Sonia Rossi Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

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Inhaltsangabe zu „Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure“ von Sonia Rossi

Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens. Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?
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    Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure
    Eonaramar

    Eonaramar

    20. February 2017 um 17:18

    Dachte mir nicht viel dabei, wie ich es angefangen habe zu lesen. Aber eines ist mir sofort aufgefallen: Es wird nichts verschönt.
    Es geht nicht bis ins kleinste Detail, aber manche Berichte haben sich ins Gehirn eingefressen und gehen nicht mehr weg (leider!)

    Die sehr Zärtlichen Leser, rate ich dieses Buch ab!