Sonja Ullrich

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Interview mit Sonja Ullrich

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mein erstes Dossier schrieb ich mit 20. Thema war der Buddhismus im Westen und war etwa 100 Normseiten lang. Mein erster Roman war eine Liebesgeschichte, mein zweiter Roman wurde im Sommer 2010 veröffentlicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Ich habe einige Lieblingsautoren, die sich in ihrem Stil und ihrer Figurenzeichnung unterscheiden. Ich mag Autoren, die ihren Charakteren Tiefe geben und die es verstehen, ihre Leser „am Laufen“ zu halten, sodass man nach 20 Seiten nicht die Lust am Text verliert. Abgedroschene Dialoge sind für mich Anlass, das Buch zuzuschlagen. Ebenso habe ich es mit geschriebenen Dialekten und Lautschriften, die sich in Vokalketten bemerkbar machen („Hallooooooo!“) nicht so.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich pendele viel, bin oft unter Menschen. Während es im realen Leben bei Lappalien bleibt, spinne ich im Kopf weiter: „was wäre wenn?“ Da kommen teilweise ziemlich interessante Geschichten heraus.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich mache Lesungen, logge mich bei LOVELYBOOKS ein und lade auf meiner Website dazu ein, Kontakt mit mir aufzunehmen.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese im Zug oder vor dem Schlafengehen, wenn ich nicht gerade schreibe. Meistens Frauenliteratur, aber auch Krimis, Analysen echter Katastrophen sowie gesellschaftskritische Romane.