Sonja Nies Sonja Nies: Ego oder manchmal geht man einfach verloren... - Gedichte

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Inhaltsangabe zu „Sonja Nies: Ego oder manchmal geht man einfach verloren... - Gedichte“ von Sonja Nies

[Sonja Nies: Ego oder manchmal geht man einfach verloren... - Gedichte Taschenbuch (Akzeptabel) Edition Fischer 1995 ]

An Sonja Nies ist wohl kein Shakespeare verloren gegangen – mich haben ihre Gedichte leider überhaupt nicht angesprochen.

— Krimifee86
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    Sonja Nies: Ego oder manchmal geht man einfach verloren... - Gedichte

    Krimifee86

    Klappentext: In Ermangelung eines Klappentextes gibt es einfach eine Kostprobe aus dem Buch (Copyright liegt natürlich bei der Autorin): „Für die Haut ab 30“ Ich bin noch jung fühle mich gut und genieße das Leben Ich weiß auch nicht warum ich Oil of Olaz benutze Cover: Boring. Ich meine, klar, es ist ein Gedichtband, was will man da groß machen? Aber dennoch finde ich das Cover einfach absolut langweilig und nichtssagend. Auch die Farbgestaltung wirkt eher bieder. Schreibstil: Ich möchte den Stil in dem die Gedichte geschrieben sind, als sehr einfach bezeichnen. Damit meine ich, dass sie wohl jeder versteht, ohne groß daran heruminterpretieren zu müssen. Für eine Gedichtanalyse in der Schule wären sie jedenfalls absolut unbrauchbar, da Frau Nies wirklich alles erklärt und selbst wenn in dem Gedicht mal nicht deutlich wird, worum es gerade geht: Spätestens der Titel verrät es. Das ist für mich insofern schade, weil Gedichte auf mich oftmals auch deshalb eine gewisse Faszination ausüben, weil sie mystisch sind und man eben im Normalfall nicht immer genau weiß, worum es gehen soll. Sie regen zum Nachdenken an. Die Story: Bei einer Gedichtsammlung gibt es natürlich keine Story an sich. Was man aber zu den Gedichten allgemein sagen kann ist, dass sie alle auf das Thema Ego / Ich / Meine Beziehung zu mir / Meine Beziehung zu anderen abzielen. Und dass sie sehr modern sind (siehe oben). Davon abgesehen sind sie (oder zumindest die meisten) extrem banal und einfach nur nichtssagend. Das oben vorgestellte Gedicht ist ein Beispiel für diese absolute Bedeutungslosigkeit und Langeweile, die in den Gedichten ausgedrückt wird. Fazit: Leider konnten mich die Gedichte von Sonja Nies überhaupt nicht überzeugen. Ich fand sie langweilig und banal. Gedichte müssen einen verzaubern, mit wunderschöner Sprache überzeugen und einen einfach in eine Traumwelt entführen. Letzteres hat Sonja Nies indirekt auch geschafft, denn ich wäre beim Lesen fast eingeschlafen. Leider zählt dies wohl eher nicht. Ich kann nur einen Punkt vergeben.

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