Maskerade in Rampstade

von Sophia Farago 
4,3 Sterne bei11 Bewertungen
Maskerade in Rampstade
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Monalisa73s avatar

lesenswerte Liebes- und Verwechslungsgeschichte vom Landadel in England

holmesfevers avatar

Eine äußerst unterhaltsame und kurzweilige Liebesgeschichte mit allerlei Wendungen für alle Jane Austen- sowie Georgette Heyer-Liebhaber!

Alle 11 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Maskerade in Rampstade"

Sophia Matthews hat sich auf den Weg gemacht ihrem seit Kindertagen guten Freund George Willowby zu besuchen. Auf dem Weg dorthin erleidet sie mit ihrer Kutsche einen Unfall. Lediglich in Begleitung ihrer alten Kinderfrau und des nun bewusstlosen Kutschers, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich zu Fuß auf den Weg zum nächsten Gasthof zu machen. Der Gasthof entpuppt sich schnell zu einer Räuberhöhle, aber zu ihrem Glück hat der Hauptmann Mitleid mit ihr und organisiert einen Trupp, der sich um die Kutsche und ihre Insassen kümmern soll. Er selber stellt sich als Jojo vor, hat gute Manieren und bringt sie persönlich zu einem Herrenhaus, in dem sie eine Unterkunft findet. George gibt Sophia als seine Verlobte aus, ohne die Absicht, sie heiraten zu wollen. Ihn lockt eine Erbschaft und seine Chancen sie zu ergattern sind mit Sophia erheblich höher. Sophia spukt der Räuberhauptmann noch im Kopf herum, wird sie ihn wiedersehen und ihn zu einem ordentlichen Leben verhelfen können?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783899961065
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:215 Seiten
Verlag:Area

Rezensionen und Bewertungen

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    Monalisa73s avatar
    Monalisa73vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: lesenswerte Liebes- und Verwechslungsgeschichte vom Landadel in England
    Landadelsgeschichte aus dem frühen England

    Dieser Roman entführt den Leser in die Zeit des Hochadels und ihr Gefolge und natürlich ins schöne England.

    Die Protagonistin Sophia erzählt was ihr widerfahren ist.

    Auf dem Weg nach Rampstade hat ihre Kutsche einen Unfall. Der Kutscher liegt bewußtlos am Boden und ihre Anstandsdame Mally das reinste Nervenbündel. So entschließt sich Sophia zum nächstgelegenen Wirtshaus zu gehen, um Hilfe zu holen.

    Doch dort sieht es alles andere als einladend aus. Dennoch geht sie mutig rein und landet mitten in einer Räuberhöhle, wie sich herausstellt.

    Doch sie hat Glück und ein faszinierender Fremder bringt sie zum nächstgelegenen Herrensitz. Aber Jojo, wie sich der Fremde nennt, scheint der Räuberhauptmann zu sein. Was sie sehr schade findet, da er sich doch eigenlich sehr gewählt ausdrückt und tief in ihr etwas bewegt hat.

    Das sie in diese mißliche Lage geraten war, lag daran, dass sie auf die Bitte von George Willowby, ihrem Freund aus Kindertagen, sich auf Rampstade Palace, wo seine furchtgebietende Großmutter residiert, mit ihm zu treffen, einfach sich in die Kutsche gesetzt hat und überstürzt losgefahren ist.Jedoch ist das Treffen auf Rampstade Palace mit George nicht so wie es sich Sophia vorgestellt hatte. Er macht ihr keinen Heiratsantrag, wie sie gehofft hatte, sondern gibt sie, -ungefragt-als seine Scheinverlobte aus, um von seiner Großmutter im Testament bedacht zu werden, und nicht etwa sein Cousin Max vom Nachbargut.

    Und dann ist da auch noch Jojo, den Sophia einfach nicht vergessen kann....

    Eine wunderbare Liebesgeschichte und spannende Verwicklungen sorgen für ein herrliches Lesevergnügen. Die Autorin Sophia Farago hat es wieder wunderbar hinbekommen mich zu fesseln beim Lesen dieses Buches.

    Ich kann es nur wärmstens empfehlen.


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    holmesfevers avatar
    holmesfevervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine äußerst unterhaltsame und kurzweilige Liebesgeschichte mit allerlei Wendungen für alle Jane Austen- sowie Georgette Heyer-Liebhaber!
    "Das Wirtshaus im Spessart" auf englisch

    "Maskerade in Rampstade" von Sophia Farago ist eine unterhaltsame und spannende Regency-Liebesgeschichte. Hier geht es um eine selbstbewusste, junge Heldin, die sich zum Schein als Verlobte ihres Jugendfreundes ausgibt, aber sich dann leidenschaftlich in einen scheinbar skrupellosen Räuberhauptmann verliebt.

    Sophia Matthews, eine selbstbewusste Tochter aus gutem Hause, wird von ihrer Jugendliebe George Willowby eingeladen. Auf dem Weg hat die Kutsche einen Unfall, sodass sich Sophia aufmacht, um in einem nahe gelegenem Wirtshaus um Hilfe zu bitten... und landet in einer Räuberhöhle! Glücklicher Weise kommt ihr der gut erzogene und attraktive Räuberhauptmann Jojo zu Hilfe, der dafür sorgt, dass sie in einem nahen Herrenhaus zusammen mit der Kinderfrau und dem bewusstlosen Kutscher Unterschlupf findet. Obwohl Sophia das alles sehr merkwürdig findet, gibt sie sich auf Anraten Jojos als Freundin der Hausherrin aus und als diese überrraschend auftaucht und sie dennoch herzlich aufnimmt, steckt Sophia schon mitten in einem Spiel, in dem nichts scheint, wie es ist. Nachdem sie nun endlich bei George eintrifft, fangen die Verwicklungen erst richtig an: Sophia soll für George die Verlobte spielen, damit er an das Erbe seiner Tante käme, ohne dass er jedoch ernste Absichten gegenüber Sophia hat. Georges Schwester Hettie wacht erstaunlich eifersüchtig über ihren Bruder. Die Herzogin und Tante von George entpuppt sich entgegen ihrer sonstigen herrischen Art wohlwollend gegenüber Sophia. Zuletzt ist da noch Sophia, die hin- und hergerissen ist zwischen George und den gesuchten Räuberhauptmann Jojo, dessen dunkle Augen sie einfach nicht vergessen kann, obwohl dieser aufgrund eines Mordes gehängt werden soll...

    Die Ränkespiele rund um Sophia, in die sie unfreiwillig hineingezogen wird, nehmen schon zu Beginn richtig an Fährt auf. Allein schon durch die Episode in dem Wirtshaus und die daraus entstandenen Verwicklungen fesseln einen förmlich an das Buch, dass man es nicht zur Seite legen kann. Erst auf den allerletzten Seiten findet die Auflösung statt.

    Was das Buch zudem zu einem Vergnügen macht, sind die cleveren und humorvollen Dialoge. Wenn man die Auflösung kennt und dann einzelne Passagen wiederholt liest, fallen die ausgeklügelten Doppeldeutigkeiten ins Auge!

    Auch die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Jojo bleibt bis zum Ende hin undurchsichtig. Lediglich seine unverhohlene Liebe zu Sophia steht einwandfrei fest. Im Gegensatz dazu steht George, der vom Traumprinzen zum skrupellosen Erbschleicher wird. Sophia muss sich in diesem Verwirrspiel zurechtfinden und als sie es dann endlich durchblickt, ist sie so enttäuscht und verletzt, sodass sie nach Hause zu ihrem Bruder und ihrer Schwägerin flieht. Ihr Verhalten ist gut nachzuvollziehen, deshalb ist sie besonders liebenswert und man leidet mit ihr. Sie ist die Einzige, die völlig unschuldig von jedermann getäuscht wurde. Umso mehr freut man sich dann über das Happyend.

    Zudem werden alle offenen Fragen realistisch und plausibel beantwortet, sodass die Verwicklungen nicht allzu konstruiert wirken. Sie fügten sich auch in die Zeit der Regency-Ära. Es wirkte sehr authentisch, obgleich die vielen Küsse nicht so ganz der Zeit entsprachen. Passten aber gut zur Handlung! ;-) 

    In allen Bereichen kann ich also das Buch wärmsten empfehle, denn wer romantische, spannende, kurzweilige und humorvolle Unterhaltung schätzt, kommt hier auf seine Kosten.

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    Daisy89s avatar
    Daisy89vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wie alle Bücher von Sophia Farago, super geschrieben!
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    pallass avatar
    pallasvor einem Jahr
    Meias avatar
    Meiavor einem Jahr
    MelHerzs avatar
    MelHerzvor 3 Jahren
    MissFairfaxs avatar
    MissFairfaxvor 4 Jahren
    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 4 Jahren
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    Sil_Bevor 5 Jahren
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    Ellynynvor 6 Jahren

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