Sophie Jordan Sins of a Wicked Duke

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Inhaltsangabe zu „Sins of a Wicked Duke“ von Sophie Jordan

Lord Dominic Hale, the Duke of Damon is better known as the Demon Duke for his life of debauchery and excess. Like any nobleman, he never looks too closely at the servants in his employ, and yet the new footman is peculiar. Once he discovers that his new footman is a woman - and a fetching bit of baggage at that! - Dominic vows to punish the chit.

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  • Rezension zu "Sins of a Wicked Duke" von Sophie Jordan

    Sins of a Wicked Duke
    hana

    hana

    17. December 2010 um 17:35

    Klappentext: She works to live . . . One would think the last place a beauty like Fallon O'Rourke could keep her virtue was in the Mayfair mansion of London's most licentious duke, the notorious Dominic Hale. Yet Fallon—who's endured nothing but lecherous advances since her father's tragic death—is perfectly safe there . . . disguised as a footman! Beneath the notice of the dark-haired devil with his smoldering blue eyes and sinful smile, Fallon never imagines her secret will be discovered. But how long can her deception last when she begins to wish she is one of the many women traipsing in and out of the sinful rogue's bedchamber? He lives to sin . . . Most men envy the duke, never suspecting his pleasure-loving ways are a desperate attempt to escape, however briefly, the pain of a past that's left him with a heart of stone. Only one woman can break down his defenses. Only one woman can win his love . . . if she reveals her secret and succumbs to the sins of the wicked duke. Bewertung: Eigentlich hatte ich den Roman nach 40 Seiten abgebrochen, weil die ersten beiden Kapitel bei mir den Eindruck erweckten, dass sich die Geschichte nur um Sex/Erotik und nicht um Romantik drehen würde. Also hab ich das Buch kopfschüttelnd zurück ins Regal gestellt, gestern Abend wollte ich "Sins of a Wicked Duke" dann aber doch noch eine letzte Chance geben. Und plötzlich gefiel mir der Roman richtig gut, sodass ich ihn innerhalb von 4 Stunden durchgelesen habe. Man muss dazu sagen, dass die Schrift wirklich riesig ist, bei normaler Schriftgröße hätte das Taschenbuch wahrscheinlich nicht mehr als 200 Seiten gehabt. ;-) Zu meinem Erstaunen drehte sich die Geschichte zwar um Sex (aber weniger zwischen den Hauptprotagonisten), aber die Liebesszenen waren rar gesät und viel weniger ausschweifend als man das aus anderen historischen Liebesromanen kennt. Also genau so wie ich es liebe! Die Idee des Romans war nicht besonders originell, ich habe schon öfters Romane mit als Männer verkleideten Frauen gelesen, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Man wollte trotzdem wissen, wann und wie Dominic die Scharade von Fallon herausfindet. Die beiden geben einfach ein wunderbares Paar ab, ihre Wortgefechte waren wirklich sehr amüsant, davon hätte ich gerne mehr gelesen. :-) Etwas schade fand ich das Ende, es kam viel zu abrupt, besonders was die Charakterentwicklung angeht. Jemand der sein ganzes Leben lang keine Gefühle gezeigt hat und zeigen konnte, kann sich nicht innerhalb von zwei Wochen um 180° drehen. Das wäre so als ob sich der Mond plötzlich entschließt die Sonne zu sein, nur um die Erde glücklich zu machen. Besonders da dazu auch die logischen Erklärung fehlten, es wirkte eher so, als ob die Autorin keine Zeit mehr hatte und einfach schnell ein Happy End niedergeschreiben wollte. Die Frage des Wieso und Weshalb habe ich mir immer wieder während des Lesens gestellt. Man bekommt als Leser immer eine Lösung eines Problems vorgesetzt, aber der Lösungsweg fehlte. Hinzu kommt, dass es der Handlung eigentlich an Dramatik und Höhepunkten fehlte, die Spannung wird nur dadurch aufgebaut, das der Leser wissen will, wie es mit Dominic und Fallon weitergeht. Immer wieder wollte ich rufen "Fallon, nun geh doch endlich! Verlass ihn!", damit dadurch etwas mehr Romantik in die Geschichte kommt, denn in Bezug auf die Liebe bekommt man wenig Einblicke in Dominic's Gefühlsleben. Daher fand ich auch seine Liebeserklärung wenig romantisch, es wirkte eher erzwungen so als ob die Autorin am Ende merkte "Mist, ich hab die obligatorische Liebeserklärung vergessen und kaum noch Seiten übrig. Ach, bau ich es einfach hier am Ende ein, passt schon". Passte aber nicht. Fazit: Trotz der Kritikpunkte gefiel mir die Geschichte richtig gut, da sie mich trotz allem gefesselt hat. Leider ist das Ende ist etwas überhastet und bietet wenig Erklärungen. Wer einfach eine süße und witzige Liebesgeschichte lesen möchte, ohne viel Dramatik und abschweifende Nebengeschichten, liegt mit "Sins of a Wicked Duke" richtig.

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