Provenzalisches Feuer

von Sophie Bonnet 
4,0 Sterne bei23 Bewertungen
Provenzalisches Feuer
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Erdhaftigs avatar

atmosphärisch dichter Krimi mit historischem Hintergrund

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Angenehm geschrieben, nett zu lesen.

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Inhaltsangabe zu "Provenzalisches Feuer"

Geheimnisvolle Mythen, provenzalische Köstlichkeiten – und ein Sommerfest, das mit einem Mord endet …
Juni in der Provence. Im idyllischen Sainte-Valérie feiert man den Sommerbeginn mit einem traditionellen Fest: Noch spät in der Nacht wird im Schein des Feuers gegessen und getanzt – bis inmitten des fröhlichen Trubels ein Journalist erstochen wird. Dieser hatte den Tod eines bekannten Schriftstellers untersucht, und seine Recherchen schienen die Theorie des Selbstmords zu widerlegen. Pierre Durands Ermittlungen führen ihn zu gekränkten Dorfbewohnern, in die Tiefen des Literaturbetriebes – und zu der Sängerin Aurelie Azéma. Während Pierre in die Mythen der alten Provence eintaucht, ahnt er nicht, dass seine Schritte längst beobachtet werden. Und dass der Tod des Journalisten erst der Anfang war.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734105920
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:16.04.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.05.2017 bei Audio Media Verlag erschienen.

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    Erdhaftigs avatar
    Erdhaftigvor einem Monat
    Kurzmeinung: atmosphärisch dichter Krimi mit historischem Hintergrund
    Provenzalisches Feuer

    Die Autorin hat gut recherchiert: ob die Dichtung der Troubadoure im Mittelalter, die Auswirkungen der Romane Peter Mayles auf das Dorf Ménerbes, die Entwicklung Okzitaniens und derjenigen, die das Erbe aus mittelalterlichen Zeiten aufrecht erhalten wollen. Das betrifft überwiegend die Sprache, aber auch einen gewissen Stolz und vor allem die südliche Lebensart jener Regionen. Der Roman ist jedoch kein historischer Roman, er greift nur diesen Hintergrund auf. Denn die okzitanische Sprache wird immer noch gesprochen, gesungen und man bemüht sich, sie zu erhalten. Mit der Sprache geht die Kultur einer Region einher.
    In dieses Geflecht legt Bonnet ihren Krimi an. Dieser liest sich zuerst wie eine harmlose Geschichte, die allerdings auf eine irgendwie gemütliche Art rasch brisanter wird. Und so gut, dass man den Roman am Liebsten in einem Zug auslesen möchte. Schmöker!

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    baerins avatar
    baerinvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Krimi mit historischem Hintergrund!
    Krimi mit historischem Hintergrund!

    Im vierten Fall um Chef de Police Pierre Durand und seine Freundin Charlotte geschieht ausgerechnet während einer großen Feier zum Sommerbeginn ein Mord. Ein Journalist wurde in der Öffentlichkeit erstochen und doch hat niemand den Mörder gesehen. Der Tote hatte Nachforschungen zum Tode eines Schriftstellerkollegen durchgeführt, der vor vier Jahren an diesem Ort unter ungeklärten Umständen umkam. Dadurch macht er sich nicht sehr beliebt - keiner will mit ihm etwas zu tun haben.

    Pierre ermittelt zusammen mit dem jungen Commissaire Lechat und gemeinsam verfolgen sie verschiedene Spuren, die immer wieder auf die Geschichte Okzitaniens hinweisen. Liegt hier der Schlüssel zu den Morden an den beiden Schriftstellern?

    In diesem Krimi wird viel über die Geschichte der Provence bis zurück ins Mittelalter erzählt. Auch die Schönheit der Landschaft und ihrer sehenswerten Orte wird lebendig beschrieben, so dass man große Lust auf eine Reise in die Provence bekommt. Das Privatleben von Pierre und Charlotte, die einen Feinkostladen im Ort eröffnen will, findet ebenso Erwähnung. Dazu lassen die provenzalischen Köstlichkeiten, die sie für Pierre zubereitet, uns das Wasser im Mund zusammen laufen - im Anhang finden sich neben einem Glossar französischer Ausdrücke auch ein paar Rezepte. Wieder ein spannender und interessanter Krimi der Reihe um Pierre Durand.

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    figinovor einem Jahr
    Kurzmeinung: ein kurzweiliger Krimi in der Provence, der Lust auf einen Pastis macht :-)
    ein Durand-Krimi wie man ihn gerne hat

    Ich mag die Krimis um Pierre Durand. Dies ist der 4. Band und ich hab die vorhergehenden auch schon gelesen. Solche Krimireihen sind ja ein bisschen wie alte Freunde, man trifft sich, tauscht sich auf und taucht ein um zu sehen, wie sich das Leben so entwickelt hat. 
    Auch bei Pierre Durand ist Charlotte noch immer seine Herzdame und natürlich kommen die Bar und der viel zu ehrgeizige Bürgermeister auch zum Zug. Der ganze Mordfall spielt zwischen der Dorfbevölkerung und den Ambitionen des Bürgermeisters. Wieviele Touristen braucht eine Dorfgemeinschaft zum überleben und wieviele kann sie verkraften, damit sie den persönlichen Charm nicht verliert. Daneben geht es um alte Sprachen und Bräuche und die Unabhängigkeit Okzitaniens, die ja gerade jetzt mit Katalonien SEHR aktuell ist. 
    Mir hat der Krimi gut gefallen und erst zum Schluss wurde klar, wer der Mörder ist, das warum kam dann noch ein paar Seiten später. Die Dorfbewohner um Durand haben ihren Charm wieder mal aufleben lassen und wäre am liebsten etwas in die Bar gesessen und hätte in der Sonne einen Pastis getrunken. Ihr merkt es, das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. 

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein interessanter Fall für Pierre Durand, der in die Vergangenheit reicht
    ein leiser, aber historisch interessanter Krimi

    Um Geld in die notorisch leeren Kassen der Gemeinde St. Valérie zu spülen, lockt der Bürgermeister Touristen zu einem traditionellen okzitantischen Fest in das Dorf. Chef de Police Pierre Durand soll für Ruhe und Ordnung sorgen, doch die vielen Teilnehmer bereiten ihm Kopfzerbrechen. Zu Durands Verwunderung bleibt das befürchtete Chaos aus und das Fest scheint ein voller Erfolg zu werden. Doch just am Höhepunkt des Festes wird ein Mann vor allen Augen, aber dennoch ungesehen, erstochen.

    Als sich herausstellt, dass der Tote ein Journalist war, der allzu neugierige Fragen stellte, entdeckt Pierre einen als Selbstmord zu den Akten gelegten Todesfall, der mit dem aktuellen im Zusammenhang stehen könnte. Was verbindet die beiden toten Männer, die sich der alten Sprache, dem okzitantisch, verschrieben haben?

    Durands Recherchen reichen tief in die Vergangenheit Frankreichs, nämlich in das Mittelalter zurück, als man die Gegend hier noch Okzitanien nannte.
    Bald glaubt Durand, einen Täter ausfindig gemacht zu haben. Ein kleines scheinbar nebensächliches Detail lässt ihn dann erkennen, dass er mit seiner Theorie völlig danebenliegt.

    Wird er es schaffen den Mörder zu fassen, bevor er noch weitere Opfer findet?

    Fazit:

    Ein leiser, historisch interessanter Krimi, dem ich gerne 5 Sterne gebe. Dieser Fall macht Lust, mehr über Okzitanien erfahren zu wollen.

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Viel (Sprach-)Geschichte der Provence diesmal. Aber auch wieder das richtige Gleichgewicht zwischen Kriminalfall und Privatleben von Durand.
    Die Geschichte der Provence in einem spannenden Krimi

    In seinem 4. Fall bekommt es Dorfpolizist Pierre Durand mit der wechselhaften (Sprach-)Geschichte der Provence zu tun. Nachdem er sich nun heimisch fühlt auf seinem alten Hof im idyllischen Sainte-Valerie, macht ihm der Tod eines Journalisten während eines Sommerfestes im Ort besonders zu schaffen. Und plötzlich wird dann auch noch der Zusammenhang zu einem anderen Todesfall offenbar, der bereits 4 Jahre zurückliegt.


    Auch mit diesem Roman hat Sophie Bonnet wieder das richtige Gleichgewicht zwischen Kriminalfall und Privatleben der Hauptfigur gefunden. Pierre ist nach wie vor ein sympathischer Typ, der ab und zu Probleme hat, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Genau wie seine Freundin Charlotte, die gerade dabei ist sich selbstständig zu machen mit einem Feinkostladen. Ein paar Zwistigkeiten sind damit vorprogrammiert, was den Roman auflockert und menschlich macht.


    Das Thema des Kriminalfalls allerdings ist diesmal so speziell und vielschichtig, dass es etwas schwierig ist, den Entwicklungen zu folgen (zumindest ging es mir so). Die Geschichte der Provence, angefangen von den Kreuzrittern, und die sprachliche Entwicklung der Region wird detailreich beleuchtet (auch wenn man dazu wahrscheinlich noch viel größere wissenschaftliche Abhandlungen schreiben könnte). Das zeugt davon, wie intensiv sich die Autorin mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Für mich war es allerdings zeitweise dennoch etwas verwirrend.


    Trotzdem: Insgesamt wurde ich (wieder einmal) sehr gut unterhalten und freue mich schon auf den nächsten Band!


    PS: Der Roman lässt sich problemlos lesen, ohne dass man die Vorgängerbände kennt. Aber schon weil ich auch die bisherigen Fälle gut gelungen finde, würde ich dafür plädieren, bei Band 1 zu beginnen.

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    twentytwovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein vor allem geschichtlich interessanter Krimi, mit viel Lokalkolorit.
    Provenzalisches Feuer

    Der Chef de Police Pierre Durand bekommt vom Bürgermeister des kleinen Dorfs Sainte-Valérie den Auftrag, sich während des anstehenden Sommerfests um die Sicherheit der zahlreich erwarteten Besucher zu kümmern. Dieser Job bereitet ihm ziemliches Bauchweh nachdem er mit Schrecken feststellen muss, dass die Besucher zu Scharen anrücken. Ihn überkommt eine böse Vorahnung. Aber es bleibt ruhig und es sieht so aus als ob das Fest ein rauschender Erfolg wird. Als jedoch am Höhepunkt des Abends einer der Besucher erstochen wird, findet das Fest ein jähes Ende. Bei dem Toten handelt es sich um einen Journalisten, der sich in den Tagen zuvor mit seinen neugierigen Fragen bei den Dorfbewohnern ziemlich unbeliebt gemacht hat. Durands Recherchen führen tief in die Vergangenheit der Provence und schon bald ist er der Überzeugung den Täter zu kennen. Doch als er die Brisanz eines bisher unbeachteten Details erkennt, begreift er dass er mit seiner Theorie vollkommen daneben lag und der Täter bereits das nächste Opfer im Visier hat.

    Fazit
    Ein geschichtlich informativer Ausflug in die Provence, verbunden mit einem eher gemütlichen Kriminalfall, der mit viel Lokalkolorit für interessante Lesestunden sorgt.

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    Ritjavor einem Jahr
    Einmal Provence mit Spannung, bitte.

    Der vierte Fall von Pierre Durand ist verzwickt und leicht verworren. Es werden ganz alte Geschichten rund um Okzitanien erzählt und einigen Charakteren auch gelebt. Pierre hat in diesem Fall seine Probleme, wem er glauben soll. Es gibt viele kleine Hinweise, aber lange geht es nicht wirklich voran. Sophie Bonnet hat auch diesmal wieder einen spannenden und leicht verzwickten Krimi geschrieben. Es macht Spaß mit Pierre und Luc auf Spurensuche zu gehen. Was mir an Pierre Durand gut gefällt, ist seine Art mit den Menschen umzugehen. Er ist kein Überflieger und Gutmensch. In vielen ähnlichen Romanen sind mir die Ermittler zu gut, zu glatt und fast schon mit einem Heiligenschein. Pierre Durand glänzt natürlich auch mehr als die anderen Charaktere, aber er ist greifbar und zeigt auch Schwächen. 
    Neben Pierre ist die Region einfach nur schön. Sophie Bonnet schafft mit ihren Worten wunderbare Bilder des Dorfes, der Umgebung und auch des Essens aus der Region. Man möchte direkt seine Koffer packen und losfahren. 

    Insgesamt war es ein schöner spannender Provencekrimi, der Lust auf den fünften Fall macht.

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor einem Jahr
    ‚Sainte-Valérie war verwundet worden. Und er hatte es nicht verhindern können.‘

    Im provenzalischen Sainte-Valérie wird die Sommersonnenwende mit einem Fackelzug und Musik gefeiert. Die Stimmung ist ausgelassen, und alle Befürchtungen von Pierre Durand im Zusammenhang mit offenem Feuer und Menschenmassen sind nicht eingetreten. Doch bei der Polonnaise wird der Journalist Maxim Sachet erstochen. Dieser hatte in letzter Zeit für einigen Streit gesorgt, da er sich mitten in der Recherche für ein neues Projekt befunden und mit seinen Fragen einige Dorfbewohner verärgert hat.

    Steht die Ermordung Sachets mit dem rätselhaften Tod eines Schriftstellers in Verbindung, der anscheinend an einem Buch über die Bewohner Sainte-Valéries geschrieben hatte und vor vier Jahren an einer Überdosis Drogen gestorben ist? Steckt hinter den Todesfällen somit die Angst, dass das beschauliche Sainte-Valérie zu einem Touristenmagneten verkommen und seine Ursprünglichkeit einbüßen könnte? Oder bestehen Verbindungen zu Kämpfern für die Unabhängigkeit Okzitaniens?

    Ich habe die drei Vorgängerbände von Sophie Bonnet gelesen und kenne die Provence, besonders den Luberon, von eigenen Reisen. Zwar gibt es das Dorf Sainte-Valérie nicht wirklich, aber jeder, der die Provence kennt, hat beim Lesen ein bestimmtes Bild vor Augen und weiß, dass die Beschreibungen authentisch sind, das Dorf theoretisch existieren könnte und real existierenden provenzalischen Dörfern und Städtchen sehr ähnelt.

    Für mich sind die Bücher von Bonnet wie eine virtuelle Reise nach Südfrankreich, und auch wenn einige Wendungen und die Reaktionen der Protagonisten im Kriminalfall des vierten Bandes bisweilen etwas unglaubwürdig und schwierig nachvollziehbar sind, hatte ich beim Lesen großen Spaß.

    Das Buch liest sich durch die einfache Sprache, die kurzen Kapitel und die stimmungsvollen Beschreibungen sehr schnell und versetzt den Leser immer wieder in das kleine Dorf Sainte-Valérie, aber auch an tatsächlich existierende Orte wie Les Baux-de-Provence und den Luberon.

    Nebenbei kann man zudem mehr über die Geschichte und die Sprache Okzitaniens lernen sowie kulinarische Besonderheiten kennenlernen und anhand der Rezepte im Anhang sogar stilecht nachkochen.

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Solider Krimi mit dem Handlungsort Provence
    Pierre Durand zum Vierten

    Anlässlich eines Fests zur Feier des Sommerbeginns steht Pierre Durand, als Dorfpolizist für den ruhigen Verlauf verantwortlich, unter enormen Druck. Doch ausgerechnet auf dem Höhepunkt des Festes wird im allgemeinen Trubel ein Journalist erstochen. Gemeinsam mit der herbeigerufenen Nationalpolizei verfolgt Durand verschiedene Spuren. Ein Aktivist für die Unabhängigkeit Oktzitaniens wurde beobachtet, wie er vom Tatort davonlief. Zudem hatte das spätere Opfer kurz vor der Tat einen heftigen Streit mit drei Dorfbewohnern. Und, zu guter Letzt, steht die Tat möglicherweise zu einem rätselhaften Todesfall vor vier Jahren, bei dem ein Schriftsteller starb, der sich bei den Bewohnern Sainte-Valéries wegen eines Enthüllungsromans unbeliebt gemacht hatte? Durand nimmt deswegen zu seinem Vorgänger Kontakt auf, doch der verhält sich äußerst abweisend.

    Die Ermittlungen führen tief in die Geschichte Okzitaniens und seiner Bewohner, die gegen den Pariser Zentralisierungswahn für ihre kulturelle und auch staatliche Eigenständigkeit kämpfen. Doch würden sie dafür auch einen Mord begehen? Außerdem sind es die Menschen, die Durand als Mitbewohner kennen- und lieben gelernt hat.

    Auch der vierte Roman Sophie Bonnets ist durchaus spannend liest sich flüssig. Warum aber fällt es ihr/einem Lektor nicht auf, dass Durand und der mit ihm arbeitende Kommissar der nationalen Polizei eigentlich siezen, aber manchmal duzen. Das wirkt nachlässig, unmotiviert und stört deshalb.

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Angenehm geschrieben, nett zu lesen.
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