Sophie Jordan Infernale

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Inhaltsangabe zu „Infernale“ von Sophie Jordan

Der erste Band der neuen Jugendbuch-Reihe von Firelight-Autorin Sophie Jordan konfrontiert Leser mit der Frage, inwiefern unsere DNA unser Schicksal bestimmt. Der Auftakt zu einer spannenden Reihe überzeugt mit packender Action, gefühlvoller Romantik und der schwierigen Suche nach der eigenen Identität. Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet. Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand. Niemand sagte: Das geht nicht. Niemand sagte: Mörderin. Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin? Sophie Jordan spinnt aus der Frage, wie stark Gene unseren freien Willen beeinflussen, eine actionreiche Jugendbuch-Reihe über den Versuch, sich seiner Vorherbestimmung zu entziehen.

Tolles Hörbuch

— Janinezachariae

EInfach ein MUSS!!!!

— Romilu

Am Anfang eher schleppend, aber zum Schluss hin wurde es richtig Spannend!

— lilakate

Absolut beängstigende Vorstellung, sehr beklemmende Stimmung

— confused_penguin

Wow. Infernale ist definitiv mein Lieblingsbuch des Jahres 2016 geworden. Ich war entsetzt, begeistert, verliebt und voller Furcht.

— ReadingCow

Wow, echt Hammer. An einem Tag ausgelesen

— Lausbaer

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und die Autorin hatte mit diesem Buch eine super Idee.

— Lillylovebooks

Geniale Idee, Umsetzung etwas schwach. Der erste Teil könnte auf 100 Seiten gekürzt werden, der zweite sollte der Hauptstrang sein.

— lisamayr99

Eine Geschichte die einen über die derzeitigen Ereignisse der Welt,aber auch über sein eigenes Verhalten anderen gegenüber nachdenken lässt.

— Gina_Dawn

Ein toller Auftakt, konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb zwei Tagen gelesen

— Annabeth_Book

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  • Der LovelyBooks Advent - Buchverlosung bis zum 24.12.2017 zu euren Wunschbüchern

    LovelyBooks Spezial

    Marina_Nordbreze

    Süßer die Bücher nie klingen! Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.Am 24.12. entscheidet ihr, welches Buch wir verlosen! Und damit ihr genügend Zeit für die Entscheidung habt, könnt ihr euch bereits jetzt dafür bewerben!Ihr habt ein Buch, welches schon viel zu lange auf eurer Wunschliste steht? Dann verratet uns, welches Buch ihr euch wünscht und mit etwas Glück schenken wir euch genau dieses Buch!Ihr braucht Inspiration? Dann guckt doch bei unserem Geschenkefinder vorbei!Bewerbt euch bis einschließlich 24.12.2017 direkt über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns euer Wunschbuch! Fünf glückliche Gewinner dürfen sich dann schon bald über Buchpost freuen! Habt ihr eure Wunschbuch über den Geschenkefinder gefunden? Dann freuen wir uns über einen Hinweis dazu in eurem Bewerbungsbeitrag!Mitmachen lohnt sich! Wer an mindestens 10 Verlosungen im LovelyBooks Advent teilnimmt, hat die Chance auf ein riesiges Buchpaket mit allen 24 Büchern aus dem LovelyBooks Advent! Auf der Suche nach Geschenken? Dann guckt direkt bei unserem Geschenkefinder vorbei, um das richtige Geschenk für eure Liebsten zu finden! Bitte beachte vor deine Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!

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    • 24. December 2017 um 23:59
  • Interessante Geschichte

    Infernale

    Janinezachariae

    03. December 2017 um 11:17

    Vor kurzem hab ich “Infernale“ von Sophie Jordan als Hörbuch gehört. Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und Frederike Walke hat es schön vorgetragen, auch wenn ich die letzten Kapitel mehrfach hören musste, da mir am Anfang dieses Gefühl nicht gekommen ist, dass die Geschichte tatsächlich zu Ende ist. Das Hörbuch ist auf sechs CDs aufgeteilt und dauert 6h 28 Min. Davy wird nach einem DNA Test positiv auf das Mörder​ Gen getestet und verliert mit einem Mal sehr viel. Ihre Eltern distanzieren sich etwas von ihr, ihr Freund ebenfalls. Sie muss die Schule wechseln und kommt mit anderen Personen zusammen, die ebenfalls dieses Gen in sich haben sollen. Ich werde definitiv weiter diese Reihe verfolgen und bin froh über diese tolle Hörbuch Unterhaltung.

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  • Parallelen zu einem selbst

    Infernale

    cheesie

    02. October 2017 um 21:37

    Wer hat sich nicht schon einmal dabei erwischt, wie er über jemand anderen urteilt? Schonungslos, verletzend, unbewusst? Davy ist 17. Hochbegabt. Beliebt. Vergeben. Davy wird, wie alle, getestet. Mördergen nennen sie es. HTS. Und Davy ist ein Träger. Doch ist sie dadurch anders? Sieht man es ihr an? Nein, aber diese Information verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Alle, so kommt es rüber, wenden sich von ihr ab. Ist es nicht bei uns genau so? Kann jeder von sich behaupten, nicht schon mal vorschnell über jemand anderen geurteilt zu haben? Ich jedenfalls nicht. Dieses Buch zeigt die andere Seite. Die Seite des Opfers. Zwischen den Kapiteln gibt es kleine "Zwischensequenzen". Diese zeigen die Sicht der anderen, der Regierung oder auch der angeblichen Freunde. Die Autorin zeigt vom Beginn an, dass sie eine wahnsinnig gute Schriftstellerin ist. Die Charaktere werden gut beschrieben und sind mehr oder weniger Sympathisch. Der Schreibstil ist flüssig. Das Buch lässt sich leicht lesen und wurde von mir innerhalb eines Tages verschlungen! 

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  • Reading Cows Meinung

    Infernale

    ReadingCow

    23. September 2017 um 10:52

    Natürlich ist Infernale eine Dystopie. Natürlich ist das nicht unsere Zivilisation. Doch wir tun genau das. Wir haben Angst vor Menschen die anders sind, wir sind Rassisten, wir verurteilen, wir lassen uns von Klischees und Vorurteilen leiten. Es geschieht bereits, überall auf der Welt. Sophie Jordan hat das ganze nur ein bisschen überspitzt. Da sind Leute, normale Bürger und plötzlich stellt sich heraus, dass dieser jemand ein potenzieller Mörder sein soll. Was einem in den Genen liegt, muss wohl stimmen. Die perfekte, freundliche Davy ist eine von diesen HTS-Trägern, eine Bedrohung für die Menschheit. Seit dem DNA-Test wird sie beobachtet, sie muss auf eine ärmliche Schule gehen, in der sie im Grunde lediglich in einem Käfig sitzt und Däumchen dreht. Die HTS-Träger werden auf eine solch brutale Art unterdrückt und beleidigt, dass mir manchmal der Atem stockte. Wie, stellte sich mir die Frage, soll jemand unter solchen Bedingungen nicht zum Mörder werden? Auch wenn man sich lediglich selbst das Leben nahm, Mord ist Mord. Besonders Interessant fand ich die Einschübe. Die Pressemitteilungen, die Unterhaltungen zwischen fremden Charakteren, das Justizministerium – all die Informationen die der Leser nach jedem Kapitel bekam. Der, der mich am meisten zum Stocken brachte, war die Mitschrift eines Notrufes Marie Doyle: Gute Menschen wie ich sollten nicht in Angst leben müssen. Das ist einfach falsch. Diese Träger gehören hinter Schloss und Riegel. Ich verfolge die Nachrichten, ich weiß, dass sie dort sowieso landen. Mitschrift eines Notrufs, Seite 74, 1. Auflage 2016 Natürlich hat das Buch auch eine Liebesgeschichte. Ich fand sie ziemlich vorraussehbar. Ich meine, da trifft sie auf Sean, einen Träger, muskulös, geheimnisvoll und attraktiv – und markiert. Davy hat Angst vor ihm, sie tut im ersten Moment genau das, was jeder „normale“ Bürger tut: Sie fürchtet sich, sie verurteilt. Im Grunde wie in jeder typischen „Bad Boy und Mauerblümchen“-Geschichte. Auch wenn vor allem Sean in diese Bad Boy Schublade gehört, gefiel mir die Beziehung zwischen den beiden. Sie waren süß. Nicht das beste Pärchen der Fiktiven Welt, doch die Handlung des Buches gefiel mir so gut, dass es mir pieps-egal war. Mehr dazu, gibt es hier

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  • Infernale

    Infernale

    Annabeth_Book

    02. August 2017 um 14:50

    Klappentext: Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt.Überdurchschnittlich. Begnadet.Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden.Jemand.Niemand sagte: Das geht nicht.Niemand sagte: Mörderin.Durch einen DNA-Test als potenzielle Mörderin eingestuft, wird Davy Hamiltons perfektes Leben auf den Kopf gestellt. Ihre Freunde und ihre Familie wenden sich von ihr ab. Doch dann findet sie Zugehörigkeit und Liebe, wo sie es am wenigstens erwartet hätte.Autorin:Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Bevor sie mit schreiben begann, arbeitete sie als Englischlehrerin. Heute lebt die Besteller-Autorin mit ihrer Familie in Houston.Inhalt:Davy Leben scheint perfekt, sie hat einen Freund und eine gute Freundin und sie ist begabt. Doch dann wird bei ihr das "Mörder-Gen" festgestellt und alles ändert sich. Viele wenden sich von ihr ab. Doch dann wird sie weggeschickt, zusammen mit zwei anderen Träger sie sie kennt, oder an diesem Ort wird nicht nur ihr Leben auf den Kopf gestellt  sondern auch ihre Gefühlswelt.Erster Satz:Ich habe schon immer gewusst, dass ich anders bin.Meine Meinung:Da ich von diesem Buch soviel positives gehört habe und da es auch schon auf meiner SUB liegen habe, wurde es höchste Zeit, das ich es auch mal lesen.Das Cover finde ich sehr ansprechend, es zeigt ein Mädchen das so wie es aus kopfvoraus wo runterfällt, ich denke es ist Davy. An ihrem Hals ist das H, das Träger bekommen wenn sie eine Tat verübt haben.Das Buch an sich hatte ich innerhalb von zwei Tagen durch, es macht einfach süchtig und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.Da ich schon die Firelight-Reihe von der Autorin schon gelesen habe, war ich schon sehr vertraut mit dem Schreibstil der Autorin und es hat ich sehr gefreut endlich mal wieder was von ihr zu lesen.Man lernt Davy kennen, wo noch nicht bekannt ist, das sie das Gen in sich trägt. Man lernt noch ihren festen Freund Zac kennen und ihre beste Freundin Tori. Alles scheint perfekt zu sein, bis sie einen Anruf von ihrer Mutter bekommt.Ich finde es gut, das relativ schnell rauskommt das Davy das Gen hat und die Autorin es nicht unnötig in die länge gezogen hat.Sobald ihre Freunde erfahren, dass sie das Gen hat, wenden sie sich von ihr ab. Am Anfang dachte ich noch das Zac wenigstens zu ihr steht, doch Pustekuchen. Es ist auch die Schuld von Zac und Tori das Davy relativ schnell, das H-Tattoo am Hals hat. Ich finde gerade in solchen Situationen sieht man, wer wahre Freunde sind und leider ist der einzige wo noch zu Davy hält ihr großer Bruder.Obwohl er nur eine Randfigur ist, habe ich ihn ins Herz geschlossen, da er Davy immer noch so sieht wie davor, ihm ist es egal ob sie das Gen hat oder nicht.Davy kommt an eine andere Schule zusammen mit anderen Gen-Träger, insgesamt sind 5 weitere, aber bis auf 2 bleiben die anderen ziemlich unscheinbar, was ich aber auch nicht als wirklich störend finde, da sie im allgemeinen nicht wirklich viel zu der Story beitragen. Die Autorin hebt vor allem Sean und Gil vor, beide sind sehr unterschiedliche Charakteren, aber ich mag beide.Gil ist ein totaler Computerfreak, und so wie er im Buch beschrieben ist kann man sich eigentlich nicht vorstellen das er das Gen in sich trägt.Sean ist typische Harte-Schale-weicher-Kern Typ, und man merkt von Anfang an das er eine Schwäche für Davy hat.Die drei kommen auch zusammen nach Mount Haven, dort stößt noch eine weitere Mädchen Sabine zu ihnen, die aber leider bis zum Ende des Buches sehr undurchsichtig blieb was ich sehr schade finde, da ich von ihr gerne mehr erfahren hätte.Was wieder sehr große Pluspunkte gesammelt hat, was das sich die Lovestory zwischen Sean und Davy nicht in den Vordergrund gedrängt hat, und eher im Hintergrund blieb, jedoch interessiert es mich brennend wie es mit den zwei weiter geht.Alles in einem ist der Autorin, wieder ein großartiger Reihenauftakt gelungen und ich freue mich schon mega auf die Fortsetzung.

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  • Infernale - Macht dich das gen zum Mörder?

    Infernale

    LadyCleo

    22. July 2017 um 12:54

    Meine Meinung: Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Sophie Jordan hat einfach einen sehr lockeren, einfach zu lesenden Schreibstil und schafft es, eine Spannung zu erzeugen, die einen fesselt.Die Thematik des Buches ist etwas sehr Neues, das Gen ist sehr überzeugend erklärt und schafft es, den Leser zum Nachdenken zu bringen. Mehrmals fragte ich mich "Wie hätte ich reagiert?", sowohl die Sicht der Genträger war sehr ausgeprägt geschildert, aber ich konnte doch auch die Nicht-Genträger verstehen, was die ganze Welt von Davy sehr glaubhaft macht.Zudem fand ich alle Charaktere sehr tiefgründig und habe sie sofort ins Herz geschlossen, beziehungsweise die "Bösen" aus tiefstem Herzen gehasst, genau wie es sein sollte. Vor allem Davy war mir sehr sympathisch, das Mädchen, dass am Anfang keine Ahnung von der Härte der Welt hat, musste schnell lernen und hat zum Schluss des Buches eine unglaubliche Entwicklung hingelegt.Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, waren die kurzen Pressemeldungen, Briefe, Gesprächsmitschnitte, Chatverläufe etc., die zwar nicht wirklich Fragen klärten, aber einem kurze Einblicke in die Handlung und Gesellschaft abseits Davys Sicht lieferten.Den Abzugspunkt gibt es allerdings für den Handlungsstrang. Die Geschichte wurde in der Ich-Perspektive aus Davy Sicht geschrieben und in zwei Teile geteilt. Der erste Teil war zum Teil sehr vorhersehbar und auch an Davy Charakter hat mich mehrmals gestört, wie sie mit den Vorurteilen der Nicht-Genträger kämpft und genau die gleichen Vorurteile ständig selber hegt. Der zweite Teil gefiel mir besser, auch Davy konnte ich besser fassen und wurde zu dem sympathischen Mädchen, das ich oben geschildert habe. So sehr ich Sean auch mochte, die Liebesgeschichte fand ich zum Teil ein bisschen leblos. Vor allem Seans Gefühle konnte ich nur schwer verstehen, denn ich habe nie verstanden, was ihn (vor allem am Anfang) dazu trieb, Davy zu helfen.Mir schien es, als hätte  das Buch nicht wirklich einen Höhepunkt. Vor allem der Schluss war mir viel zu früh "ausklingend", genau in dem Fluchtkapitel hätte es  noch mehr Spannung und Handlung ertragen können.Das Cover finde ich sehr, sehr passend, es ist eher schlicht, das Mädchen darauf passt gut mit meiner Vorstellung von Davy überein. Nur das H stört mich, denn es hat keine Ähnlichkeit mit dem im Buch beschriebenen Tattoo.Fazit:Ein sehr lesenswertes Buch, mit einer sehr interessanten Thematik, für mich allerdings nicht umbedingt ein Muss im Bücherregal.

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  • Infernale

    Infernale

    _Kim_

    18. July 2017 um 19:50

    Name: InfernaleAutor: Sophie JordanTaschenbuch: 384 Seiten   Verlag: LoewenSprache: DeutschISBN: 978-3785581674Preis: 17,95€ Original Titel: UninvitedReihe:1. Infernale2. Inferale - Rhapsodie in SchwarzINHALTDie Kriminalität steigt weltweit an. Immer mehr Menschen werden auf HTS (Homicidal Tendency Syndrome) getestet. Die Träger, des sogenannten Mördergens, erwartet kein normales Leben mehr. Davy geniest ihr Leben in vollen Zügen. Ihre Stimme ist überragend und ihr Talent für Musikinstrumente haben ihr bereits eine Zusage auf die renommierte Julliard eingebracht. Sie malt sich ihre Zukunft rosig aus, doch der positive HTS Test bringt alle ihre Träume zum Einsturz. Kein Stein bleibt auf dem anderen, ihre Freunde wenden sich von ihr ab und selbst ihre Eltern sehen sie in einem anderen Licht.MEINE MEINUNGIch muss zugeben, dass ich ziemlich lange für dieses Buch gebaucht habe und fand es auch erst in den letzten 200 Seiten spannend. Am Anfang wird halt sehr viel die Geschichte aufgebaut. Doch ich muss sagen, dass viele Sachen gar unnötig waren und mit der Story nicht in Bezug genommen werden konnten.Von den Charakteren bin ich dann doch etwas überrascht. Davy regt sich sehr schnell auf wenn man zu schnell über sie urteilt, aber ich finde sie macht es nicht anders. Sie weiß nicht was diese Leute gemacht haben und nur weil man das "Gen" hat heißt es nicht automatisch das man " Böse" ist. Aber auch das muss sie am eigenen Leib erfahren, dass nicht alles so ist wie es scheint. Vor dem ersten Kapitel gibt es bereits eine Pressemitteilung der darauf hin weist, was genau das HTS-Gen ist. Auch die weiteren Kapitel beginnen mit Auszügen aus SMS-Chats, Behördenbriefen, Zeitungsartikeln, Gesprächsmitschnitten etc. Diese geben dem Leser ein wenig mehr Informationen als die Hauptfigur, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, besitzt. Wirklich schlau daraus wird man aber nicht, stattdessen versucht der Kopf sich einen Reim daraus zu machen. MEIN FAZITDa mir erst der 2 Teil dieses Buch gefallen hat und ich auch recht lange gebraucht habe, kann ich nur 4 von 5 Eulen geben. Zu wenig wäre unangebracht da mir die Handlung und der Sinn dahinter echt gefallen hat, allerdings sind mehr als 4 Eulen dann doch übertrieben 

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  • Wunderbares Buch!

    Infernale

    KleineNeNi

    07. July 2017 um 20:07

    Zum Cover: Das Cover finde ich wirklich schön und Davy habe ich mir genauso vorgestellt. :) Auch die Blautöne hamonieren total miteinander!  Was mich allerdings stört ist die Markierung an dem Hals des Mädchen. Diese Markierung, mit der HTS-Träger markiert werden, wird im Buch anders beschrieben und das hat mich sehr verwundert. :/ Trotzdem ist es ein sehr schönes Cover! Zum Inhalt: Zur Story muss ich gar nicht viel erzählen, denn eigentlich gibt der Klappentext alles schon fast spoilerfrei wieder. :)  Das Buch ist in 2 Teile geteilt, welche passende Überschriften tragen. Innerhalb der beiden Teile gibt es fortlaufende Kapitel sowie vor jedem Kapitel eine Pressemitteilung/ einen Ausschnitt aus dem Ministerium u. ä., was mir wirklich sehr gefallen hat. Das war wie als ob man hinter den Kulissen schaut um zu verstehen, wieso so vorgegangen wird, wie es nun mal im Buch geschieht.  Die einzelnen Kapitel sind aber leider nicht mit Überschriften versehen. Aber das ist nicht schlimm.   "Das tintenschwarze Band von zweieinhalb Zentimetern. Das eingekreiste H." Die Geschichte um Davy hat mich sehr fasziniert. Die Gute muss in diesem Buch so einiges überstehen und eigentlich hatte ich des Öfteren ein mulmiges Gefühl beim Lesen. Teilweise fand ich die Stimmung echt bedrückend, aber das soll natürlich auch so sein und ich denke, dass ist genau das, was die Autorin vermitteln wollte. Teilweise fand ich es grausam.  Aber natürlich muss das in dieser Geschichte so sein! Davy als Protagonistin mag ich wirklich sehr gerne und ich konnte ihre Gefühle während dieser schweren Zeit sehr gut nachvollziehen. Auch wenn sie ein musikalisch begabtes Wunderkind ist und in sehr guten Verhältnissen großgeworden ist, ist sie nicht überheblich oder eingebildet und das mag ich wirklich gerne an ihr.  "Als wäre ich nicht einmal menschlich. Nur weiblich. Ein Tier in seinen Augen." Der Schreibstil war mega gut und ließ sich sehr flüssig und schnell lesen, was mir immer wichtig ist. Alles war gut verständlich und ich war schnell von dem Buch gefesselt. Das Buch ist aus der Sicht von Davy geschrieben und lässt einen somit noch tiefer in ihre Gedanken und Gefühle blicken. Es gab öfter Moment an denen ich mich gefragt habe, was ich wohl tun würde. Wie würde ich damit zurecht kommen, dass ich auf einmal ausgeschlossen und als Mörderin bezeichnet würde, nur weil ein Test sagt, dass ich das HTS Gen in mir trage? Die Geschichte der HTS Träger hat mich etwas an die Judenverfolgung erinnert. Mehr möchte ich gar nicht sagen.  Die Story war jedenfalls super spannend und zum Ende hin wurde die Spannung sogar extrem gesteigert! Ich habe mir bereits Band 2 gekauft und werde ihn hoffentlich bald lesen können!Fazit: Tolles Jugenbuch, dass ich euch nur ans Herz legen kann! Solch eine Story habe ich bisher noch nicht gelesen, daher gibt es von mir 5 Sternchen. :)

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  • Alles nur wegen irgendeinem Gen ...

    Infernale

    xxIceKitten

    01. July 2017 um 17:39

    Den Klappentext diese Buches finde ich wirklich sehr ansprechend und vielversprechend, also war es nur eine frage der Zeit, wann ich das Buch lesen würde. Ich finde sowieso, viele Dinge denen wir in unserem Alltag einfach so Glauben schenken sollten wir misstrauischer entgegenkommen. Und dieses Buch handelt ja davon, dass alle den 'Ärzten' trauen, weil sie unbedingt eine Erklärung für manche Taten haben wollen. Davy wird aus ihrem perfektem Leben gerissen und lernt nun auch die andere Seite der Welt kennen, die nicht so perfekt ist. Selbst ihre beste Freundin stellt sich gegen sie, was mich ziemlich erschüttert. An manchen Stellen des Buches wäre ich (wäre ich Davy) ausgeflippt, weil fast niemand ihr mehr glaubte oder zuhören wollte. Die Spannung in dem Buch besteht finde ich darin, dass man dauernd darauf wartet, dass alles besser wird, aber diese Leserhoffnungen dann meistens doch nochmal zerstört werden. Man hat aber trotzdem immer den Elan weiter zu lesen, komme was komme. Mich hat dieses Buch sehr berührt und es ist unfassbar, wie sich manche Figuren in der Geschichte ihren Mitmenschen gegenüber verhalten.

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  • Beeindruckende Dystopie

    Infernale

    seifenblasen-books

    23. June 2017 um 21:55

    Der Schreibstil des Buches ist locker und leicht, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Die Autorin hat es geschafft, eine sympathische Protagonistin zu entwickeln, die über das ganze Buch hinweg eine enorme Entwicklung durchmacht. Mich hat die Thematik sehr überzeugt, da in jeder Gesellschaft ein "Sündenbock" gesucht wird und es schwer fällt, sich in diese Menschen hineinzuversetzen. Sophie Jordan hat mich während des Buches öfters fast zum weinen gebracht. Manchmal habe ich aber auch wie wild auf das Buch eingeprügelt. Diese Ungerechtigkeit und Unterdrückung von Personen hat mich keinesfalls kalt gelassen. Diese Fähigkeit des Schreibens schätze und bewundere ich sehr. Dennoch kann ich der Geschichte nicht alle fünf Sterne geben, da zum Beispiel sehr viele Fragen ungeklärt blieben. Die Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach aufgrund der zu kurzen Kennenlernzeit der Protagonisten nicht relevant und vollständig. Dabei hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin den Leser eine stärkere Bindung aufbauen lässt. Dazu kam auch noch das Fehlen eines richtigen Spannungsbogens. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch auf keinen richtigen Höhepunkt zusteuert.Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen, wenn man eine völlig unerwartete Welt kennenlernen möchte.

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  • Kann man Mörder genetisch aussortieren

    Infernale

    sollhaben

    12. June 2017 um 18:28

    Die Kriminalität steigt weltweit an. Immer mehr Menschen werden auf HTS (Homicidal Tendency Syndrome) getestet. Die Träger des sogenannten Mördergens erwartet kein normales Leben mehr. Davy geniest ihr Leben in vollen Zügen. Ihre Stimme ist überragend und ihr Talent für Musikinstrumente haben ihr bereits eine Zusage auf die renommierte Julliard eingebracht. Sie malt sich ihre Zukunft rosig aus, doch der positive HTS Test bringt alle ihre Träume zum Einsturz. Kein Stein bleibt auf dem anderen, ihre Freunde wenden sich von ihr ab und selbst ihre Eltern sehen sie in einem anderen Licht. Wie hat es mir gefallen?Der Klappentext hält genau was er verspricht. Die Ausgangssituation fühlt sich nicht so unglaublich an. Die Menschheit sucht seit jeher den Grund für das Böse im Menschen. Ob nur die Gene daran Schuld sein können oder auch Erziehung und äußere Einflüsse eine wichtige Rolle spielen, ist eine immerwährende Diskussion. Die Autorin schafft hier eine Welt, die aufgrund der Ergebnisse der Tests nur mehr zwischen Gut und Böse unterscheidet. Damit erhalten die Träger keinerlei Möglichkeit mehr auf Schulbildung oder gut bezahlten Jobs. Die Gene bestimmen ihr Schicksal und es gibt kein Entrinnen. Diese beklemmende Situation, die Ungerechtigkeit und dieses Ausgeliefertsein wird unglaublich intensiv beschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn Davys Schicksal hat mich berührt und ich konnte ihre Unsicherheit fast körperlich spüren. Sie versucht sich auf ihr neues Leben einzustellen, hat aber keine Ahnung, wie sie das anstellen soll. Selbst (fast) alle anderen Träger bieten ihr keine Hilfe an. Statt dessen untermauern sie mit ihren Taten die Testergebnisse. Dabei wurde ich manchmal ziemlich wütend. Ich bin froh, dass ich sofort Teil 2 zur Hand habe. Zwar ist es meiner Meinung nach kein ganz fieser Cliffhanger, aber ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Davy weitergeht. 

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  • Infernale - ein Spiel der Psychologie

    Infernale

    magdalenamarija

    04. May 2017 um 23:26

    Wenn man von jedem Menschen in seiner Umgebung als Mörderin betrachtet wird ...Infernale war ein Buch, das erst wenig über den eigentlichen Zustand dieser Gesellschaft aussagte und für mich persönlich eher uninteressant wirkte. Doch das ist es nicht - im Gegenteil: Wie die Psychologie der menschlichen Natur ausgenutzt wird und die Umgebung sowie die Menschen dein Leben wirklich beeinflussen können, wird einem tatsächlich erst bewusst, wenn man dieses Buch gelesen hat.Ein einfaches Mädchen hat eine perfekte Zukunft vor sich bis ein Test ihr sagt, sie sei eine Mörderin. Mit dieser Nachricht ändert sich alles für sie. Sie wird von den Menschen verstoßen, die ihr etwas bedeuten. Sie verliert die Aussicht auf eine gute Zukunft. Die Hoffnung auf ein glückliches Leben stirbt. Die Einzigen, die verstehen, was sie durchmacht, sind diejenigen, die so leben wie sie. Mit einem Tattoo am Hals, das sie als Mörder kennzeichnet. Das Buch ist sehr einfach geschrieben und man kommt auch schnell in der Handlung an. Es wirkte anfangs sehr oberflächlich, was sich aber im Laufe der Handlung legte und zu einem spannenden Geflecht von Wahrheit und Lüge wurde und jeden Menschen zu der Frage zurückbrachte: Was für einen Einfluss hat die Gesellschaft? Prägen die Menschen einen so sehr, dass man sich in die Rolle begeben muss, die einem die Umgebung zuschreibt?Die Frage wird hier auf eine interessante und spannende Art thematisiert und zieht so gut wie jeden Leser in seinen Bann. Man kann sich gut in die Situation der Charaktere hineinversetzen, fühlt mit Ihnen und macht sich Gedanken wie es mit Ihnen weitergeht. Meinerseits eine absolute Empfehlung!

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  • Lange nicht mehr so ein wahnsinniges Leseerlebnis gehabt!

    Infernale

    lunau-fantasy

    28. April 2017 um 10:29

    Davina Evelyn Hamilton, kurz Davy, war beliebt. Denn seit sie mit drei Jahren einfach so ein Klavierstück von Chopin fehlerfrei spielte, ohne jemals zuvor am Klavier gesessen zu haben, galt sie als Wunderkind. Sie ist intelligent, ihre Gabe ist die Musik, ihr steht eine große Zukunft bevor und noch dazu ist sie die Freundin von Zac, dem süßesten Jungen der Schule. Bis bei ihr das HTS-Gen diagnostiziert wird. Das Mörder-Gen. Plötzlich wendet sich jeder von ihr ab und auch Davy beginnt an sich zu zweifeln. Sie? Eine Mörderin? Kann das sein? Kann ein Gen wirklich darüber entscheiden, wer man ist und wie man handelt? Noch nie hat Davy jemandem weh getan? Soll sie wirklich dazu in der Lage sein, einen Menschen zu töten, Einfach so? Davys Leben steht von einer Sekunde auf die Andere auf dem Kopf und sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite und was für ein Mensch sie sein will. Oder hat sie überhaupt eine Wahl? Dieses Buch landete nach einiger Überlegung auf der Leipziger Buchmesse in meine Tasche. Ich war nicht sicher, ob ich es gut finden würde, denn die Zeit davor hatte ich mit gehypeten Büchern eher schlechte Erfahrungen. Da es aber nach wie vor auf meiner Wunschliste und auch meiner #17für2017 Liste stand, gab ich mir einen Ruck und investierte. Was soll ich sagen, mein Entschluss wurde belohnt. Das Buch ist Hammer! Aber kommen wir einmal wieder runter und beginnen auch hier wie immer mit der Beurteilung des Covers.  Ich muss sagen, das Cover gefällt mir wirklich gut. Die Farbe und das Spiel mit dem Gesicht des Mädchens machen neugierig und ich wollte wissen, was das Zeichen an ihrem Hals bedeutet. Der Umschlag hat eine bestimmte Imprägnierung und fühlt sich gut an in der Hand. Auch der Titel klang irgendwie interessant. Ich habe seine Bedeutung einmal herausgesucht und jetzt macht es Sinn. Ich habe mich lange gefragt, was er bedeutet. Infernale stammt von dem italienischen Wort "infernal" und bedeutet übersetzt höllisch, teuflisch oder unerträglich. Das Lustige ist, dass ein Synonym dafür diabolisch ist, denn das Buch "Diabolic" war das zweite Buch, welches ich auf der Buchmesse gekauft habe (Es hat mir auch gefallen)... Hm...  Erschienen ist das Buch jedenfalls im Original unter dem Titel "Uninvited", was soviel heißt wie unbedeutend, ungeladen, ungebeten oder unerwünscht. Das, was Davy nach ihrem Gen-Test plötzlich wird. Rechtschreibfehler konnte ich keine finden und auch störende Zeichen o.ö. tauchten nicht auf. Damit war der Lesefluss schon gerettet, denn auch der Schreibstil war gut und angenehm zu durchtauchen. Das Buch ist aufgeteilt in Teil 1 Träger und Teil 2 Mount Heaven. Vor dem ersten Kapitel gibt es bereits eine Pressemitteilung der darauf hin weist, was genau das HTS-Gen ist. Auch die weiteren Kapitel beginnen mit Auszügen aus SMS-Chats, Behördenbriefen, Zeitungsartikeln, Gesprächsmitschnitten etc. Diese geben dem Leser ein wenig mehr Informationen als die Hauptfigur, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, besitzt. Wirklich schlau daraus wird man aber nicht, stattdessen versucht der Kopf sich einen Reim daraus zu machen.  Eingeführt wird man mit einer kurzen und knappen Schilderung von Davys bisherigem Leben, ehe es gleich zum Punkt kommt, in dem sich Davys Leben wandelt.  Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, lückenlos und angenehm zu lesen. Schon mit wenigen Begriffen schafft sie es, ein Umfeld herzustellen, in welches man eintauchen kann und nicht mehr daraus hervorkommen möchte. Die Worte fesselten mich, drangen tief in mein Bewusstsein und lösten aus, was ich lange nicht mehr spürte. Ich war Davy, durch und durch. Jeden Schlag, jede verbale und körperliche Attacke, jedes Kratzen im Hals und auch die versteckten Tränen fühlte ich mit. Mir wurde schlecht, unwohl, Verwirrung breitete sich in meinem Körper aus und lies mich zweifeln. Liegt es daran, dass die Jahreszahl nur zwei Jahre in der Zukunft liegen? Das Gewalt derzeit immer mehr zunimmt und sich wirklich die Frage stellt, wie weit unsere Gene uns definieren? Oder liegt es einfach an der Beschreibung. Vielleicht ist es beides zusammen, vielleicht nicht. Fest steht, ich war gefangen in dieser Geschichte und wann immer ich konnte, jede Pause bei der Arbeit, jede Minute in der S-Bahn habe ich damit verbracht, dieses Buch zu lesen. Jede Unterbrechung war beinahe eine Qual. Das hatte ich ewig nicht und ich danke Sophie Jordan dafür. So fühlt sich Lesen an.  Die Protagonistin ist authentisch, ihre Mitcharaktere auf ihre Art und Weise sympathisch, auch wenn man einige von ihnen zu hassen scheint. Sie wenden sich von Davy ab, denn das HTS-Gen ist gefährlich. Und auch wenn Davy nun selbst Trägerin ist, so denkt auch sie auf diese Weise über ihresgleichen, beurteilt jeden nach seinem Gen. Kann man es da den anderen verdenken? Kann man vor sich selber Angst haben? Ja, kann man.  Es gab nicht zu viele Charaktere und auch die Namen waren einfach genug, um einen Überblick behalten zu können.  Ich finde die Geschichte, deren roter Faden sich von vorne bis hinten auf spannende Weise durchzieht, toll umgesetzt. Die Spannung flaut nicht ab und bisher habe ich auch noch kein anderes Buch auf dieser Art und Weise gelesen (auch wenn mir gerade auffällt, dass es in Diabolic ebenfalls um Gene ging. Kann man da etwas draus interpretieren?). Die Handlung war überzeugend und noch während des Lesens klangen die Ereignisse in mir nach, drängten nach Antworten und weiteren Informationen. Das Ende ist nicht vorhersehbar und ich bin mir sicher, dass der zweite Teil nicht lange auf sich warten lässt, bis er in meinem Regal landet. Auch wenn ich Angst habe, dass er nicht an den ersten heran kommt. In diesem Falle muss ich einfach hoffen.

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  • Wenn deine DNA dir zum Verhängnis wird..

    Infernale

    kohoho

    15. April 2017 um 14:00

    "Infernale" von Sophie Jordan ist schon ein kleines Highlight im Buchregal. Nicht nur der Schreibstil der Autorin nimmt einen sofort mit und hält an einem fest, auch die Geschichte um und über Davy war etwas völlig Neues von der Idee her und hat richtig überzeugt. Allen voran hat die Autorin mit Davy einen sehr sympathischen Charakter hervor gebracht, ihre Geschichte zu erleben war ein Auf und Ab an Gefühlen in unterschiedlichen Situationen. Ihre Entwicklung zu beobachten, von der heilen Familie bis zu den Konsequenzen ihres DNA-Test war spannend und packend. Natürlich darf auch nichts fürs Herz fehlen, allerdings ist die Beziehung zwischen ihr und Sean nie aufdringlich oder störend, sondern fügt sich super ein in die Gesamtsituation der Geschichte. Auch die anderen Charaktere sind sehr passend dargestellt, sowohl Davys "normale" Freunde als später auch die Jugendlichen mit dem Gen. Zusammenhalt und Gruppenzwang gehörten ebenso zur Geschichte und machten die ganzen Situationen sehr realistisch.Hervorstechend sind außerdem die Enden eines Kapitels, erklärende Texte oder aufschlussreiche Chatgespräche rundeten das Kapitel immer wieder sehr gut ab und machten neugierig auf die weitere Entwicklung der Story."Infernale" von Sophie Jordan ist ein faszinierender Auftakt einer Dystopie-Reihe, erfrischend und spannend geschrieben und ohne Zweifel ein wirklich guter Page-Turner.

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  • 5 Sterne-Buch!

    Infernale

    juleisreading

    18. March 2017 um 16:39

    Meine Meinung: Cover: Also ich finde, dass dieses Cover einfach nur ein Traum ist. Obwohl es so schlicht ist und obwohl dort auch nicht so viel zu sehen ist, finde ich es sehr besonders. Dieses Cover passt wirklich toll zur Geschichte und ich finde auch das Mädchen auf dem Cover echt passend, da auch ihr Tattoo auf dem Hals sehr viel mit dem Inhalt des Buches zu tun hat! Schreibstil: Ich habe dieses Buch verschlungen. Sowohl beim ersten und auch beim zweiten mal. Dieses Buch lässt sich dank dem tollen Schreibstil so schnell und flüssig lesen und ich hatte überhaupt keine Probleme. Man kommt auch sehr gut in die Geschichte rein am Anfang und das finde ich am Schreibstil der Autorin echt toll.  Charaktere: In diesem Buch begleiten wir die Hauptprotagonistin Davy. Und hier muss ich sagen: entweder man mag sie, oder man mag sie nicht. Ich kenne viele Leute, die dieses Buch wegen Davy nicht mögen und das kann ich auch verstehen. Beim ersten Mal lesen ist mir das gar nicht so aufgefallen, doch als ich es dann zum zweiten Mal gelesen habe, habe ich bemerkt, dass Davy echt große Vorurteile hat. Manchmal hat sie mich wirklich echt genervt deswegen. Obwohl sie selbst das Mördergen in sich trägt, hat sie so starke Vorurteile gegenüber anderen Trägern und das fand ich manchmal echt unverständlich und nervig. Im Laufe des Buches nimmt dies jedoch ab, weshalb ich sonst keine Probleme mit Davy hatte und sie sonst sehr mochte als Protagonistin.  Ein weiter Charakter in diesem Buch ist Sean, der etwas später dazustößt. Und oh mein Gott! Sean ist soooo toll, ich bin ihm direkt verfallen.  Weshalb er so toll ist, müsst ihr selbst lesen!   Inhalt: Die Geschichte des Buches ist einfach grandios. Es ist einfach spannend von der ersten Sekunde an und deshalb habe ich dieses Buch auch in nur zwei Tagen beendet. In diesem Buch passiert echt viel und es war an keiner Stelle langweilig, obwohl ich ja bereits wusste, was passiert. Ich wollte trotzdem immer weiterlesen und konnte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Wertung: Auch wenn mich Davy an manchen Stellen genervt hat, ,muss ich diesem Buch, wie beim ersten Mal auch, 5 von 5 Sternen geben. Diese Geschichte ist einfach nur grandios und etwas besonderes und kann sie nur jedem empfehlen!

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