Das Gesicht meines Mörders

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Inhaltsangabe zu „Das Gesicht meines Mörders“ von Sophie Kendrick

Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist.

Sehr empfehlenswert, tolle Geschichte mit flüssigem Schreibstil, 4,5 Sterne

— lenisvea
lenisvea

Hier und da war es etwas langatmig und die ein oder andere Wendung vorhersehbar, aber trotzdem ein toller Psychothriller!

— Buecherseele79
Buecherseele79

Ein Spannender Thriller mit unerwartetem Ende.

— Medusay
Medusay

Ein spannender Psychothriller mit vielen, überraschenden Wendungen.

— jennny712
jennny712

Es gibt so viele Lügen und natürlich die Vergangenheit aufzudecken, das man immer wissen will, wie es weitergeht. Ein Thriller, der einen n

— glitzerfee22
glitzerfee22

so spannend, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen, bis es zu Ende war

— christinnbg
christinnbg

Unglaublich spannender Psychothriller. Bestsellerverdächtig!

— TanjaLotti
TanjaLotti

Wenn man sich selbst verloren hat.....Ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Sehr wendungsreich, ich habe so mitgelitten.

— Ladyoftherings
Ladyoftherings

Viel Psycho, weniger Thrill, doch ein fesselndes Buch von Sophie Kendrick - ich hatte tolle Lesemomente!

— MeiLingArt
MeiLingArt

Extrem spannend!

— Tichiro
Tichiro

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Leider schwacher Spannungsbogen, thematisch aber wieder superspannend und interessant! Ich werd auf jeden Fall dazu recherchieren!

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Etwas holpriger Schreibstil und zwischendurch zu langatmig

SillyT

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  • Das Gesicht meines Mörders

    Das Gesicht meines Mörders
    lenisvea

    lenisvea

    23. March 2017 um 19:28

    Bibliografie Verlag: rororoErscheinungstermin: 16.12.2016Lieferbar320 SeitenISBN: 978-3-499-27273-8OriginalausgabeZum Buch: https://www.rowohlt.de/taschenbuch/sophie-kendrick-das-gesicht-meines-moerders.html Das Gesicht meines Mörders Psychothriller Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist. Meine Meinung: Ich bin durch die tolle Gestaltung des Buches und auch des interessanten Titels auf das Buch aufmerksam geworden. Der Einstieg ist das Buch ist mir wahnsinnig leicht gefallen, der Schreibstil ist dermaßen flüssig, dass ich gar nicht aufhören konnte, weiterzulesen und war dann trotz später Stunde schon auf einmal bei Seite 80 gelandet. Dieses flüssige Lesen hat sich durch das ganze Buch hindurch gezogen. Ich habe in letzter Zeit schon mehrere Thriller gelesen, die sich mit Gedächtnisverlust beschäftigt haben, aber dennoch konnte mich dieses Buch total in den Bann ziehen. Man wusste genauso wie Clara nicht mehr, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Auch mit den für mich unvorhersehbaren Wendungen habe ich gar nicht gerechnet. Lediglich zum Schluss hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, alles noch logisch zu durchschauen, ansonsten wäre dies ein 5 Sterne Buch für mich geworden. Alles in allem kann ich hier wirklich eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Hier bekommt man einen tollen flüssigen Schreibstil mit einer interessanten Story, die sich auf jeden Fall lohnt, zu lesen. Ich hoffe, es wird von der Autorin noch mehr veröffentlicht. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne.

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  • Wer bin ich?

    Das Gesicht meines Mörders
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    18. March 2017 um 20:54

    Clara erwacht aus dem Koma und an ihrem Bett sitzt ein Mann den sie nicht kennt aber von sich behauptet ihr Ehemann Roland Winter zu sein.Schnell wird klar dass Clara ihr Gedächtnis komplett verloren hat, ihr ganzes Leben ist ausgelöscht.Ihr Mann Roland will ihr helfen sich wieder zu erinnern aber sie merkt dass es schwerer ist als gedacht.Gleichzeitig versucht sie angestrengt sich an den Einbruch in ihrem Haus zu erinnern und wer der Täter sein könnte....Von ihrem Mann erfährt sie dass sie, wegen Wahnvorstellungen, keine geregelte Arbeit nachgehen konnte und von dem Ermittler Jan Colbe dass sie Anzeige bei ihm erstattet hatte weil sie gestalkt wurde.Clara möchte sich diesem neuen Leben aber nicht hingeben und gibt sich alle Mühe um ihre Erinnerungen wieder zu erlangen und beginnt ihr "altes Leben" zu erkunden.... und  eigentlich weiss sie gar nicht wer Feind und wer Freund ist...welche Erinnerungen sind wahr welche sind Einbildung... und anscheinend wird sie weiterhin gestalkt denn ständig versucht jemand sie umzubringen und immer ist ihr Mann Roland in der Nähe.....Ein Buch welches den Titel Psychothriller auf jeden Fall verdient. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Jedoch gibt es hier und da Längen die einen eher langweilen und auch nicht vorwärtsbringen.Ich denke wer gerne und oft Psychothriller liest merkt recht schnell die ein oder andere Überraschung bevor sie im Buch aufgelöst werden.Und doch konnte mich das Buch mit seinem Ende überraschen und auch wie Clara versucht ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken, was es bedeutet ohne Erinnerungen an das eigene Leben wieder in die Realität zurückzukehren und sich auf eine Person verlassen zu müssen die alles über einen weiss und man doch das Gefühl hat- was stimmt und was nicht? Wem kann ich vertrauen? Diese Angst vor dem Unbekannten kommt in diesem Buch perfekt an den Leser heran.Trotz der ein oder anderen "Schwäche" konnte mich das Buch überzeugen und ich spreche eine Leseempfehlung aus.

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  • Lesewochenende zu "Cruelty" von Scott Bergstrom

    Cruelty
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Was tust du, wenn man dir das Liebste nimmt? Und du erfährst, dass dein Leben eine Lüge war?  Gwens Leben steht Kopf. Gerade noch hat sie den 10. Todestag ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater verbracht, wenige Tage später erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Doch nicht nur das. Plötzlich muss sie erkennen, dass ihr Vater ein geheimes Doppelleben geführt hat und eigentlich CIA-Agent ist. Was hat das alles zu bedeuten? Hat das Verschwinden ihres Vaters etwas mit dem Geheimdienst zu tun? Gwen bleibt nur eine Wahl – sie muss selbst aktiv werden und die Geheimnisse ihres Vaters aufdecken, um eine Chance auf ein Wiedersehen zu haben. Doch dabei stößt sie auf dunkle Machenschaften und muss erkennen, dass die größte Gefahr manchmal dort lauert, wo man sie nicht erwartet hätte ... Scott Bergstrom erschafft in "Cruelty" eine düstere Agentenwelt, in der seine Heldin Gwen erst einmal die Spielregeln erlernen muss, um ihr Ziel zu erreichen. Ihr habt die Möglichkeit, Gwen auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten, wenn ihr mutig genug seid, an unserem Lesewochenende teilzunehmen! Mehr zum Buch: Zehn Jahre ist es her, seit ihre Mutter ermordet wurde. Wie immer verbringt Gwen den Todestag mit ihrem Vater. Danach reist er geschäftlich nach Paris. Tags darauf stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent. Und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Die CIA stellt die Ermittlungen schnell ein. Gwen hat eine einzige Spur: Den Namen eines Kontaktmanns in Paris. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Bald sieht sich Gwen einem internationalen Netzwerk aus Waffenschiebern, Drogendealern und Menschenhändlern gegenüber. Und sie erkennt: Wenn man diese Gegner besiegen will, muss man so hart und grausam werden wie sie. >> Hier geht es zur Leseprobe  Über den Autor: Scott Bergstrom arbeitete jahrelang als Texter und Creative Director in einer der größten und renommiertesten Werbeagenturen in Manhattan und entwickelte Print-, Fernseh- und Onlinekampagnen für namhafte Firmen wie Ford, Boeing, Chase sowie für das Auswärtige Amt der USA. Bergstroms Essays und Artikel über Architektur und urbanes Leben wurden in den USA und Europa breit publiziert. Sein Interesse gilt besonders den vernachlässigten Gegenden beliebter Touristenmetropolen – die er in «Cruelty» düster und anschaulich beschreibt. Gemeinsam mit ROWOHLT laden wir euch zu einem ganz besonderen Lesewochenende zu "Cruelty" ein und verlosen in diesem Zuge Leseexemplare. Wie viele? Das hängt von euch ab! Je mehr Leser sich für das Lesewochenende bewerben, umso mehr Bücher gibt es zu gewinnen!    Folgende Stufen gilt es zu erklimmen:    150 Bewerbungen --> 50 Bücher 300 Bewerbungen --> 75 Bücher 450 Bewerbungen --> 100 Bücher Wenn ihr mit uns gemeinsam vom 17.02. bis zum 19.02. "Cruelty" lesen und euch hier und auf den Social-Media-Kanälen mit dem Hasthag #lbcruelty über das Buch austauschen möchtet, bewerbt euch einfach bis einschließlich 12.02. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button * und verratet uns folgendes: Gwen ist keine Agentin und muss trotzdem schnell lernen, sich in der Welt des Verbrechens zu orientieren. Welche Fähigkeit ist dafür eurer Meinung nach ganz besonders wichtig? Ich drücke euch die Daumen und freue mich schon auf unser gemeinsames Lesewochenende mit "Cruelty"! *Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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    • 735
  • Klare Kaufempfehlung!

    Das Gesicht meines Mörders
    Medusay

    Medusay

    06. March 2017 um 19:22

    Das Buch ist total spannend und es ist aufregend auf der Reise der Protagonistin mit dabei zu sein. Das Ende war nicht zu erwarten. Tolles Buch. Eins meiner Highlights!

  • Ein mitreißender Thriller

    Das Gesicht meines Mörders
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    04. March 2017 um 16:38

    Als Clara aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Dazu gehört auch ihr Ehemann, der bei ihr am Bett sitzt. Er erzählt ihr von einem Einbrecher und das sie weder Familie noch Freunde hat. Doch Clara will sich unbedingt an alles erinnern können, denn irgendwas stimmt nicht. Dabei stößt sie auf einige Geheimnisse. „Das Gesicht meines Mörders“ von Sophie Kendrick ist ein Thriller, den man nicht mehr zur Seite legt. Viel zu sehr ist man gefangen und will unbedingt wissen, was mit Clara passiert ist. Obwohl das Thema mit der Amnesie nicht gerade neu, und bei einigen Thrillerautoren sehr beliebt ist, schafft es Sophie Kendrick eine spannende Atmosphäre zu schaffen.  Das Buch ist in der Ich-Form unserer Protagonistin Clara geschrieben. Dadurch erfahren wir genauso viel wie sie selbst auch, nicht mehr und auch nicht weniger. Das treibt die Spannung natürlich immer wieder an. Sehr gut fand ich, dass sie nicht alles geglaubt hat, misstrauisch war und alles hinterfragt hat. Ihre Gedankengänge konnte ich gut nachvollziehen. Trotz allem versucht sie sich in ihrem neuen bzw. alten Leben, wieder einzugewöhnen.  Clara muss ganz von vorne Anfangen. Sie weiß nichts aus ihrem Leben. Ihrem Ehemann, der Schriftsteller ist, glaubt sie nicht alles. Sie deckt auch manchmal seine Lügen auf. Er behandelt sie wie ein rohes Ei und man hat das Gefühl, er versucht sie zu isolieren. Doch Clara lässt sich das nicht gefallen. Immer wieder taucht die Polizei auf und hat Fragen zum Unfall. Der eine Polizist kommt ihr sehr vertraut vor, doch ist er ihr gegenüber sehr verhalten. Die Familienverhältnisse kommen nach einigen Nachforschungen immer mehr ans Licht. Die Suche nach der Vergangenheit ist interessant und spannend zu verfolgen.  Die Autorin lässt den Leser immer wieder an allem Zweifeln und manchmal steht man genauso auf dem Schlauch wie die Protagonistin. Doch nach einiger Zeit bringt die Autorin Licht ins Dunkel. Obwohl ich manches schon erahnt habe, konnte die Autorin trotzdem mit einem Überraschungsmoment glänzen.  Die Spannung hält das Buch über an, weil einfach zu viele Geheimnisse und Lügen aufgedeckt werden wollen. Zumal Clara immer wieder selber an ihrem Verstand zweifelt. Sie soll ein Problem vor diesem Unfall gehabt haben und begibt sich in psychiatrischer Behandlung, doch auch hier werden wieder Überraschungsmomente eingebaut. Sophie Kendrick bringt mit „Das Gesicht meines Mörders“ eine Geschichte zustande, die den Leser mitreißt. Man ist mittendrin, in Claras Kopf fest verankert. Es gibt so viele Lügen und natürlich die Vergangenheit aufzudecken, das man immer wissen will, wie es weitergeht.  Ein Thriller, der einen nicht mehr loslässt.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2017

    LovelyBooks Spezial
    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2017 und endet am 31.12.2017. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.11.2016 bis 31.12.2017 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2017 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2017 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: https://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2017-1400569386/ glanzente war wieder so lieb, und hat eine Liste mit Neuauflagen angelegt, die auch nach und nach ergänzt wird. Ihr findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/thema/Neuauflagen-f%C3%BCr-die-Challenge-Krimi-gegen-Thriller-2017-1404878384/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Team Krimi:1. Postbote (2. Mercado)3. dorli 4. Bambisusuu 5. funny1 6. ChattysBuecherblog 7. faanie 8. hasirasi2 9. Lesezeichen16 10. janaka 11. buecherwurm1310 12. mabuerele 13. ChrischiD 14. mistellor 15. sommerlese 16. Bellis-Perennis 17. Katjuschka 18. danielamariaursula 19. claudi-1963 20. Michicorn 21. Wildpony 22. Wedma 23. Leserin71 24. clary999 25. saku 26. Barbara62 27. DaniB83 28. Caroas 29. Shanna1512 30. Traubenbaer 31. TheRavenking 32. Sabine_Hartmann 33. Schalkefan 34. Gelesene Bücher Januar: 21 Bücher Gelesene Bücher Februar: 69 BücherZwischenstand: 90 BücherTeam Thriller:1. BeaSurbeck 2. calimero8169 3. lenicool11 4. glanzente 5. wortgewand 6. zusteffi 7. BookfantasyXY 8. KruemelGizmo 9. Jisbon 10. Floh 11. marpije 12. melanie1984 13. Janosch79 14. Steffi1611 15. Argentumverde 16. Thrillerlady 17. MelE 18. Sarlis 19. Brixia 20. MeiLingArt 21. Luzi92 22. katrin297 23. Lisa0312 24. Insider2199 25. Landbiene 26. lesebiene27 27. MissRichardParker 28. Joolte 29. Inibini 30. svenskaflicka 31. ScheckTina 32. Schluesselblume 33. LunaLuo 34. Luischen2002 35. fredhel 36. kalestra 37. Katharina99 38. Meteorit39. Gelesene Bücher Januar: 29 Bücher Gelesene Bücher Februar: 41 BücherZwischenstand: 70 Bücher

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    kubine

    kubine

    01. March 2017 um 18:54
  • Bestsellerverdächtig

    Das Gesicht meines Mörders
    TanjaLotti

    TanjaLotti

    25. February 2017 um 19:35

    Zum Inhalt Carla Winter erwacht im Krankenhaus und weiß nicht mehr, wer sie ist, wo sie wohnt, was geschehen ist und wer der Mann neben ihr ist, der sich als ihr Ehemann ausgibt. Sie hat jegliches Gedächtnis verloren und leidet laut Ärzten an einer Amnesie, hervorgerufen durch einen Überfall und einen Schlag auf den Kopf. Carla hat keine andere Wahl, als Roland und der Polizei zu glauben und mit ihrem Ehemann zu gehen, sobald ihr Gesundheitszustand das zulässt. Angekommen in der Blockhütte am See, welche sie bewohnen, weil ihr Zuhause in Berlin abgebrannt ist, durchlebt Carla einen Schrecken nach dem anderen, und eine Erkenntnis nach der anderen ereilt sie. Nach einem erneuten Anschlag auf sie, beschließt Carla, ihr altes Leben zu rekonstruieren, wiederzubeleben, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Was sie dabei aufdeckt und erfährt, verunsichert sie nur noch mehr, bis sich eines Tages die Rätsel lösen... Meine Meinung Das war mein erstes Buch von Sophie Kendrick. Der Klappentext und die Leseprobe haben mich aber so angesprochen, dass ich mich bei lovelybooks dafür beworben habe und es auch gewonnen habe, sehr zu meiner Freude. Ich bin sofort in die Story um Carla und Roland reingekommen. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig. Die Story ist von Anfang bis Ende absolut spannend. Immer neue Wendungen, Erkenntnisse. Fährten werden gelegt durch Carlas Träume, oder auch durch die ermittelnden Kommissare. Man weiß gar nicht, was man glauben soll und was nicht. Man tappt im Dunkeln, von Seite zu Seite, obwohl immer mehr als Tageslicht kommt und die Spannung immer weiter steigt. Doch man errät das Ende nicht und es gibt auch keinen Hinweis im Buch dazu. Die Autorin hat das klasse gemacht und lässt den Leser zappeln. Mir hätte der Psychothriller auch mit 200 Seiten mehr gut gefallen. Ein durchweg spannendes Szenario. Gut geschrieben. Eine durchdachte Geschichte von Anfang bis Ende. Mein Fazit Spannung hochdosiert, ohne Blut, aber mit einer Überdosis Psychothrill. Ein glattes 5 Sterne Buch.

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  • Interessante Geschichte

    Das Gesicht meines Mörders
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    19. February 2017 um 19:07

    Klappentext/Inhalt: Sie muss sich erinnern, um zu überleben.Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist. Meine Meinung: Die Geschichte hört sich unglaublich spannend an. Ich hatte so meine Erwartungen und einiges wurde auch erfüllt. Clara liegt im Koma. Als sie erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Sie hat keinerlei Erinnerung an ihren Mann, an Freunde, Familie sowie an den Einbrecher. Ihr Mann Roland erzählt ihr nach und nach Dinge aus ihrer Vergangenheit. Dennoch merkt Clara, dass gewisse Dinge vorgehen und er nicht die ganze Wahrheit erzählt. Außerdem gibt es ja noch immer den Täter, der freiherumläuft und es immer noch auf sie abgesehen hat. Was wird passieren? Wird sie sich wieder erinnern können? Das müsst ihr auf jeden Fall selber lesen. Clara weiß nichts mehr aus ihrer Vergangenheit. Dies nimmt sie natürlich total mit und lässt sie oftmals verzweifeln. Ihr Mann Roland erzählt zwar immer wieder Dinge aus der Vergangenheit aber manches kann Clara einfach nicht glauben. Als sie sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit begibt, merkt sie schnell, dass Roland aber auch andere Personen Geheimnisse vor ihr haben. Sie muss große Geduld beweisen und einiges verkraften. Daneben muss sie sich immer wieder um ihr Leben fürchten und ihr größter Wunsch ist es, sich endlich wieder an alles zu erinnern. Der Einstieg ist mir gut gelungen und ich habe mich auf eine spannende Geschichte gefasst gemacht. Diese habe ich auch an vielen Stellen erhalten. Die Geschichte war oftmals nervenaufreibend und ich wollte nur noch wissen, was wirklich passiert ist. Es ist eine interessante und düstere Geschichte. Dennoch gab es auch einige langatmige Stellen in dem Buch und manchmal kam es mir so vor, als würde die Geschichte nicht vorangehen. Außerdem konnte man manche Dinge schon erahnen und das fand ich etwas schade. Was am Ende passiert, habe ich mir nach der Hälfte des Buches schon gedacht und so ist es dann auch gekommen. Dadurch wurde mir die Spannung ein wenig genommen. Dennoch denke ich oft über das Buch nach, da man in dem Buch mal wieder verdeutlicht bekommt, wozu Menschen fähig sind. Fazit: Auf der einen Seite konnte mich die Geschichte total mitnehmen und ich habe mit Clara so mitgefiebert. Auf der anderen Seite waren es stellenweise langweilig und die Geschichte ist nicht so richtig vorangekommen. Ich bin immer noch ein wenig Zwiegestalten bei dem Buch, da es eine sehr interessante Thematik hat aber mir die Umsetzung nicht 100 %ig gefallen hat. Es gab leider viele Sachen, die man schon bei der Hälfte des Buches erahnen konnte und dadurch wurde mit die Spannung etwas genommen. Dennoch denke ich oft an das Buch und es wird mir sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 4/5 Inhalt: 3,5/5 Schreibstil: 3,5/5 Gesamtpaket: 3,5/5 3,5 von 5 Sterne

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  • Retrograde Amnesie

    Das Gesicht meines Mörders
    MeiLingArt

    MeiLingArt

    12. February 2017 um 19:12

    "Und ich begriff: Wir sind unsere Erinnerungen." Zitat: Sophie Kendrick Hier gibt es gleich mal was zum Inhalt: "Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder an ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben.  Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist." (Klappentext) Meine persönliche Meinung: Sophie Kendrick hatte mit dem Thema Gedächtnisverlust jetzt nicht unbedingt eine wahnsinnig neue und kreative Idee für ihren Psychothriller. Allerdings ist alles, was darauf aufbaut ziemlich gut gelöst und hat mich schön in die Wirren und Geheimnisse um Clara mit hineingezogen. Ich fand also auf 314 Seiten des Taschenbuchs spannende und spekulative Miträtsel-Lesemomente, über die ich gerne etwas erzähle. Der Schreibstil ist richtig flott, zumindest kam es mir beim Lesen so vor, als müssten die Worte gerade so aus Sophie Kendrick heraus gesprudelt sein. Das Buch liest sich prima! Nach dem Einstieg, den ich etwas merkwürdig und zäh fand, jedoch ganz deutlich die Tendenz verspürte, unbedingt dran zu bleiben, kam die Story gut in Fluss. Ich konnte dem Geschriebenen bestens folgen, keinerlei Stellen, die ich wiederholt lesen musste zum besseren Verständnis, keine Worte zum Nachschlagen. Super Aufteilung des Textes, tolle Schriftgröße, prima Absätze, das erleichtert das Lesen. Zum Plot sagte ich ja oben bereits, das Thema Gedächtnisverlust wurde schon oft aufgegriffen, doch ich denke ich auch, dass man da viel herausholen kann. Hier ist es m. E. gelungen, denn ich war gut unterhalten, gespannt und auch total gefesselt, habe teilweise Stunden am Stück gelesen. Mein Neugier zum Mitdenken und -raten war geweckt, die Verbindungen zu knüpfen und dann wieder neue Aspekte hinzuzunehmen.... das war schon alles clever gemacht. Einen Thrill gab es für mich eher nicht, nein. Psychologisch fand ich das Buch jedoch schon gut aufgebaut. Allerdings gibt es auch hier Platz nach oben. Woran ich das für mich erkenne? Wenn ich der Antwort vor der Auflösung auf die Schliche komme ;-) Einen rechten Spannungsbogen erkannte ich eigentlich nur an den immer weniger werdenden noch zu lesenden Seiten. Ich könnte jetzt nicht wirklich von einer Spannungskurve und einem vollkommenen Höhepunkt sprechen, weil mir die Kurve ein eher stetes auf einem Level Recherchieren in der Vergangenheit von der Hauptprotagonistin Clara Winter, der Spannungshöhepunkt leider viel zu kurz, zu vorhersehbar und "plopp-schon vorbei" war. Hmm, was machen wir denn da? Hinterlässt keinen faden Geschmack in Bezug auf das Buch, gehört nur dazu, es an dieser Stelle der Rezension zu erwähnen.  Eine Figur zu charakterisieren, die sich selbst gar nicht darstellen kann, weil sie sich an nichts, nicht mal sich selbst, erinnert, ist wohl kaum machbar. Dennoch bekam ich ein sehr gutes Bild von Clara Winter. Das Buch erzählt in der Ich-Perspektive, das ermöglicht einen tollen Einblick in Clara´s Gedanken- und Gefühlswelt, wodurch wir sie doch gut kennen lernen können. Alle anderen Figuren sind sehr spannend skizziert, da wir sie ja sozusagen mit Clara´s Augen betrachten, die sich an nichts erinnert und um ihr Leben bangt: wem soll sie also vertrauen? Und genau so begegnet sie auch den Menschen um sich herum, nämlich mit einem gesunden Abstand, aber auch Misstrauen. Ihre ganzen Zweifel, ihre Skepsis, all das dürfen wir zu den jeweiligen Personen, deren Aussagen und Tun mitfühlen und mitdenken. Das fand ich richtig spannend und dadurch sympathisierte ich auch sehr schnell mit der armen Clara ;-) Clever gemacht! Doch lest selbst :-) Dieser Psychothriller ist ein tolles Buch, gestandenen Thrillerfans würde ich es nicht empfehlen, aber einen Ausflug in die Vergangenheit mit einer Frau ohne Gedächtnis, die auf eine - ihre eigene Geschichte - stößt.... das kann schon psycho genug für Psychofans sein ;-) 4 von 5 Sternen

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  • Und erstens kommt es anders....

    Das Gesicht meines Mörders
    brauneye29

    brauneye29

    06. February 2017 um 22:33

    Zum Inhalt: Sie muss sich erinnern, um zu überleben. Als Clara aus dem Koma erwacht, ist ihr bisheriges Leben wie ausgelöscht. Sie erinnert sich weder ihren eigenen Namen noch an ihren Ehemann, den Schriftsteller Roland Winter. Auch nicht an den Einbrecher, der sie niedergeschlagen haben soll. Freunde scheint sie keine zu haben – Roland ist ihre einzige Verbindung zur Vergangenheit. Mit seiner Hilfe wagt Clara einen Neuanfang. Bis jemand versucht, sie umzubringen. Und die junge Frau begreift, dass sie sich erinnern muss, um zu überleben. Schritt für Schritt rekonstruiert Clara ihr Leben und stößt auf eine geheimnisvolle Frau, mit der sie am Tag des Unglücks verabredet war. Und die seither spurlos verschwunden ist. Meine Meinung: Hui, das war ja mal ein extrem spannendes Buch. Man leidet mit Clara mit, verdächtigt alle und jeden und zwischendurch fragt man sich, ob Clara doch alles erfindet. Mit dem sehr überraschendem Showdown hatte ich überhaupt nicht gerechnet und werde auch nicht spoilern. Die Überraschung macht ein großer Teil des Thrills aus. Fazit: Unbedingt lesen! 

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    • 2
  • Spannender Psychothriller!

    Das Gesicht meines Mörders
    vronika22

    vronika22

    02. February 2017 um 21:22

    Inhalt: Clara Winter erwacht im Krankenhaus aus dem Koma und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Sogar der Mann der an ihrem Bett sitzt und sie "Liebling" nennt, ist ihr fremd. Sie versucht zurück in ihr Leben zu finden, und möchte dass ihre Erinnerungen an ihr früheres Leben wieder zurück kommen. In ihren Albträumen sieht sie immer ein Gesicht, welches sie bedroht. Und auch in ihrem neuen Leben werden gefährliche Anschläge auf sie verübt, so dass sie merkt, dass ihr Leben in Gefahr ist. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann... Meine Meinung: Das Buch ist in einem schönen Schreibstil geschrieben und einfach und gut zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive aus der Sicht von der Hauptprotagonistin Clara. Man kriegt also mit wie Clara aus dem Koma erwacht und nichts mehr weiß, weil sie keinerlei Erinnerungen hat. Als Leser weiß man also an keiner Stelle mehr als Clara. Daher ist das Buch von Anfang an ausgesprochen spannend. Häppchenweise erfährt Clara und somit auch die Leser nach und nach etwas aus ihrer Vergangenheit. Der Spannungsbogen hält sich bis zum Ende und man wird genauso wie Clara auf eine falsche Fährte gelockt. Am Ende gibt es dann nochmal eine dicke Überraschung. Schön, dass das so nicht vorhersehbar war. Es handelt sich hier um das Debutwerk von Sophie Kendrick. Und dafür ist es wirklich ein toller und sehr spannender Psychothriller, den ich fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe mit Clara mitgezittert und mitgefiebert bis zur letzten Seite!

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  • War ich selbst möglicherweise der Mörder?

    Das Gesicht meines Mörders
    chris_ma

    chris_ma

    31. January 2017 um 17:59

    Bei diesem Psychothriller ist der Bucheinband schon sehr ansprechend. Ein Stiel mit spitzen Dornen und dunklen Flecken, Blutflecken nehme ich an, von den Dornen. Dunkler Hintergrund. Dieser Hintergrund beschreibt auch sehr gut was in der Hauptfigur des Buches gerade vorherrscht. Alles ist dunkel in ihr. Sie weiß nicht was passiert ist, warum Sie im Krankenhaus ist und auch nicht wer der Mann neben ihr wirklich ist, ob er die Wahrheit erzählt und was noch schlimmer ist, Sie weiß nicht mal wer sie selber ist. Ein außergewöhnlicher Psychothriller der unglaublich viel Spaß macht, das kann ich jetzt schon versprechen. Aufwachen und dann nichts mehr zu wissen, wirklich erschaudernd, letztlich muss Clara sich dem Mann, ihrem Mann Roland anvertrauen sonst hat sie niemanden. Ihre Zweifel sind von der Autorin so nachvollziehbar beschrieben, dass man sich schnell in die Geschichte rein versetzten kann. Clara bekommt erzählt, dass auf Sie ein Mordanschlag verübt wurde, ihr Haus abgebrannt ist und dort auch eine Leiche gefunden wurde. Roland, ihr Mann nimmt sie letztlich auf ihre gemeinsame Hütte mit. Dort muss Sie auf ein Boot um über den See zu kommen und hat vor dem Wasser große Angst, warum nur?. Roland steht jedoch fest an Ihrer Seite und sie beginnt im langsam zu vertrauen. Doch kann Sie das überhaupt? Als weitere Anschläge auf Sie verübt werden, viele merkwürdige Dinge passen und auch einer der Polizisten besondere Angst um Clara hat, beginnt Sie alles zu hinterfragen. Clara wird klar, wenn Sie überleben will, dann muss sie selbst raus finden, wer um ihr Leben trachtet und vor allem warum? Kann Sie sich selbst als Mörderin überhaupt ausschließen? Der Thriller nimmt uns auf eine Reise in das Leben einer Frau die gerade dabei ist sich selbst wieder zu finden. Sie gräbt in Ihrer Vergangenheit, stellt ihre Ehe in Frage und auch ihre Familiengeschichte fördert auch so einiges zu tage. Einen geheimnisvollen Vater, eine Schwester, keine leicht Kindheit. Nur der alten Nachbarin vertraut sich Clara an. Mehr wird hier nicht verraten nur noch so viel, das Gesicht des Mörders wird Euch garantiert überraschen und deshalb müsst ihr diesen wirklich genialen Thriller lesen. Dieser Psychothriller überrascht mit vielen Wendungen, guten Dialogen und vor allem einem tollen und fesselnden Schreibstil der Autorin. Ich konnte mich sofort in die Geschichte einfinden und habe Claras Verzweiflung, Angst und sonstigen Gefühle förmlich selbst spüren können. Die Überlegungen von Clara halten die Spannung bis zum Schluss hoch und die Autorin führt einen sprichwörtlich geschickt an der Nase herum. Einer der besten Psychothriller die ich in letzter Zeit lesen durfte. Hier ist der Suchtfaktor garantiert und ein weglegen des Buches fällt sehr schwer. Deshalb vergebe ich klare 5 von 5 Sternen.

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  • Du musst dich erinnern um zu Überleben

    Das Gesicht meines Mörders
    isabel28

    isabel28

    27. January 2017 um 15:36

    Klara Winter wacht ohne Gedächtnis im Krankenhaus auf. Auf sie wurde ein Mordanschlag verübt. Niedergeschlagen wurde sie von ihrem Ehemann in ihrem brennenden Haus gefunden un din letzter Minute gerettet.Aber warum versucht sie jemand zu töten? Klara erinnert sich an nichts. Nicht mal an sich selbst. Kann sie ihrem Mann vertrauen? Oder ist er es, der ihren Tod will?Es folgen weitere Mordanschläge auf Klaras Leben. Laut Aussagen anderer ist Klara paranoid und leidet an Wahnvorstellungen..Kann sie sich selbst nicht trauen? Wer ist die Frau, die sich mit Klara am Tag des ersten Anschlages treffen wollte?Klara muss sich erinnern um ihr Leben zu retten,,Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich bin nicht vor Spannung geplatzt, aber der flüssige Schreibstil hat es mir sehr angenehm gemacht. Ich war die ganze Zeit neugierig zu erfahren, was hinter den Anschlägen steckt.Ist es der Ehemann? Ein Stalker? Oder ist Klara wirklich verrückt?Die Auflösung hat mich tatsächlich überrascht, ich bin nicht darauf gekommen.Die DDR-Geschichte rund um den Vater hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.Das Buch ist für ein Erstlingswerk wirklich klasse geschrieben.Die Erklärung zur Idee des Buches am Ende fan dich auch sehr schön, genau wie die kleine Verabschiedung von der Protagonistin.

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  • Unterhaltsam und wendungsreich, allerdings auch ein bisschen zu konstruiert.

    Das Gesicht meines Mörders
    Antonella

    Antonella

    27. January 2017 um 11:41

    Als Clara aus dem Koma erwacht, fehlt ihr jegliche Erinnerung. Sie weiß nicht, wer sie ist. Ihr Ehemann ist für sie ein Fremder. Als sie erfährt, dass ihr Haus niedergebrannt wurde und sie dabei anscheinend von jemandem schwer verletzt wurde, kann sie sich auch daran nicht erinnern. Zu dem behandelnden Arzt im Krankenhaus fasst sie Vertrauen, aber er kann ihr weder eine sichere Prognose noch eine Weiterbehandlung anbieten. Nach der Entlassung ziehen Clara und ihr Ehemann in ihr isoliert liegendes Ferienhaus. Dadurch wird Clara noch abhängiger von Roland. Trotzdem beginnt sie sich langsam zu öffnen und gewinnt Vertrauen. Gleichzeitig versucht sie, sich an ihr Leben vor dem Anschlag zu erinnern. Doch das, was sie über sich herausfindet, bleibt ihr fremd oder ist ihr sogar unsympathisch. Als sie sich wieder mehr unter Menschen traut, gerät sie wiederholt in bedrohliche Situationen. Alles nur Zufall oder sind es wirklich Anschläge auf ihr Leben? Die Grundidee ist bereits aus anderen Büchern bekannt, auch die Erzählperspektive nicht neu. Der Leser leidet quasi mit der Ich-Erzählerin mit und erfährt auch nur das, was Clara herausfindet. Das macht die Geschichte einerseits sehr spannend, andererseits stellt sich wiederholt die Frage, warum Clara auf eine bestimmte Weise handelt. Teilweise sind mir ihre Aktionen absolut unverständlich geblieben, Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar. Es gab etliche Wendungen, die mir zu konstruiert  erschienen, um noch als glaubwürdige Zufälle durchzugehen. Trotzdem fiebert man mit, folgt der wendungsreichen Handlung bis zum durchaus  überraschenden Finale. Belohnt wird das Durchhaltevermögen durch ein wirklich berührendes Schlusswort der Autorin. Außerdem hat mir die einfache und leicht lesbare Sprache gut gefallen, die perfekt zu diesem Genre passt. Der Schreibstil ist so flüssig, dass man geradezu durch die Seiten fliegt. Deshalb würde ich eigentlich 3,5 Punkte vergeben. Weil das nicht möglich ist und ich die Grundidee nicht so originell finde, werden es dann doch nur 3 Punkte.

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  • Wer bin ich?

    Das Gesicht meines Mörders
    Rosenmadl

    Rosenmadl

    26. January 2017 um 15:55

    Inhalt: Als Clara aus dem Koma erwacht, kann sie sich nicht mehr erinnern, wer sie ist. Ihr gegenüber sitzt ein Mann, der sie "Liebling" nennt und beharrt darauf, ihr Mann zu sein. Trotz Clara´s Bedenken mit ihm mitzukommen, sieht sie keine andere Möglichkeit, denn sie hat angeblich keine Freunde, keine Verwandten und auch kein Heim mehr. Dieses sie abgebrannt bei dem Versuch sie zu ermorden. Roland, ihr Mann, ist das einzige Bindeglied ihres alten Lebens und mit seiner Hilfe versucht sie heraus zu finden, wer sie war und wer ihr nach dem Leben trachtet. Denn die Mordversuche hören nicht auf und bald schon hat sie das Gefühl besser niemanden mehr zu vertrauen. Wird sie den Täter finden können? Wird sie sich wieder an alles erinnern können? Meine Meinung:  Obwohl der Schreibstil einfach und nichts besonderes ist, habe ich die Geschichte in einem rasanten Tempo lesen wollen. Da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Clara weitergeht, wer ihr was antun wollte und ob sie sich irgendwann an all das Geschehene erinnern konnte. Die Grundidee und die Ausführungen haben einem einfach dazu animiert das Buch in einer kurzen Zeitspanne durch zu suchten. Leider war einem schon von Anfang an klar welche beiden Personen wohl in Verdacht geraten und wer wohl der Täter sei. Dies hätte man noch besser ausschmücken können, man hätte die Spannung und einige Protagonisten mehr ins Spiel bringen können, damit es nicht gleich so vorausschaubar wäre. Clara und Roland haben dazu beigetragen, dass ich am Ball blieb. Denn Clara war mir sehr sympathisch, obwohl manchmal arg naiv. Auch konnte ich öfter mal ihre Reaktionen nicht ganz nachvollziehen, denn wenn mein Leben bedroht wäre, würde ich das Haus wohl nie mehr verlassen. Aber sie sucht alle Orte auf, die gefährlich für sie sein könnten. Und Roland? Roland, ein Mann, der sich selber lieber opfern würde statt seiner Liebsten auch nur ein Haar gekrümmt würde. So einen Mann wünscht man sich. Fazit: ein solider Thriller, der dank der Geschichte und den Protagonisten einem rasant vorwärts treibt. Leider ist der Schreibstil sehr einfach gehalten und nicht jedermanns Sache. Zudem kann man sich schon frühzeitig denken, wer hinter all den Anschlägen auf das Leben von Clara stecken könnte. Da ich aber dennoch extrem viel Spaß beim Lesen hatte und um eine Erfahrung reicher bin, vergebe ich gerne noch gute 4 Sterne !!

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