Sophia Cronberg Das Efeuhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Efeuhaus“ von Sophia Cronberg

Ein verwunschenes Jagdschloss. Ein unerfüllter Lebenstraum. Zwei Frauen. Ein dunkles Geheimnis. Die junge Schauspielerin Helena ist auf dem Weg in die Berge. Als sie in einen Schneesturm gerät, kommt sie mit ihrem Auto von der Straße ab. Schutz findet sie in einem alten Jagdschloss, das seit Jahren leer steht – ein verwunschenes Gebäude, das von einstiger Pracht kündet. In der Nacht wird Helena von seltsamen Träumen heimgesucht. Als sie das Tagebuch der Marietta von Ahrensberg findet, versucht sie, mehr über das Schicksal der jungen Frau zu erfahren. Warum ist die Baronin im Jahr 1922 so jung gestorben, am selben Tag wie ihr kleiner Sohn? Gemeinsam mit dem attraktiven Nachfahren der Familie Moritz von Ahrensberg kommt Helena einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur … 'Irgendwann, dachte sie, würde der Efeu so dicht sein wie die Hecke, die Dornröschen gefangenhielt. Kein Mensch würde noch zu ihr durchdringen können, kein Laut ihr Ohr erreichen, nichts ihren Schlaf stören.'

einerseits spannend in der Vergangenheit, in der Gegenwart zu seicht und oberflächlich

— Gartenkobold
Gartenkobold

Eine Spannende Geschichte entdeckt, in zwei Zeiten

— Monice
Monice

Geheimnisvoll, aufregend und spannend

— read_me18
read_me18

Geheimnisvoll und spannend

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine bewegende, spannende Familiengeschichte mit Botschaft

— rose7474
rose7474

Eine bewegende und sehr schöne Geschichte, die noch nachhallt: Familientragödie, ein Hauch Romantik, Suchen nach Lebensglück... authentisch

— SigiLovesBooks
SigiLovesBooks

Am Anfang war ich begeistert,,, diese Freude ließ aber nach ! Verschiedene Stränge und Schreibstile!

— Angie*
Angie*

eine bewegende Geschichte

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Charmante Liebensgeschichte in der Gegenwart, spannende Familiengeschichte in der Vergangenheit.

— silberfischchen68
silberfischchen68

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  • konnte mich leider nicht so ganz überzeugen

    Das Efeuhaus
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    16. July 2017 um 08:55

    Klappentext: Die junge Schauspielerin Helena ist auf dem Weg in die Berge. Als sie in einen Schneesturm gerät, kommt sie mit ihrem Auto von der Straße ab. Schutz findet sie in einem alten Jagdschloss, das seit Jahren leer steht – ein verwunschenes Gebäude, das von einstiger Pracht kündet. In der Nacht wird Helena von seltsamen Träumen heimgesucht. Als sie das Tagebuch der Marietta von Ahrensberg findet, versucht sie, mehr über das Schicksal der jungen Frau zu erfahren. Warum ist die Baronin im Jahr 1922 so jung gestorben, am selben Tag wie ihr kleiner Sohn? Gemeinsam mit dem attraktiven Nachfahren der Familie Moritz von Ahrensberg kommt Helena einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur …Ein schönes Cover, mit Efeuranken und Rosen um ein altes Fenster, geben ihm einen Hauch Romantik, der Blick durch das Fenster ist dem Betrachter verwehrt.Der Roman spielt in zwei verschiedenen Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen: 1906 bis 1929 und in der Gegenwart. Der Handlungsort ist ein altes in der Gegenwart verfallenes Jagdschloss in Niederösterreich und der Stadtvilla in Wien, dessen Eigentümer die adlige Familie von Ahrensberg ist.Der Schreibstil von Sophia Cronberg ist sensibel und einfühlsam, dennoch auch leicht und flüssig, ein gehobenes Sprachniveau. Die Autorin versteht es, die Charaktere sehr authentisch und lebensecht darzustellen, besonders der Erzählstrang in der Vergangenheit mit Marietta ist sehr eindrucksvoll und beschreibt sehr anschaulich ihre innere Zerrissenheit, ihre Depression, das fehlt hingegen dem Erzählstrang der Gegenwart, ich empfinde ihn als zu seicht, zu oberflächlich und sehr klischeehaft. Interessant auch die Einblicke in Anfänge der Psychoanalyse nach Sigmund Freud, die ersten Forschungen, die Psychiatrie, die Anfang der 20iger Jahre noch in den Kinderschuhen steckte, wurde sehr gut in den Erzählstrang der Vergangenheit mit eingewoben.In meinen Augen fehlt dem Ganzen doch ein wenig der Tiefgang, der Roman ist zu oberflächlich, zwar eine interessante und spannende Familiengeschichte, aber nicht genügend ausgearbeitet, die Gegenwart fast ausschließlich vorhersehbar, mir fehlt das Nachhallen bei einem solchen Thema.

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  • Zwei Leben eine Geschichte

    Das Efeuhaus
    Monice

    Monice

    17. September 2016 um 14:06

    Ich bin fasziniert, der Leser darf sich nicht nur die Landschaft um ein Jagdschloss, sondern auch das Leben im Adel in Wien und außerhalb vorstellen. Die Autorin lässt und ebenso in die Gefühle einiger Protagonisten einfühlen. So dürfen wir nicht nur Freude uns Glück erleben, sondern auch Wehmut und Schwermut. Dieses Buch kann ich nur Empfehlen  für jeden der noch auf der Suche nach seinem Ziel ist. Hier darf man als Leser hautnah teilhaben an der Ziel Findung und wichtigen Entscheidungen. Inhalt: Hannah bleibt auf dem Weg in die Berge auf dem Weg im Schnee stecken. Ihre Suche nach Hilfe führt sie in ein altes verlassenes Jagdschloss, die erste Nacht verbringt sie dort allein. Gerade als sie das Haus wieder durch das Zerworfene Küchenfenster wieder verlassen hat taucht plötzlich Moritz auf,  der aktuelle Eigentümer. Noch zwei weitere Nächte und Tage müssen sie hier ausharren bevor Hannah es schafft Hilfe zu holen. Während dessen finden Sie ein Tagebuch und fangen an teile der Lebensgeschichte Marietta zusammen zu stückeln, doch erst kommen immer mehr fragen auf, bevor sie erst Monate später durch Schicksal endlich auf die Richtige Spur kommen sollen

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  • Das Efeuhaus

    Das Efeuhaus
    read_me18

    read_me18

    17. June 2016 um 16:11

    Das Buch von Sophia Cronberg " Das Efeuhaus " hat mir ganz gut gefallen und war auch unterhaltsam. Es wird mal in der Vergnagenheit und mal in der Gegenwart erzählt. Allerdings ist der Schreibstil von der Vergangenheit etwas schwierig und eine Angewohnheitssache.Es handelt sich um eine Familiengeschichte mit einem schrecklichen Geheimnis was im 19. Jahrhundert passiert ist. Die junge Helena stoßt in einem verlassenen Jagdschloss auf ein kleines Buch. In diesem Jagdschloss findet sie immer mehr Hinweise auf die alten Bewohnher des Jagdschlosses bis sie auf einen jungen Mann, der Besitzer dieses Jagdschlosses trifft. Sie lüftet ein schreckliches Geheimnis von früher auf. Die Stimmung und das Thema des Buches hat mir sehr gefallen, da es auch etwas geheimnisvolles hat aber ich hätte mir ein viel besseres und vor allem schockierenderes Ende vorgestellt/gewünscht, was leider nicht erfüllt wurde.

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  • Das Efeuhaus

    Das Efeuhaus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2016 um 15:50

    Das Buch von Sophia Cronberg " Das Efeuhaus " hat mir ganz gut gefallen und war auch unterhaltsam. Es wird mal in der Vergnagenheit und mal in der Gegenwart erzählt. Allerdings ist der Schreibstil von der Vergangenheit etwas schwierig und eine Angewohnheitssache.Es handelt sich um eine Familiengeschichte mit einem schrecklichen Geheimnis was im 19. Jahrhundert passiert ist. Die junge Helena stoßt in einem verlassenen Jagdschloss auf ein kleines Buch. In diesem Jagdschloss findet sie immer mehr Hinweise auf die alten Bewohnher des Jagdschlosses bis sie auf einen jungen Mann, der Besitzer dieses Jagdschlosses trifft. Sie lüftet ein schreckliches Geheimnis von früher auf. Die Stimmung und das Thema des Buches hat mir sehr gefallen, da es auch etwas geheimnisvolles hat aber ich hätte mir ein viel besseres und vor allem schockierenders Ende vorgestellt/gewünscht, was leider nicht erfüllt wurde.

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  • Bewegende, spannende Familiengeschichte, die zum Nachdenken anregt

    Das Efeuhaus
    rose7474

    rose7474

    24. January 2016 um 09:44

    Dies war das erste Buch was ich von Sophia Cronberg gelesen habe und bestimmt nicht das letzte. Das Buch war so spannend geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig. Es war nicht vorhersehbar und überhaupt nicht langweilig. Ein Buch was mir in Erinnerung bleiben wird. Wer Familiengeschichten mag, die in verschiedenen Zeitebenen spielen ein Muss. Daher 5 Punkte von mir. 

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  • eBook Kommentar zu Das Efeuhaus von Sophia Cronberg

    Das Efeuhaus
    brigitte böttcher

    brigitte böttcher

    via eBook 'Das Efeuhaus'

    das buch ist von anfang spannend geschrieben

    • 3
  • Das Efeuhaus

    Das Efeuhaus
    SigiLovesBooks

    SigiLovesBooks

    27. July 2014 um 14:30

    Das cover ist sehr ansprechend und zum Titel passend gestaltet, die Rosen bzw. Blumen im Efeu weisen auf einen Hauch Romantik hin, der sich - auf der Basis einer familiären Tragödie anno 1922 - "wohldosiert", wie ich finde, durch den ganzen Roman zieht... Die Handlung spielt auf 2 Zeitebenen: 1906 bis 1929 und der Gegenwart. Handlungsort ist ein altes Jagdschloss in Niederösterreich und Wien, dessen Eigentümer die adlige Familie von Ahrensberg ist und klar wird, dass es auch (wenn auch darüber nicht nur glückliche Familienmitglieder wie Heinrich A.) Menschen gab, die durch Waffen und auch Giftgasproduktion, die Mio. den Tod im 1. WK brachten, sehr viel Geld verdienten... Der Stil der Autorin ist sensibel und einfühlsam sowie flüssig; in gehobenem Sprachniveau und kraftvoller Sprache gelingt es Frau Cronberg, die Charaktere sehr gut und emotional darzustellen, so dass die Gründe und Motive für die jeweiligen Handlungen nachvollziehbar für den Leser sind. Eine gewisse Sozialkritik ist vorhanden, die mir sehr gefiel und Widersprüche ausleuchtete, Zwänge, Zerrissenheit, positive und negative Lebensentwicklungen (Marietta, Heinrich, Elsbeth, Salvator u.a.) aufzuzeigen. Anspruchsvolle Themen (1. Weltkrieg, Nähe und Distanz, Lebensglück, Liebe, Leidenschaft (Tanz), Lebensentwürfe und -entwicklungen, Depression ("Melancholie"), bzw. Hysterie, die Anfänge der Psychoanalyse nach S. Freud werden nicht nur oberflächlich angerissen, sondern in der Tiefe ihres jeweiligen Spektrums in den Roman eingewoben - und bestimmen dessen Verlauf... Fazit: Ein Roman, der (durch Helena und den Nachfahren der Familie Ahrensberg, Moritz) eine spannende und sympathische "Aufdröselung" einer in der Vergangenheit liegenden Familientragödie beschreibt, dabei interessante und nicht vorhersehbare Wendungen erfährt und dabei teils sachlich-sozialkritisch, emotional, jedoch niemals trivial und belletristisch wird. Eine interessante und spannende Familiengeschichte, die Mut machen kann (und es auch sollte), im Hier und Jetzt zu leben, seine Wünsche und Träume - Lebensträume - nicht zu "begraben", sondern sie zu leben: Den Moment zu genießen und sich bewusst zu sein, dass sich Glück nicht erzwingen lässt - sondern eben nur in Momenten gelebt werden kann... ;-) 

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  • äußerst faszinierend

    Das Efeuhaus
    aly53

    aly53

    07. November 2013 um 20:44

    Autorin: Sophia Cronberg wurde 1975 in Linz (Österreich) geboren. Fast ebenso alt ist ihre Leidenschaft, Geschichten zu erzählen. Mit 14 Jahren schrieb sie ihren 1. abgeschlossenen Roman. Seit einigen Jahren ist sie hauptberuflich Schriftstellerin. Sie spielt gern Klavier und liebt das Reisen. Sophia Cronberg ist Mutter einer kleinen Tochter und lebt abwechselnd in Frankfurt am Main und in Österreich. Inhalt des Buches : Die junge Schauspielerin Helena gerät auf dem Weg in die Berge in einen Schneesturm und kommt von der Strasse ab. In einem seit Jahren leerstehenden Jagdschloss - einem verwunschenem Gebäude, das von einstiger Pracht kündet - findet sie Unterschlupf, doch wird sie nachts von seltsamen Träumen heimgesucht. Als sie das Tagebuch der Baronin Marietta von Ahrensberg findet, die 1922 unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, versucht sie, mehr über das Schicksal dieser jungen Frau zu erfahren. Und kommt einem schrecklichem Geheimnis auf die Spur. Auf dem Schloss lernt Helena Moritz Ahrensberg kennen, ein Nachkomme der adligen Familie. Da Helena aber gerade eine Beziehung hinter sich hat, wehrt sie sich gegen ihre Gefühle. Ihr Ex buhlt derweil auch noch um ihre Gunst, aber Helena ist ganz mit der Geschichte um Marietta beschäftigt und sieht darin auch Parallelen zu ihrem eigenem Leben. Marietta war einst eine berühmte Ballerina dann lernte sie den Baron kennen und ihr Schicksal nahm seinen Lauf mehr kann und will ich nicht verraten. Aufbau und Handlung: Das Buch ist in 3 Teile untergliedert. Es schildern immer wieder verschiedene Personen die Sicht der Dinge. So im ersten Teil ausschließlich Marietta und Helena . Im zweiten Teil: Marietta, Helena und Elsbeth. Und im dritten Teil Elsbeth und Helena. Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das man sehr gut vorankommt, hin und wieder kommt auch etwas Langeweile auf, was aber nicht unbedingt was schlechtes sein muss. Die Grundsätze dieses Buches sind, Liebe, Verzweiflung, unerfüllte Träume und Schwermut. Meine Meinung: Das Buch bietet im Prinzip keine großen Überraschungen aber es ist dennoch sehr faszinierend geschrieben, so das es zu meinen Lieblingsbüchern zählt.

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  • Rezension zu "Das Efeuhaus" von Sophia Cronberg

    Das Efeuhaus
    winter-chill

    winter-chill

    26. November 2012 um 15:31

    Das ist einer dieser typischen Romane a la Frau mit Beziehungsproblemen landet in verfallenem Haus, entdeckt dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit und findet wieder zu sich selbst. Wie bei solchen Büchern so üblich, war auch das Efeuhaus ein Mix aus Liebesgeschichte, Familiensaga und Krimi – alles vor zum Teil historischer Kulisse. Im Grunde mag ich solche Bücher für zwischendurch sehr gerne, sind sie doch zumeist spannend und romantisch zugleich und einfach leichte Unterhaltungslektüre. Auch das Efeuhaus war ganz nett zu lesen, die Sprache war einfach und flüssig und die Geschichte hat ein ganz interessantes Thema beleuchtet. Allerdings hatte ich beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas fehlt, etwas wie Leidenschaft. Man konnte sich kaum in die Charaktere reinversetzten, sie wirkten zum Teil wie Prototypen. Mir fiel es wirklich schwer das Handeln und Leiden sowie die Gefühle der Figuren zu verstehen und nachzuvollziehen. Was die Geschichte auch ein wenig gebremst hat waren die vielen Wiederholungen. Die Geschichte war nämlich so konzipiert, dass oft ein und dieselbe Handlung aus zwei oder drei Perspektiven geschildert wurde. An sich nicht unbedingt schlecht, aber im Efeuhaus wurden dann wirklich Passagen Wort für Wort wiederholt. Summa summarum kann man sich das Buch schon zu Gemüte führen, wenn man mal was Leichtes braucht. Aber es gibt bessere Bücher in diesem Genre.

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