Sophia Anna Csar Farbenschnee

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Inhaltsangabe zu „Farbenschnee“ von Sophia Anna Csar

Unter einem größeren Baum ließ er seine Tasche zu Boden plumpsen und sank in das hohe Gras, das ihn fast verdeckte, wenn er den Kopf einzog und zerrte den Reißverschluss auf. Zwei weiße Linien zog er auf einem verschmierten Spiegel, hielt sich ein Nasenloch zu und schnupfte den weißen Schnee, ergab sich der Droge in dem Paradies, damit es schneller zerbrach und er nicht länger die Schönheit ansehen musste, die ihm nie gehören würde." "Farbenschnee" - Die kostenlose Vorgeschichte zum Roman "Farbenpunkte". Diese Kurzgeschichte gehört Vera und Eustace und spielt sieben Jahre vor den Ereignissen in Farbenpunkte. Keine Vorkenntnisse nötig. Die Geschichte kann für sich alleine stehen.

Eine Kurzgeschichte über Drogen, Verzweiflung und Hoffnung.

— Yoyomaus
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    Farbenschnee

    Yoyomaus

    09. January 2016 um 20:39

    Liam lebt in einem Pflegeheim und scheißt auf alles und jeden. Er lebt nur für die nächste Line Koks, den nächsten Joint oder die nächste Flasche Wodka. Als eines Tages eine Frau im Heim erscheint und ihn mit ihrer bunten und quirligen Art auf den Geist geht, hält er nicht lang hinterm Berg und zeigt ihr, was er von ihr hält. Doch das scheint die Dame nicht zu stören und so beschließt sie ihn mit zu sich zu nehmen. Eine Chance für Liam? Oder wird er dafür sorgen, dass die Dame ihn bei Zeiten wieder aus ihren vier Wänden schmeißt? Liam ist sichtlich alles egal. Er weiß nur, dass er seine Drogen braucht, egal wie. Farbenschnee hat mich eigentlich wegen seinem Titel aufmerksam werden lassen. Die Kurzgeschichte ist die Vorgeschichte zu dem Roman Farbenpunkte und gibt einen ersten Einblick in das, was einen in dem Roman erwartet. Die Thematik Drogen und sucht wird hier ganz groß geschrieben und ich finde es gut, dass dieses Thema hier so schonungslos behandelt wird. Liam befindet sich schon in einer Phase in der er Schulden hat, sich immer wieder nach der nächsten Line oder den nächsten Schluck sehnt. Er braucht Hilfe und hat Probleme, gesteht sich dies aber noch nicht ein. Seine Adoptivmutter lässt ihn erst machen, greift aber schließlich durch und ich denke, dass das genau das ist, was Liam braucht. eine feste, aber liebevolle Hand, die ihm aus seinem Sumpf hinaus hilft. Diese Kurzgeschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich muss sagen, dass mir die Schreibweise auch sehr gut lesbar vorkam. Fragen blieben keine offen. Man kann die Geschichte also ruhigen Gewissens ohne Informationen aus Farbenpunkte lesen. Neugierig gemacht hat mich die Geschichte allemal. Absolute Leseempfehlung! Ihr könnt diese Kurzgeschichte im Moment kostenlos im Tolino-Shop herunter laden.

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