Sophie Jordan Vanish

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(10)
(3)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Vanish“ von Sophie Jordan

The hunter and the hunted have fallen in love but how can Will and Jacinda ever be together? Find out in this sizzling sequel to the sensational Firelight. (Quelle:'Flexibler Einband/06.09.2012')

Kommt leider nicht ganz an den Vorgänger ran...

— Anni-chan
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Hätte besser sein können, an Band 1 kommt er leider nicht ran!

    Vanish

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:22

      Vanish   Gelesen auf: Englisch   Cover: (bezieht sich auf das Englische)   Das Cover zeigt ein Mädchen mit fast weißen Haaren und silbernen Augen. Als ich das Cover zum ersten Mal gesehen hat, dachte ich mir: Wunderschön. Der zweite Gedanke war dann: Wer ist das? Lösung: Es ist Tamra, die neuerdings eine Nebel-Draki ist.   Klappentext   Um das Leben des Jungen zu retten, den sie über alles liebt, hat Jacinda das Unvorstellbare getan: Sie hat sich vor den Augen von Menschen in einen Draki verwandelt. Nun wird sie in die nebelverhüllte Siedlung in den Bergen zurückgebracht, wo sie nicht nur lernen muss, sich den Gesetzen des Rudels unterzuordnen, sondern auch Will zu vergessen. Während die Tage vergehen, fühlt sie sich widerwillig zu Cassian hingezogen, dem Drakiprinzen, der schon immer in sie verliebt war. Und doch klammert sie sich an die Hoffnung, dass sie eines Tages wieder mit Will zusammen sein wird. Als dieser Wunsch zum Greifen nah erscheint, muss Jacinda sich entscheiden: Wird sie alles aufs Spiel setzen, um ihrer großen Liebe zu folgen?   Wie hört sich das an? Wie ein typischer Mittelband. Mehr will ich dazu auch gar nicht sagen (oder schreiben).   Schreibstil:   Wie im ersten Teil ist der Schreibstil sehr locker gehalten. Auch Band 2 wird in Jacindas Sicht erzählt, sodass wir einen Einblick in ihre Gefühlswelt bekommen.   Charaktere: Jacinda: Sie hat mir in diesem Teil nicht besonders gut gefallen, was wohl an ihrer Unentschlossenheit liegt. Sie ist wieder zu Hause, in ihrer Siedlung und auf einmal ist Cassian für sie da und Will ist es nicht. Dabei war ihre Liebe doch unsterblich. Was ist denn daraus geworden?   Cassian: In diesem Teil kämpft Cassian um Jacinda. Er will sie für sich gewinnen, ist der festen Überzeugung, sie gehören zusammen. Er merkt nicht, dass auch Tamra, wie auch jedes andere Mädchen der Siedlung ein Auge auf ihn geworfen haben.   Will: Nachdem Tamra alle eingenebelt hat, konnte sich niemand mehr an diese Nacht aus dem Ende von Firelight erinnern – außer ihm. Er weiß genau, was passiert ist und macht sich sofort auf den Weg, Jacinda zu finden. Erfolgreich. Er hat den Plan, zusammen mit ihr, alles hinter sich zu lassen und lässt sich doch immer in Jacindas Pläne einwickeln.   Handlung:   Es geht zurück zur Siedlung. Jacinda wird dort nicht mehr als wertvoll angesehen, sondern wie eine Gefangene behandelt. Nicht einmal Azure würdigt ihr eines Blickes. Cassian ist der einzige, der ihr beisteht. Ihre Mutter versinkt im Selbstmitleid und Tamra lebt bei Nidia, deren Platz sie einnehmen soll. Will erscheint eines Tages im Dorf und gibt sich als Wanderer aus, wird eingenebelt und weggebracht. Jacinda trifft sich mit ihm und es werden Pläne gemacht, die das ‚Weglaufen‘ thematisieren. Als sich Jacinda mit ihm treffen will, um zu fliehen, kommt nur alles ganz anders.   Fazit:   Ein gelungener zweiter Teil zu einer gelungen Reihe, sag ich da nur. Leider nicht ganz so gut, wie Teil 1, aber ein guter Vorgeschmack auf den letzten Band der Firelight-Trilogie.   3,5/5 Sterne   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2013/01/rezension-vanish-firelight-2.html  

    Mehr
  • Now, I am a dragon. Please listen to me. For I'm misunderstood to a dreadful degree.

    Vanish

    Keksisbaby

    15. June 2015 um 13:35

    Sie hat sich den Jägern offenbart um Will zu retten und nun werden sie gejagt. Jacinda, ihr Schwester, Cassian und ihrer Mutter  gelingt die Flucht nur, weil Tamra entdeckt dass sie das Talent des Verschleierns hat und somit die Jäger vergessen machen kann, dass Jacinda ein Draki ist. Sie kehren zurück zu ihrem Stamm, doch dort werden sie wie Aussätzige empfangen. Sie sind dem sicheren Hort entflohen und haben die Gemeinschaft damit in Gefahr gebracht, dass bleibt nicht ungesühnt. Einzig Tamra wird aufgrund ihres neuen Talents wertgeschätzt. Viel mehr als die Abneigung der Dorfbewohner beschäftigt Jacinda aber die Tatsache, dass Will sie durch Tamras Magie vergessen haben könnte. Doch dann steht er eines Tages in ihrem geheimen Dorf und bittet sie mit ihm zu fliehen. Kann sie sich entscheiden zwischen ihm und Cassian, der alles getan hat um ihre Strafe zu mildern und mit dem sie verbunden wurde?   Den ersten Teil fand ich nicht besonders aufregend. Also habe ich auch bei diesem zweiten Band nicht wirklich viel erwartet. Aber ich muss sagen ich wurde überrascht. Vielleicht lag es daran, dass ich ihn im Original gelesen habe, aber nun gelang es der Geschichte mich regelrecht zu fesseln. Nur hier und da gab es noch für mich ein paar Schwachpunkte. Zum einen die weibliche Hauptfigur. Wie kann jemand nur so unentschlossen und naiv sein wie Jacinda. Als Leser hätte ich ihr gern hin und wieder eine runtergehauen, wenn sie sich mal wieder in Selbstmitleid suhlte, oder sich mal wieder nicht zwischen Cassian und Will entscheiden konnte. Irgendwie gelang es der Autorin die Dreiecksbeziehung nicht so wirklich glaubhaft zu beschreiben. Deswegen ist dem Leser ohnehin klar, dass sie sich für Will entscheidet und ich empfand fast schon Mitleid mit dem armen Cassian. Aber fast noch mehr geärgert habe ich mich über Cassians Schwester, die sich erst von den Jägern gefangen nehmen lässt und sich dann weigerte zu fliehen, weil sie Will nicht traut. Blödes Gör. Ein anderer Punkt war das ich mir das mit den Draki noch immer nicht recht vorstellen kann. In schwanke in meiner Vorstellung zwischen dem Schmunzeldrachen Elliot und  Mulans Drachen Mushu. Scheinbar bin ich etwas Disneygeschädigt wenn es um Drachen geht. Aber keiner von beiden ist irgendwie anmutig und lässt sich in den Körper von hübschen Mädchen pressen.   Es ist es jetzt keine große Literatur, aber ganz nett beschrieben, viel besser als ich nach dem ersten Band vermutet hätte, es hätten nur ein paar Seiten mehr sein können, um tiefer in die Welt der Draki eintauchen zu können.

    Mehr
  • Auch ich bin eine Rezension!

    Vanish

    oberhuukeksi

    03. December 2013 um 23:48

    SPOILER Mit Tamra auf dem Cover, habe ich vermutet, dass ihr in diesem Buch eine größere Rolle zugeschrieben wird. Ich wusste nicht direkt, dass sie die Person darstellen soll, doch bereits in den ersten Seiten verwandelt sie sich sozusagen als Spätzünderin ebenfalls in eine Draki. Genau wie Jacinda bekommt ihre Zwillingsschwester eine sehr seltene Fähigkeit zugeschrieben und soll in Nidia’s Fußstapfen treten. Man hätte hier viel mehr auf die Gefühle des Mädchens eingehen können, wo sie jetzt plötzlich im Clan hoch angesehen und auf einmal beachtet wird. Vorher hat man sie dort sozusagen wie Dreck behandelt. Und jetzt ist sie plötzlich gut genug? All das bietet für mich eigentlich genügend Stoff sie in den Vordergrund zu rücken und auch mehr die Mutter der Mädchen, als auch Az als beste Freundin hinzuzuziehen, zumal sich die Familie jetzt wieder in der ‚Obhut’ des Clans befindet. Das Hin und Her, dass Jacinda von dort flüchtet, wieder zurückkehrt, dann nochmals flüchtet, finde ich ebenso etwas eigenartig. Will taucht mir ein wenig zu schnell dort auf. Es wird einfach zu viel Augenmerk auf die Liebeleien gesetzt. Es sind jetzt nicht mehr nur Will und Cassian, nein, jetzt kommt auch noch Corbin hinzu, Cassians Cousin, von dem man vorher noch nie ein Wort gehört ist. Absolut übertrieben. Man merkt, bei diesem Band macht sich bei mir einiges an Unzufriedenheit breit. Ich finde ihn nicht so gut gelungen wie den Auftakt der Reihe. Bleibt abzuwarten, was aus dem Abschluss gezaubert wird. Meine Hoffnung liegt vor allen Dingen darin, dass die Vater der Zwillinge doch noch am Leben ist. SPOILER ENDE

    Mehr
  • Rezension zu "Vanish: A Firelight Novel" von Sophie Jordan

    Vanish

    books_and_senses

    23. November 2012 um 10:11

    Genau wie seinen Vorgänger Firelight, habe ich auch Vanish innerhalb von nur wenigen Stunden durchgelesen. Einmal angefangen, konnte ich einfach nicht aufhören. Bevor ich mit Vanish begonnen habe, habe ich mir noch einmal das letzte Kapitel von Firelight durchgelesen, um mich noch einmal auf den "aktuellen" Stand zu bringen. Vanish setzt genau an der Stelle an, an der Firelight gemeinerweise aufhört. Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und von der ersten Seite an gepackt. Der erste Teil hat mir unglaublich gut gefallen, deswegen waren auch meine Erwartungen an Band 2 ziemlich hoch. Der Anfang ist schon mal nicht schlecht. Jacinda, Tamra und ihre Mutter kehren zum Draki-Rudel zurück. Natürlich heißt man sie nicht überschwänglich willkommen, nach all dem was sie getan haben, vor allem nicht Jacinda. Sie hat es wirklich nicht leicht. Sie hat ihr Rudel verraten, sich in einen Jäger verliebt, der sich wahrscheinlich nicht mehr an sie erinnert und den sie nie wiedersehen wird, und dann übertrumpft Tamra sie auch noch auf eine Art und Weise, die niemand erwartet hatte. Kurz gesagt: Schlimmer könnte es nicht sein. Natürlich ist es selbstverständlich, dass Jacinda unglücklich ist und sich dementsprechend verhält. Anfangs konnte ich ihre Gedanken noch nachvollziehen und sie verstehen, aber mit der Zeit ging mir ihr Gejammer dann doch auf den Keks. Anstatt sich mit ihrer Schwester zu beschäftigen, die ihre Aufmerksamkeit mehr als nur verdient hätte, vergeht sie in Selbsmitleid und ihrer Sehnsucht nach Will. Es wäre so viel Potenzial für eine interessante Story gewesen, wäre die Autorin mehr auf die neue Beziehung zwischen den beiden Schwestern eingegangen. Es gibt Momente zwischen den beiden, die wirklich gelungen sind und davon hätte ich gerne mehr gehabt. Dafür weniger von der maulenden Jacinda. Irgendwann kommt dann Fahrt auf, weil etwas Schreckliches passiert. Ich dachte, juhu, jetzt geht es richtig los, aber dann... erst mal nichts. Dann noch ein spannender Moment und dann... wieder nichts. Man hätte so viel daraus machen können! Aber leider bleibt bis kurz vor Schluss eine Sache immer im Vordergrund und verdrängt alles andere: Jacindas Hormone. Sie vergeht fast vor Sehnsucht nach Will und kann sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Deswegen ist sie trotzig und weigert sich, sich wieder in ihrem Rudel einzufinden. Wird er kommen und sie "retten"? Will kommt im Buch nicht allzu oft vor. Aber halt! Dann gibt es doch gar keine Romantik im Buch! So geht das nicht! Und was macht man da? Richtig, man baut ein Liebesdreieck auf... Erinnert ihr euch noch an den fiesen Cassian aus Firelight? Wenn ihr jetzt denkt: Oh nein, nicht der! Dann kann ich euch nur sagen: Cassian ist der beste Charakter im ganzen Buch. Er ist nicht der oberflächliche Kerl, der alles für seinen Vater tun würde und um seine Linie wertvoller zu machen. Das musste ich mir eingestehen, genauso wie Jacinda. Die beiden kommen sich näher, aber Jacinda "liebt" ihn nicht. Sie ist hin und hergerissen und will immer gerade das, was sie nicht hat. Sie ist ziemlich oft recht zickig und tut eigentlich so ziemlich jedem um sie herum weh. Vor allem Cassian. Hach. Schade schade, denn er wäre eigentlich wirklich eine gute Partie. Im Buch gab es an einem Punkt die Möglichkeit, die Beziehung der beiden auszubauen, oder einmal richtige Gespräche führen zu lassen, aber das hat die Autorin leider übersprungen. Will hingegen hat mich leider überhaupt nicht überzeugen können. Die Liebe zwischen ihm und Jacinda war in Vanish für mich etwas ziemlich Blasses. "Ich will Will! Aber ich kann nicht mit ihm weg. Was ist mit Cassian? Ich will doch Will! Was soll aus meiner Schwester werden? Was aus meiner Mutter? Will? Cassian?..."Bis zu einem gewissen Ausmaß kann ich damit ja noch umgehen oder es sogar mögen, aber in Vanish wurde diese Grenze leider überschritten. Pluspunkte sammelt das Buch durch das Ende. Es war wirklich unvorhersehbar und endet, wie sollte es anders sein, in einem miesen Cliffhanger. Es wurde noch einmal ziemlich spannend und emotional. Ich mag den Schreibstil der Autorin eh sehr gerne und wie schon erwähnt, schafft sie es auch gut, den Leser mitzureißen. In Vanish steht also ganz klar, wie es auch schon in Firelight war, das Gefühlsleben der Protagonistin Jacinda im Vordergrund, die Handlung ist dadurch leicht eingeschränkt. Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, was aber vor allem an den Dingen lag, die abseits von diesem Gefühlsleben passieren. Tamras unerwartete Wandlung, Cassians Charakter, der zum Vorschein kommt, die "schreckliche Sache", die passiert und sogar der leicht durchgeknallte Corbin hatte etwas und könnte auch im noch kommenden Buch eine "interessante" Rolle spielen. Jacinda hat mich nur mäßig begeistern können. Will gar nicht. Ich bin mal gespannt, wie sich das in Band 3 entwickeln wird. FAZIT Eine Fortsetzung, die meiner Meinung nach viiiieeeel besser hätte sein können, wenn die Autorin etwas anderes als Jacindas Hin-und-Her-Geschwanke in den Vordergrund gestellt hätte. Die Handlung leidet leider darunter und deswegen konnte mich Vanish nicht so sehr begeistern wie Firelight. Trotz allem: Wer Band 1 mag, sollte sich Band 2 nicht entgehen lassen und gemeinsam mit mir darauf hoffen, dass Band 3 wieder besser wird ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Vanish" von Sophie Jordan

    Vanish

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2012 um 19:33

    ACHTUNG! Lies diese Rezension bitte nur wenn du Firelight:Brennender Kuss schon gelesen hast, da sie Hinweise auf den Ausgang des ersten Teiles geben könnte. Vanish: A Firelight novel ist der 2.Teil der Firelighttrilogie um Jacinda und Will. Nachdem Jacinda das Geheimnis aller Draki, bei der Rettung von Will, vor Drachenjägern preisgegeben hat, bleibt ihr keine andere Wahl als schnellstmöglich mit Cassian zurück zum Rudel zu gehen. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrer schockierten Zwillingsschwester Tamra, lassen sie Chaparral und damit auch ihr neues, menschliches Leben zurück. Aber Jacindas Verlust ist erheblich größer, denn sie verliert auch Will, da sie sich nicht sicher sein kann, ob er sein Versprechen, sie zu finden, auch halten kann. Auf dem Weg zum Rudel werden sie aber von Wills Familie, den Jägern aufgehalten. Die Situation scheint aussichtslos, bis sich Tamra plötzlich in eine Draki, eine 'Shader' verwandelt und mit dem Nebel die Jäger verwirrt und ihre Erinnerugen an die Nacht auslöscht. Zurück im Rudel wird Jacinda behandelt wie eine Ausgestoßene. Nur noch Cassian verhält sich loyal ihr gegenüber. Sie ist nicht mehr die beliebte Feuerspuckerin, sondern die Draki, die das Rudel zurückgelassen hat. Dafür erntet Tamra die ganze Aufmerksamkeit. Als Shader ist sie nämlich ein sehr wichtiger und seltener Teil des Rudels. Jacinda versucht Will zu vergessen, merkt jedoch spätestens wenn er zum Rudel kommt um sie zu suchen, dass sie das nicht kann. Sie muss sich entschieden zu wem sie gehört. Zum Rudel oder zu Will. Diese Entscheidung wird immer schwerer für sie, wenn sich ihre Beziehung zu Cassian verändert... Nachdem Firelight mich so sehr beeindruckt hat, habe ich mich total gefreut als Vanish endlich erschienen ist. Auch in dem Folgeband ist Sophie Jordans Schreibstil sehr flüssig und ermöglicht mit der Ich-Perspektive einen Einblick in Jacindas Gefühlswelt, welche in Vanish genauso verwirrt ist, wie auch in Firelight. Jacinda ist wieder hin-und-hergerissen zwischen Will und dem Rudel, nur dass dieses Mal noch ein Faktor in ihre Entscheidung dazukommt: Cassian. Sophie Jordan baut die Storyline nämlich mit einer Dreiecksbeziehung ein, die den Leser mitreißt, da Cassian auch immer sympathischer wird und einem ans Herz wächst. Leider beschränkt sich ein großer Teil des Buches mit Cassian, sodass Will und Jacinda zu wenig Szenen miteinander bekommen, was ich persönlich wirklich schade fand, da die Beziehung der Beiden mein Highlight in Firelight war. Leider wirken auch viele der Szenen, in denen Jacinda nur denkt, wie Lückenfüller, da sie sich ständig wiederholt und es den Leser irgendwann nervt. Trotzdem passiert ganz schön viel in Vanish und die Story ist voll mit überraschenden Wendungen, die die Beziehungen der Protagonisten und ihrer Wichtigkeit verändern. Sophie Jordan beendet Vanish mit einem Cliffhanger und lässt den Leser mit einem ärgerlichen Gefühl zurück. Das Cover ist wieder wunderschön geworden und ich hoffe, dass der LoeweVerlag das auch wieder übernimmt. Zwar hat es mich zunächst gewundert, wer das auf dem Cover sein soll, aber schließlich wird klar, dass es Tamra ist. Fazit: Auch wenn Vanish lange nicht so gut ist wie sein Vorgänger, ist es trotzdem ein lesenswertes Buch, mit vielen Überraschungen, sodass man sich auf Hidden nur freuen kann. Und auch wenn es an den berühmten Will&Jacinda Szenen mangelt, hoffe ich dass die Autorin das in Hidden nachholt. ♥♥♥♥

    Mehr
  • Rezension zu "Vanish" von Sophie Jordan

    Vanish

    kleinfriedelchen

    07. July 2012 um 14:03

    "I stare at my sister beaming at Cassian and heaviness sinks to the pit of my stomach. In that second, I feel more alone than I've ever felt. Will understood about loneliness. About being apart, separate from the world that you inhabit. A stranger among your own kind. Will understood that. He understood me." Nachdem Jacinda ihr wahres Ich vor den Jägern enthüllt hat, um Will das Leben zu retten, flieht sie mit ihrer Familie zurück zu ihrem Rudel. Doch dort heißt man sie alles andere als willkommen: Jacinda gilt als Verräterin an ihrer Art und nur der Einfluss ihre Schwester Tamra, deren Drakifähigkeiten sich endlich manifestiert haben und Cassian, der ihr den Rücken stärkt, verhindern, dass sie von allen gemieden wird. Doch während sie dem Rudel ihre Loyalität zu beweisen versucht und Tag für Tag gegen die Anfeindungen ankämpft, hofft sie immer noch auf ein Wiedersehen mit Will. Allerdings kann sie auch nicht verhindern, dass ihr Cassian immer näher kommt... -------- Im letzten Jahr konnte "Firelight", die Geschichte um die drachenähnliche Jacinda und den Jäger Will mein Herz im Sturm erobern. Mit "Vanish" knüpft die Geschichte nahtlos am ersten Band an und hat mich auch dieses Mal wieder sehnsüchtig schmachten lassen. Beim ersten Band sind für mich eigentlich am Schluss nur zwei Wünsche offen geblieben: 1. mehr Cassian-Action, 2. mehr Hintergrundinfos zu den Drakis. Und "Vanish" hat mir genau das im Überfluss geboten :-D Nachdem Jacinda sich am Ende von "Firelight" vor den Jägern in ihre Drakigestalt verwandelt hat, um Will das Leben zu retten, ist sie gezwungen, wieder zurück zu ihrem Rudel in die Berge zu fliehen. Dort nimmt man Jacinda und ihre Mutter aber alles andere als herzlich auf, schließlich haben sie ihr Rudel absichtlich verlassen und durch den Kontakt zu Jägern in höchste Gefahr gebracht. Ganz im Gegensatz zu Tamra, deren Drakifähigkeiten endlich zum Vorschein gekommen sind und sie überaus wertvoll für das Rudel machen - sie ist ein Shader, der das Dorf mit seinem undurchdringlichen Nebel schützen und das Gedächtnis von Menschen manipulieren kann. Endlich bekommt Tamra die Aufmerksamkeit, nach der sie sich immer gesehnt hat. Ganz besonders von Cassian, dem Rudelprinzen und zukünftigen Anführer. Doch das stört Jacinda tatsächlich mehr, als sie sich eingestehen will. Schließlich hat Cassian ihr doch versichert, dass er sich Jacinda als seine zukünftige Frau wünsche. Und zwar nicht aufgrund ihrer besonderen Drakifähigkeiten, sondern um ihrer Selbst willen. Und nun, da Tamra genauso mächtig ist wie sie, ist Jacinda plötzlich bei ihm abgeschrieben? Keineswegs, wie man als Leser schnell merken wird. Cassian avanciert in diesem Band zu einem echten Konkurrenten um Jacindas (und mein) Herz und zwischen den beiden knistert es gewaltig. Auch wenn Jacinda Will mehr als alles andere vermisst, kann sie doch nicht verhindern, dass die Emotionen zwischen ihr und Cassian hoch kochen. Kein Wunder, ist er doch fast der einzige, der zu ihr hält und alles versucht, Jacinda vor den Anfeindungen des Rudels zu schützen. Wie man sieht wurde mein Wunsch nach mehr Cassian-Action in diesem Band mehr als erfüllt und es gibt jede Menge Herzschmerz und Gefühlsverwirrungen. Aber keine Sorge, auch Will taucht in diesem Band natürlich immer wieder auf, auch wenn sein Charakter sich etwas verändert hat. Er wirkt aggressiver und offensiver und versucht verzweifelt, Jacinda aus ihrem Rudel herauszuholen, um gemeinsam mit ihr leben zu können. Auch die Verlegung des Schauplatzes zurück ins Draki-Territorium fand ich toll, denn so erfährt man als Leser viel über die Drakitraditionen und das Leben im Rudel. Wer jetzt befürchtet, dass es die ganze Zeit nur um Gefühlsduselei geht, denn kann ich beruhigen: "Vanish" bringt auch handlungstechnisch einige spannende Wendungen mit sich, die einen packenden Abschluss der Trilogie versprechen! Bereits im ersten Band war die Stimmung ja eher bedrückend und verzweifelt und auch in diesem Band ist es nicht anders. Jacinda fühlt sich fremd in ihrer eigenen Welt und weiß einfach nicht, wie es weitergehen soll. In ihrem Rudel sieht sie keine Zukunft für sich, aber kann sie mit einem Jäger zusammeleben, dessen Familie vielleicht sogar ihren Vater auf dem Gewissen hat? Und was soll sie mit ihren Gefühlen für Cassian anstellen? Im September werden wir es endlich rausfinden, denn da erscheint mit "Hidden" der letzte Band. Ich für meinen Teil brenne jetzt schon darauf und kann es kaum noch erwarten... :-)

    Mehr
  • Rezension zu "Vanish: A Firelight Novel" von Sophie Jordan

    Vanish

    Elisabeth87

    08. September 2011 um 22:16

    There is something in you … you’re the only thing real for me there, the only thing remotely interesting. Klappentext: To save the life of the boy she loves, Jacinda did the unthinkable: She betrayed the most closely-guarded secret of her kind. Now she must return to the protection of her pride knowing she might never see Will again—and worse, that because his mind has been shaded, Will’s memories of that fateful night and why she had to flee are gone. Back home, Jacinda is greeted with hostility and must work to prove her loyalty for both her sake and her family’s. Among the few who will even talk to her are Cassian, the pride’s heir apparent who has always wanted her, and her sister, Tamra, who has been forever changed by a twist of fate. Jacinda knows that she should forget Will and move on—that if he managed to remember and keep his promise to find her, it would only endanger them both. Yet she clings to the hope that someday they will be together again. When the chance arrives to follow her heart, will she risk everything for love? Meine Meinung: Ich konnte es kaum erwarten dieses Buch zu lesen, da mir der Vorgänger „Firelight“ eigentlich ganz gut gefallen hat. Sophie Jordan schafft es den Leser gleich mitten ins Geschehen zu werfen, da „Vanish“ genau dort weitergeht, wo „Firelight“ aufgehört hat. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl ich sehr müde war. Jacinda ist gezwungen zum Rudel zurückzukehren, als Cassian in der Stadt aufstöbert und die Jäger sie und Tamra verfolgen. Durch Tamras Manifestation und Talent schaffen sie es schließlich zu fliehen und sicher zu Hause anzukommen, wo Cassian verspricht alles zu versuchen um Jacinda vor einer zu harten Strafe für ihre Vergehen zu bewahren. Ich muss sagen, dass mir Cassian zu Beginn des Buches direkt sympatisch wird, weil man endlich mal mehr von ihm sieht und er offenbar wirklich um Jacindas Sicherheit besorgt ist. Auch von Tamra bekommt man diesem Buch deutlich mehr mit, wenn es auch hauptsächlich aus Jacindas Sicht geschrieben wird. Mir ist Tamra in diesem Buch direkt ans Herz gewachsen, ihren gesteigerten Mut und ihre Loyalität gegenüber ihrer Familie hat mir sehr gut gefallen! Cassians Cousin Corbin hingegen hätte ich gerne erwürgt, wenn ich nur die Chance gehabt hätte, die ganze Zeit versucht er Jacinda zu „übereden“ mit ihm eine Verbindung einzugehen und benimmt sich auch sonst sehr ungut. Man begegnet auch Az wieder, die Jacinda zu Beginn die kalte Schulter zeigt, als sie von deren Gefühlen für Will, einen Jäger erfährt. Az hat mich schon im ersten Buch fasziniert, weil ich durch ihre Beschreibung denke, dass sie wunderschön in ihrer Drakiform aussehen muss und weil sie Jacinda gemeinsam mit Tamra einen Halt im Rudel gibt, obwohl so ziemlich alle anderen ihr die kalte Schulter zeigen. Ich bin sehr schnell wieder in das Buch eingetaucht und es fühlt sich so an, als wäre ich gar nicht lange weggewesen. Sophie Jordan verrät neue Details, die Geschichte endet jedoch mit einem gemeinen Cliffhanger, der mich jetzt ungeduldig auf Ankündigen bezüglich des dritten Teiles warten lässt. Fazit: Dieses Buch ist unterhaltsam, regt jedoch auch zum Nachdenken und kritischen Betrachten der einzelnen Rudelmitglieder an. Besonders die Familiendynamik zwischen Jacinda, Tamra und ihrer Mutter empfand ich als sehr interessant. Auch das Verhalten von Severin, dem Alpha des Rudels hat mich erschüttert, ich könnte niemals solche Entscheidungen treffen wie er. Dieses Buch bekommt deswegen nur 4 Sterne, da ich durch das Verhalten einiger Personen einfach nur genervt war, leider auch durch Jacinda, die mal wieder Will hinterher weint und es sich nicht schafft ihn sich trotz der Gefahr, die er für sie und ihr Rudel bedeutet aus dem Kopf zu schlagen. Ich bin trotzdem schon sehr gespannt, wie der dritte Teil ausgehen wird und kann es nicht erwarten, bis ich ihn endlich lesen kann.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks