Die Autorinnen definieren nicht von oben herab, sondern lassen Raum für deine eigene Interpretation. Du darfst dein Licht selbst entdecken – ohne es nach Schema F zu erklären.
Das Buch beginnt mit dem Versuch, das schwer Fassbare greifbar zu machen. „Eigenlicht“ – das ist nicht einfach nur ein hübsches Bild. Es ist die Metapher für unsere innere Klarheit, Authentizität, Lebendigkeit.
Für mich als Yogalehrerin ist nicht alles neu und doch: Das Buch verbindet persönliche Geschichten, feine Achtsamkeitsübungen, Meditationen und Impulse zur Selbstreflexion. Einfach, um es nur zu probieren oder ganz neue Kleinigkeiten zu entdecken.
Handlich, unkompliziert und man bemerkt bei genauer Betrachtung, dass alles selbst gemacht ist. Das schätze ich.








