Sophie Hilger PHYSIS

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Inhaltsangabe zu „PHYSIS“ von Sophie Hilger

Eine verheerende Ölkatastrophe hat die Wasserreserven auf der Erde stark dezimiert und eine Zeit der Einschränkungen und Angst beginnt. Inmitten des Chaos ist die toughe Systementwicklerin Emma Winter an einem bahnbrechenden Projekt beteiligt, welches die Wasserbestände der Welt wieder auffüllen soll. Dass sie dabei in eine übermächtige Verschwörung hineingeraten ist, bemerkt sie viel zu spät. Eine Gruppe Terroristen will das Projekt mit aller Macht verhindern. Doch dann beginnen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und vor Emmas Augen eröffnet sich eine neue, unbekannte Welt. Welches Geheimnis hütet der wortkarge Terroristenanführer Sean? Woher stammt die futuristische Ausrüstung der Männer? Und ist Emma bereit, für das Schicksal der Erde ihren moralischen Grundsätzen zu entsagen?

Spannende Story

— manuk23

Kein Endzeit-Feeling, unsympathische Hauptfigur, nicht genug durchdacht

— Amychoco

Ich bin schwer eingestiegen, aber es wurde immer interessanter!

— Nelebooks

Das Potenzial war da, nur leider wurde mit Infos so massiv gespart, dass ich bis zum Ende die Handlung nicht verstanden habe.

— MissTalchen

Ist kontaminiertes Wasser zwingend unser Weltuntergang

— X-tine

Interessante und aktuelle Story! Toller Schreibstil. Aber das Setting war mir zu unklar.

— elafisch

Eine spannende Sci-Fi Dystopie, in der viel Realität und Wahrheit steckt. Auf jeden Fall lesenswert!

— Gelegenheitsleseratte

Manchmal braucht es nur eine kleine Pflanze um Leben zu retten – Eine schöne Dystopie.

— Steffinitiv

Spannung und Mitfiebern ist hier garantiert! Absolut empfehlenswert!

— ViktoriaScarlett

Man braucht eine kleine Warmlaufphase, danach aber wirklich Spannend und vor allem aber realistisch und es bewegt einem zum nachdenken

— MiracleDay

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    PHYSIS

    manuk23

    10. February 2017 um 23:38

    Eine verheerende Ölkatastrophe hat die Wasserreserven auf der Erde stark dezimiert und eine Zeit der Einschränkungen und Angst beginnt. Inmitten des Chaos ist die toughe Systementwicklerin Emma Winter an einem bahnbrechenden Projekt beteiligt, welches die Wasserbestände der Welt wieder auffüllen soll. Dass sie dabei in eine übermächtige Verschwörung hineingeraten ist, bemerkt sie viel zu spät. Eine Gruppe Terroristen will das Projekt mit aller Macht verhindern. Doch dann beginnen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und vor Emmas Augen eröffnet sich eine neue, unbekannte Welt. Welches Geheimnis hütet der wortkarge Terroristenanführer Sean? Woher stammt die futuristische Ausrüstung der Männer? Und ist Emma bereit, für das Schicksal der Erde ihren moralischen Grundsätzen zu entsagen? (Klappentext) Fazit: Ich muss sagen ich war wirklich begeistert von der Story, obwohl es am Anfang etwas gedauert hat, bis ich in die Geschichte hineingefunden hab. Die Hauptcharaktere, vor allem Emma, war mir sofort sympathisch. Das Buch war wirklich spannend bis zum Schluss und ich konnte es kaum mehr von der Seite legen. Der Schreibstil war auch recht angenehm und gut zu lesen. Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und mich sofort angesprochen. Ein Buch, das ich auf jeden fall weiterempfehlen kann.

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  • Eine Dystopie mit Tiefgang

    PHYSIS

    Fuchsiah

    18. December 2016 um 18:01

    Ich glaube bei diesem Buch habe ich vorwiegend mit offenem Mund da gesessen und die Seiten angestarrt, einfach weil ich mich gefragt habe, wie man auf solche Ideen kommen kann. Klar, ist das Thema Wasserknappheit nichts Neues und super aktuell. Gerade das hat mich vermutlich  so mitzittern lassen.Zunächst hatte auch ich, wie viele andere Leser, meine kleinen Differenzen mit der Protagonistin. Sie wollte erstmal einen anderen Weg gehen als ich, oder ich bin einfach falsch abgebogen, ich weiß  es nicht. Doch nachdem  der Sprung ins kalte Nass geschafft war, taute die ganze Story auf. Anfängliche Bemerkungen bekamen auf ein Mal einen Kontext. Emma taute immer mehr auf (oder ich) und auch der Lesefluss hat mich gepackt, je weiter die Geschichte voran schritt. Alles, an das Emma glaubt, scheint jedoch nur die Oberfläche eines ganz großen  Fisches zu sein. Das Motto: Vertraue niemandem, bekommt hier wieder einen neuen Anklang. Dachte ich zunächst, dass die Charaktere mit mir arbeiten würden, entwickelte sich die Geschichte in so ungeahnte Richtungen, die ich nicht für möglich  gehalten habe.Besonders gut hat mir die Verknüpfung menschlicher Facetten, Machthunger, Geldgier und Intrigen, mit fantastischen Elementen gefallen. Genau das macht für mich eine richtig gute Story aus.Gerade dann, wenn die Charaktere leben und ich  als Leser den Eindruck habe, es wären meine Gedanken und nicht Emmas. Wenn ich auf ein Mal anfange an den ganzen Aal glatten Geschichten zu zweifeln. Was genau wollen sie wirklich  von mir, ich meine Emma? Wo genau liegt der Haken?In einer Welt, die an Wasserknappheit  leidet, bekommt man nichts geschenkt, oder? Fragen über Fragen auf die ich erst im Verlauf Antworten bekommen habe und was für welche. Mein Mund steht immer noch offen. Fliegen ahoi.Ich möchte aber ehrlich sein, für  mich ist es eine klare Leseempfehlung, man sollte sich auf diese Thematik mit diesem Realitätsfaktor und der drückenden Last der Wahrheit bewusst sein. Es ist keine Dystopie mit rosaroten Einhörnern und pinker Zuckerwatte. Es ist eine Story mit Tiefgang und Bewegung. Es hat mich noch Tage danach darüber nachdenken  lassen und mich dazu bewegt, vielleicht auch mal über meine Ökobilanz auf der Erde nachzudenken...

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  • Dreiviertel habe ich geschafft, dann habe ich doch das Handtuch geworfen ...

    PHYSIS

    Amychoco

    01. October 2016 um 15:04

    Eigentlich liebe ich Endzeit-Settings. Das Katastrophen-Feeling, die Beschreibung, was genau passiert ist, wie es dazu kommen konnte, zu sehen, wie die Menschen und Regierungen mit der Situation umgehen, persönliche Schicksale. Doch an diesem Roman konnte mich leider nichts so richtig überzeugen.Angefangen mit der Hauptperson, die, wenn ich mich recht erinnere, Mitte 30 sein soll, aber sich aufführt wie ein Teenager. Immer mit coolem (oder was sie für cool hält) Spruch betrachtet sie alle anderen Frauen anscheinend für unter ihrer Würde und ist meiner Meinung nach ziemlich arrogant, meiner Meinung nach völlig ohne Grund.Dann die Welt, in der das Ganze spielt. Leider wird die Katastrophe und was sie für Auswirkungen auf die Welt hatte, nicht sehr gut erklärt, so dass einem als Leser unweigerlich Ungereimtheiten auffallen, z.B. dass das Trinkwasser rationiert wird und die Regierung weiß, ob man Kaffee oder Alkohol getrunken hat und dieses dann von der Wasserration abzieht - das Leben abgesehen davon aber normal weiterzulaufen scheint, mit Autos und allen anderen Luxusgütern.Die ersten Hälfte des Buches spielt leider auch noch in einer abgeschlossenen Einrichtung, so dass man von dem Endzeit-Feeling nicht viel mitbekommt. Hier fühlt sich das Buch eher wie ein Krimi an, was ich persönlich ziemlich enttäuschend fand. Später kommen noch ausgeprägte Sci-Fi-Elemente hinzu, die ich erst mit positivem Interesse las, aber die mir dann zu unausgereift und auch zu verwirrend wurden, so dass ich schließlich aufgab und mich nicht mehr aufraffen konnte, das Buch zu Ende zu lesen.Daher gibt es leider nur 2 Sterne von mir.

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  • Emma und die Wasserknappheit

    PHYSIS

    Nelebooks

    29. September 2016 um 22:07

    Allgemein: Das Cover finde ich superschön! Der Schreibstil ist gut.Meinung: Mit Emma konnte ich mich zu Anfang nicht so sehr anfreunden, aber im Laufe der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer. Auch fiel mir der Einstieg in das Buch nicht so leicht, am Anfang fand ich es etwas langatmig. Es wurde jedoch zunehmend interessanter, auch der Spannungsbogen ist schön bis zum Ende hin ausgebaut. Die letzten 100 Seiten hatte ich im Nu gelesen. Das Ende fand ich gelungen.Fazit: Jeder der sich für Geschichten, die sich mit Entwicklung und Technik befassen, interessant finden ist dieses Buch auf alle Fälle interessant. Für alle anderen eigentlich auch :-)(c) Nelebooks

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  • Leserunde zu "PHYSIS" von Sophie Hilger

    PHYSIS

    EisermannVerlag

    Und wieder möchten wir den Start eines neues Buches im Eisermann Verlag mit euch und einer schönen Leserunde feiern! Am 01.09. erscheint "Physis" von unserer wundervollen Autorin Sophie Hilger. Anlässlich dessen möchten wir 15 eBooks an euch herausgeben, damit ihr - begleitet von der Autorin - das Buch lest und rezensiert.Doch worum geht es in "Physis" eigentlich?»Eine verheerende Ölkatastrophe hat die Wasserreserven auf der Erde stark dezimiert und eine Zeit der Einschränkungen und Angst beginnt. Inmitten des Chaos ist die toughe Systementwicklerin Emma Winter an einem bahnbrechenden Projekt beteiligt, welches die Wasserbestände der Welt wieder auffüllen soll. Dass sie dabei in eine übermächtige Verschwörung hineingeraten ist, bemerkt sie viel zu spät. Eine Gruppe Terroristen will das Projekt mit aller Macht verhindern. Doch dann beginnen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und vor Emmas Augen eröffnet sich eine neue, unbekannte Welt.Welches Geheimnis hütet der wortkarge Terroristenanführer Sean? Woher stammt die futuristische Ausrüstung der Männer? Und ist Emma bereit, für das Schicksal der Erde ihren moralischen Grundsätzen zu entsagen?«Seid dabei und bewerbt euch einfach, wenn euch das Buch interessiert. Einzige Bedingung? Ihr müsst uns zeitnah eine Rezension auf Lovelybooks und gerne auch auf Amazon, Blogs usw. schreiben. That's it!Wir drücken euch die Daumen und wünschen euch jetzt schon einmal ganz viel Spaß mit Sophie 6 Physis!

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    • 266
  • Wenn das kostbarste Gut knapp wird

    PHYSIS

    elafisch

    22. September 2016 um 13:24

    Eine Ölkatastrophe hat zur Verseuchung der Trinkwasservorkommen geführt und die Menschen müssen nun mit drastischen Rationierungen und zum Teil auch Erkrankungen (wenn sie sich das saubere Trinkwasser nicht mehr leisten können) leben. Als Emma, Entwicklerin von Sicherheissystemen, gebeten wird an einem Projekt zur Erschließung von Trinkwasservorkommen im Tiefengestein mitzuwirken ist sie nur kurz skeptisch, doch dann ganz begeistert von der Idee, dass mit ihrer Hilfe die Menschheit vielleicht noch eine Chance erhält. Zunächst läuft auch alles reibungslos, doch als es einen Todesfall auf der Anlage gibt, beginnt Emma sich zu fragen ob hier alles mit rechten Dingen zugeht.Ich bin sehr zweigeteilt was diese Buch angeht.Zum einen hat mir die Idee der Geschichte sehr gut gefallen, sie ist topaktuell und etwas Aufmerksamkeit für den Zustand unserer Erde schadet nie. Auch die Mischung aus Dystopie und SiFi-Roman fand ich interessant. Ganz besonders gut gefallen haben mir die leicht poetischen Einschübe, die es hin und wieder gab, davon hätte es für mich gerne mehr geben können, das hätte das Buch zu etwas besonderem gemacht.Was mich aber leider sehr gestört hat war, dass die äußeren Umstände viel zu wenig erläutert wurden. Wie kann eine Ölkatastrophe das gesamte Trinkwasser verunreinigen? Herrscht dieser Zustand nur in Deutschland? Europa? Oder auf der ganzen Welt? Wie kann die Situation schon sp dramatisch sein, dass Trinkwasser rationiert wird (sogar als Getränk), aber Luxusgüter deren Herstellung viel Wasser benötigt, sind weiterhin erschwinglich? Auf all diese Fragen gibt der Roman leider keine Antwort. Auch wurden die Beweggründe der Antagonisten für mich nicht wirklich deutlich. Das hat bei mir die Lesefreude leider deutlich geschmälert.Das Ende hat mir dann wiederum ganz gut gefallen, es vermittelt Hoffnung ohne dass alle Probleme plötzlich beseitigt sind. Aber leider bleiben für mich einfach zu viele offene Fragen.Daher kann ich dieses Buch nur eingeschränkt empfehlen. Wem die äußeren Umstände nicht so wichtig sind sondern eher die eigentlich Handlung, der kommt hier sicher auf seine Kosten, aber für jemanden wie mich, bei dem das Gesamtbild stimmig sein muss, ist dieses Buch eher nichts.

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  • Leider ein Reinfall

    PHYSIS

    MissTalchen

    21. September 2016 um 14:09

    "Ich weiß, man ist nie böse, wenn man um sein Leben kämpft. Und nie gut, wenn man dafür tötet, Aber so einfach ist es nicht."Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, aber leider wurde ich enttäuscht.Zur Story: Emmas Welt steht am Rande des Abgrunds. Es gibt kaum noch Wasser auf der Erde und immer mehr Menschen leiden darunter. Schon seit Monaten arbeitet Emma vor diesem Hintergrund an ihrem Sicherheitssystem, doch in der Praxis versagt es immer wieder. Als Lukas Mehring  ihr die Möglichkeit bietet, gleichzeitig ihr System funktionstüchtig zu machen und die Welt zu retten, überlegt sie nicht lange. Doch als Menschen sterben, wird Emma stutzig, welchen Preis sie eigentlich für die Rettung der Erde zahlen.Meine Meinung: Ich hatte mich auf eine dystopische Story mit einem sehr aktuellen Thema gefreut. Das Potenzial dazu war thematisch auf jeden Fall da, leider funktionierte die Umsetzung für mich hinten und vorne nicht.Geschildert wird die Handlung aus Emmas Ich-Perspektive. Leider wurde ich dennoch nicht mit ihr warm. Sie war mir vom ersten Moment an unsymphatisch und darüber hinaus verstand ich ihre Gedankengänge einfach nicht. Zu viele ihrer Handlungen und Gedanken fühlten sich an wie aus der Luft gegriffen und wirkten daher inszeniert.Erschwerend hinzu kommt, dass das Worldbuilding und die eigentlich so wichtigen, äußeren Umstände hier so vernachlässigt werden, dass man sich jede noch so kleine Information aus Randbemerkungen zusammen reimen muss. Bis zum Ende habe ich leider nicht verstanden, worum es eigentlich geht und wie die genauen Zusammenhänge sind, die zum Ende des Buches führen.Die Wendungen in dem Buch konnten mich zwar überraschen und manchmal auch fesseln, trugen aber gleichzeitig auch immer noch mehr zu meiner Verwirrung bei und warfen neue Fragen auf. Aus diesen Gründen kam ich nie ins Buch rein und wurde zunehmend frustrierter, bis ich es nur noch höchst widerwillig las.Mein Fazit: Das Potenzial war da, nur leider wurde mit Infos so massiv gespart, dass ich bis zum Ende die Handlung nicht verstanden habe.

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  • Fangen Wale zu fliegen an, wenn das Wasser kontaminiert ist?

    PHYSIS

    X-tine

    21. September 2016 um 10:44

    Inhalt:Aufgrund einer Verseuchung des Wassers durch Öl leidet die Welt unter Wasserknappheit. Emma und ihre Kollegin versuchen durch Forschungsarbeiten die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Dabei wird sie jedoch stark von Terroristen gestört. Entführt, gefangen genommen und auch allein versucht sie nicht nur sich, sondern auch die Welt zu retten. Viele Menschen und auch Protagonisten geraten dabei in Lebensgefahr. Welche Bedeutung sauberes Wasser und damit verbundenes Wachstum für die Rettung der Welt haben ist ein spannendes Thema.Fazit:Das Buch behandelt ein ernst zu nehmendes Thema. Eine Wasserverseuchung ist nicht auszuschließen und die Konsequenzen wären tatsächlich fatal. Leider fehlen mir dabei viele Hintergrundinformationen und Beschreibungen. Ich kam erst gegen Ende des Buchs in die Story und fand das Ende jedoch sehr spannend und gut geschrieben. Die Protagonisten ändern teilweise überraschenderweise ihr Verhalten, was sehr gut ist und es ist auch eine Lovestory enthalten. Auch wenn es schön geschrieben ist, passt es für mich nicht so, dass in so einer Untergangsstimmung auf einmal das Aussehen eine so entscheidende Rolle spielt. Leider blieben auch bis zum Schluss einige Unklarheiten. Es ist ganz nett zu lesen, aber leider nicht so ganz mein Fall.

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  • Realität, wenn die Gier nach Macht Leben kostet... !

    PHYSIS

    MiracleDay

    12. September 2016 um 17:47

    Daten zum BuchDas Buch Physis geschrieben von Sophie Hilger ist am 01.09.2016 im Eisermann Verlag erschienen es umfasst ca. 244 Seiten und ist bisher nur als Ebook erhältlich. Bei dem Buch handelt es sich um eine Dystopie, die mit ihrer Gier nach Macht sehr ans wahre Leben erinnert, der Grund für die Einstufung als Dystopie wird aber mehr am Ende des Buches spürbar, da am Anfang das Ausmaß der Katastrophe noch nicht so Bemerkbar ist. Zum KlappentextEine verheerende Ölkatastrophe hat die Wasserreserven auf der Erde stark dezimiert und eine Zeit der Einschränkungen und Angst beginnt. Inmitten des Chaos ist die toughe Systementwicklerin Emma Winter an einem bahnbrechenden Projekt beteiligt, welches die Wasserbestände der Welt wieder auffüllen soll. Dass sie dabei in eine übermächtige Verschwörung hineingeraten ist, bemerkt sie viel zu spät. Eine Gruppe Terroristen will das Projekt mit aller Macht verhindern. Doch dann beginnen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und vor Emmas Augen eröffnet sich eine neue, unbekannte Welt. Welches Geheimnis hütet der wortkarge Terroristenanführer Sean? Woher stammt die futuristische Ausrüstung der Männer? Und ist Emma bereit, für das Schicksal der Erde ihren moralischen Grundsätzen zu entsagen?Das CoverIch finde das Cover sehr schön gestaltet und ich finde es passt auch sehr zu der Geschichte die dahinter steckt. Mich spricht das Cover sofort an, da die Farben sehr schön gewählt sind und auch das Motiv sehr stimmig und schön ist. Der SchreibstielIch finde den Schreibstiel der Autorin sehr gelungen, auch wenn ich am Anfang etwas brauchte um mit der Geschichte und mit den Charakteren warm zu werden, hat dieses nichts mit dem Schreibstiel der Autorin zu tun, sondern viel mehr damit das die Geschichte am Anfang sehr Komplex wirkt und man sich erst mal finden muss. Denn der Schreibstiel der Autorin ist flüssig , spannend und später auch sehr fesselnd bis auf ein paar Zeitsprünge die mir nicht ganz so gefallen haben. Die CharaktereMan braucht am Anfang etwas Zeit um mit den Charakteren warm zu werden, nicht immer versteht man sofort, wieso und weshalb der Charaktere grade so handelt, man muss das ganze einfach mit der Situation und dem Komplex der Geschichte zusammen betrachten um einiges nach zu vollziehen. Aber im Verlauf der Geschichte wachsen einem einige Charaktere sehr ans Herz und wiederum andere täuschen einen, hier kommen Wut, Freude , Glück und Trauer zusammen und Sorgen für ein Gefühlschaos das einen in seinen Bann zieht und einem auch manchmal das Herz bricht. Meine MeinungZu Beginn muss man dem Buch die Zeit geben sich zurecht zu finden, denn man muss erst mal verstehen, wo man sich befindet was es mit unserer Hauptprotagonistin Emma auf sich hat und wofür sie eigentlich so wichtig ist. Auch an die am Anfang noch gar nicht so knappe Wassernot muss man sich gewöhnen, denn hier sind wir nicht mitten in einer Dystopie sondern noch ganz am Anfang, im späteren Verlauf wird dieses etwas mehr bemerkbar und das volle Ausmaß zeigt sich dann erst Richtung Ende, da wir am Anfang noch ziemlich Abgeschottet von den Problemen sind und diese darum auch nicht ganz so wahrnehmen, darum können wir einige Situationen am Anfang vielleicht nicht ganz nachvollziehen sondern einiges klärt sich erst im weiterem Verlauf. Aber ist man erst mal mit der Lage und der Geschichte vertraut so kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn man muss einfach wissen wie es weiter geht, man mag Antworten auf seine Fragen und man muss einfach wissen was noch alles auf unsere Emma zu kommt. Im Verlauf versteht man Emma immer besser, auch wenn sie am Anfang wirklich Naiv ist und man einige ihrer Handlungen nicht ganz nachvollziehen kann, so macht sie im Verlauf der Geschichte eine große Entwicklung die mich sehr beeindruckt hat. Auch die Tatsache das man sich nie sicher sein kann wem man vertrauen kann und Böse ist nicht immer Böse doch Gut ist auch nicht immer Gut, dieses kommt der Realität sehr nahe genauso wie die Gier nach Macht, die ein sehr großes Thema in diesem Buch spielt. Allgemein kommt die Geschichte der Realität sehr nahe und ist somit Faszinierend und Erschreckend zu gleich, was mich total in seinen Bann gezogen hat. Viele Menschen machen Schreckliche Dinge wenn sie dafür als Gegenleistung Macht bekommen dabei gehen sie sogar über Leichen Beziehungsweise das Wohl von anderen Lebewesen spielt dabei keine Rolle. Auch das Ende der Geschichte hat mich sehr fasziniert und ich war wirklich begeistert davon. Abschluss FazitDie Geschichte wirkt am Anfang etwas verwirrend und die paar Zeitsprünge die es zwischen durch gibt, tragen nicht grade dazu bei, das sich dieses bessert, doch ich kann euch sagen es bessert sich, sofern ihr der Geschichte eine Chance gebt, die Geschichte ist sehr Komplex und darum ist es am Anfang schwer sich hinein zu finden, aber dennoch gebt der Geschichte eine Chance öffnet euch, dann werdet ihr mit vielen tollen Lesestunden belohnt und einer Geschichte die euch noch Lange im Kopf bleibt.

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  • Eine sehr realistisch gehaltene, packende Sci-Fi Dystopie

    PHYSIS

    Gelegenheitsleseratte

    11. September 2016 um 11:23

    Nach einer Ölkatastrophe, sind die meisten Wasservorkommen der Erde verseucht und untrinkbar. Strenge Wasserrationierungen und Krankheiten sorgen für Leid und Elend. Emma wird von dem unternehmen Bluesolutions angeworben. Deren Geschäftsführer hat einen möglichen Ausweg aus dem Elend entdeckt...Gleich am Anfang der Geschichte wird man als Leser direkt in die Welt hineinkatapultiert. Man braucht ein paar Seiten um sich zurechtzufinden. Doch dann steigert sich die Spannung und zum Ende hin möchte man das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte nimmt unvorhersehbare Wendungen, es gibt ungeahnte Facetten der Charaktere, ganz nach dem Motto ,,vertraue niemandem".Mir gefällt die Geschichte an sich sehr gut, da es sich um ein sehr realistisches Thema handelt und sich auch sehr real entwickelt. Machthunger und Habgier sind auch in unserer Welt nicht selten die Beweggründe für Entscheidungen, die Katastrophen oder Leid bedeuten können.Die Geschichte ist ein Geflecht aus Realität und Phantasie, genau richtig um noch glaubwürdig und echt zu wirken, aber auch genug Phantasie um als Leser in eine andere Welt gebracht zu werden.An manchen Stellen bin ich der Handlung nicht hinterhergekommen, denn ein paar Sachen habe ich nicht auf Anhieb verstanden. Allerdings hat man spätestens zum Ende hin alles verstanden und auch die Dinge die vorher unklar und ungelöst waren, werden größtenteils gut und stimmig aufgeklärt.Abschließend kann ich also sagen, Physis ist ein spannendes, packendes Buch, das stimmig und unvorhersehbar eine interessante Geschichte erzählt.Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet, und ich würde mich freuen, wenn es einen Teil zwei gäbe. Ich gebe 5 von 5 Sternen- für das Buch an sich vier Sterne, weil Story gut, Personen gut, Schreibstil gut und Ende stimmig.-Aber für die geniale Mischung von Realität und Phantasie gibt' s den fünften Stern!

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  • Manchmal braucht es nur eine kleine Pflanze um Leben zu retten – Eine schöne Dystopie.

    PHYSIS

    Steffinitiv

    09. September 2016 um 08:06

    Das Buch eBook: 220 Seiten Verlag: Eisermann Verlag (erschienen am 01. September 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3946172208 oder 3946172202 Alter: Erwachsene Hier könnt ihr es kaufen: buecher.de Kurzmeinung: Manchmal braucht es nur eine kleine Pflanze um Leben zu retten – Eine schöne Dystopie. Klappentext: Eine verheerende Ölkatastrophe hat die Wasserreserven auf der Erde stark dezimiert und eine Zeit der Einschränkungen und Angst beginnt. Inmitten des Chaos ist die toughe Systementwicklerin Emma Winter an einem bahnbrechenden Projekt beteiligt, welches die Wasserbestände der Welt wieder auffüllen soll. Dass sie dabei in eine übermächtige Verschwörung hineingeraten ist, bemerkt sie viel zu spät. Eine Gruppe Terroristen will das Projekt mit aller Macht verhindern. Doch dann beginnen die Grenzen zwischen Gut und Böse zu verschwimmen und vor Emmas Augen eröffnet sich eine neue, unbekannte Welt. Welches Geheimnis hütet der wortkarge Terroristenanführer Sean? Woher stammt die futuristische Ausrüstung der Männer? Und ist Emma bereit, für das Schicksal der Erde ihren moralischen Grundsätzen zu entsagen? Cover: Physis. Das deutet schön auf Physik hin. Meiner Meinung nach sehen auch die Formen auf dem Cover sehr nach Physik aus. Die Farben harmonieren auch super miteinander. Mein Fazit Inhalt: Emma arbeitet für eine Sicherheitsfirma und ist dort auf den Bereich des Biometriescans spezialisiert. Sie versucht dort ihre neue Erfindung – einen Armvenenscanner – weiter voran zu treiben. Doch draußen geht die Welt unter. Alles Wasser ist mit Öl verseucht und wird nun für jeden rationiert. Eines Tages trifft sie auf Herrn Mehring, der ihr von einer Bohrung erzählt, die Wasser aus den Untiefen der Erde hervorholen soll. Von Stellen, an die das Öl noch nicht gekommen ist. Natürlich ist Emma erstmal super begeistert, doch als sie dort ankommt, fühlt es sich an wie in einem Hochsicherheitsgefängnis. Im Laufe der Zeit passieren einige Dinge, die Emma überlegen lassen, wer in diesem Spiel Gutes tun will und wer nur auf seinen eigenen Reichtum und seine eigene Macht bedacht ist. Als nun auch noch Sean und seine Komplizen ins Spiel kommen, ist sowohl Emmas Verstand, wie auch ihre Gefühle auf einer Achterbahnreise auf der es zwischen Gut und Böse zu unterscheiden gilt. Sprache und Stil: Die Geschichte wird aus Emmas Sicht erzählt. Man befindet sich mit ihr direkt im Geschehen. Es werden jedoch vielen Zeitsprünge verwendet und viele Personennamen, die mir in dem kurzen Text doch leicht abhanden kamen. Meine Meinung: Am Anfang war ich durch die vielen Namen, Zeitsprünge und das etwas unklare Bild der Welten sehr verwirrt. Doch das hat sich dann gegen Ende schön aufgeklärt. Nichtsdestotrotz war das Buch super spannend und ich konnte schön mitfiebern und wollte es gestern gar nicht mehr aus der Hand legen. Bewertung Handlung ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Romantik ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Charaktere ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Schreibstil ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Gesamt ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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  • Dieses Buch muss man unbedingt lesen, wenn man Dystopien mag

    PHYSIS

    ViktoriaScarlett

    08. September 2016 um 16:49

    Eine Pflanze aus den Tiefen des Ozeans, ein Wunderkind, ein Retter. Zum Cover: Ich finde die Farben des Covers sehr schön, sie harmonieren perfekt miteinander. Allerdings wäre es noch super gewesen, wenn irgendetwas auf die Dystopie hinweisen würde. Ein Symbol für die Ölkatastrophe oder dergleichen. Zum Inhalt: Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, er ist flüssig und doch detailreich genug um sich alles vorstellen zu können. Ganz besonders hat mir gefallen, wie die Natur beschrieben wurde, es fühlte sich an als wäre ich wirklich dort im Wald. Anfangs hatte ich Probleme in die Geschichte hineinzukommen. Nach wenigen Seiten hat sich das gelegt. Je mehr ich gelesen hatte, desto besser fand ich mich in Emmas Welt zurecht. Ganz konnte ich allerdings nicht verstehen, dass man nach der Ölkatastrophe noch Autofahren und Alkohol trinken kann. (Was sich dann ja ändert.) Es freut mich besonders, dass es keine langatmigen Stellen im Buch gab, die Spannung wurde wohl dosiert. Und das nächste Ereignis kam im richtigen Moment. Ab dem letzten Drittel habe ich das Buch förmlich „inhaliert“. Ich konnte das Buch kaum mehr weglegen. Einmal ist mir fast das Herz stehen geblieben, am Ende ist mein Herz dann gebrochen. Das Schlimmste ist für mich das unverhoffte Ende. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird. Denn das ist ein sehr böser Cliffhanger! Die Protagonisten: Emma war mir von Anfang an sympathisch, wenn auch ein wenig naiv. Lukas Mehring fand ich etwas suspekt, er wirkte zu euphorisch. Ich erkannte schon früh, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Victor mochte ich sehr, mit seinen Taten habe ich nicht gerechnet. Natan mochte ich mit jedem Kapitel weniger, ich entwickelte eine richtige Abneigung gegen ihn. Sean … der ist eindeutig ein Kapitel sich, anfangs mochte ich ihn überhaupt nicht. Seine Stimmungsschwankungen waren kaum auszuhalten. Allerdings änderte sich das mit jedem weiteren Kapitel, am Ende hatte ich ihn komplett in mein Herz geschlossen. Fjalla, es ist so schade um ihn, sein Schicksal interessiert mich noch immer. Ich hoffe sehr, dass es bei einer möglichen Fortsetzung aufgeklärt wird. Ben, hoffentlich wird er wieder gesund. Mein Fazit: Eine absolut gutgeschriebene und spannende Dystopie! Dieses Buch muss man unbedingt lesen, wenn man Dystopien mag. Nun warte ich auf eine mögliche Fortsetzung. Außerdem hat mir dieses Buch einen Denkanstoß über unsere Welt gegeben. Eine Ölkatastrophe ist ja im wahren Leben auch möglich. Zum Abschluss noch ein Zitat, dass mich sehr berührt hat. „Weißt du, ein kluger Mann sagte einmal: Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt. Also öffne deine Sinne und nimm alles mit, was du bekommen kannst! Ich kann dir nichts zu einem Weg sagen, der für dich bereits feststeht.“

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  • Wie weit würdest du gehen, wenn es um alles ginge?

    PHYSIS

    Tinken

    "Physis" von Sophie Hilger ist eine erschreckende, aber durchaus realistische Zukunftsversion, erschienen am 01.09.16 Im Eisermann Verlag. Das Wasser der Erde ist durch eine verheerende Ölkatastrophe größtenteils verseucht. Die übriggebliebenen Reserven werden streng zugeteilt, jeder erhält gerade die notwendigste Menge. Tiere verenden qualvoll. Machtgierige Firmen versuchen aus dieser Not Profit zu schlagen.Emma Winter, eine Systementwicklerin, erhält den Auftrag einer Firma bei ihrer Suche nach neuen Wasservorräten zu unterstützen. Mit Feuereifer stürzt sie sich auf die Arbeit und freut sich über erste Erfolge, Wasser zu liefern. Dann geschieht ein Mord, Emma macht erschreckende Entdeckungen und wird letztendlich durch vermeintliche Rebellen entführt. Sie stellt fest, dass nicht alles nur schwarz und weiß ist und muss zum Schluss eine schwere Entscheidung treffen. "Wir haben alles zerstört, verstehst du das? Wir haben kein Wasser mehr und in ein paar Jahren werden wir jämmerlich an unserer Habgier zugrunde gehen...." (S.217) Habgier zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. Der größte Feind, den es hier zu besiegen gilt. Sophie Hilger schildert uns diese Welt in der Ich-Perspektive aus Emmas Augen. Diese ist anfangs mut- und kraftlos, lässt sich durch die scheinbare Ausweglosigkeit so treiben. Die Trostlosigkeit senkt sich über den Leser.Mit dem Angebot der Firma bekommt Emma wieder Hoffnung und Zuversicht. Frau Hilger lässt uns Emmas Enthusiasmus regelrecht spüren. Anfangs nüchtern, scheinbar emotionslos, später auch romantisch und poetisch erzählt, von philosophischen und nachdenklich stimmenden Passagen durchzogen. Dass diese sterbende Spezies zu allem fähig war. Dass der der Mensch grausame Dinge tat, um sich aus dem Morast zu ziehen und am Ende alles, was er zu greifen bekam, mit sich in die Tiefe riss. (S.214) Der Autorin gelingt es, uns die Emotionen der Protagonisten nahe zu bringen, auch die innere Zerrissenheit Emmas im Zusammensein mit den Rebellen. Ich konnte allerdings nicht gleich in die Geschichte finden. Ich fühlte mich an Emmas Seite katapultiert und bin orientierungslos hinter ihr hergelaufen. Erst später konnte ich alles zuordnen und eine Bindung mit Emma eingehen. Dann wurde ich mitgerissen. Das Tempo des Geschehens wurde angehoben, es wurde actionreich, spannend und unvorhergesehene Wendungen traten ein. Für mich nicht spürbar war die Angst vor der Wasserknappheit, die Angst vor dem Verdursten. Aber das Hauptaugenmerk lag auch auf Emma, auf einen Krieg, den sie führte. "Wir befinden uns in einem Krieg", sagte er eisig. "In einem Krieg um Ressourcen. (...) Hier geht es um alles. Wie weit würden Sie gehen, wenn es um alles geht?" (S.230) Fazit:Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen. Ein wunderschön geschriebener Endzeitroman, der unterhält, aber auch nachdenklich stimmt.

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    • 5
  • Spannend und zugleich beängstigend

    PHYSIS

    Brunhildi

    01. September 2016 um 07:34

    Meine MeinungDas Cover finde ich sehr ansprechend, obwohl es nicht sehr aussagekräftig ist. Die Farben harmonisieren ganz gut und ich finde, dass es irgendwie ein Eyecatcher ist. Sehr außergewöhnlich. Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, die an ein mögliches Zukunftsszenario grenzt. Auf der Erde herrscht aufgrund einer Ölkatastrophe Wassermangel und der Menschheit bleiben nur noch 10-15 Jahre, um das wieder in den Griff zu bekommen. Die junge Systementwicklerin Emma soll einer Firma dabei helfen, an mehr Wasser zu gelangen. Diese Firma hat einen riesigen Spezialbohrer entwickelt, der ganz tief in den Erdschichten nach Wasser bohrt und sie soll für die Sicherheit des Bereiches sorgen. Doch es gibt auf einmal Todesfälle innerhalb der Gruppe und Emma wird von einer Rebellengruppe entführt. Warum die Rebellengruppe gegen die Bohrungen sind wird erst im Laufe der Geschichte aufgeklärt und die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut verständlich. Lediglich bei den fachlichen Erklärungen habe ich mich als Laie ein wenig schwer getan. Auch die ein oder andere Aufklärung blieben für mich römische Wälder. Ob das nun aber an dem Schreibstil oder an mir selbst lag, kann ich nicht sagen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und die Charaktere haben mir alle gut gefallen. Emma ist eine starke junge Frau die weiß, was sie will. Sie ist mit einigen Problemen vorbelastet, was sie nur stärker macht. Mir ist sehr authentisch erschienen und ihr Handeln war immer nachvollziehbar.Auch Sean, der zu den Rebellen gehört, hat mir sehr gut gefallen. Er hat eine tolle Entwicklung durchgemacht und war durch seine charakterliche Art mein Lieblingscharakter. Die Story hat mir sehr gut gefallen. Zu Beginn hätte die Geschichte gern ein wenig mehr Tempo haben können. Sehr überzeugt hat mich die Thematik. Der Wassermangel steht natürlich im Vordergrund und wird auch immer wieder aufgegriffen. Da auf unserer Erde das Trinkwasser wirklich weniger wird, könnte dies ein möglicher Blick in die Zukunft sein. Solche Bücher lese ich selten und eine solche Geschichte - auch in ähnlicher Art - habe ich noch nicht gelesen. FazitDie außergewöhnliche Story mit dem Thema Wassermangel hat mir sehr gut gefallen. Ein mögliches Zukunftsszenario, welches teilweise beängstigend ist. Einige Erklärungen waren für mich nicht ganz rund, trotzdem gibt es von mir hierfür auf jeden Fall eine Leseempfehlung! 4/5 Punkte(Sehr gut!) Vielen Dank an den Eisermann Verlag, an die Autorin Sophie Hilger und auch an die Agentur CP - Ideenwelt zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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