Sonya Sones Spiel nicht verrückt

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Inhaltsangabe zu „Spiel nicht verrückt“ von Sonya Sones

Das Leben der dreizehnjährigen Cookie aus Boston verändert sich schlagartig, als ihre ältere Schwester in die Psychiatrie eingewiesen wird. Zwischen Hoffen und Bangen, Wut und Ohnmachtsgefühlen, elterlichen Streitereien und Sorgen um die eigene geistige Gesundheit erzählt Cookie von ihrem neuen ungewohnten Alltag.

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  • Rezension zu "Spiel nicht verrückt" von Sonya Sones

    Spiel nicht verrückt
    Xirxe

    Xirxe

    08. December 2010 um 19:32

    Die 13jährige Cookie ist völlig fertig: Ihre geliebte und bewunderte große Schwester flippte am Heiligen Abend völlig aus und wurde kurz darauf in die Psychiatrie eingewiesen. Cookie ist hin- und hergerissen zwischen der Ohnmacht, ihrer Schwester nicht helfen zu können, der Angst vielleicht selbst durchzudrehen und dem Versuch, einfach alles zu ignorieren. All diese zum Teil auch widersprüchlichen Empfindungen hält sie in meist kurzen, aber dennoch sehr aussagekräftigen Gedichten fest. Wobei Gedicht hier weniger mit Reim oder metrischer Struktur zu tun hat, als mehr mit der speziellen Anordnung der Worte. Geht man darüber hinweg, lassen sich die Sätze wie poetische Prosa lesen. Sonya Sones schildert die Qual der kleinen Cookie ebenso überzeugend, wie sie durch deren Augen das Leid der großen Schwester beschreibt. Vermutlich weil sie selbst Ähnliches erlebt hat. Ein kleines, sehr gefühlvolles Buch ohne Kitsch über ein Thema, dass sich nur selten zwischen zwei Buchdeckeln wiederfindet. (Und nicht nur für Jugendliche geeignet!)

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