Der offene Sarg

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Inhaltsangabe zu „Der offene Sarg“ von Sophie Hannah

Hercule Poirot kann’s nicht lassen Die berühmte Autorin Lady Athelinda hat eine Schar von Gästen auf ihr Landgut eingeladen. Da verkündet die Lady, dass sie ihre Familie enterben und alles ihrem Sekretär Joseph vermachen wird. Dieser ist genauso schockiert wie die Verwandten, doch kurz darauf wird Joseph tot aufgefunden. Zufällig ist auch Hercule Poirot unter den Gästen und zusammen mit dem jungen Polizisten Edward Catchpool versucht er, den Mörder zu entlarven. Doch es ist ganz anders als alle denken. Wanja Mues, spätestens seit "Ein Fall für Zwei" landauf landab bekannt, hat bereits den ersten Fall von Hercule Poirot aus der Feder von Sophie Hannah gelesen. (1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 11h 17)

Poirot ermittelt wieder

— fantasyfoxes
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    Der offene Sarg
    fantasyfoxes

    fantasyfoxes

    28. October 2016 um 17:10

    InhaltLady Athelinda Playford, eine wohlhabende Krimiautorin, lädt Hercule Poirot zu einem Aufenthalt auf ihrem Anwesen ein. Auch Edward Catchpool, der alleinstehende Kommisar von Scotland Yard ist eingeladen. Beide sind Lady Playford noch nie zuvor begegnet und dennoch folgen beide dieser Einladung. Schon bald entwickelt Poirot eine Theorie, warum Lady Playford ihre Anwesenheit erbittet, denn alle  Gäste haben eine spezielles Interesse am Tod. Für Poirot kann das nur eines bedeuten, bald wird ein Mord geschehen. Und es geschieht, nachdem Lady Playford eine äußerst seltsame Testamentsveränderung bekanntgibt. Poirot und Cachpool beginnen zu ermitteln, dabei müssen sie sich nicht nur mit Provinzpolizisten sondern auch mit einigen äußerst merkwürdigen Gästen herumschlagen.MeinungZu aller erst  ich habe hier bewusst nicht den Klappentext reingesetzt, sondern meine eigene Kleine Inhaltsangabe. Da der Klappentext 2 der 4 großen Überraschungen in diesem Hörbuch spoilert und wenn ich ehrlich bin habe ich selten so einen misslungenen Klappentext gelesen, er nahm mir fast durchweg die Spannung während der ersten 6 Stunden, was doch eine beträchtliche Zeitspanne ist.Die Handlung ist sehr schön und trifft auch gut den Stil vieler Agatha Christie Romane. 14 Personen auf dem Landgut einer wohlhabenden Autorin und es kann fast jeder gewesen sein.Dieser Personenreichtum und ein kleines Areal, in diesem Fall das Landgut, auf dem sich alle Verdächtigen befinden, macht für mich einen Agatha Christie Roman aus. Zwar gibt es noch weitere Merkmale, aber auf die werde ich erst gleich zu sprechen kommen.Ich möchte eben noch die besonders schöne Aufmachung der CD-Hülle hervorheben. Sie scheint mir obwohl sie aus Pappe ist, doch robust zu sein. Und mein absolutes Highlight ist die Liste aller im Krimi vorkommenden Personen im inneren. So viel es mir recht Leicht die Übersicht zu behalten, da hinter allen Personen kurz eine Beschreibung aufgeführt ist. Da ich schon viele Agatha Christie Hörbücher gehört habe und auch schon viele Bücher von ihr gelesen habe, kann ich aus Erfahrung sprechen, wenn ich sage, dass es einem manchmal durchaus schwer fallen kann, die Übersicht zu behalten.Was mir persönlich in diesem Hörbuch fehlte war, dass es nur einen Mord gab. Dabei hätte die Handlung doch sehr viel Raum für einen weiteren gelassen, der die Karten hätte neu mischen können. Was dem Fall auch sehr gut getan hätte, da die Handlung doch sehr, sehr gradlinig auf einen Mörder zuläuft ohne auf andere Verdachte einzugehen. Ich will so viel sagen man muss nicht wie eigentlich für Agatha Christie typisch, viele kleine Puzzleteile und Schlussfolgerungen zu einem Motiv zusammensetzen sondern der Täter liefert es einem in einem Stück. So kommen am Ende als Poirot alle Verdächtigen versammelt nur noch wenige kleine Überraschungen hervor. Das ist im übrigen auch mein größter Kritikpunkt.Der Schreibstil ist konservativ genug um an Agatha Christie zu erinnern und nicht zu konservativ um völlig aus der Zeit zu fallen.Die Vertonung ist ebenfalls ein großer Pluspunkt. Wanja Mues spricht die Stimme von Poirot sehr authentisch mit Akzent und allem drum und dran. Aber auch die Vertonung des Rests ist ihm sehr gut gelungen. Es gelingt ihm gut, dass man die Charaktere voneinander unterscheiden kann und auch verschieden Stimmungen lassen sich schnell erkennen.Insgesamt ist " Der offene Sarg" trotz großer Kritik ein sehr gelungener Krimi, vor allem, weil Poirot fast genauso ermittelt, wie er es schon in seinen legendären Abenteuern, welche von Agatha Christie verfasst wurden tat, Dieser harte Vergleich mit Christie musste meiner Meinung nach sein, denn wer Poirot Fan ist, ist hohe Qualität im Zusammenhang mit dieser Figur gewohntIch gebe  " Der offene Sarg" 3,5 Sterne, kann es Leuten aber trotzdem empfehlen die neue Fälle Poirots schon länger vermissen.

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