Sophie Jordan Firelight

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Inhaltsangabe zu „Firelight“ von Sophie Jordan

As a draki forced to live in the mortal world, the one thing that makes Jacinda's life bearable is Will. She knows she should avoid him at all costs, for Will and his family hunt her kind. But the passion he stirs within her can't be ignored, even if it means risking her life ... (Quelle:'Flexibler Einband/06.09.2012')

Es is so schön freundlichen mich schon wenn ich weiter lesen kann

— leselise77

Leseempfehlung für: Fans von charakterstarken Fantasybüchern Ab: 16 Jahre Sprachanspruch: Gut lesbar.

— Lilly_McLeod
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  • Rezension: Firelight

    Firelight

    Lilly_McLeod

    09. July 2015 um 11:17

    Kurze Inhaltsbeschreibung Jacinda ist sechzehn Jahre alt aber kein gewöhnliches Mädchen. Sie ist ein Draki. Ein Mädchen, das die Gabe hat, die Gestalt eines Drachen anzunehmen. Oder viel mehr ist es eigentlich umgekehrt. Die Draki sind Drachen, die versteckt als Menschen leben können, um sich und ihre Art zu schützen. Als es zu einem Zerwürfnis mit ihrem Clan kommt, verlässt Jacindas Mutter zusammen mit ihr und Tamra, Jacindas Schwester, die kein Drakiblut hat, den Clan. Sie gehen weit weg in die Wüste, wo die Mutter darauf hofft, Jacindas Drachenanteil zu unterdrücken, bis sie sich gar nicht mehr verwandeln kann. Denn für Jacinda gibt es nicht nur die Gefahren der Jäger, sondern auch die aus dem Clan selbst. Denn als einziger ‚Firebreather’ ist sie ungeahnt wertvoll und soll unbedingt Nachkommen zeugen. Ihre Mutter will nur das Beste, aber Jacinda versucht alles um ihren Drakianteil am Leben zu halten. Ausgerechnet Will kann ihr dabei helfen. Doch Will kommt aus einer Familie von Jägern … Schreibstil und Storyverlauf Der Schreibstil der Autorin ist sehr rund, harmonisch und gefällig. Man liest die Geschichte flüssig und schnell. Mir hat besonders gut gefallen, wie die Autorin es schafft, die Welt der Draki und die Draki selbst zu beschreiben. Auch die verschiedenen Talente, ihre Eigenschaften und ihr passendes Äußeres. Die Welt der Draki wirkt faszinierend, magisch und doch ganz greifbar, so wie sie beschrieben wurde. Die Geschichte beruht auf emotionaler Entwicklung und ist sehr charakterbezogen. Natürlich gibt es Geheimnisse und die Spannung, wann diverse Geheimnisse gelüftet werden, aber trotzdem beruht die Spannung nicht unbedingt auf viel Action, sondern auf inneren Konflikten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Charaktere und ihre Entwicklung Ganz stark waren die Figuren des Buches. Sowohl Jacinda als Hauptfigur, die nicht nur ausgesprochen sympathisch war, sondern interessant, vielschichtig und unheimlich liebenswert. Aber auch ihre Schwester Tamra fand ich auf ihre Art liebenswert. Sie hat es ebenfalls nie leicht gehabt. Bei den Draki war sie ein Außenseiter, der gerade mal geduldet wurde, aber keine wirkliche Zukunft im Clan hatte und in der Menschenwelt, in der sie unbedingt dazugehören möchte, spürt sie deutlich, dass sie das nicht mit ihrer Schwester teilen kann, weil Jacinda dort unglücklich ist und unter dem Verlust ihres Draki-Seins leidet. Dieser innere Konflikt hat mir ebenso gut gefallen, wie Jacindas Problematik. Ebenfalls sympathisch und sehr gut gezeichnet, fand ich die Mutter. Nicht jede ihrer Entscheidungen ist nachvollziehbar und sie wirkt oft sehr harsch und alles, aber sie will im Grunde nur das Beste für ihre Mädchen und hat es nicht einfach, all diese Entscheidungen ganz allein zu treffen. Will ist ein toller Junge, seine Geschichte sehr berührend und auch hier überrascht die Autorin mit einer guten Portion Tiefe in der Charakterdarstellung. Xander als böser Gegenspieler und unsympathischer, eifersüchtiger Cousin war ebenfalls überzeugend. Mit hat gefallen, dass auch seinem Handeln Gründe gegeben werden. Ein Rätsel ist für mich dagegen der Sohn des Anführers, der früher Jacindas Freund war und dazu ausgewählt wurde ihr Partner zu sein, obwohl sie nicht mehr als Freundschaft für ihn empfindet. Bei ihm bin ich noch nicht sicher, auf welcher Seite er steht. Fazit Ein grandioser und wirklich guter Auftakt einer faszinierenden Reihe. Das Drachenthema wurde sowohl magisch, als auch real greifbar umgesetzt und das Buch lebt vor allen von der Tiefe seiner Charaktere. Hin und wieder gab es ein paar Längen im Buch, aber die Figuren haben mir als Leser gut darüber hinweggeholfen. Gerade des fiesen Endes wegen bin ich gespannt auf die Fortsetzung. 

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  • Toller Reihenauftakt mit kleinen Schwächen

    Firelight

    Lielan

    19. November 2014 um 17:57

    Story + Schreibstil:  Obwohl ich ja noch nie ein großer Fan von Fantasy-Lektüren mit Drachen war, konnte mich Sophie Jordan von ihrer Idee überzeugen. Leider hatte "Firelight" ein paar kleine Schwächen, aber ansonsten haben mir Handlung und Charaktere sehr gut gefallen. Sophie Jordans Schreibstil ist relativ einfach, sodass sich "Firelight" auch sehr flüssig auf Englisch lesen lässt, ohne viele Vokabeln nachschlagen zu müssen. Die Handlung spielt größtenteils an der High School, sodass die Grundidee definitiv nicht neu ist, aber der Fantasy-Anteil hat der Handlung das "Schlichte" genommen und etwas vollkommen Rundes kreiert. Die Protagonistin Jacinda war schon immer unglücklich mit den ganzen Regeln und Vorschriften ihrer Draki-Gemeinschaft. Sie fühlre sich eingeengt und unglücklich, vorallem mit der Tatsache, dass sie den Sohn des Oberhauptes Cassian heiraten muss, weil sie unter den Drachen etwas ganz Besonderes ist. Vor ihr gab es nämlich keine Feuer-Drachen. Dies ist aber noch keinesfalls alles, denn ihre Zwillingsschwester, hat das Drachengen nicht vererbt bekommen und fühlt sich demnach vollkommen ausgegrenzt. Als Jacinda einen schwerwiegenden Fehler begeht, der sie beinahe ihr Leben gekostet hätte, sieht ihre Mutter keinen anderen Ausweg als die Gemeinschaft zu verlassen und ein normales Leben unter Menschen zu führen. Jacinda ist von dieser Neuerung alles andere als begeistert. Ihre Schwester hingegen freut sich riesig auf das normale Teenager-High-School-Leben, bis ihnen Will begegnet. Sobald die Will und Jacinda auf einander treffen, kommt die Handlung ins Rollen und hat einen gewaltigen Höhepunkt auf den letzten Seiten des Buches. Sodass es gar nicht anders geht, als schnellstmöglich Band 2 zu kaufen. Charaktere: Die Protagonistin Jacinda ist eine Draki. Eine Feuer-Draki und damit etwas ganz Besonderes unter den Drachen. Somit wird sie zur Verlobten des stärksten Drachen der Gemeinschaft auserkoren: Cassian. Das passt Jacinda aber so gar nicht, denn für ihren Geschmack, leben sie doch nicht mehr im Mittelalter. Als sie schließlich in der High School dem attraktiven Will begegnet, ist sie Feuer und Flamme, im wahrten Sinne des Wortes. Denn Jacinda kann in seiner Gegenwart ihr Feuer kaum bändigen, sodass sie sich mehrfach beinahe verwandelt, oder Feuer spuckt. Aber nicht nur diese Gefahren lauern aufgrund ihrer ersten großen Liebe auf sie, denn Will verbirgt ein äußerst gefährliches Geheimnis. Aufgrund der Protagonistin hat dieses Büchlein von mir leider nur 4 Sterne erhalten, denn besonders im Mittelteil war Jacinda extrem anstrengend. Ihre Handlungsweisen waren stellenweise einfach nur dämlich und überhaupt gar nicht nach zu vollziehen. Mehrfach wäre ich beinahe mit dem Kopf auf den Tisch geklatscht vor Fremdschämen. Ich hoffe allerdings auf Besserung im zweiten Band, denn zum Ende hin hat sich diese Schwäche der Protagonistin wieder gelegt.

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  • So ein Hausdrache wäre doch was Schönes

    Firelight

    oberhuukeksi

    27. November 2013 um 21:47

    Wegen Unachtsamkeit meiner Selbst habe ich hier ein weiteres englisches Exemplar ersteigert. Hmpf. Eigentlich wollte ich Firelight auf Deutsch anfangen! Zu blöd, dass die Cover hier in beiden Sprachen absolut gleich aussehen! Memo an mich selbst: Nächstes Mal besser aufpassen. Theoretisch ist es vom Schema her nichts Neues. Ein Mädchen verliebt sich in einen ganz gefährlichen Jungen. Die Liebe ist verboten, wird von den jeweiligen Familien nicht gestattet bzw. misstrauisch beäugt. Nun, das ist mir ehrlich gesagt scheiß egal. Ich finde das Buch ganz großartig. Mir gefällt die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will. Sie ist eine Draki, gehörend zu einem Volk, welches von Drachen abstammt, und er ist ein Jäger, welcher dieses Volk jagt. In solch einer Situation begegnen sie sich das erste Mal und anstatt seiner Berufung nachzugehen, entscheidet sich Will dagegen, denn für ihn ist die weibliche Draki wunderschön. Was ist dieses Buch auch wert, wenn sich die Zwei nicht wieder begegnen würden? Dies geschieht nach dem Umzug, veranlasst durch die eigene Mutter und auch von der Zwillingsschwester herbei gesehnt. Anfangs macht das Buch den Anschein, als handelt es sich hier um ein emotionales Hin und Her auf der High School, dem ich recht skeptisch gegenüber stand. Ehrlich, warum Kinder? Klar, das würde die eigentliche Zielgruppe eines Jugendbuchs sicher mehr ansprechen, doch ich würde mir wünschen, dass die Hauptpersonen mal ein bisschen älter sind. Gerade Will, der nach seinen Worten der beste Jäger der Familie ist, ist in meinen Augen etwas zu jung, um hier mal die negativen Seiten des Buches zu erwähnen.  Der Zwist zwischen Mutter und den Schwestern gefällt mir sehr bzw. ist realistisch. Die Mutter hat ihren Mann verloren, der ebenfalls ein Draki war. Sie hat dieses Wesen in ihrem Inneren ‚sterben’ lassen. Jacindas Zwillingsschwester hat sich in während der passenden Altersspanne nicht in eine Draki verwandelt, womit sie zur Außenseiterin innerhalb des Clans wurde. Sie wünscht sich nichts als ein normales Leben, möchte ihre Schwester aber auch vor dem Clan schützen, welcher hier ganz besondere Pläne bereit hält, von denen Jacinda als einzige nichts weiß. Das Ende ist sozusagen ein großer Showdown und alles kommt zusammen. Ehemaliger Lover und Drachenprinz trifft auf die große Liebe, der Jägercousin sieht den Kampf mit an und beobachtet zwangsläufig, wie sich Jacinda für Wills Rettung vor dem bösen Prinzen in eine Draki verwandelt. (Aber kurz: Wieso gibt es eine ‚Jägerparty’? Warum zur Hölle sind so viele Jäger?) Die Flucht zurück zum Clan, der ihr wortwörtlich die Flügel stutzen und sie zur Zucht kleiner Feuer-Draki nutzen möchte, ist damit vorprogrammiert. Hm, jetzt habe ich im Groben den Inhalt erzählt und wollte das gar nicht. Mitteilungsbedürftiges Ich! Dabei habe ich so viele Details ausgelassen… Zumindest: Band 2 werde ich mir auf jeden Fall auch vornehmen und ich ärgere mich ein bisschen, dass ich den nicht schon hier in meinem Regal stehen habe. 

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