Sonja Riker Suppenglück

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Inhaltsangabe zu „Suppenglück“ von Sonja Riker

Am Anfang des 'Suppenglücks' stand eine berufstätige Mutter, die ihrer kleinen Tochter täglich ein warmes und gesundes Mittagessen bieten wollte, damit der Rest des Tages gerettet ist. Wie das geht? So zum Beispiel: Sonja Riker stellte sonntags einen Topf mit Huhn oder Rindfleisch auf den Herd, füllte ihn mit Wasser auf, ließ das ein paar Stunden vor sich hinkochen und hatte die Suppengrundlage für die ganze Woche: Die Montagssuppe stärkte sie mit Nudeln, dienstags kam viel Gemüse in den Topf, mittwochs gab’s die Brühe mit Pfannkuchenstreifen … Heute ist Sonja Rikers Suppenküche auf dem Münchner Elisabethmarkt ein beliebter Treffpunkt für Suppenfreunde von nah und fern. Dass ihre Suppen glücklich machen, sprach sich schnell und immer weiter herum, und wer nicht oft kommen konnte, wollte sein Glück wenigstens selbst zu Hause versuchen. Deshalb gibt es jetzt die besten Rezepte aus Susas Suppenküche als Augenschmaus in einem schönen Buch: Suppenglück für alle Jahreszeiten, von 'Bauchwärmer'-, 'Seelentröster'- bis zu 'Energiespender'-Suppen.

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  • Rezension zu "Suppenglück" von Sonja Riker

    Suppenglück
    anette1809

    anette1809

    07. March 2011 um 16:14

    Suppenglück, das sind über 60 Suppenrezepte unterteilt in acht Rubriken: * Energiespender * Bauchwärmer * Alleskönner * Sattmacher * Seelentröster * Alltagserfrischer * Schlankmacher * Glücksbringer Die Geschmacks- und Variationsvielfalt ist beeindruckend, neben Suppen mit Fleisch- oder Fischeinlagen finden sich viele vegetarische Rezepte, statt Gemüse nur in die Suppe zu packen, peppt die Autorin viele der Suppen zudem mit frischen "Toppings" aus Nüssen, Kräutern oder Sprossen auf. Kalte Suppen, heiße Suppen, Eintöpfe, Cremesuppen, klare Suppen, exotische Suppen und gute Hausmannsküche: nicht jedes Rezept oder jede verwendete Zutat wird den Geschmack des Lesers und Suppenkochs treffen, aber bei dieser umfangreichen Rezeptauswahl sollte für jeden Suppenkasper die Lieblingssuppe(n) dabei sein. Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Auf der linken Seite befindet sich das Rezept, übersichtlich gegliedert in Name, Zutaten mit Angabe der Personenzahl und der Zubereitung (die Zubereitung fällt übersichtlich, beinahe knapp aus, das liegt aber daran, dass die Suppenbasis mit Rezept im Kapitel "Die Basis zum Suppenglück" zu finden ist). Unter einigen Rezepten findet man Tipps oder Erläuterungen der Autorin zu dem jeweiligen Rezept, beispielsweise eine kleine Warenkunde für exotische Zutaten oder Anregungen wie man eine Suppe variieren kann, wenn es mal schneller gehen muss. Die rechte Seite ziert eine flächendeckende Fotographie. Wobei die Bilder nicht immer das Endprodukt zeigen, sondern auch mal einzelne Zutaten oder die Suppeneinlage. Ich persönlich habe mich daran nicht gestört, generell bevorzuge ich zwar Kochbücher bei denen alle Rezepte mit Fotos des Endprodukts (und ggfs. der einzelnen Fertigungsschritte) bebildert sind, aber bei Suppen finde ich das nicht zwingend notwendig. Den acht Rezeptrubriken schließt sich das Kapitel "Die Basis zum Suppenglück" an, das ganz besonders dazu beiträgt, dass "Suppenglück" gerade für (Suppen-)Kochanfänger eine lohnenswerte Anschaffung ist! Neben ihren Erfahrungen mit fertigen und selbstgekochten Brühen, gibt die Autorin dem Leser gleich vier Basisrezepte mit auf den Weg: Gemüse-, Hühner-, Rinderbrühe und Fischfond. Darüberhinaus geht sie näher auf das Würzen von Suppen ein - Ohne Salz ist die Suppe nichts, aber Salz allein macht [...] auch noch lange kein Suppenglück - stellt auf zwei Seiten einige Gewürze näher vor und hat sogar einige Rezepte für selbstgemachte Gewürzmischungen parat. Einige generelle Ratschläge hinsichtlich der wichtigsten Küchenutensilien einer Suppenküche oder Tipps zum energiesparenden Kochen, runden dieses informative Kapitel ab. Gerade die Rezepte der Brühen/Fonds und Gewürzmischungen finde ich überaus hilfreich hinsichtlich Zeitersparnis, da man beides auf Vorrat herstellen kann. Auch die fertigen Suppen sind teilweise zum Einfrieren geeignet (ohne Toppings und Einlagen) und können damit in einer größeren Menge auf Vorrat gekocht werden. Ein klitzekleines Manko stellt das Rezeptverzeichnis nach den Eingangs erwähnten acht Rubriken dar. Hier hätte ich mir ein zweites (oder sogar drittes) Verzeichnis nach alphabetischer Reihenfolge oder den verwendeten Hauptzutaten gewünscht. Insgesamt ein schön gestaltetes Buch mit vielfältigen Rezeptvorschlägen mit Gelinggarantie mit dem man die selbst eingebrockten Suppen geschmackvoll auslöffeln kann ;)

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  • Rezension zu "Suppenglück" von Sonja Riker

    Suppenglück
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    22. January 2011 um 10:03

    Die Münchnerin Sonja Riker beweist sehr viel Liebe für ihre tägliche Arbeit - sie führt eine Suppenbar im Stadtteil Schwabing. Die Idee hat sie sich aus NewYork und London mitgenommen, wo die Soup-Kitchens längst zum Alltag gehören und eine tolle und gesunde Alternative zu Fast Food bilden. Ihr Vorwort beweist eine Menge Leidenschaft und da liegt die Idee zu einem passenden Suppenkochbuch nicht fern. Erschienen im Herbst 2010 im Münchner Kunstmannverlag mit vielen Farbfotos sind die Rezepte nach Themengebiete wie "Energiespender", "Bauchwärmer", "Alleskönner", "Sattmacher" oder "Seelentröster" sortiert und bieten altbekannte Grundrezepte sowie neue Ideen für jede Jahreszeit und jeden Appetit. Eine liebevolle Zusammenstellung, jedoch stören mich ein paar Kleinigkeiten: es gibt nicht zu allen Rezepten Bildern bzw. wenn, dann nur von einzelnen Zutaten. Das sieht zwar schön aus, ist aber für eine Kochanleitung nicht hilfreich. Man kann zwar ein Kochgrundwissen voraussetzen - die Rezepte sind aber eigentlich auch für Anfänger, dann hätte man hier vielleicht noch einige Zwischenschritte darstellen können. Ausserdem - und das ist eigentlich das große Manko für mich: es gibt keine Zeitangaben. Sonja Riker erklärt im Vorwort, dass ihre Liebe zu Suppen vor allen Dingen in ihrer Zeit als berufstätige Journalistin entstand und sie die wenigen Aufwand schätzen lernte. Das geht mir genauso - dafür muss ich aber vorher wissen, wie lange jede Suppe ingesamt dauert und auch hier wären wieder Teilschrittangaben sinnvoll. Der Zeitaufwand geht ja teilweise sehr auseinander - man kann eine Tomatensuppe in 20 Minuten machen und eine Rinderbrühe dauert ganze Stunden. Ich habe bereits zwei Rezepte erfolgreich nachgekocht und das werden bestimmt nicht die letzten "Suppenglück"-Erfahrungen gewesen sein. Ein insgesamt tolles Kochbuch, dass Liebe zu Nahrung beweist, aber dennoch fehlen für 5 Sterne sinnvolle Angaben wie Zeit, Kosten, Energie und Infos über die beinhalteten Nahrungsmittel. Trotzdem ein liebevoller Ideengeber und damit guten Appetit!

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