) schnell abgehandelt - so als hätte man Rossi verordnet, noch 3 Seiten und nicht weiter. Kurzum, man muss sich bis zum Ende durchquälen - oder liest die letzten Seiten gleich durch. Verpassen tut man nicht besonders viel. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass "Dating Berlin" ein schlechter Roman ist, merke aber jetzt doch, dass es ein paar negative Aspekte gibt. Trotzdem fand ich es interessant, Rossis Ansichtsweise zu erfahren. Aber ehrlich gesagt: sehr beeindruckend war das nicht.

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  • Rezension zu "Dating Berlin" von Sonia Rossi

    Dating Berlin

    Tanja Asmus

    18. February 2010 um 21:55

    Ich habe dieses Buch gelesen ohne das erste Band Fucking Berlin zu kennen. Fucking Berlin war viele Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste aufgeführt und erzählt von der Studentin und Teilzeit-Hure Sonia Rossi. In Dating Berlin ist Sonia nicht mehr die Hure sondern Mutter und normale Arbeitnehmerin, die sich nach der Liebe des Lebens sehnt. So erzählt uns Sonia wie sie hauptsächlich im Internet auf der Suche nach ihrem Traumprinzen ist. Über Singleportale findet sie anfangs nette Menschen die sich leider als Spinner, Psychopaten oder einfach als ungeeignet herausstellen. Lernt sie doch mal einen vermeintlich perfekten Mann kennen ist die rosarote Wolke nach Wochen intensiven Liebens schnell wieder zerplatzt….. Ich liebe dieses Werk und werde mit 100 % Sicherheit auch Fucking Berlin lesen. Sonia Rossi muss man einfach gerne haben. Nicht wegen ihrer wahren Geschichte sondern einfach als den Menschen den sie den Leser präsentiert. Mit der lockeren Sprache einer zugereisten Berliner Göre nimmt sie den Leser mit in ihr Leben. Man hofft und bangt ob es denn nun endlich der Mr. Right ist, den sie als nächstes trifft, man lacht über die Katastrophen die ein Blind Date nun mal haben können und ist traurig wenn Sonia kurze Einblicke in ihr Seelenleben gibt. Äußerlich die taffe harte ExDienstleisterin die dazu steht eine Ex-Hure zu sein, gibt es viele Augenblicke wo man eine sehr verletzbare junge Frau sieht, die das krampfhaft zu verbergen versucht. Mich hat dieses Buch einfach angesprochen weil es die Sprache ist, die man spricht. Nichts ist gekünstelt, man lebt die Biografie 1:1 von Sonia einfach mit. Die Sprache ist temporeich und man versinkt in ein Leben das neugierig macht wie Sonia in die Prostitution reingerutscht ist und wie sie es schlussendlich geschafft hat da raus zu kommen. Sonia ist Lebenslust pur und lebt es auch, und ihre Vergangenheit hat sie nicht abstumpfen lassen. In den Geschichten bekommt man kleinere Einblicke in ihre Vergangenheit und zeigt eine heute liebende Mutter. Als Leser wünscht man sich Sonia als Freundin und verbringt gerne stundenlang mit ihrem Werk. Ob sie ihren Mr. Right gefunden hat werde ich natürlich nicht verraten aber ich wünsche mir sie weiter in ihrem Leben begleiten zu dürfen und hoffe das sie weiter so klasse unterhaltsame Lebensgeschichten schreibt.

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