Sophie Hannah

 3.2 Sterne bei 373 Bewertungen
Autor von Das fremde Haus, Still, still und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Von wegen vergeben und vergessen!

Erscheint am 15.04.2019 als Taschenbuch bei Kailash.

Alle Bücher von Sophie Hannah

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Das fremde Haus

Das fremde Haus

 (87)
Erschienen am 11.01.2013
Still, still

Still, still

 (77)
Erschienen am 01.03.2009
Die Monogramm-Morde

Die Monogramm-Morde

 (44)
Erschienen am 04.09.2015
Nimmermehr

Nimmermehr

 (35)
Erschienen am 27.11.2010
Schattenmesser

Schattenmesser

 (35)
Erschienen am 20.03.2010
Der kalte Schlaf

Der kalte Schlaf

 (21)
Erschienen am 17.01.2014
Der offene Sarg

Der offene Sarg

 (13)
Erschienen am 05.10.2017
Totes Herz

Totes Herz

 (16)
Erschienen am 20.01.2012

Neue Rezensionen zu Sophie Hannah

Neu

Rezension zu "Die Monogramm-Morde" von Sophie Hannah

Ein neuer Fall für Hercule Poirot nach Agatha Christie.
Wedmavor einem Monat

Es ist eine Geschichte aus der Feder der jungen britischen Autorin Sophie Hannah, die in etwa im Stil von Agatha Christie einen neuen Krimi mit Hercule Poirot geschrieben hat. Poirot ermittelt in London zusammen mit seinem britischen Kollegen, einem jungen Mann, der diese Geschichte erzählt. In einem Hotel wurden drei Leichen gefunden, alle hatten einen Manschettenknopf mit einem Monogramm im Mund. Zudem hat eine scheinbar verwirrte Frau Poirot in dem Kaffeehaus angesprochen, in dem er seinen Kaffee zu trinken pflegte, und tischte ihm eine rätselhafte Geschichte auf. Poirot fing an, sich Gedanken zu machen, was das alles zu bedeuten hätte. Bald stellte sich heraus, dass die Morde und diese Frau zu einem großen Puzzle gehören.

Anfang war es recht interessant und atmosphärisch. Bis zur Hälfte war alles in Ordnung. Da gab es ein Dorf, deren Bewohner den jungen Reverend in den Tod getrieben hatten, da taten sich die menschlichen Abgründe auf. Recht schnell war klar, warum in etwa die drei Morde verübt wurden.

In der zweiten Hälfte wurde das Ganze hoffnungslos überladen. Hier wurde nach dem Motto „viel hilft viel“ geschrieben, was zu den endlosen Längen führte, ich hatte bald keine Lust mehr. Man drehte sich im Kreis, eine Erklärung folgt der anderen, die frühere wurde als Lüge gestempelt, weitere Erklärungen und Dialoge folgten usw. Eine never ending story. Die 11 Stunden 53 Minuten kamen mir doppelt so lang vor.

Sprecher Wanja Mues hat ganz wunderbar gelesen. Wie ein Hörspiel mit einem Schauspieler hat er diesen Krimi dargeboten. Vllt nur deshalb habe ich den zu Ende gehört.

Am Ende wurde alles erklärt, endlich richtig, nachdem es doppelt und dreifach faksch dargestellt wurde. Und ich war froh, dass dieser Fall vorbei war.

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Rezension zu "Die Monogramm-Morde" von Sophie Hannah

Hercule Poirot ermittelt in London
myfantasticfantasyworldvor 5 Monaten

In einem Londoner Nobelhotel werden drei Leichen gefunden. Jeder der drei hat einen Manschettenknopf mit einem Monogramm darauf im Mund und wurde vergiftet. Der Ermittler Catchpool von Scotland Yard übernimmt den Fall und bekommt Hilfe von seinem "Mitbewohner" Hercule Poirot. Der ist ein ehemaliger Kommissar aus Belgien und lebt nun in London. Poirot wurde durch eine verstörte Dame in seinem Lieblingscafe auf die Morde aufmerksam. So versucht Catchpool nun, den Fall zu lösen und Poirot versucht, die Dame wiederzufinden, die ihm die verstörende Geschichte im Cafe erzählt hat. Da Poirot schnell der Auffassung ist, dass beide Fälle wirklich zusammenhängen, hilft er seinem jungen Freund, den Fall zu lösen.

Meinung: Da ich bisher noch keinen Agatha Christie-Roman gelesen habe, habe ich keinen Vergleich bezüglich Schreibstil, Personen und Beschreibungen. Ich finde, dass die Beschreibung der damaligen Zeit ganz gut getroffen ist. Man weiß immer, wo man sich befindet und mit wem man es gerade zu tun hat. Die Schauplätze sind ausreichend, aber nicht zu ausschmückend beschrieben und auch die Personen kann man vor sich sehen.

Die Geschichte an sich ist zum Teil etwas verwirrend. Zum Glück ist sie allerdings überhaupt nicht vorhersehbar, wodurch man als Leser immer wieder erstaunt ist, wenn eine neue Wendung im Fall aufkommt, die man so nicht erwartet hätte. Auch das Ende ist so nicht vorhersehbar und hat mich dann doch sehr überrascht. Dadurch, dass viele Fragen gestellt werden, aber nicht beantwortet, stellt sich eine Spannung ein, die ich sehr genossen habe. Irgendwann wird es allerdings schon fast etwas nervig, dass Catchpool immer Fragen stellt, die Poirot für dumm hält und sich weigert, sie zu beantworten. Am Ende sind dann zwar alle Fragen beantwortet, aber es ist doch immer das Gleiche. Catchpool stellt eine Frage und bekommt keine Antwort darauf. Man könnte also sagen, dass ich vermutlich nicht mit dem Charakter von Poirot klar kommen würde, wenn ich ihn selbst kannte. Ich weiß, dass er es nur gut meinte und Catchpool zu einem guten Kommissar entwickeln möchte, jedoch hatte er dann nacher immer Recht mit allem was er gesagt hat, weshalb sich Catchpool verständlicherweise ziemlich schlecht gefühlt hat.

Auch etwas schade fand ich, dass es ein ziemlich ernstes Buch war. Ich denke, der ein oder andere Witz hätte der Geschichte nicht geschadet und es wäre eine Abwechslung gewesen, auch mal etwas zu schmunzeln während des Lesens.

Ich habe das Buch wegen des Covers gekauft und nun wollte ich es eben auch mal lesen - obwohl ich eigentlich kein Krimi-Leser bin. Alles in allem hat mir das Buch dann aber doch ganz gut gefallen, weshalb es auch 4 Sterne von mir bekommt. Ich muss sagen, dass ich ohne Erwartungen ans Lesen gegangen bin und dadurch auch nicht enttäuscht werden konnte. Die Unvorhersehbarkeit der Geschichte hat mich positiv überrascht, die Art von Poirot hat mich mit der Zeit aber etwas genervt.

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Rezension zu "Das fremde Haus" von Sophie Hannah

Ein wenig zu langatmig..
Minervavor 8 Monaten

Meinung:

Der Psychothriller baut sich anfangs gut auf. Die Protagonisten sind teils sehr sympathisch und werden gut vorgestellt. Dennoch gibt es ein paar Personen die die Handlung nicht voran bringen und eher stören. Dann zieht sich der Mittelteil ziemlich, ich hatte Mühe nach einiger Zeit wieder zum Buch zu greifen. Musste mich regelrecht motivieren um es abzuschließen.
Das Ende enttäuscht und hat mich nicht überrascht. Unbedingt den Epilog lesen der gibt auch noch einmal eine weitere Sicht.

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