Sophia James Sie sehen mit dem Herzen, Mylord!

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Inhaltsangabe zu „Sie sehen mit dem Herzen, Mylord!“ von Sophia James

Ein Kutschenunfall in einer eiskalten Winternacht beschert Beatrice ein unvergessliches Erlebnis: Sie und ihr Mitreisender Lord Taris Wellingham müssen in einer abgelegenen Scheune Unterschlupf suchen, wo sie sich überraschend schnell näher kommen. In seinen starken Armen, unter seinen zärtlichen Berührungen erwacht in ihr eine nie gekannte Leidenschaft. Doch als der Morgen graut, blickt Taris ihr nicht in die Augen. Voller Scham glaubt Beatrice, dass der Lord sie für zu unscheinbar hält und die Liebesnacht bereut. Sie ahnt nichts von seinem düsteren Geheimnis …

Spannend geschrieben, tolle Geschichte und sehr liebevoll gestaltet. Hat mir sehr gut gefallen

— Silvermoonnight
Silvermoonnight

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  • And if one last night is all that we've been given

    Sie sehen mit dem Herzen, Mylord!
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    24. April 2017 um 08:04

    In einer eiskalten Winternacht, hat die Postkutsche einen Unfall. Heldenhaft schwingt sich Lord Taris Wellingham auf sein edles Ross um Hilfe zu holen. Doch nach einem Zwischenfall in der Karibik verliert er allmählich sein Augenlicht, nur so ist es zu erklären, warum er zustimmt, dass Beatrice ihn begleitet. In einer Scheune kommt es dann zu einem einvernehmlichen intimen Zusammentreffen. Nie hätte die junge Witwe solche Leidenschaft für möglich gehalten. Zurück im Alltag, schwören beide, dass die kompromittierende Nacht nie an die Öffentlichkeit gelangt. Aber dann laufen sie sich in London mehr oder weniger gewollt über den Weg und stellen fest, dass sie mehr verbindet, als reine körperliche Anziehungskraft. „Sie sehen mit dem Herzen, Mylord“ ist ein leichtes Lesehäppchen für zwischendrin. Einfach mal zurücklehnen und den zuckersüßen Kitsch genießen. Natürlich ist die Story vorhersehbar, das Ende war für meinen Geschmack jedoch ein bissl zu unspektakulär. Vor allem wenn man schon einen Mordanschlag in den Plot einwebt. So ganz verständlich warum, Beatrice auf die Liste eines Meuchelmörders kommt, war mir jetzt nicht, aber immerhin bedarf es brenzliger Situationen um dem Held die Möglichkeit zu geben, die Jungfrau in Nöten zu erretten. Ich denke auch dass es genug Konfliktpunkte gab, die man hätte ausbauen können. Wie das Erblinden des Lords oder der Angst von Beatrice erneut von einem Despoten abhängig zu sein. Die Autorin hätte es einfach noch ein bisschen spannender gestalten können. Es ist schon sehr lange her, dass ich solche Geschichten verschlungen habe, irgendwie bin ich älter geworden und kann dem ganzen „Held auf weißem Pferd“ nicht mehr mit derselben Leidenschaft begegnen, wie als Teenager. Aber hin und wieder ist es nicht schlecht, einzutauchen in zuckersüßen Kitsch, bei dem man genau weiß, dass sie glücklich bis an ihr Lebensende zusammen sind. Nur manchmal tun einem wie bei sehr süßen Bonbons hinterher die Zähne weh.

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