Sophie Andresky Weihnachtsengel küsst man nicht: Eine Weihnachtsgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsengel küsst man nicht: Eine Weihnachtsgeschichte“ von Sophie Andresky

Wunder gibt es immer wieder Die Krise in der Weihnachtszeit. Als hätte man nicht schon genug Stress. Lina arbeitet als Fotomodell, aber ihr Leben ist weniger glamourös, als es sich anhört. Sie wird gebucht, wenn Lebensmittelläden eröffnen. Und so steht sie jetzt an der Fleischtheke und verpasst ihr Blind Date. Statt dem Mann ihrer Träume lernt sie jetzt den Rentierzüchter Rudi kennen. Na, das kann ja heiter werden.

Ich habe 05/10 Sternen vergeben für diese ganz nette Weihnachtsgeschichte. Sie ist humorvoll geschrieben, ist aber oberflächlich, platt und ohne Tiefgang. Dafür gibt es leckere Rezepte am Ende ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Weihnachtsengel liest man besser nicht

    Weihnachtsengel küsst man nicht: Eine Weihnachtsgeschichte
    Zeilenreichtum

    Zeilenreichtum

    28. December 2013 um 13:06

    Ihr wisst ja, dass ich immer auf der Suche nach tollen Weihnachtsbüchern oder Geschichten rund um das Thema Weihnachten bin. Als ich ein wenig rumgestöbert habe, bin ich auf das Buch „Weihnachtsengel küsst man nicht“ gestoßen und habe es mir damit gemütlich gemacht. Das Buch selbst ist so aufgebaut, dass man für jeden Tag im Dezember bis zum Heiligen Abend ein Kapitel lesen kann. Mit gerade einmal 55 Seiten (auf meinem Reader) ist es allerdings sehr kurz gehalten. Lina ist die Hauptprotagonistin in dieser Weihnachtsgeschichte und wir lernen sie kennen, als sie gerade einen ihrer beruflich bedingten Auftritte in einem Kaufhaus hat. Hier ist sie als Engel verkleidet und soll ein Rentier küssen. Außerdem wartet sie auf ein Date, dass ihre beste Freundin ihr vermittelt hat, die eine Agentur für Partnersuche hat.  Hm ja wo fang ich an? Also Lina war eine Figur, die ich einfach nur so richtig ätzend fand. Immer auf ihren eigenen Vorteil bedacht, von sich selbst überzeugt, eingebildet und oberflächlich und leider ist sie das auch bis zum Ende hin geblieben. Rudi und Meister waren die beiden Figuren, die für mich noch am authentischsten daher kamen. Die Autorin hat immer wieder versucht, eine weihnachtliche oder winterliche Stimmung aufkommen zu lassen. Ja, ist ihr leider nicht gelungen. Eigentlich ist ihr überhaupt nichts so richtig gelungen. Es kommt einem so vor, als wollte sie schnell fertig werden und das Ende war dann etwas, was mir den Rest gegeben hat. Wirklich in meinen Augen so richtig unpassend und fehl am Platz.  Ich weiß auch nicht, irgendwie scheine ich nicht so richtig Glück mit den Weihnachtsbüchern in diesem Jahr zu haben, aber ein paar warten noch auf mich. Dieses hier bekommt von mir leider nur eines von fünf Kleeblättern, weil es mein Herz nicht mal ein ganz kleines bisschen berührt hat.

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  • Nettes kleines Buch mit 24 Kapiteln - zu kurz gehalten

    Weihnachtsengel küsst man nicht: Eine Weihnachtsgeschichte
    Fabella

    Fabella

    29. November 2013 um 08:55

    Inhalt: Jedes Jahr wieder bekommt Lina zur Weihnachtszeit Depressionen. So schwer kann es doch eigentlich nicht sein, den passenden Mann zu finden, oder? Doch statt des Traumdates, dass ihre Freundin ihr vermittelt hat zu treffen, soll sie ein bärtiges, sabberndes Rentier küssen. Das hat man nun davon, wenn man als Model arbeitet und auf die kleinen Jobs angewiesen ist. Doch dann soll sie ein Geschenk abholen und alles entwickelt sich ganz anders, als geplant. Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass mir die Idee des Buches sehr gut gefällt. 24 kleine Kapitel, die man fast als Adventskalender lesen kann. Alles zusammen ergibt eine nette Geschichte, die gut in die Weihnachtszeit passt. Der Humor der Autorin ließ mich einige Male auch herzhaft lachen. Und die tollen Grafiken zwischendurch waren wirklich super schön anzuschauen. Dennoch muss ich sagen, hat mich das Buch selbst nicht wirklich überzeugen können. Zwar gefiel mir die Idee gut, dennoch war vieles so kurz gehalten, so knapp beschrieben, dass man das Gefühl hatte, die Autorin hätte nur eine begrenzte Zeichenmenge zur Verfügung gehabt. Die Satzstellungen wurden dadurch manches mal auch merkwürdig verdreht, so dass man schon mal nachlesen musste. Zusätzlich gibt es in der Geschichte noch kleinere weitere Geschichten, Erzählungen, die mich teilweise noch mehr irritierten, die aber teilweise auch sehr gut in die Geschichte passten. Ich habe jetzt hinterher gesehen, dass die Geschichte sogar verfilmt wurde - den Film muss ich mir wohl mal anschauen, er ist bestimmt lustig :) Fazit: Ein nettes kleines Büchlein das mit seinen 24 Kapiteln als literarischer Adventskalender zu nutzen wäre. Eine nette Geschichte, unterbrochen von wirklich schönen Grafiken. Jedoch - ich hätte mir gewünscht, dass das Buch länger wäre und damit nicht so abgehackt wirken würde. Hier und da wären längere Ausführungen wirklich wünschenswert gewesen. Trotzdem war es eine nette Kurzunterhaltung!

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