Verlobung wider Willen

von Sophia Farago 
3,1 Sterne bei7 Bewertungen
Verlobung wider Willen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Ratzifatzs avatar

Länger als der Vorgänger, dafür aber nicht mehr witzig

C

Habe das Buch nicht komplett fertig gelesen. Das hat sich so sehr gezogen

Alle 7 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Verlobung wider Willen"

England, 1813. Penelope, zweitälteste Tochter der Viscountess of Panswick, hat soeben ihren vierten Heiratsantrag abgelehnt. Seit ihr bei ihrem Debüt in London das Herz gebrochen wurde, würde sie am liebsten ein beschauliches Leben auf Lancroft Abbey führen, umgeben von ihren geliebten Tieren.

Doch Lady Panswick möchte ihre Töchter so schnell wie möglich unter die Haube bringen. Also organisiert sie einen Ball zu dem passende Junggesellen eingeladen werden. Und sie nimmt Penelope das Versprechen ab, einen fünften Heiratsantrag in jedem Fall anzunehmen.

Doch nicht nur die Ballvorbereitungen halten Penelope in Atem. Sie kümmert sich auch um einen verletzten Soldaten, von dem ihre Mutter annimmt, es sei ein entfernter Verwandter. Doch wer ist dieser Mann wirklich?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783940855688
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:312 Seiten
Verlag:Dryas Verlag
Erscheinungsdatum:03.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,1 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne3
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Story mittelmäßg, Sprecherin gut

    Auch hier ist die Sprecherin gleich und passt hervorragend zur Geschichte. Die Story selbst war ein wenig platt, konnte mich aber unterhalten. Das Ende und Penelopes Traummann war von Anfang an klar und ist nicht sehr überraschend. Dennoch habe ich Spaß an den Hörbüchern und werde mir auch den 3. Teil anhören, der hoffentlich bald erscheint.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Ratzifatzs avatar
    Ratzifatzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Länger als der Vorgänger, dafür aber nicht mehr witzig
    Es geht so...

    Die Fortsetzung der Romanreihe um die drei Schwestern ist mit dem zweiten Teil irgendwie nicht mehr sehr unterhaltsam. Die Zweitälteste, Penelope, hat die 2 Jahre, die seit der Handlung von Teil 1 vergangen sind, auf dem Landsitz der Familie verbracht, der dank der Finanzspritze durch Fredericas Ehemann (Teil 1) wieder schuldenfrei ist. Penelope hat Henry aus dem ersten Teil noch nicht vergessen und innerhalb der beiden Jahre mehrere Heiratsanträge verschiedener Männer abgelehnt. Ihre Mutter drängt sie nun, den nächsten Antrag unbedingt anzunehmen, egal von wem dieser komme. Ein verletzter Soldat wird im Haus aufgenommen. Seine Identität stellt einige Dinge auf den Kopf.

    Der Humor des ersten Teils fehlt hier leider komplett, dafür wird hier eher auf unkonventionelle Lebensläufe gesetzt. Unterhaltsam ist das Ganze, auch wenn es - trotz der recht geringen Länge - gegen Ende zu langatmig wird.

    Kann man lesen...

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 2 Jahren
    Verlobung wider Willen: Lancroft Abbey Reihe, Teil 2

    Klappentext:

    England, 1813. Penelope, zweitälteste Tochter der Viscountess of Panswick, hat soeben ihren vierten Heiratsantrag abgelehnt. Seit ihr bei ihrem Debüt in London das Herz gebrochen wurde, würde sie am liebsten ein beschauliches Leben auf Lancroft Abbey führen, umgeben von ihren geliebten Tieren.

    Doch Lady Panswick möchte ihre Töchter so schnell wie möglich unter die Haube bringen. Also organisiert sie einen Ball zu dem passende Junggesellen eingeladen werden. Und sie nimmt Penelope das Versprechen ab, einen fünften Heiratsantrag in jedem Fall anzunehmen. 

    Doch nicht nur die Ballvorbereitungen halten Penelope in Atem. Sie kümmert sich auch um einen verletzten Soldaten, von dem ihre Mutter annimmt, es sei ein entfernter Verwandter. Doch wer ist dieser Mann wirklich?

    Meine Meinung:

    Die Geschichte war wieder einmal sehr schön und romantisch. So locker und leicht ließ sie sich lesen, einfach zauberhaft schön. Ein wunderbarer Schreibstil begleitet dieses Buch und ist dadurch angenehm zu lesen.

    Dies ist der zweite Teil der Lancroft Abbey Reihe und dieses mal drehte sich alles um Penelope, die zweitälteste Tochte. Sie lehnt alle Heiratsanträge ab, weil sie nur einen Mann liebt, obwohl er ihr hintergangen ist. Am Rande lernt man Bertram, den jüngeren Bruder kennen, der sehr sympathisch ist und als einziger erkennt, das seine Schwester Erwachsen ist und alleine eine Entscheidung treffen kann.

    Hier wird man in einem anderem Jahrhundert entführt und taucht förmlich darin auf. Man kann sich alles sehr gut vorstellen, die Hauptpersonen, die wunderschöne Landschaft und Penelopes Liebe zu den Tieren. Ein unterhaltsamer Roman der trübe Stunden vergessen läßt und eine rundherum gelungene Geschichte.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    N
    Nachtschwärmervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Leichte Unterhaltung für nebenbei.
    Leichte Unterhaltung

    Nachdem Penelope von ihrem Debüt in London mit gebrochenem Herzen nach Hause zurückgekehrt ist, hat kein Mann eine richtige Chance bei ihr. Erst recht nicht wenn er kein Herz für Tiere hat. Penelope benimmt sich trotz ihrer 22 Jahre eher wie ein trotziger Teenager wenn es ums Thema heiraten geht, besitzt aber ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein Tieren gegenüber und auch den verletzten Soldaten pflegt sie aufopferungsvoll. Ihre einzige Freundin ist Lady Stonesdale, die nie geheiratet hat und auch keinen Sinn in einer erzwungenen Ehe sieht. In Penelopes Familie hingegen sind alle mehr oder weniger damit beschäftigt, sie unter die Haube zu bringen und scheinen den Blick für die Realität darüber verloren zu haben.

    Vom Stil her wie der erste Teil der Reihe. Einfache Sprache, unterhaltsam aber ohne große Überraschungen.


    Fazit

    Ganz nett, aber wohl erstmal das letzte Buch dieser Art für mich.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Cellissimas avatar
    Cellissimavor 2 Jahren
    Tochter Nr. 2 muss verheiratet werden ...

    Nachdem die ältere Panswick-Schwester Frederica im Auftakt-Band der "Lancroft Abbey"-Reihe ihr Glück fand, kehren wir mit "Verlobung wider Willen" 2 Jahre später, 1813, auf das Anwesen der Familie Panswick zurück.
    Im Mittelpunkt dieser Fortsetzung steht die jüngere Penelope, ein in den Augen ihrer Mutter allmählich hoffnungsloser Fall, hat sie doch nun schon den vierten Heiratsantrag abgelehnt!
    Sie würde am liebsten Zeit ihres Lebens auf Lancroft Abbey bleiben und sich ihren geliebten Tieren widmen - doch das geht natürlich nicht, und so drängt ihre Mutter nun darauf, dass sie Penelope den fünften Heiratsantrag annimmt - ganz gleich, von wem er auch stammen möge ...
    Indessen kann keiner der Verehrer, die ihre Mutter ausgewählt hat, sie wirklich überzeugen, und kann sie Mr. Markfield, welcher ihr zwei Jahre zuvor in London das Herz gebrochen hat, noch immer nicht vergessen.
    Als der dann plötzlich leibhaftig auf dem Anwesen erscheint, ist sie nicht sicher, ob ihr Traum oder ihr Alptraum wahr wird ...

    ******

    Dieser zweite Band stellt im Vergleich zu seinem Vorgänger eine Steigerung der Leistung der Autorin dar. Er ist noch atmosphärischer und authentischer, man taucht als Leser noch schneller und tiefer in diese Epoche ein und findet sich in Gedanken schnell auf Lancroft Abbey wieder.
    Wieder ist die Geschichte gut geschrieben und herrlich lesbar, wieder besticht sie durch Verwicklungen, Wendungen, Humor, Gefühle, Tempo, aber auch ruhige und ernste Passagen, den Glanz dieser Zeit.
    Ich konnte diesen Band kaum aus der Hand legen; er ist die perfekte Lektüre für ein gemütliches Lese-Wochenende.
    Insbesondere beherrscht Sophia Farago auch das Spiel mit den Hauptfiguren. So blieb Penelope dem Leser im ersten Band sehr distanziert und fremd, man konnte noch keine rechte Verbindung zu ihr aufbauen.
    Hier nun wird sie so bildhaft, lebendig und liebenswert, dass man sie sofort ins Herz schließt, mit ihr fühlt und sich fragt, wie diese Figur einem je fremd und weniger lieb als Fredrica erscheinen konnte!
    Auch die Mutter der Mädchen ist sehr gut und tiefgründig gezeichnet; mal erscheint sie warmherzig und nah, mal kalt und egoistisch. Schließlich erkennt man als Leser aber, dass sie nur eine Frau ihrer Zeit war, manches gar nicht besser wusste und konnte.
    Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung dieser Reihe!

    ******

    Fazit: Noch besser als Band 1. Eine Empfehlung für alle, die das historische England und Romane im Stile Jane Austens lieben! Hoffentlich ist diese Reihe noch nicht an ihrem Ende angelangt!

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    C
    claira1993vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Habe das Buch nicht komplett fertig gelesen. Das hat sich so sehr gezogen
    Kommentieren0
    Sabine17s avatar
    Sabine17vor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks