Sonja Hauser

 4,2 Sterne bei 11.237 Bewertungen
Autor*in von Eherecht.

Lebenslauf

Sonja Hauser ist als Übersetzerin aus dem Englischen tätig. Sie übersetzt u. a. die Werke von Lucinda Riley, Emily Hauser, Sujata Massey und E. L. James.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Toskanisches Verhängnis (ISBN: 9783458683469)

Toskanisches Verhängnis

 (57)
Neu erschienen am 17.06.2024 als Taschenbuch bei Insel Verlag. Es ist der 4. Band der Reihe "Nico Doyle ermittelt".
Cover des Buches Nur zu ihrem Besten (ISBN: 9783038201458)

Nur zu ihrem Besten

Erscheint am 17.09.2024 als Taschenbuch bei Dörlemann.

Alle Bücher von Sonja Hauser

Cover des Buches Eherecht (ISBN: 9783855693269)

Eherecht

 (1)
Erschienen am 01.02.2005

Neue Rezensionen zu Sonja Hauser

Cover des Buches Toskanisches Verhängnis (ISBN: 9783458683469)
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Rezension zu "Toskanisches Verhängnis" von Camilla Trinchieri

In Details verloren
Julijulevor 5 Tagen

"Toskanisches Verhängnis" von Camilla Trinchieri ist ein Buch, das sich in Details und Beschreibungen verliert. Doch erstmal begleitet man Nico Doyle zurück in die Toskana und ermittelt zusammen mit ihm im Mord an einer reichen Witwe, der viele Fragen aufwirft.

Wie soll es anders sein, gibt es neben Nico noch unzählige weitere Protagonisten, die für Verwirrung sorgen können. An manchen Stellen waren es sogar zu viele, die immer mal wieder mit unterschiedlichen Spitznamen angesprochen wurden.
So gibt es zwar ein Personenregister am Ende des Buches, aber selbst dieses ist fast drei Seiten lang. Und wenn man denken könnte, dass die Personen die wichtigsten Charaktere in diesem Buch sind, liegt man, in gewisser Hinsicht, falsch. Denn besonders Nicos Hund OneWag bekommt sehr viel Aufmerksamkeit von der Autorin. Es vergeht kaum eine Seite auf der nicht beschrieben wird, was er gerade macht.
Dazu kommen die ewigen Beschreibungen des Essens. Ist zwar nicht schlecht, aber brauche ich auch nicht auf jeder Seite.

Diese Punkte führen dazu, dass die Geschichte etwas repetitiv wirken kann. Spannung kommt ebenfalls nicht wirklich auf. Dafür liegt das Augenmerk auf zu vielen anderen Dingen, wie den Liebesbeziehungen der Protagonisten, die aber auch nicht wirklich authentisch rüberkommen.
Was aber gut rüber kommt, ist das Urlaubsfeeling. Wenn man dieses Buch liest, dann möchte man am liebsten direkt in den Urlaub fahren, auch wenn die Sprache manchmal etwas gestelzt wirkt. So ist es doch die Atmosphäre, die einen Großteil der Geschichte ausmacht.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass zu keinem Zeitpunkt, in der Geschichte, wirklich Spannung aufkommt. Stattdessen wirkt es eher wie ein Urlaubsroman in dem ein Mord passiert. Zu viele Protagonisten und unwichtige Details werden in den Vordergrund gerückt. Ich habe mir etwas anderes erhofft.

Cover des Buches Toskanisches Verhängnis (ISBN: 9783458683469)
S

Rezension zu "Toskanisches Verhängnis" von Camilla Trinchieri

Eher langatmig
schmabbi54vor 8 Tagen

Ich habe noch nie solange an einem Buch gelesen. Bei der ersten Seite fing ich an zu gähnen, bei der zweiten fielen mir die Augen zu und bei der dritten Seite fiel das Buch aus meinen Händen. Dabei spielte es keine Rolle, ob ich tagsüber oder abends las. Nur einmal, als ich zwei Stunden in einem Wartezimmer verbrachte, konnte ich die ganze Zeit lesen. Eigentlich gefiel mir die Geschichte vom Inhalt her. Bei den Personen hatte ich manchmal Erinnerungsschwierigkeiten. Genervt hatten mich die ständigen Beschreibungen der Kleidung der Leute. Es kam für mich zwar keine Spannung auf und ich vergaß immer wieder, dass es sich um einen Krimi handelt. Das war nicht weiter schlimm, als Familien- oder Liebesgeschichte hätte es mir so weit gefallen. Wie gesagt, der Inhalt der Geschichte war für mich interessant, aber die Umsetzung, irgendeine Art von Interesse oder Spannung zu erzeugen, ist bei mir leider nicht gelungen.

Cover des Buches Toskanisches Verhängnis (ISBN: 9783458683469)
S

Rezension zu "Toskanisches Verhängnis" von Camilla Trinchieri

ein ganz ruhiger Krimi
Sissidackvor 10 Tagen

Dieser Krimi ist ein ganz ruhiger seiner Sparte. Die Autorin beweist ihr Talent im Zeichnen von Charakteren der im Roman handelnden Personen. Gefällt mir sehr gut. Ich hatte teilweise direkt ein BNild vor mir. Das Temperament der einheimischen Personen, deren Freundlichkeit und Verbundenheit untereinander aber auch die Achtung, die älteren Mitmenschen entgegengebracht wird, verblüffen und fördern Sympathien. Die Handlung verläuft, wie gesagt sehr ruhig. Kriminalisten aus der Toscana und der Ex-Cop des NYPD Nico arbeiten kameradschaftlich zusammen. Kaum vorstellbar!? Die Lösung des Falles um den Mord an einer sehr begüterten Dame überrascht am Ende den Leser doch etwas. Das macht den Lesestoff doch noch etwas aufregend. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck in einer Art Kochbuch angelangt zu sein. Das Kochen in einem Restaurant spielt für den US-Ermittler Nico eine große Rolle. Zutaten einkaufen, reinigen und zubereiten wird geschildert, was mich nicht unbedingt gefesselt hat. Das Cover ist wunderschön und gibt eine Gefühl für die herrliche Landschaft.

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