Infernale - Rhapsodie in Schwarz

von Sophie Jordan 
3,6 Sterne bei199 Bewertungen
Infernale - Rhapsodie in Schwarz
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Positiv (108):
Mariets avatar

tolle fortsetzung!

Kritisch (40):
iinfinitys avatar

Abgebrochen. War leider echt enttäuschend im Gegensatz zu dem ersten Band 😞

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Inhaltsangabe zu "Infernale - Rhapsodie in Schwarz"

Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefert
Firelight
-Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz – ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
Das ist noch viel schlimmer.

Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

Infernale – Rhapsodie in Schwarz
ist der zweite und finale Band der Reihe. Der erste Band lautet
Infernale
.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785583692
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:13.03.2017

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    geschichtsmagies avatar
    geschichtsmagievor 7 Monaten
    Schwache Fortsetzung

    Ich habe neulich „Infernale – Rhapsodie in Schwarz“ von Sophie Jordan beendet. Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie aus dem Loewe-Verlag.


    Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
    Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los…


    Vorab muss ich klarstellen, dass der erste Teil von Infernale mir sehr gut gefallen hat. Daher habe ich mich extrem darauf gefreut, endlich weiterzulesen, und vorher sogar den ersten Band noch einmal rereadet. Nach dem Beenden dieses Buchs kann ich ganz klar sagen, dass ich enttäuscht davon bin. Im Vergleich zum Reihenauftakt sackt dieser Teil sehr ab und ist alles in allem viel schwächer, als ich es erwartet habe.

    Bereits zu Beginn findet der Leser eine total veränderte Davy wider. Es sind nur wenige Tage zwischen dem Ende des ersten und dem Anfang des zweiten Bands vergangen. Trotzdem wirkt es so, als wäre Davys Charakter um 180 Grad gedreht worden, was ich persönlich daher sehr unverständlich fand. So hatte ich keinen einzigen Anhaltspunkt mehr, der mir geholfen hätte, mich mit der neuen, härteren, abgeschotteten Davy zu identifizieren.

    Ich kann nicht nachvollziehen, wie dieser Sprung von Davys Persönlichkeit vonstatten gegangen sein soll. Mit ihr als Hauptperson konnte ich mich daher in diesem Buch überhaupt nicht mehr identifizieren, obwohl ich im ersten Teil ein regelrechter Fan von ihr war. Zu den weiteren Charakteren, die der Leser aus Band 1 kennt, lässt sich folgendes anmerken: Weder Sean, noch andere Nebencharaktere nehmen hier viel Platz ein. Stattdessen hat die Autorin mehrere andere Figuren entworfen, die zuvor noch nie vorgekommen sind und daher überhaupt nicht kennt. Auch hier bleibt daher nicht viel Platz für Charakteridentifikationen, Sympathie-Empfinden, ...

    Des Weiteren liegt der Fokus während des gesamten Buchs einzig und allein auf Davy, ihrer Charakterwandlung. Wie dem Klappentext bereits entnommen werden kann, lernt sie Caden kennen, der gewisse Gefühle in ihr weckt. Zum einen hat mir dies nicht gefallen, da so die Beziehung zu Sean, die ich in Teil 1 sehr mochte, komplett verloren ging und – mir nichts, dir nichts – gekappt wurde. Es ist meiner Meinung nach unrealistisch, wie Davys Gefühle hier von einen auf den anderen Tag umschlagen. Zum anderen habe ich mich sehr gegen diese neue Liebesgeschichte gesträubt, da dadurch Davys Quengeleien, dass sie ihre Gefühle nicht in den Griff bekommt und nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, sehr im Vordergrund standen.

    Müsste ich also den Inhalt dieses Buchs zusammenfassen, so würde ich sagen, es passiert nur das, was letztendlich schon auf dem Klappentext steht. Das Kennenlernen von Caden nimmt leider den Raum für etwaige andere Handlungsstränge. Viel interessanter wäre es doch für den Leser gewesen, mehr von der wirklichen Widerstandsbewegung zu erfahren, zu sehen, wie die Situation im Ausland aussieht. Stattdessen landet Davy bei der erwähnten Widerstandsgruppe, wobei die Aktivitäten dieser trotzdem sehr schwammig ausgebaut sind.

    Alles in allem hat mich „Infernale – Rhapsodie in Schwarz“ sehr enttäuscht, da alle positiven Merkmale des ersten Teils hier verloren gehen. Bis auf den angenehmen, oft auch dramatischen Schreibstil lässt sich meiner Meinung nach nicht viel Tolles aufzählen. Insgesamt wirkt es sogar so, als hätte die Autorin diese Fortsetzung gar nicht schreiben wollen. Ich persönlich finde es sehr schade, dass durch diesen Roman mein überaus begeisterter Eindruck von der Autorin und der Reihe verloren gegangen ist.

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    Miias avatar
    Miiavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Kaum Bezug zu Band 1, dazu auch noch total kitschig und leider ziemlich zäh. Kein guter Abschluss. Ein Einteiler hätte gereicht!
    Kaum Bezug zu Band 1

    Achtung! 2. Teil einer Reihe!


    Inhalt: 

    Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin. 
    Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ... 


    Meine Meinung: 

    Der zweite Teil der Reihe knüpft eigentlich nahtlos an Band 1 an. Wer aber hier erwartet, dass die Geschichte von Davy und ihren Freunden genau so spannend weiter geht, wie sie im Auftakt der Reihe endete, der hat sich sehr getäuscht. 

    Band 2 ist eigentlich eine komplett neue Geschichte, denn Davy wird relativ am Anfang von ihren Freunden getrennt. Ab dann bekommen wir einen komplett neuen Handlungsstrang geliefert, der einfach gar nichts mehr mit Band 1 zu tun hat. Die beiden Bände wirken völlig unabhängig voneinander. Die gesellschaftliche Geschichte rund um das Mördergen tritt in den Hintergrund und wird nur zwischen den Kapiteln mit kleinen Briefen, Dialogen oder Zeitungsartikeln erwähnt. In den Vordergrund tritt Davy mit ihren immer vorhandenen Selbstzweifeln und ihrem starken Bedürfnis gemocht zu werden, was sie natürlich mal mehr mal weniger erfolgreich versucht zu verstecken. Im Großen und Ganzen ist Band 2 daher eine überaus kitschige und wenig spannende Liebesgeschichte, die einfach nur sehr vorhersehbar und absolut nicht neuartig ist. War man zu Beginn von Band 1 noch absoluter Davy-Sean Fan, wird man hier von Anfang an dazu ermuntert diese Konstellation schnell zu vergessen, da man sofort erklärt bekommt, dass Davy Sean vielleicht doch nicht mehr so mag. Die Inhaltsangabe zeigt einem dann ja auch schon, dass schnell jemand anders am Start ist. 

    Nicht nur der Kitsch hat mich sehr gestört, auch die wenigen Actionszenen haben mich in eine Leseflaute getrieben. Ich wusste schon, dass Band 2 sehr viel schlechter sein soll als Band 1, bin trotzdem gut in die Geschichte hinein gekommen, was insbesondere dem Schreibstil der Autorin zuzuschreiben ist. Sophie Jordan kann einfach gut erzählen und lässt Figuren zum Leben erwachen. Dennoch war mir Band 2 zu zäh und vorallem viel zu Happy-End-Kitsch-lastig. Schade um den guten Band 1, der durch Band 2 etwas an Zauber verliert. 


    Fazit: 

    "Infernale - Rhapsodie in Schwarz" erzählt gefühlt eine völlig neue Geschichte, die sehr unabhängig von Band 1 steht. Das ist wirklich schade, denn der erste Teil hat mich sehr gefesselt und berührt. Da wir hier völlig neue Figuren erleben und eigentlich nur Davy bestehen bleibt, die aber auch an Sympathie verliert, geht die Spannung verloren. Nicht die gesellschaftliche Entwicklung, sondern die kitschige neue Liebesgeschichte steht im Vordergrund. Sehr schade um den guten Auftakt der Reihe. Ich vergebe 2 Sterne!

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    Melegim1984s avatar
    Melegim1984vor 7 Monaten
    Mensch sein

    Inhalt


    Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefert Firelight -Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz – ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

    Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
    Das ist noch viel schlimmer.

    Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
    Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

    Infernale – Rhapsodie in Schwarz ist der zweite und finale Band der Reihe. Der erste Band lautet Infernale


    Meine Meinung


    Da ich den ersten Band schon vor langer Zeit gelesen hatte, musste ich beide Bücher hintereinander lesen. Bei Band 1 hatte ich wieder dieselben Hochgefühle, die nun mal leider sofort gedämpft wurden. Band zwei ist leider überhaupt nicht so wie man es erwartet oder erhofft hat. Davy hat sich innerhalb weniger Tage verändert. Die schlimmen Ereignisse ihrer Vergangenheit haben sie so sehr geprägt, dass sie nachts nicht schlafen und auch nicht ihre Freunde an sich heranlassen kann. Sie ist nicht mehr die alte Davy, die sie vor Kurzem noch wahr. Vor allem ihre Bezihung zu Sean leidet darunter. Nach diesen zwei Büchern kann ich definitiv sagen das ich Team Sean bin. Es tat mir leider in der Seele weh, dass Davy ziemlich am Anfang von ihren Freunden getrennt wird. Zwar gibt es am Ende ein Wiedersehen, welches mich aber nicht sehr befriedigt. Nun ja, nachdem ich mich damit abgefunden hatte, dass dieses Buch in eine ganz andere Richtung geht, konnte ich es dann doch nicht mehr aus der Hand legen und war sehr gespannt wie es weitergeht. Davy ist wieder allein und ihre Freunde über der Grenze. Auch von der Welt drumherum kriegen wir in diesem Band nicht viel mit. Zwischen den Kapiteln gibt es wieder wie in Band 1 Emails, Gesprächsausschnitte, Zeitungsartikel und ähnliches, so dass man noch genügend Informationen bekommt. Diue Haupthandlung besteht aber hauptsächlich aus Davy und ihrer Gefühls- und Gedankenwelt. Sie wird vom Anführer einer Widerstandsgruppe gerettet und in einen unterirdischen Bunker geführt. Davy kann sich das zunächst nicht erklären, dass ein Träger so nett und hilfsbereit zu ihr ist. Vor allem weil sie so viel Schreckliches erlebt hat. Während sie allem und jedem misstraut und sich selbst verloren hat, versucht Cayden sie für die Gruppe zu gewinnen, da er in ihr etwas Besonderes sieht und auch Informationen über die Spezialausbildung in Mount Haven haben will. Davy will eigentlich nichts von dem wissen und zurück zu ihren Freunden. Währenddessen  passieren auch in der Widerstandsgruppe einige Ereignisse und es bleibt auch spannend. Am Ende schafft sie es auch zu ihren Freunden, aber sie alle merken, dass sie sich in der Zeit verändert haben. Davy kann auch nur noch an Cayden denken, der sie im Endeffekt gelehrt hat, dass man eigentlich nur Mensch ist, egal was andere aus einem machen wollen. Ich habe mich gefreut, das es zum Schluss zum Guten gekommen ist und alle ihr Happy End bekommen haben. Es ist zwar nicht mehr so, wie man es sich erhofft hatte, aber trotzdem ein schönes Ende. Ich bin mir sicher das man aus dieser Geschichte auch viel mehr machen könnte und vor allem auch ein drittes Buch schön gewesen wäre. Für alle die BAnd 1 gelesen haben, ist auch dieser ein Muss. Aber man sollte sich im Klaren sein, dass es anders ist als erwartet. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek


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    cheesies avatar
    cheesievor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Schwache Fortsetzung
    Schwache Fortsetzung

    Alles und jeder, was gerade einem etwas bedeutet hat, verschwindet.Infernale - Sophie Jordan.
    Davy ist auf der Flucht. Doch sie ist nicht allein. Gil, Sean und Sabine sind bei Davy, fliehen mit ihr. Gemeinsam wollen die Freunde nach Mexiko in ein Flüchtlingslager. Doch bekanntlich kommt alles anders als man denkt und so schafft Davy die Reise über den Fluss nicht.
    Nächstes Mal, wenn ich bei Bookstagram von einer schlechten Fortsetzung lese, belasse ich es dabei. Aber ich dachte, ihr täuscht euch alle. Ich dachte, dass die Fortsetzung nicht so schlecht sein kann, wo das erste Buch so eingeschlagen hat.Und jetzt sitze ich hier, habe das Buch beendet und bin maßlos enttäuscht. Sophie Jordan hat in der Fortsetzung die Geschichte um den Ausstoß aus der Gesellschaft nebensächlich gelassen. Auch wie der Widerstand wirklich vorgeht, wie und ob es geschafft wird die Menschen mit dem HTS-Gen wieder zu integrieren, wird alles in den Hintergrund gestellt.Hauptproblem ist Davy und ihre Gefühlswelt. Davy und Sean. Davy und Caden. Davy und die Liebe. Davy und die Angst vor Gefühlen.Davy, die nervig wird. Davy, die die Leser enttäuscht.So auch mich. Das Buch war meines Erachtens nicht spannend. Nächstes mal höre ich wirklich auf eure Meinungen und vertraue euch!

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    Annabeth_Books avatar
    Annabeth_Bookvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein grandioses und packendes Finale, wo man ruhig noch einen Band mehr hätte machen können
    Infernale~ Rhapsodie in Schwarz

    Klappentext:
    Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren- meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde- wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht.
    Herauszufinden, dass sie recht haben?
    Herauszufinden, dass ich genau das bin?
    Das ist noch viel schlimmer.
    War der Mord an einem Unschuldigen wirklich genetisch vorherbestimmt oder einfach nur Schicksal? Davy kann nicht lange darüber nachdenken, denn sie ist auf der Flucht. Als sie auf die Widerstandsgruppe um Caden trifft, beginnt sie langsam wieder Hoffnung zu schöpfen. Doch kann sie je wieder in ihr altes Leben zurückkehren?
    Autorin:
    Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Bevor sie mit schreiben begann, arbeitete sie als Englischlehrerin. Heute lebt die Besteller-Autorin mit ihrer Familie in Houston.



    Inhalt:



    Davy und ihre Freunde sind auf der Flucht, sie wollen es über die Grenze nach Mexiko schaffen, wo sie dann endlich in Sicherheit sind. Doch dann wird Davy angeschossen und verliert dabei ihre Freunde und landet bei Caden.
    Erster Satz:
    Bekanntmachung des Präsidenten
    Meine Meinung:
    Da ich in letzter Zeit total viele Reihen angefangen habe, dachte ich es wäre an der Zeit auch mal wieder eine Reihe zu beenden.Bei mir auf der Ausleihwahnsub, schlummerte friedlich das Finale von Infernale und ich dachte mir okay, das schnapp ich mir, quetsch es in meinen schon vollgestopften November und beende somit eine wirklich Dilogie :)
    Das Cover finde ich wirklich tolle, da es perfekt zu seinem Vorgänger passt, aus dem grünlichblauen Cover ist ein rotes geworden.Die Frau ist dieselbe geblieben, doch diesmal sieht es nicht so aus als würde sie fallen sondern sie steht, und sieht aber ziemlich nachdenklich aus, was diesmal auch wieder sehr passend ist.Wieder sehr deutlich erkennbar ist auch das H-Tattoo am Hals der Frau.
    Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, da der Schreibstil der Autorin, wieder sehr flüssig zu lesen war und die Seiten nur so dahin geflogen sind.Am Anfang ist Davy noch bei ihren Freunden, doch man merkt sofort das sie ihre Tat immer noch quält und sie fragt sich ob es wirklich an ihrem Gen liegt.Sie distanziert sich deutlich merkbar von ihrem Freund Sean, der es anscheinend nicht merkt.
    Relativ schnell begeben sich auch die vier auf die Flucht, wo sie natürlich auffliegen und Davy angeschossen wird.Dort tritt Caden dann auf den Bildschirm, der mir auf Anhieb wirklich sehr sympathisch war. Doch Davy misstraut im leider noch ziemlich lange, was ich sehr schade finde und teilweise auch sehr störend.Wenn Davy ihm früher vertraut hätte, wäre glaub vieles für sie einfach gewesen.
    Davy versinkt teilweise in Selbstmitleid und reduziert sich selbst auf ihr Gen, was ich leider sehr schade finde, da hier teilweise die Kämpferin untergegangen ist und ich hoffte immer wieder das sie vielleicht wieder durchkommt, die leider nur in bestimmten Situationen wieder durchkam.
    Caden versucht Davy auch immer wieder klar zu machen, das sie mehr ist als die Behörden sagen und man merkt als Leser sofort wie wichtig ihm Davy ist und er nicht möchte das er zu ihren Freunden geht. Für Davy wird erst klar wie wichtig Caden ist, als sie bei Sean, Sabine und Gil wieder ist, was ich wirklich toll finde.
    Alles in einem fand ich das Finale sehr gelungen, obwohl sich die Protagonistin etwas hängen lies, doch trotzdem immer noch ein Ziel vor Augen hatte und das machte sie in meinen Augen wieder sehr sympathisch.
    Wer sich auch einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat, ist der Bruder von Davy, er ist immer für sie dagewesen, auch dann wo sich alle für sie abgewendet haben, selbst als die eigenen Eltern sich immer mehr von ihr distanziert haben. Das zeigt einfach eine total großes Charakterstärke.
    Ich kann diese Reihe wirklich nur jedem empfehlen, erstes da sie nur aus zwei Bänden besteht und da sie wirklich süchtig macht und die Seiten nur so dahinfliegen.





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    Bookjulie97s avatar
    Bookjulie97vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Großartige Fortsetzung. Es blieb genauso spannend wie im ersten Teil.
    Großartige Fortsetzung. Es blieb genauso spannend wie im ersten Teil.

    Infernale - Rhapsodie in schwarz ist der zweite Teil einer Dilogie. Teil eins heißt "Infernale".
    Ich weiß ganz ehrlich gar nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es war so anders, als das, was ich erwartet habe und auch gehofft habe. Das war aber nicht unbedingt schlimm, aber dazu später mehr.

    Das Buch ging genauso spannend weiter, wie auch schon der erste Teil. Ich finde die Idee noch immer absolut genial und super umgesetzt.
    Die bekannten wichtigsten Charaktere kamen wieder vor und es wurde weiter nur aus Davys Sicht erzählt, was ich sehr toll fand. So wird das ganze einfach viel spannender, weil man nicht von jedem die Gedanken und so weiter kennt.
    Davy hat noch sehr daran zu knabbern, was in "Infernale" passiert ist, denn das ist für eine 17-jährige auf so einen kurzen Zeitraum wirklich viel gewesen. Man kann sich da einfach nicht genug hineinversetzen, weil man diese Probleme in diesem Ausmaß nie hatte (und hoffentlich auch nie haben wird). Dadurch kam Davy ab und an irgendwie komisch rüber, was aber wohl einfach nur an mir lag. Sie war unnahbar, abweisend, denn sie hatte eine Schutzmauer erbaut und ab und zu war sie meines Erachtens nach naiv. Aber insgesamt ich muss sagen, ich habe vollsten Respekt vor ihr und der Art und Weise wie sie alles gemeistert hat.
    Sophie Jordan hat es geschafft, mich komplett in diese Welt zu ziehen und ich fühlte mich als Teil der Geschichte, was ein tolles Leseerlebnis schaffte.

    Ich hatte allerdings das Gefühl, dass nach dem ersten Teil ein Cut gezogen wurde. Die Handlung und vor allem die Gefühle haben sich so plötzlich geändert, daran musste ich mich erst gewöhnen, was einige Zeit dauerte,

    Aber letztendlich hat nichtmal das dem tollen Buch schaden können, denn die Autorin hat sich mit ihrer Geschichte und dem Verlauf schließlich etwas gedacht und es steht mir nicht zu, das zu bemängeln nur weil ich etwas anderes erwartet und erhofft habe.

    Fazit:
    Letztendlich war dieses Buch nämlich genauso großartig wie bereits der Vorgänger. Sophie Jordan hat mich in ihre Welt gezogen und die Geschichte selbst erleben lassen. Dabei war es von Anfang bis Ende spannend.

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    jesslie261s avatar
    jesslie261vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine tolle gelungene Fortsetzung
    ein tolles Finale

    Inhalt:
    Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefert Firelight-Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz – ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

    Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
    Das ist noch viel schlimmer.

    Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
    Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

    Infernale – Rhapsodie in Schwarz ist der zweite und finale Band der Reihe. Der erste Band lautet Infernale.

    Meine Meinung:
    Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, als ich jedoch die ersten negativen Rezis dazu gelesen hatte, hab ich es doch erstmal wieder ins Regal gestellt, da die Resonanzen wirklich nicht sehr berauschend waren und ich mich dann etwas gescheut hatte es zu lesen.

    Nachdem ich nun doch Lust auf das Buch hatte, kann ich die negative Kritik rund ums Buch nicht verstehen. Mir hat das Buch absolut gut gefallen. Trotz langer Zwischenzeit zum ersten Band, konnte ich sofort ins Buch eintauchen und hatte sofort wieder den Faden zur Geschichte.

    Das sich ein Mensch ändert nachdem was ihm passiert ist, finde ich irgendwie logisch. Und auch die zweite Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen und jonnte mich überzeugen. Der Schreibstil wr flüssig und auch spannend.

    Fazit: Für mich ein gelungener Abschluss

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    mii94s avatar
    mii94vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfekt!
    Perfekt!

    Inhalt
    Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
    Das ist noch viel schlimmer.

    Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
    Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...
    Charaktere
    Davy ist eine sehr starke und impulsive junge Frau. Sie lässt ihre Taten für sich sprechen und ist sehr instinktiv. Davy ist sehr mutig und ein bisschen naiv. Des Weiteren ist sie sehr stur und hartnäckig. Außerdem geht Davy schnell an die Decke und hasst den Stillstand.

    Caden ist ein sehr hartnäckiger junger Mann. Er ist sehr stur und mutig. Des Weiteren ist er sehr stark und der geborene Anführer. Außerdem liegt ihm das Wohl seiner Gemeinschaft und auch das von Davy sehr am Herzen. Er ist sehr beschützend und fürsorglich. Des Weiteren ist Caden sehr liebevoll und immer da, wenn man ihn braucht. Aber man muss auch sagen, dass Caden sehr besitzergreifend ist.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig. Ich war sofort in meinem gewohnte Lesefluss drin und konnte mich richtig in das Buch fallen lassen und es einfach genießen. Die Seiten sind nur so geflogen und es war schneller zu Ende, als erwartet. Und durch den Schreibstil hatte ich das starke Gefühl direkt mit dabei zu sein.

    In meinen Augen hätte die Autorin Band 2 nicht besser machen können. Es ist perfekt genau so, wie es ist und ich liebe alles an dem Buch. Es ist perfekt. Es ist anders. Es ist genial!

    Zur Autorin
    Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf und landete mit ihrer Firelight-Trilogie einen internationalen Bestseller. 2016 legt sie mit „Infernale“ den Auftakt einer packenden Liebesgeschichte vor, die durch geschickt platzierte gesellschaftskritische Anklänge zum Nachdenken anregt. Heute lebt die New York Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston.

    Empfehlung
    Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen. Klar, es wird viel darüber diskutiert und ich versteh auch, wieso andere nicht so begeistert sind, aber mich hat das Buch zu 100% überzeugt und geflasht. 

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    Lila-Buecherweltens avatar
    Lila-Buecherweltenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Furchtbare Figurenentwicklung, fehlende Spannung und absolut unauthentische Handlungen ergeben eine Fortsetzung, die mich sehr enttäuscht.
    Was war das?!

    Meine Meinung:
    Okay, eine Frage vorab: Was war das denn bitte?
    Hatte die Autorin keine Lust auf eine Fortsetzung und musste trotzdem eine schreiben? Denn genau so kam es mir vor.
    Die Handlung war so langweilig, dass ich mich zwingen musste, weiterzulesen, weil einfach so selten was passiert. Ich habe immer gewartet, dass es mal richtig los geht, aber irgendwie ist das nicht passiert.
    Es ist so zäh, was im starken Kontrast zu dem tollen ersten Band 1 steht.

    Dazu kommt, dass die Handlung einfach so gar nicht zum Vorgänger passen will. Die Figuren entwickeln sich völlig bescheuert (Entschuldigung für die Ausdrucksweise) und unrealistisch, dass ich ständig kopfschüttelnd vor dem Buch saß und mich gefragt habe, was das Ganze hier eigentlich soll.
    Vor allem die Liebesgeschichte ist in meinen Augen fast schon lächerlich, furchtbar und absolut unbefriedigend für den Leser. Weil sie nicht zur Geschichte passt. Weil sie nicht zu Band 1 passt.

    Ich fand die Figuren allesamt unsympathisch und habe mich wirklich gequält beim Lesen. Tut mir leid, aber diese Fortsetzung war wohl eher nichts. Was so schade ist, weil die Autorin eigentlich klasse schreiben kann und wundervolle Bücher hervorbringt! Ich habe schon einiges von ihr gelesen und fand eigentlich alles sehr ansprechend und spannend. Aber das hier? Leider nicht.

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    KleineNeNis avatar
    KleineNeNivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Absolute Leseempfehlung! Ein tolles Ende, was mich sehr berührt hat.
    Klare Leseempfehlung!

    Zum Cover: Das Cover finde ich einfach wieder unglaublich schön. Die Farbe ist toll und sieht neben dem ersten Band einfach großartig aus. 😍 Das seht ihr ja hier auf dem Bild. ;) Was ich aber auch wieder an diesem Cover "bemängeln" muss ist die Makierung an Davys Hals...sofern sie das sein soll. 😅 Sie wird halt im Buch ganz anders beschrieben und ich finde es halt wirklich schade, dass es nicht so abgebildet ist wie beschrieben. :/

    Zum Inhalt: Das Buch ist in...ich meine... zwei Teile eingeteilt, was ich toll finde. Die Geschichte beginnt nach der Flucht aus Mount Haven von Davy, Gil, Sean und Sabine. Sie versuchen über die Grenze nach Mexico zu kommen. Auf dem Weg dahin läuft ihr Caden über den Weg. Mehr möchte ich nicht verraten. 😅 Aufgrund des Klappentextes dachte ich erst, dass es eine nervige Dreiecksbeziehung werden könnte, aber das war zum Glück gar nicht so. Caden ist einfach ein Traum und viiiiel besser als Sean, was die Liebesgeschichte umso besser gemacht hat. :)

    Beim ersten Band hatte ich so oft ein komisches Gefühl im Bauch, da die ganze Situation so unangenehm war. Wie Davy einfach von den Menschen behandelt wurde war grausam, aber in diesem Band fand ich es viel angenehmer, da sie die meiste Zeit unter Gleichgesinnten ist. Davy ist nicht mehr so scheu, sondern hat sich entwickelt und weiß sich nun durchzusetzen und mit der "neuen" Situation umzugehen. Ich finde sie hat absolut nachvollziehbar gehandelt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.

    Die neuen Charaktere, auf welche Davy im Laufe des Buches trifft, fand ich alle wirklich interessant. Das Buch war an keiner Stelle langweilig und einfach nur mega gut geschrieben. Ich verstehe gar nicht, warum so viele das Buch schlecht machen und sagen, dass es langweilig wäre und man nach dem ersten Band bloß aufhören soll. Falls ihr das lest, dann schreibt mir doch bitte in die Kommentare, warum ihr das Buch nicht mochtet. :)

    Ich finde es etwas schade, dass es zum Ende hin alles so schnell ging. Auf einmal war die Geschichte vorbei, ohne genaue Erklärungen, außer durch die Interviews und Artikel, welche die Kapitel voneinander trennen. Da hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht, aber ansonsten fand ich es wirklich sehr sehr schön. Ich hatte Tränen in den Augen! Sowas ist mir noch nie bei einem Buch passiert. Es konnte mich halt trotz kleiner Schwächen enorm mitgenommen.

    Es ist so traurig, dass die Reise mit Davy zuende ist... 😖😭

    Fazit: Tolles Ende der Dilogie! Absolut lesenswert!

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