Sonya Hartnett Teuflische Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Teuflische Stimmen“ von Sonya Hartnett

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  • Rezension zu "Teuflische Stimmen" von Sonya Hartnett

    Teuflische Stimmen
    DonnaGiovanni

    DonnaGiovanni

    26. April 2011 um 13:00

    Dieses Buch ist etwas älter und dümpelt dementsprechend auch bei mir rum. Aber ich dachte mir, dass es mal schön ist etwas einfaches zu lesen. In diesem Buch treffen wir auf Kitten, der mit seiner Tante (?) in einem Haus lebt und seinen Opa pflegt. Man weiß nicht genau was er macht, ob er arbeitet ect. Laut seiner Tante ist er ein lieber Junge und hilft viel mit, worüber sie unglaublich dankbar ist. Gleichzeitig hat sie unglaubliches Mitleid mit ihm, da seine Vergangenheit bzw. Kindheit unglaublich qualvoll war. Die drei bekommen neue Nachbarn, in das Haus nebenan zieht ein junges Paar ein und Kitten freundet sich schnell mit der jungen Frau an. Gemeinsam unternehmen sie viel und brennen hinterher durch. So, das ist es in Kurzfassung und würde hinten nicht stehen, dass es um Dämonen gehen sollte, so wäre ich niemals darauf gekommen. Es ist ständig die Rede von den Zwillingen in seinem Kopf, die kreischen oder die Zähne fletschen. Ich weiß bis jetzt noch nicht, was es mit ihnen aufsich hat. Meiner Meinung nach sind das keine Dämonen und sonst etwas, der Typ hat einfach einen an der Waffel, ganz erhlich. Hin und wieder war die Rede davon, dass er der Teufel ist und dann kamen die wahren Eltern ins Spiel oder so. Keine Ahnung. Auch der Titel ist komisch gewählt, das diese Stimme eine einzelne ist und diese Zwillinge überhaupt nicht wirklich etwas sagen. Oder aber mir ist da ertwas entgangen. Ich weiß es nicht. Die Charakter sind ganz okay, nicht wirklich tiefgehend aber man kann ihre Handlungen häufig nachvollziehen. Kitten ist denke ich sehr gelungen, auch, wenn er nicht wirklich normal ist. Ich meine, er ist 18 oder so und sitzt draußen im Baum. Ich weiß ja nicht, aber es kommt so komisch rüber, vor allem, weil er weiße Haare hat. Ich bin ganz durcheinander. Er mag wirklich nett sein, doch seine Stimmungsschwanken sind nervenraubend. Auch die Idee, dass zu jedem Teufel ein Engel gehört. Das ist seine Tante und beide leben schon ewig zusammen und doch ist sie sterblich und er auch. Keine Ahnung, es ist so verwirrend und ich bin mir bei nichts nicht sicher. Er kann sterben wird aber glaube ich wiedergeboren, bis er einen Auftrag erfüllt hat und darf niemals mit jemdem etwas zusammen machen, da Teufel Einzegänger sind. Engel dagegen müssen immer das tun was ein Teufel sagt. Oder so ähnlich. Das Haus in dem sie leben ist wirklich süß und ich habe mich immer gefreut, da es wirklich wie bei Omi ist. Kitten habe ich dafür gehasst, dass er seine Tante so von oben herab behandelt hat. Doch die Beziehung zwischen ihm und seinem Opa fand ich interessant. Er hat ihm all das heimgezahlt und am Ende erfährt man, dass das irgenwie zu seinem Auftrag gehört hat. Tja, irgendwann hat Kitten seine Nachbarin soweit, dass sie nach dem Tod seines Opas durchbrennt und die drei machen sich auf den Weg in eine andere Stadt. Dort fängt Kitten an am Rad zu drehen, die Zwillinge sind weg und er hört eine Stimme. Diese hält er erst für seinen Erschaffer, aber hinterher ist es Paul und quält ihn. Währenddessen erscheint Paul in einer neuen Gestalt, meint jedenfall Kitten, nämlich als Bruder seiner 'Freundin' und will ihn umbringen. So wenden sich die anderen gegen ihn und da er als Teufel nicht versagen will setzt er das Haus in brannt. Die Zwillinge sind wieder da und er ist glücklich. Was er nicht weiß ist, dass die drei nicht im Haus geschlafen haben, da sie so eine Ahnung hatten. Anschließend kommen die wahren Eltern von Kitten und bringen ihn um, da er versagt hat, dieser denkt aber, er hat alles perfekt gemacht und ist der beste Teufel aller Zeiten. Kurz und Knapp: Ein wirklich langweiliges Buch, das sehr verwirrend ist und auch nicht die Möglichkeit bietet hineinzutauchen. Aber die Idee mit dem Teufel und Engel fand ich ganz interessant, wurde leider nicht genutzt. Hier wundert es mich, dass ich es doch recht fix durch hatte. Hier kann man lange warten, bis etwas einem logisch erscheint oder man durchblickt. Ich habe es nie wirklich getan. Kitten mag zwar ein interessanter Charakter sein, der aber am Ende wirklich abdreht und man ihn auch einfach nur erschlagen möchte. Hier hat man wirklich nichts verpasst. Mich wundert es, dass man dieses Buch auf die Menschheit lässt. Das Cover: Ich mag es, es hat in gewisser Weise etwas mystisches und ich habe mir so die Räume in Kittens Kopf vorgestellt. Doch es ist kein Brüller oder so, selbst dieses Cover kann die Story nicht retten. Ich würde das Buch einfach in die hinterste Ecke des Regal verstecken und hoffen, dass es niemand findet.

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  • Rezension zu "Teuflische Stimmen" von Sonya Hartnett

    Teuflische Stimmen
    Reever

    Reever

    05. November 2009 um 20:51

    War gut zu lesen, aaber als Kinderbuch, ne wirklich nicht. Ansonsten durchschnitt, würde ich jetzt nicht weiterempfehlen. Hab`s vom Wühltisch und ist ein 3 - 4 Stundenbuch.

  • Rezension zu "Teuflische Stimmen" von Sonya Hartnett

    Teuflische Stimmen
    Chow

    Chow

    03. October 2008 um 14:53

    Eigentlich ein Kinder-/Jugendbuch, aber dennoch sehr lesenswert.

  • Rezension zu "Teuflische Stimmen" von Sonya Hartnett

    Teuflische Stimmen
    strolli

    strolli

    28. September 2007 um 11:02

    Meine Frau hat mir das buch einfach so mitgebracht. Sie meinte, das der Inhalt sich nach Horror und Thriller anhört, wäre es was für mich.
    Und ich muß sagen, das es wirklich gut was. Es wird keine Litararische Auszeichnung bekommen, es wird auch nie ein Weltbestseller, aber für so zwischendurch ist es sehr gut. Kann es empfehlen.