Sonja Bethke-Jehle Umdrehungen

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Inhaltsangabe zu „Umdrehungen“ von Sonja Bethke-Jehle

Inzwischen läuft das Leben für Ben und Zita besser - aber läuft es auch gut? Zwar sind sie verlobt und fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen, jedoch gibt es nach wie vor Probleme, die das Paar bedrückt. Immer häufiger bekommt Ben die Folgen seiner Behinderung zu spüren. Kann die Begegnung mit Gleichgesinnten helfen? Oder sollte er Kontakt zu dem Mann suchen, der verantwortlich dafür ist, dass er auf den Rollstuhl angewiesen ist? Das alles belastet Zita zusätzlich zu ihren anderen Sorgen. Verbissen konzentriert sie sich auf die Vorbereitung für die Hochzeit und ignoriert alle Konflikte, die damit zusammenhängen. Doch am Ende kommt dann doch alles anders ...

toller Abschluss einer schönen, realitätsnahen und bewegenden Reihe über das plötzliche Leben mit einer Querschnittslähmung.

— Freija
Freija

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    Umdrehungen
    Freija

    Freija

    26. December 2016 um 18:14

    Inhalt:Ben und Zita haben ihren gemeinsamen Weg gefunden mit der Querschnittslähmung umzugehen. Doch sind sie auch glücklich?Immer wieder kämpfen sie mit den Tücken des Alltages, den Konsequenzen der Behinderung und den psychischen Folgen. Wird es Ben helfen den Kontakt zu Gleichgesinnten zu suchen? Oder wird das Treffen mit dem Mann, der für Bens Zustand zuständig ist, helfen? Und kann Zita ihn dabei überhaupt unterstützen oder wird sie von ihren eigenen Sorgen erdrückt? Cover:Auch das Cover des 3. Bandes fügt sich sehr gut ins Gesamtbild ein. Zusammen ergeben alle drei eine schöne Einheit, der allerdings leider der Wow- Effekt fehlt.Meinung:Auch mit dem finalen Band der Geschichte um Ben und Zita konnte mich Sonja Bethke-Jehle emotional komplett abholen. Sie hat es wieder einmal geschafft mit ihrem schönen und gefühlvollem Schreibstil, die Gedanken, Empfindungen und die Gefühle aller Charaktere zu transportieren.Die Geschichte besticht durch ihre realitätsnahe und wundervoll plastische Darstellung von auftretenden Problemen und die dazugehörigen Lösungswege. Passend zu den beiden Vorgängerbänden nutzt die Autorin die verbliebenen Entwicklungsspielräume der Hauptprotagonisten sehr gut, so dass wir am Ende des 3. Bandes zwei durch das Schicksal gereifte Menschen vor uns haben, die einem sehr ans Herz gewachsen sind.Wie bereits in Band 1 und 2, arbeitet die Autorin mit Perspektivenwechsel um uns so die Protagonisten noch näher zu bringen. Man erlebt in der Sicht des einzelnen, dessen Gefühle, Gedanken und Emotionen viel intensiver und somit auch nachvollziehbarer. Den Rahmen bildet diesmal die Sichtweise von Roland, was mich persönlich besonders freut. Auch seine Entwicklung im Besonderen hat mich sehr beeindruckt und berührt, da er zu Beginn eher einer der Charaktere war zu dem ich eine schwierige Bindung hatte.Im finalen Teil hat Sonja Betanke-Jehle nochmal gezeigt, dass sie es perfekt schafft eine Ausgewogenheit von Wissen und Emotionen, sowie Höhen und Tiefen herzustellen.Sie entführt den Leser in einen Alltag, der für die meisten nicht zur Normalität gehört. Dies gelingt ihr so gut, dass man das Gefühl hat alles hautnah mitzuerleben. Auf alle Fälle rundet dieser letzte Band die Reihe perfekt ab. Mein Fazit:Der Abschluss ihrer Trilogie ist Sonja Betanke-Jehle mehr als gelungen. Schon mit den ersten Sätzen konnte sie mich wieder an die Geschichte von Ben, Zita und Co. Fesseln.Sie hat es in meinen Augen geschafft, kleinere Kritikpunkte umzusetzen und ihrer Geschichten den letzten Schliff zu verleihen. Auch wenn die Cover immer noch nicht meine Welt sind, konnte sie mit der Entwicklung der Geschichte so punkten, dass sie 5 von 5 Sternen erhält.

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