Beim zweiten Kuss verwechselt

von Sonja Kaiblinger und Daniela Kohl
4,7 Sterne bei20 Bewertungen
Beim zweiten Kuss verwechselt
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geniale Fortsetzung mit Humor , viel Spannung und tollem Schreibstil

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Amüsant und zugleich spannend bis zum Schluss!

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Inhaltsangabe zu "Beim zweiten Kuss verwechselt"

Du kannst sein, wer du willst! Aber weißt du auch, wer du bist?
Manchmal sind Ophelias Verwandlungskünste praktischer als gedacht. Immerhin kann sie (in Gestalt von Amalia) endlich ihren Schwarm Cliff küssen. Doch dann heißt es für die ganze Schule: Auf zum Wettkampf in die Highlands. Und weil nicht nur Cliff und die echte Amalia mitfahren, sondern auch Ophelias Zwillingsschwester, ihre drei verrückten Tanten und Adrian, der total in Ophelia verschossen ist, sind Herzschmerz und Chaos vorprogrammiert. Seltsame Dinge passieren, und Ophelia weiß: Im Zeltlager treibt sich inkognito ein weiterer Verwandter herum.
„Beim zweiten Kuss verwechselt“, der zweite Band der witzig-verzwickten Verwandlungsgeschichte von Sonja Kaiblinger, ist ungemein humorvoll und sprachgewitzt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783791500782
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Dressler
Erscheinungsdatum:20.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    malinsbookworldvor einem Tag
    Kurzmeinung: geniale Fortsetzung mit Humor , viel Spannung und tollem Schreibstil
    Gelungene Fortsetzung der Reihe mit Humor und Spannung

    Titel: Beim zweiten Kuss verwechselt
    Autorin: Sonja Kaiblinger
    Erscheinungstermin: 20.08.2018
    Verlag: Dressler
    Preis: 17,00€


                                       Klappentext

    Du kannst sein, wer du willst! Aber weißt du auch, wer du bist?

    Manchmal sind Ophelias Verwandlungskünste praktischer als gedacht. Immerhin kann sie (in Gestalt von Amalia) endlich ihren Schwarm Cliff küssen. Doch dann heißt es für die ganze Schule: Auf zum Wettkampf in die Highlands. Und weil nicht nur Cliff und die echte Amalia mitfahren, sondern auch Ophelias Zwillingsschwester, ihre drei verrückten Tanten und Adrian, der total in Ophelia verschossen ist, sind Herzschmerz und Chaos vorprogrammiert. Seltsame Dinge passieren, und Ophelia weiß: Im Zeltlager treibt sich inkognito ein weiterer Verwandter herum.

    (Quelle: Oetinger)


                                   Meine Meinung

    Cover: Das Cover sieht mega schön aus und ist gut gelungen.Auf dem Cover ist Ophelia, die Protagonistin in den verschiedensten Situationen abgebildet. 

    Handlung: Die Handlungen von der Geschichte sind gut ausgearbeitet.Die Grundidee gefällt mir richtig gut.

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, abwechslungsreich und voller Humor.Die Autorin hat einige Wendungen und nicht absehbare Situationen für ihre Protagonisten in die Geschichte eingebaut und hat dadurch das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis gemacht.Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so gerne wollte ich wissen wie es weiter geht.

    Charaktere: Die Charaktere wurden von der Autorin super ausgearbeitet und auf eine besondere Art und Weise dargestellt. Auch in diesem Band wächst Ophelia aus sich heraus und entwickelt sich sehr positiv in ihrer Person und lernt viel neues kennen.Es war schön anzusehen wie sie sich verändert hat und alles durchgemacht hat.
    Man ist immer an der Seite von der Protagonistin Ophelia und begleitet sie auch immer klar zu den Spielen.Sowohl Arian, Ophelias Schwarm, als auch Cliff, ihre geheime Liebe sind dabei und mittendrin in der Geschichte .
    Auch dabei sind wieder Ophelias Tanten, die ordentlich mit reinmischen und mich viel zum Lachen gebracht haben.Vor allem war auch die Liebe mittendrin und mit vielen Eindrücken vermischt.

                                            

                                            Fazit 

    Alles in allem ist „ Beim zweiten Kuss verwechselt von Sonja Kaiblinger“ eine humorvolle und gelungene Geschichte mit einer sehr guten Fortsetzung der Reihe.Mich konnte das Buch völlig überzeugen und mich durchweg unterhalten.Tolle Charaktere, durchgehende Spannung und angenehmer Schreibstil.Das Buch bekommt von mir5 von 5 Sternen

    Danke an den Oetinger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.




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    connychaoss avatar
    connychaosvor 8 Tagen
    Unbedingt lesen

    Ophelia hat ihre Verwandlung schnell gelernt und darf nun auch selbstständig ihr Können anwenden. Gemeinsam mit ihrer Schwester Lora ist sie bei den Highland Spielen und möchte für ihr Team den Pokal ergattern. Adrian, Cliff und Amalia sind auch mit von der Partie. Doch irgendjemand boykottiert die Spiele und sorgt für gefährliche Zwischenfälle. Ob die unheimliche Eleanor dahinter steckt? Meine Tochter (13) und ich sind große Fans der Autorin. Ob Cloe, Scary Harry, Verliebt in Serie oder die neue Plötzlich verwandelt Reihe, wir freuen uns auf jedes Buch und erwarten sehnsüchtig das Erscheinen. Auf den zweiten Kuss verwechselt ist die Fortsetzung von Auf den ersten Blick verzaubert. Zum besseren Verständnis sollte man die Reihenfolge beim Lesen einhalten, auch wenn die Autorin in Band 2 kurze Rückblenden gewährt. Der Schreibstil ist frech, humorvoll, lebendig, bildhaft und jugendlich, die witzige und spannende Geschichte liest sich sehr leicht und flüssig weg. Gleich der Anfang beginnt herrlich witzig, wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Wir lieben den etwas schrägen Humor und Wortwitz der Autorin. Die Dialoge sind einfach toll zu lesen und unheimlich amüsant. Ophelia hat das Verwandeln schnell gelernt und sogar ihre Schwester an Können überholt. Es macht wirklich Spaß zu lesen, wie sich die Figuren entwickeln. Alle Figuren sind sehr liebevoll gezeichnet, mit Ecken, Kanten und vielen Macken. Tante Helly zum Beispiel mag ich fast am liebsten. Wir warten nun ungeduldig auf Band 3 und sind gespannt, was sich die Autorin dann wieder skurriles ausgedacht hat.

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    sheena01s avatar
    sheena01vor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Amüsant und zugleich spannend bis zum Schluss!
    Humor mit einem Schuss Grusel!

    Inhalt:
    Ophelia, Lora und ihre Freunde nehmen an den diesjährigen Junior Highland Games teil, um den Pokal endlich einmal für ihre Schule zu gewinnen. Leider ist auch ein Mädchen namens Eleanor in ihrem Team, die ganz offensichtlich alles daransetzt, um ihr Team zu sabotieren. Zudem sieht sich Ophelia ständiger Beobachtung durch ihren Großonkel ausgesetzt, der sie in Form eines Geiers zu überwachen scheint.

    Handlung:
    Die 16jährige Ophelia steckt in einem ziemlichen Dilemma: Eigentlich ist sie mit Adrian zusammen, aber sie schwärmt trotzdem für Cliff, obwohl dieser Amalia als Freundin hat, so versucht sie ihre Gefühle für Cliff einfach zu verdrängen, was nicht so recht gelingen will. Zumal alle an den Junior Highland Games teilnehmen, und sie zwangsläufig permanent mit Cliff konfrontiert wird. Aber nicht nur ihr Liebeskummer macht ihr zu schaffen, auch Eleanor, ein Mitglied ihres Teams, scheint alles dranzusetzen, um den Sieg zu verhindern. Keine leichte Aufgabe für Ophelia und Lora, zumal die beiden unter ständiger Überwachung ihres Großonkels in Form eines Geiers stehen.

    Schreibstil:
    Sonja Kaiblinger geht in diesem Teil besonders auf die emotionalen Probleme Heranwachsender ein, und schildert recht authentisch die damit verbundenen Achterbahnfahrten in der Gefühlswelt Jugendlicher. Wie immer besticht Kaiblinger durch eine ungemein spannende Erzählweise. Als Leser tut man sich schwer, die Geschehnisse vorherzusehen , da das Buch stets mit neuen überraschenden Wendungen aufwartet! Zudem kommt hier der Humor nicht zu kurz: Szenen mit brillanter Situationskomik geben sich mit aberwizigen Dialogen ein Stelldichein. Der Band ist in sich abgeschlossen, endet aber doch in einem ziemlichen Cliffhanger, der die Erwartungen auf den dritten und letzten Teil der Serie schürt.

    Charaktere:
    Hauptcharakter Ophelia wirkt wie schon im ersten Band sehr sympathisch, da sie nach wie vor nicht vor typischen Problemen Jugendlicher gefeit ist. Obwohl sie ihren Verwandlungsgrad zur Freude aller Verwandten rigoros steigern konnte, bleibt sie bescheiden, und versucht diese Fähigkeit nach Möglichkeit nicht zu missbrauchen. Im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester Lora ist Ophelia sehr empathisch, sie versucht auch dann noch jenen Menschen zu helfen, die sie augenscheinlich hintergangen haben.
    Einige der Charaktere, denen man bereits im ersten Band begegnet ist, machen in diesem Teil eine ziemliche Wesensänderung durch, so tritt Lora sehr bestimmt auf, wen es darum geht, ihre Ziele zu verfolgen. Noch extremer fällt der Wandel bei Adrian aus, war er im ersten Band noch sehr zurückhaltend und nett, wird er zunehmend fordernder, wodurch er sehr viele Sympathiepunkte einbüßt. Der Mädchenschwarm Cliff gewinnt in zunehmendem Maße: er ist nicht nur intelligent und belesen, er geht einfühlsam auf seine Mitmenschen ein und ist zudem auch recht selbstreflektiert, was man einem Jungen seines Alters gar nicht zutraut.

    Cover:
    Wie schon beim ersten Band ist das Cover sehr lebhaft und mit der Liebe zum Detail gestaltet: in vielen kleinen Karikaturen wird die Geschichte bildlich wiedergegeben, nur ist diesmal der Hintergrund nicht türkis sondern rosa.

    Autorin:
    Sonja Kaiblinger wurde in Krems in Österreich geboren. Nach ihrem Wirtschaftsstudium und diversen Jobs begann sie mit dem Schreiben von Geschichten für Kinder und Jugendliche. Heute lebt sie mit ihrem Freund in Wien und Traismauer.

    Illustrationen:
    Wie schon in Band eins werden auch hier die einzelnen Kapitel mit unzähligen kleinen Bildchen aufgelockert.

    Meinung:
    Das Buch umfasst alles, was ein Jugendherz begehrt: viel Spannung, Humor, eine gehörige Portion Liebesdramen ohne dabei jedoch zu tief in den „Schmalztopf“ zu greifen, ein bisschen Grusel, zwielichtige Gestalten und vielerlei Skurriles. Ich wurde von dieser Geschichte bestens unterhalten, und war begeistert von der Fähigkeit der Autorin, den Geschehnissen immer neue Wendungen zu geben, die Geschichte ist sehr gut durchdacht, und so wirkt nichts „an den Haaren herbeigezogen“. Zudem brachte mich so manche Situationskomik herzhaft zum Lachen, man lebt einfach mit der Geschichte mit und kann so manchen Herzschmerz der Protagonisten durchaus nachempfinden.

    Persönliche Kritikpunkte:
    Dadurch, dass diese Serie aus drei Teilen besteht, liegt ein gewisser Zeitraum zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Bände. Dadurch geraten Einzelheiten der Vorgängerbände leicht in Vergessenheit, und man ist fast gezwungen, den Vorgängerband erneut durchzublättern, um seinen Wissensstand aufzufrischen. Dies ist aber ein normaler Effekt bei einer Serie und kein konkreter Vorwurf im Speziellen!

    Fazit:
    Ein Buch, bei dem das Gesamtpaket passt! Nicht nur für Jugendliche und Kinder eine klare Leseempfehlung!

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    Lesemamas avatar
    Lesemamavor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Tolle Fortsetzung. Viel Spannung und Humor.
    Geniale Fortsetzung mit Spannung und Humor

    Hier handelt es sich um Teil zwei einer Reihe. Die Rezension kann Spoiler zum ersten Buch enthalten.

    Zum Buch:
    Orphelia hat es mittlerweile echt gut raus mit den Verwandlungen. Zusammen mit ihrer Zwillingsschwester soll sie bei den Highland-Games für ihre Schule antreten. Zusammen mit ihrem Schwarm/Freund Adrian, mit Cliff, in den sie in Teil eins gaaaaanz kurz verliebt war, Cliffs Freundin Amalia, sowie Mea und Roger.
    Da ist das Chaos schon vorprogrammiert ...

    Meine Meinung:
    Ich fand ja Teil eins schon echt witzig, aber dieses Buch toppt es noch. Orphelia ist im absoluten Gefühlschaos gefangen, Tante Helly ist ihr eine große Hilfe, obwohl das keiner erfahren darf.
    Lora fand ich ein wenig oberflächlich, aber so soll es sicher sein.
    Bei den Highland-Games wechselten sich Spannung und humorvolle Augenblicke geschickt ab, so dass es großen Spaß machte, die Geschichte zu verfolgen. Allgemein fand ich diesen Teil etwas spannender und auch gruseliger als den Ersten.
    Es wurde genug Spannung aufgebaut um schon heute auf den dritten Teil hinzufiebern, der hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.

    Sonja Kaiblinger ist hier, genau wie mit ihrer "Verliebt in Serie" Trilogie, ein unterhaltsames Jugendbuch gelungen. Für mich sind alle Aspekte vorhanden, die eine Geschichte für junge Mädchen haben muss.

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    Zwillingsmama2015s avatar
    Zwillingsmama2015vor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend, lustig, voller abgedrehter Dialoge und toller Situationskomik - so was lobe ich mir! Einfach ein tolles Buch!
    Ab in die Highlands ...

    ...geht es im zweiten Band der "Plötzlich verwandelt"-Reihe von Sonja Kaiblinger.


    "Bein zweiten Kuss verwechselt" ist der zweite Band um die magisch begabten Zwillinge Ophelia und Lora und ihre skurrilen, aber liebenswerten Tanten Helly, Rose und Mildred. Dieser Band spielt fast komplett in den schottischen Highlands, in denen die Mädchen mit ihren Freunden zum Schulwettbewerb antreten. Jedoch ist schon bald klar, dass irgendetwas nicht stimmt, zum einen verhält sich ihr Teammitglied Eleanor sehr merkwürdig und zum anderen taucht plötzlich ihr Großonkel Mac Biggs als Geier im Camp auf....

    Hier sieht man schon, dass hier einiges auf etwas über 300 Seiten los ist. Die Handlung ist echt intensiv - es gibt kaum Stellen, an denen es mal etwas ruhiger zu geht, aber mir gefällt es so. Ich muss sagen, dass ich lange nicht mehr so humorvolle Dialoge und Szenen gelesen habe - und an Spannung fehlt es hier auch nicht. Im Camp kommt es immer wieder zu merkwürdigen Situationen und auch für Ophelia und Lora hält das Schicksal so manche Überraschung bereit. 

    Der Schreibstil und die Charaktere sind ebenso schön ausgearbeitet wie das ganze Buch. Ophelia und Lora sind sehr unterschiedlich und dennoch immer für einander da. Roger und Mae, Amalia und Cliff, allesamt sind besonders und ihren Eigenheiten toll - hier hat so ziemlich alles Wiedererkennungswert und nun bleiubt mir nichts mehr als zu sagen, dass ich mich jetzt schon auf den nächsten Band und weitere Bücher von Sonja Kaiblinger freue.

    Humorvoll, spannend, skurril mit jeder Menge Spannung und plötzlichen Wendungen - super!

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    Lesemaus_12s avatar
    Lesemaus_12vor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Eine gelungener zweiter Band der "Plötzlich verwandelt" - Reihe!
    Beim zweiten Kuss verwechselt

    Du kannst sein, wer du willst! Aber weißt du auch, wer du bist?

    Manchmal sind Ophelias Verwandlungskünste praktischer als gedacht. Immerhin kann sie (in Gestalt von Amalia) endlich ihren Schwarm Cliff küssen. Doch dann heißt es für die ganze Schule: Auf zum Wettkampf in die Highlands. Und weil nicht nur Cliff und die echte Amalia mitfahren, sondern auch Ophelias Zwillingsschwester, ihre drei verrückten Tanten und Adrian, der total in Ophelia verschossen ist, sind Herzschmerz und Chaos vorprogrammiert. Seltsame Dinge passieren, und Ophelia weiß: Im Zeltlager treibt sich inkognito ein weiterer Verwandter herum.

    Meine Meinung:

    Der zweite Band der "Plötzlich verwandelt" - Reihe von Sonja Kaiblinger ist endlich erschienen! Natürlich musste ich den unbedingt haben und habe den regelrecht verschlungen.

    Das Cover ist passend zum vorherigen Band gestaltet. Zum minigrünen ersten Band gesellt sich nun der rosane zweite Band. Wie gewohnt finden sich kleine Illustrationen auf dem Cover, nur dieses Mal werden nicht nur Ophelia und Adrian abgebildet, sondern auch Cliff ist dieses Mal zu sehen, was mir sehr gut gefällt.

    Entsetzt starrte ich auf eins der gelblichen gefleckten Eier, die unter ihrem flauschigen Rotkelchenkörper hervorragten. "Bitte sag mir, dass das hier nicht meine Cousins und Cousinen sind."

    Mir gefällt der Schreibstil der Autorin wirklich sehr. Das Buch wird auf eine so unterhaltsame Weise erzählt, die mich an vielen Stellen oft zum Schmunzeln bringt. Jedoch hat die Schreibweise auch was Fesselndes an sich, weshalb ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte.

    Obwohl Ophelia ihre Prüfung erfolgreich bestanden hat, lässt sie der Großonkel nicht aus den Augen. Darüber kann sie sich jetzt aber nicht viel Gedanken machen, denn die Junior Highland Games stehen vor der Tür und gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Lora, setzten sie alles daran dieses Jahr zu gewinnen. Das Merkwürdige dennoch ist, dass ihr Geier-onkel sich immer wieder in der Nähe des Veranstaltungsortes aufhält, denn hinter den Highland Games steckt mehr als gedacht.

    Geschickt fädelt Sonja Kaiblinger neben den Highland Games noch ein weiteres Rätsel ein. Man vermutet anfangs vielleicht schon einiges, aber was am Ende wirklich der Fall war, hat mich schon ein bisschen überrascht.

    "Wir sollen Schafe hüten?" rief ein Junge aus Glasgow [...] "Ihr sollt sie nicht hüten, ihr sollt sie scheren", antwortete Mr Clarke. "Wer sein Schaf am schönsten schert, gewinnt."

    Ich finde den Kulissenwechsel sehr erfrischend. Da der erste Band hauptsächlich in der Schule gespielt hat, geht es dieses Mal in die freie Natur Schottlands. Allgemein finde ich die Idee mit den Highland Games sehr interessant. Die Aufgaben, die die Schüler lösen sollen, sind so außergewöhnlich, dass man kaum eine Chance hat, sich darauf vorzubereiten, da man nicht mal im Voraus weiß, was überhaupt dran kommt.

    Verwandlungen kommen hier auch nicht zu kurz. Ich hatte sogar das Gefühl, dass sie hier noch mal viel öfter dran kamen, als im ersten Band. Man erfährt auch einiges an neuen Verwandlungsarten.

    Was mich sehr gefreut hat, sind, dass die Nebencharaktere dieses Mal eine größere Rolle spielen, also näher in den Vordergrund hören. Man hat einiges mehr von ihnen erfahren, auch einige Dinge, die ich nicht gedacht hätte. Kaum zu glauben, was sich wirklich hinter Personen verbergen kann. Dafür kamen Tante Mildred und Tante Rose kaum vor, die dafür im ersten Band ihre größeren Auftritte hatten. Tante Helly ist dagegen auch hier fleißig von der Partie, was mich sehr gefreut hat, da sie meine Lieblingstante ist.

    Fazit:

    Eine schöne Fortsetzung der "Plötzlich verwandelt" - Reihe, die dem ersten Band nichts nachsteht, da es manchmal heißt, dass der zweite Band ein bisschen schwächelt und der dritte Band nochmals alles rausholt. Daher bin ich umso gespannter, was uns im dritten Band noch erwartet. Von mir gibt es klare 5 von 5 Sternen.

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    TanjaLovesBookss avatar
    TanjaLovesBooksvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Sonja Kaiblinger ist bei mir seit Jahren eine Garantie für zuckersüße Geschichten, die einfach Spaß machen.
    Meinung zu Band 1 & 2 der Reihe - OHNE SPOILER :-)

    Sonja Kaiblinger ist bei mir seit Jahren eine Garantie für zuckersüße Geschichten, die einfach Spaß machen. Als damals der erste Band dieser Reihe erschien war ich sehr begeistert von der Idee und besonders den Figuren. Da aktuell Band 2 erschienen ist, würde ich in diesem Beitrag gerne ein wenig über die Bücher erzählen und euch - hoffentlich! - davon überzeugen, sie ebenfalls zu lesen. Nach der "Rosen & Seifenblasen" Reihe, liefert uns die Autorin eine witziges Abenteuer rund um Ophelia und ihre Zwillingsschwester Lora. Beide sind fünfzehn Jahre alt und stammen aus einer nicht ganz so normalen Familie - denn bei den Sedgewicks hat jeder die magische Gabe der Verwandlung. So können sich alle Mitglieder der Familie in Tiere und Menschen verwandeln - je nachdem wie ausgeprägt ihre Kraft ist. Das geschieht nicht immer ganz freiwillig. Band eins startet mit einem kleinen Unfall der Protagonistin Ophelia, die sich aus Versehen in einen bekannten Schauspieler verwandelt - mitten auf dem Schulklo. Folglich wird Ophelia in die Geheimnisse ihrer Familie eingeweiht und erlebt allerhand Chaos.

    Ophelia war eine sehr sympathische Protagonistin, die genau der Zielgruppe entspricht. Sie hat die typischen Teenager Probleme - nervige Familie, erste Schwärmerei, die blöde Schule - und muss sich einigen Hürden in ihrem Alltag stellen. Durch ihre Verwandlungsgabe wird ihr Haufen an Problemen aber nur noch größer. Ihre Stimme ist voller Witz gewesen und hat mich beim Lesen oft zum Schmunzeln gebracht. Ich fand die locker-leichte Stimmung deshalb beide Bücher über einfach richtig toll. Man hat das Gefühl nur so durch die Seiten zu fliegen und ehe man sich versieht hat man die Geschichte auch schon ausgelesen. Ganz im Stil von Kerstin Gier erzählt uns die Autorin mit viel Liebe zum Detail von verrückten Verwandlungen und Verwechslungen und zieht uns immer tiefer in eine Welt voller Rätsel und unbeantworteter Fragen hinein - so wurde es an keiner Stelle langweilig.

    Das Ensemble an Charakteren ist hier durch und durch gelungen. Neben Ophelia, die eine Leidenschaft fürs Schauspielern hat, mochte ich (besonders in Band 2) ihre Zwillingsschwester Lora mit ihrer sturen und mutigen Art echt gerne. Aber, auch die drei Tanten der Mädchen waren mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten urkomisch und gaben ein tolles Bild ab. Neben den Hauptfiguren der Reihe gab es da dann noch Cliff und Adrian - Ich möchte gar nicht zu viel verraten über die zwei. Ich hatte da von Anfang an meinen Favoriten und bin auch froh über das Ende. Es richtiges Liebesdreieck gibt es hier zwar nicht, aber doch einiges an Irrungen und Gefühlschaos. Das war so eine Sache, die ich im zweiten Band nicht mehr ganz sooo gut fand, weil für mich relativ früh feststand, wem Ophelia am Ende ihr Herz schenken wird. Das ist bei solchen Büchern auch nicht unbedingt schwer zu erraten, aber diese kleinen dramatischen Gefühlswenden waren für mich als erwachsene Leserin nicht so komplett Meins.

    Die Liebesgeschichte an sich ist dennoch so schön! All diese kleinen Momente, in denen es gewaltig geknistert hat, haben mich extrem zum Mitfiebern verleitet. Ich habe sehr oft geseufzt und gegrinst und überhaupt hat mein Herz bei den wundervollen und lustigen Dialogen laut geklopft und ich wollte unbedingt, dass Ophelia am Ende ihr Glück findet! Insgesamt gab es so süße Szenen und Dialoge, da kann man gar nicht anders, als zu schmelzen. Die Autorin hat einfach ein Händchen für Gute-Laune-Zauber-Augenblicke - von denen gab es hier mehr als genug.

    Und dann sind da all diese herrlichen Ideen. Ich mag sie gar nicht groß vorwegnehmen, aber Sonja Kaiblinger hat eine wahnsinnig coole Art ihre Romane zu erzählen. In diesen zwei Bänden steckt so viel Herz und Humor! Die Ausführungen waren immer so erfrischend anders, ulkig und originell. Nicht zu vergessen, dass wir hier mit Schottland auch ein echt spannendes Setting haben. Es gab viel zu entdecken und die Beschreibungen kamen nicht zu kurz - besonders in Band zwei, wo ein Großteil der Handlung in den Highlands spielt.

    Die Verwandlungen sind zwar nicht komplett etwas Neues - die Umsetzung meiner Meinung nach schon. Ich kann sie gar nicht alle aufzählen ... die vielen Kapitel, in denen ich mich gekringelt habe vor Lachen, wenn mal wieder eine dieser "unfreiwilligen Verwandlungen" anstand, wenn es Verwechslungen gab, die für noch mehr Durcheinander sorgten und wenn es gerade durch Ophelias Gabe Augenblicke gab, welche die vielen Charaktere noch mal in ganz neues Licht gerückt haben - richtig genial. Allerdings gab es in Teil zwei so ein paar Momentchen, wo ich dieses Verwechlungsspiel nicht so ganz richtig fand ... aber, da drücke ich angesichts der Zielgruppe und Ophelias Alter ein Auge zu. Man merkt ihr nämlich später deutlich an, dass sie weiß, dass sie Mist gebaut hat ...

    Wenn ich mich entscheiden müsste, hat mir Band eins ein Stückchen besser gefallen. Gerade, als es beim zweiten band aufs Finale zugeht blieben doch ein paar kleine Sachen unbeantwortet und ich hätte so gerne noch mehr über die Familie Sedgewick erfahren! Ein paar mehr Kapitel hätten mein Leserherz sehr glücklich gemacht :-P

    Fazit

    Die "Verzaubert"-Reihe von Sonja Kaiblinger ist was für alle, die auf der Suche nach einer lockeren Geschichte mit viel Witz und Herz sind. Sympathische Charaktere, tolle Dialoge und verrückte Verwandlungen bieten jede Menge Lesespaß! Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und habe die Bücher regelrecht verschlungen. Auf den ersten Blick verzaubert und beim zweiten Kuss verwechselt sind Bücher für alte Sonja Kaiblinger Fans und neue Leser*innen, die es werden wollen! Klare Leseempfehlung, ab 10 Jahren aufwärts!

    Band eins bekommt von mir 5 Sterne und Band zwei erhält 4 Sterne! :-)

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    julie_s avatar
    julie_vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr lesenswert!
    Verwandlungschaos und schrullige Verwandte

    Inhalt:

    Du kannst sein, wer du willst! Aber weißt du auch, wer du bist?
    Manchmal sind Ophelias Verwandlungskünste praktischer als gedacht. Immerhin kann sie (in Gestalt von Amalia) endlich ihren Schwarm Cliff küssen. Doch dann heißt es für die ganze Schule: Auf zum Wettkampf in die Highlands. Und weil nicht nur Cliff und die echte Amalia mitfahren, sondern auch Ophelias Zwillingsschwester, ihre drei verrückten Tanten und Adrian, der total in Ophelia verschossen ist, sind Herzschmerz und Chaos vorprogrammiert. Seltsame Dinge passieren, und Ophelia weiß: Im Zeltlager treibt sich inkognito ein weiterer Verwandter herum.

    Meine Meinung zu den Figuren:

    Ich war von Anfang an sehr begeistert von den Figuren, schon als ich den ersten Teil gelesen habe, war ich ein Fan von Ophelia. Allerdings muss ich sagen, dass sie mir in diesem Teil an einigen Stellen viel unsicherer vorkommt als im ersten Buch. In einem Moment wirkt sie verzweifelt und kennt sich bei nichts aus und im nächsten ist die die Verwandlungsheldin. Ich hoffe, dass sich ihre Unsicherheiten im dritten Band wieder etwas verflüchtigen!

    Meine Meinung zur Story:

    Ich fand die Handlung sehr gut durchdacht und spannend gestaltet, auch wenn ich sagen muss, dass die Highlandgames meiner Meinung nach etwas zu kurz kamen. Dafür war jedoch (Spoiler) die Aufklärung des Eleanor-Falls mehr als aufregend und spannend gestaltet!

    Mein Fazit:

    Im Großen und Ganzen bin ich wirklich sehr begeistert von dem Buch, auch wenn Ophelias Unsicherheit an manchen Stellen übertrieben wirkte. Es ist jedoch ein wirklich gut geschriebenes Buch, welches ich jedem weiterempfehlen würde, der sich auf eine spannende Reise in die Highlands von Schottland und auf die Abenteuer von einer etwas schrulligen Familie einlassen möchte!

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    CorniHolmess avatar
    CorniHolmesvor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Mega klasse! Auch Band zwei dieser herrlich humorvollen und wunderbar witzigen Verwandlungsreihe konnte mich vom ersten Moment an verzaubern
    Eine geniale Fortsetzung!

    Dem Erscheinen der Fortsetzung von „Auf dem ersten Blick verzaubert“ habe ich ganz ungeduldig entgegen gefiebert. Der erste Band konnte mich hellauf begeistern und da dieser mit einer gekonnt gespoilerten Danksagung der Autorin geendet hat und meine Neugier auf Band 2 dadurch nur noch größer hat werden lassen, konnte ich es wirklich kaum noch abwarten zu erfahren, wie es mit Ophelia weitergehen wird.


    Seit Ophelia ihre Verwandlungskünste besser beherrscht und mittlerweile auch die Erlaubnis erhalten hat, diese frei einzusetzen, findet Ophelia die Familiengabe gar nicht mehr so schlecht. Sich in andere Personen verwandeln zu können und sogar in die Gestalten von Tieren zu schlüpfen, kann ja manchmal schon sehr praktisch sein. Nicht nur, um heimlich seinen Schwarm zu küssen (wenn dies auch nur in der Gestalt von dessen Freundin) – nein, auch bei den bevorstehenden Highland Games sollen die Verwandlungen vom großen Nutzen sein. An Opehlias Schule heißt es nämlich mal wieder: Auf in die schottischen Highlands, irgendwo im Nirgendwo, um gegen andere Schule in verschiedenen Spielen anzutreten und hoffentlich den Sieg nach Hause zu holen.

    Mit von der Partie werden neben Ophelias Zwillingsschwester Lora unter anderem auch Cliff (Ophelias Schwarm) und dessen Freundin Amalia sein. Gefühlschaos und Herzschmerz sind da auf jeden Fall zu erwarten. Und auch sonst wird es ziemlich turbulent zugehen, denn auch Ophelias verrückte drei Tanten werden mit in die schottischen Highlands reisen. Neben den chaotischen Momenten werden sich aber auch äußerst mysteriöse ereignen, die in Ophelia ein ungutes Gefühl hervorrufen. Irgendwer treibt im Zeltlager sein Unwesen, nur wer? Was hat es mit diesem merkwürdigen Geier auf sich, der sie ständig beobachtet und wer genau ist eigentlich Eleanor, das seltsame, mürrische Mädchen, das sich mit bei ihnen im Team befindet?


    Ich liebe die Bücher von Sonja Kaiblinger! Mit dieser wundervollen Fortsetzung wurde mir nur noch mal vor Augen geführt, dass sie wirklich zurecht zu meinen Lieblingsautorinnen gehört. Mich konnte das Buch, wie bereits sein Vorgänger, von den ersten Seiten an verzaubern und mir herrliche Lesestunden bescheren. Mein einziger Kritikpunkt: Viel zu kurz! Ich habe das Buch für meinen Geschmack viel zu schnell durchgelesen, in weniger als zwei Tagen hieß es für mich schon wieder: Beendet. Was aber natürlich für das Buch spricht. :D

    Am liebsten hätte ich sofort zu Band 3 gegriffen, wie schade, dass es diesen noch gibt.


    Obwohl es bei mir nun schon wieder einige Monate her ist, dass ich „Auf den ersten Blick verzaubert“ gelesen habe, hatte ich hier überhaupt keine Probleme, wieder in die Welt von Opehlia hineinzufinden. Für mich hieß es ein freudiges Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren, die ich bereits im ersten Band ganz fest in mein Herz geschlossen habe. Die Charaktere sind eine der größten Stärken der Autorin, sie hat wahrlich ein Händchen dafür, herrlich schräge Figuren zu erschaffen, die einen mit ihren ausgefallenen Eigenarten und urkomischen Macken bestens unterhalten und es einem wirklich unmöglich machen, sie nicht gernzuhaben.

    Auch in diesem Buch wimmelt es nur so von liebenswert-verrückten Charakteren.


    Besonders angetan haben es mir ja die Tanten von Ophelia. Diese haben alle drei ebenfalls die Verwandlungsgabe, von der sie auch sehr gerne Gebrauch machen. Tante Helly allerdings nur heimlich. Bei ihr weiß bisher nur Ophelia, dass sie sich verwandeln kann und zwar in Tiere. Bevorzugt in Eichhörnchen. Eichhörnchen sind aber auch verdammt putzig. Wer kann bitte schön einem niedlichen Eichhörnchenblick verstehen? So viel sei schon mal verraten: Ophelia nutzt die großen Vorzüge, die ein süßes Eichhörnchen so mit sich bringt, in diesem Buch auch mal aus.


    Ophelia beherrscht ihre Verwandlungskünste mittlerweile viel besser und scheint sogar ihre Schwester Lora überholt zu haben. Das Verwandeln kommt in diesem Band natürlich wieder jede Menge zum Einsatz. Ob in Tiere oder Menschen – gerade Ophelia wechselt während der Highland Games ständig ihre Gestalt. Dass das Chaos da vorprogrammiert, kann man sich denken.


    Apropos Highland Games: Diese habe ich wie gebannt verfolgt. Diese Spiele sind einfach nur genial und so herrlich verrückt. Da hat Sonja Kaiblinger ihrer Fantasie mal wieder freien Lauf gelassen und sich die witzigsten Wettkampfspiele einfallen lassen: Baumstammweitwurf kombiniert mit Matheaufgaben oder Vogelarten erraten (einer meiner Favoriten) – und, um diese schöne schottische Atmosphäre auch wirklich perfekt zu machen: Schafe scheren. Aber auch sonst ist der Autorin dieser besondere Schottland-Flair dank bildhafter Beschreibungen der Umgebung prima gelungen.


    Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir, was sich in Sachen Liebesdingen so tut. In diesem Bereich geht es wirklich heiß her. Mae und Roger, Amalia und Cliff, Ophelia und Adrian oder doch Ophelia und Cliff? Ja, ihr merkt vielleicht, wer nun mit wem, nicht so ganz eindeutig. Höchst amüsant zu lesen, sag ich euch.



    Auch die schlagfertigen Dialoge und die vielen chaotischen Situationen, in die Ophelia gerät, haben dazu geführt, dass ich aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskam. Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Der Humor der Autorin ist ganz genau mein Geschmack.


    Ebenfalls mal wieder top ist der Schreibstil. Er ist herrlich spritzig, locker-leicht und wunderbar flüssig. Es ist auf jeden Fall nicht nur die humorvolle, packende Handlung, die dazu führt, dass ich die Bücher von Sonja Kaiblinger jedes Mal in Lichtgeschwindigkeit durchlese, nein, es ist definitiv auch ihr toller Schreibstil.


    Wenn ihr gerne wissen möchtet, was es mit diesem geheimnisvollen Geier auf sich hat, wenn ihr erfahren wollt, wer sich hinter der mürrischen, hinterhältigen Eleanor verbirgt und wenn ihr euch fragt, was man in diesem Band noch so alles über das Familiengeheimnis der MacBiggs erfährt, nun, dann kann ich nur sagen: Lest dieses Buch, dann werden eure Fragen beantwortet werden.


    Fazit: Eine großartige Fortsetzung! Sonja Kaiblinger ist es mal wieder gelungen, mich mit einem ihrer Bücher hellauf zu begeistern. Spannend, witzig, verrückt und herrlich schräg, dazu eine Prise Romantik und jede Menge Humor – so lässt sich die tolle Story recht gut beschreiben. Klingt gut? Nun, das ist es auch! Ich kann das Buch wirklich absolut empfehlen und vergebe wohlverdiente volle 5 von 5 Sternen!

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    Siraeliavor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Eine genial gelungene Fortsetzung, die noch temporeicher ist. Und der Ausblick auf Part drei ist berauschend!
    es geht noch spritziger weiter

    „Beim zweiten Kuss verwechselt“ ist der zweite Teil der „Plötzlich verwandelt“ Reihe von Sonja Kaiblinger, der bei Dressler erschienen ist.

     

    Schon der erste Teil „Auf den ersten Blick verzaubert“ hat, wie der Titel es schon sagt, auch mich verzaubert, denn der Plot ist einfach liebenswert. Es geht um die Zwillinge Ophelia und Lola, die eine Besonderheit haben. Sie können sich verwandeln. Und während Ophelia sich im ersten Band an ihre Fähigkeiten erst mal herantasten musste, geht es in diesem zweiten Band direkt weiter. Verwandlungen finden statt. Aber nicht nur das. Die beiden nehmen an den Highland-Games teil und wollen diese Spiele in diesem Jahr gewinnen! Ihre Freunde sind auch mit von der Partie (teilweise durch einige Trickserei). So kommt es, dass sowohl Arian, Ophelias ehemaliger Schwarm, als auch Cliff, ihre geheime Liebe dabei sind. Das Team muss sich einigen Widrigkeiten stellen und auch die skurrilen Tanten der Zwillinge sind wieder mit von der Partie. So ist das Chaos vorprogrammiert. Ob sich alles zum Guten entwickelt lest Ihr am besten selbst.

     

    Der Schreibstil ist, wie im ersten Band auch, kurzweilig und voller Humor. Man kommt kaum dazu das Buch aus der Hand zu legen, so gerne möchte man wissen, wie es mit dem Plot voran geht. Die Autorin hat viele Wendungen und nicht vorhersehbare Situationen für ihre Protagonisten in Petto und dadurch wird dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Einzig das Ende war für mich ein wenig zu schnell. Allerdings wurde hier der Grundstein für die Fortsetzung gelegt, die hoffentlich bald auf den Markt kommt, denn ich muss unbedingt wissen, wie es mit Ophelia und ihrer Familie noch so weiter gehen wird. Der zweite Band war insgesamt etwas offener. Man merkt, dass die Charaktere nun bereit sind, in die weite Welt entlassen zu werden, um dort neue Abenteuer erleben zu können.

    Da mir dieser Ausflug zu den Highland-Games mit den Entwicklungen der Protagonisten sehr gefallen hat und ich mich sehr auf den dritten Band freue, vergebe ich verdiente 5 von 5 Sterne.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Du kannst sein, wer du willst! Aber weißt du auch, wer du bist?

    Willkommen zu einer neuen Leserunde!
    Wir haben für euch den 2. Band der verzwickten Verwandlungsgeschichte von Sonja Kaiblinger dabei!
    Möchtest du wissen, wie es Ophelias in »Beim zweiten Kuss verwechselt« ergeht?
    Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung zur Leserunde!

    Autoren oder Titel-Cover
    Manchmal sind Ophelias Verwandlungskünste praktischer als gedacht. Immerhin kann sie (in Gestalt von Amalia) endlich ihren Schwarm Cliff küssen. Doch dann heißt es für die ganze Schule: Auf zum Wettkampf in die Highlands. Und weil nicht nur Cliff und die echte Amalia mitfahren, sondern auch Ophelias Zwillingsschwester, ihre drei verrückten Tanten und Adrian, der total in Ophelia verschossen ist, sind Herzschmerz und Chaos vorprogrammiert. Seltsame Dinge passieren, und Ophelia weiß: Im Zeltlager treibt sich inkognito ein weiterer Verwandter herum.

    »Beim zweiten Kuss verwechselt«, der zweite Band der witzig-verzwickten Verwandlungsgeschichte von Sonja Kaiblinger, ist ungemein humorvoll und sprachgewitzt.


    Autoren oder Titel-Cover
    Sonja Kaiblinger , Jahrgang 1985, ist Theaterwissenschaftlerin und ausgebildete Sprecherin. Und sie hat unter anderem als Werbetexterin, Redaktionsleiterin und Lehrerin gearbeitet. Ihre erfolgreiche Kinderbuchserie »Scary Harry« wird derzeit fürs Kino verfilmt. Mittlerweile schreibt die vielseitige Autorin auch für Jugendliche. 

    Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, dieses düstere Jugendbuch von Sonja Kaiblinger    »Beim zweiten Kuss verwechselt«    zu lesen. Wir vergeben dafür 20 Bücher in Print.       

    Aufgabe:    Schreibe uns deine Lieblingsszene aus Band 1 »Auf den ersten Blick verzaubert«!       

    Bitte beachte die allgemeinen  Richtlinien von Lovelybooks  
    Anrubas avatar
    Letzter Beitrag von  Anrubavor 3 Tagen
    Hallo, das Buch habe ich ja schon eine Weile beendet und jetzt habe ich es endlich geschafft die Rezi zu tippen: https://anruba.blogspot.com/2018/09/rezension-beim-zweiten-kuss-verwechselt.html Sie wird entsprechend auf amazon und weiteren Plattformen geteilt. Vielen Dank für die tolle Leserunde. Ich bin schon total auf den dritten Teil gespannt. Viele Grüße Andrea
    Zur Leserunde

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