Sophia May

 2.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Black Vision.

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Black Vision

Black Vision

 (3)
Erschienen am 25.05.2018

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K

Rezension zu "Black Vision" von Sophia May

Das Potenzial wurde nicht ganz ausgeschöpft
Karin_Pfvor 16 Tagen

Glorya ist eine Prinzessin. Aber nicht nur das, denn sie ist auch ein Erzengel und Schützerin der Erde.

Meine Meinung:
Glorya ist ein Teenager, manchmal erwachsener, manchmal sehr teenager-mäßig. Ihre Freunde und Familie wissen über ihr Doppelleben Bescheid und helfen ihr wo es geht.
Die Idee und der Klappentext machen Laune auf mehr, aber ich muss sagen so grandios die Idee zu dem Buch ist – sie wurde nicht ausgeschöpft. Bei Glory hatte ich das Gefühl, dass sie permanent unter Schlafmangel litt. Alle bewunderten sie und überhaupt war sie der totale Überflieger.
Das Wort „bewundern“ in vielfältiger Ausführung blieb bei mir nach Zuklappen des Buches hängen. Ich kann nicht sagen warum, aber im Großen und Ganzen war die Idee für das Buch nicht gut ausgeführt. Denn Glory empfand ich nicht wirklich als nahbar, zweitweise kam sie mir auch arrogant rüber.

Mein Fazit:
Das Cover ist sehr gut, passend und stimmig. Leider konnte mich das Buch nicht zu 100% überzeugen. Wie o.g. ist mir ein Wort hängen geblieben. Auch die Story an sich war oft sehr oberflächlich, denn Glory bekommt ziemlich schnell Zusatzkräfte für die sie natürlich (wie kann es anders sein) bewundert wird. Es ist zwar ein Fantasy-Roman, aber es blieb vieles an der Oberfläche.
Es war sehr schade wie schnell manches abgehandelt wurde, auch blieb gefühlt vieles an der Oberfläche.
Wenn ich richtig gesehen habe ist es das Erstlingswerk der Autorin? Und jetzt möchte ich nicht beleidigend sein, aber man merkt beim lesen das Alter der Autorin (und ich habe erst hinterher geschaut). Da kam bei mir die Frage auf, was war das für ein Lektoriat oder war ich die falsche Zielperson für das Buch (kann ja auch sein).
An die Autorin: Bitte weiterschreiben, denn das Potenzial ist absolut da! Die Idee fand ich richtig toll und es war interessant in die Welt einzutauchen. Der Schreibstil war in Ordnung, aber ich vermute aufgrund des Alters, dass es hier noch weiter nach oben geht!

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

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Erdhaftigs avatar

Rezension zu "Black Vision" von Sophia May

Black Vision
Erdhaftigvor 22 Tagen

Der Roman wirkt an einigen Stellen noch etwas unausgereift, lässt sich ansonsten gut lesen. Manche Ereignisse oder auch Stimmungen erfährt man ziemlich ruckartig, als ob man Autoscooter fahren würde. Gefühle und Handlungen wechseln rasch, Übergänge kamen adhoc.

Die Idee hinter der Geschichte gefiel mir richtig gut. Vielleicht hätte sich die Autorin oder der Verlag noch etwas Zeit zum reifen der Story lassen sollen. Dennoch ist es ein gut verfasster Fantasyroman, der micht mit einer überraschenden und an sich guten Handlung bis zum Ende fesselte. Nix für zwischendurch, eindeutig spannend und abenteuerlich trotz der fehlenden Reife.

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Priseas avatar

Rezension zu "Black Vision" von Sophia May

nette Lektüre
Priseavor einem Monat

Black Vision: Engel des Lichts
von Sophia May
Kampenwand Verlag
Cover:
Geheimnisvoll
Rezension:
„Ein Kampf, der niemals endet. Ein Mädchen, das das Schicksal der Menschheit in den Händen hält. "Ich tänzle um ihn herum und springe in die Luft, um den letzten Schlag auszuführen. Im Flug stelle ich mir eine Raubkatze, einen Leoparden, vor und wie er geschmeidig auf seinen vier Pfoten landet. Plötzlich zerreißt ein unglaublicher Schmerz meinen Körper." Glory wusste schon immer, dass sie kein normales Mädchen ist. Als sie am Morgen bei ihrem täglichen Kampftraining erscheint, ahnt sie jedoch nicht, dass sie, Prinzessin Glorya von Helsting, Erzengel und Schützerin der Erde, noch lange nicht alle ihre Kräfte kennt. Es ist ihre Bestimmung, mit Hilfe von Visionen die Erde und dessen Bewohner zu beschützen. Jedoch ändert sich alles, als ihre Visionen nur noch schwarz werden und die abtrünnigen Engel aus der Hölle emporsteigen.“
Der Klappentext des Buches hatte mich neugierig gemacht dieses Buch lesen zu wollen. Allerdings wurde mir bereits nach den ersten Seiten des Buches bewusst, dass man wohl wirklich eher als reines Jugendbuch sehen sollte, denn durch den Schreibstil des Buches fühlen sich wahrscheinlich eher Jugendliche angesprochen. Der Plot der Geschichte war wirklich gut und auch interessant erdacht. Leider mangelte es dann doch etwas an der Umsetzung. Manche Dinge erschienen unlogisch und übereilt herbei geführt. Die Handlung erstreckt sich ja über mehrere Wochen und der Umfang des Buches ist begrenzt. Daher fühlt es sich beim Lesen oft wie ein Zeitraffer an oder manche Dinge passieren einfach zu plötzlich um realistisch wirken zu können. Zum Beispiel die plötzliche Verliebtheit von Glory, wo sie doch nur ein paarmal Umblättern zuvor noch vor Hass glühte und dann als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte, ohne Erklärungen, schwups ist es die große Verliebtheit. Mag ja sein, dass dies hin und wieder auch im realen Leben passiert, aber bleibt dennoch leider eher unwahrscheinlich. Daher denke ich, dass die Autorin sich bei der Entwicklung und Umsetzung des Buches ein wenig mehr Zeit hätte nehmen sollen, damit die Story an sich stimmiger geworden wäre. Wie gesagt, an dem Grundgedanken der Story habe ich nichts auszusetzen aber es mangelt ein wenig an der Technik.
Womit wir auch schon beim Schreibstil und der Gestaltung des Textes wären. Als erstes ist mir der Schreibstil ins Auge gefallen, der wirklich eher auf die jugendliche Zielgruppe ausgerichtet ist. Als nächstes stolperte ich über die Grammatik und die Rechtschreibung. Hier hätte man sicher ein Lektorat drüber schauen lassen sollen, denn auch wenn es wahrscheinlich einfach Flüchtigkeitsfehler sind, fallen sie dem Leser ins Auge und der Lesefluss wird dadurch beeinflusst. Man hätte das Buch vor der Veröffentlichung also gerne noch ein paar Mal durchlesen sollen um diese kleinen Fehler auszumerzen. Die große Schrift und auch die vielen sinnlosen Absätze (oft schon nach nur wenigen Sätzen) füllen natürlich Seiten aber sind andererseits nicht notwendig. Besser weniger Seitenzahlen erreichen und dafür ein stimmigeres Gesamtbild. 
Alles in allem hat dieses Buch eine gute Grundidee, bedarf aber noch mal einer Überarbeitung wie ich finde. Bei ihrem nächsten Buch sollte sich die Autorin mehr Zeit nehmen zum Schreiben um diese kleinen Kritikpunkte abzuarbeiten und die Geschichte glaubwürdiger zu gestalten und ihr mehr Zeit sich zu entwickeln lassen. Nicht zu überstürzt schreiben, so dass man Abläufe eher realistisch gestalten und nicht überstürzen muss.
Ich habe daher dem Buch 3/5 Sternen gegeben.
Danke an Netgalley und den Kampenwand Verlag für das Rezensionsexemplar. 

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