Sonia Rossi Fucking Berlin

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Inhaltsangabe zu „Fucking Berlin“ von Sonia Rossi

Sie ist eine ganz normale Mathematikstudentin. Und sie hat einen Nebenjob: Sie verkauft ihren Körper. Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie kommt man überhaupt ins Rotlichtmilieu? Die freimütige Schilderung eines ungewöhnlichen Doppellebens ist ein autobiographisches Bekenntnis zur Ware Liebe.

extrem unterhaltsam und spannend

— alexandra-tehiss

Authentisch und mitreißend

— DrunkenCherry

Dieses Buch schildert das Leben einer Teilzeit-Hure und war mein Einstiegsbuch in die "erotischen Welten". Es hat mir sehr gut gefallen.

— Anka1108

Die Autorin beschreibt sehr gut die positiven und negativen Seiten, die dieser Job mit sich bringt. Authentisch und ehrlich!

— Lesehimmel

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  • Rezension zu "Fucking Berlin" von Sonia Rossi

    Fucking Berlin

    Elmar Huber

    21. January 2011 um 10:58

    Völlig unprätentiös berichtet Sonia Rossi in FUCKING BERLIN über ihren Werdegang als „Studentin und Teilzeit-Hure“, wobei der letzte Teil den größten Platz einnimmt. Bescheidenheit mag zwar eine Zier sein, ist aber nicht angebracht, wenn man mit einem Buch unterhalten möchte. Im sachlichen Ton der Abendnachrichten beschreibt Signora Rossi ihren – aus Geldnot eingeschlagenen – Weg als Sexdienstleisterin, angefangen von Sex-Chats über Happy End-Massagen bis zum verschiedenartigen Beischlaf in mehreren Clubs. Irgendwie parallel läuft ihr Studium und ihre unüberlegte Ehe mit einem meist arbeitslosen, polnischen Filou. Das Ganze ist weder dramatisch, spannend, lustig oder aufwühlend und in keiner Weise erotisch und damit auch zu keinem Zeitpunkt unterhaltsam. Es stellt sich also die Frage, was die Autorin mit diesem Buch bezweckt, außer durch ihre reißerisch vermarktete „Lebensbeichte“ ordentlich Geld zu verdienen. „Deutschlands berühmteste Teilzeit-Hure“ (Verlagswerbung) hat auch schon einen draufgesetzt und mit DATING BERLIN – AUF DER JAGD NACH MR. RIGHT“ einen Nachfolgeband über ihre „ungewöhnlichen Partnersuche“ (Verlagswerbung) veröffentlicht. Um dem Tenor des Buches gerecht zu werden, fehlen im Titel eigentlich noch zwei Worte: FUCKING BERLIN – STUDENTIN UND TEILZEIT-HURE, NA UND? Der Lichtblick der Hörbuchversion ist die Sprecherin Catrin Striebeck Sie bringt es mit mir ihrem angenehm-lockeren Vortrag tatsächlich fertig, dass man das dieses inhaltlich überflüssige Hörbuch zu Ende hören möchte, einfach um weiter von ihrer Stimme unterhalten zu werden.

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  • Rezension zu "Fucking Berlin" von Sonia Rossi

    Fucking Berlin

    Mariesche

    22. May 2009 um 22:46

    Wundervoll gelesen und tolle Stimme! Die Story an sich ist eher leichte Kost für Zwischendurch aber ich habe es trotzdem gern gehört!

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