Das Hochzeitsversprechen

von Sophie Kinsella 
3,8 Sterne bei341 Bewertungen
Das Hochzeitsversprechen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (213):
J

Ich frage mich immer wieder wie man auf solche witzigen Ideen kommt, auf jeder Seite ein neuer Grund zu lachen!

Kritisch (36):
QueenDebbys avatar

Schwache Story, mit zu viel SEX. Frau Kinsella das war nichts.

Alle 341 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Hochzeitsversprechen"

Hochzeitsnacht und Honeymoon – und der Albtraum vom Glück ist perfekt.

Nach der jüngsten Enttäuschung hat Lottie endgültig die Nase voll von bindungsunfähigen Männern. Als sich da plötzlich Ben meldet, eine alte Flamme von ihr, geht alles ganz schnell. Denn Ben erinnert Lottie an einen vor Jahren geschlossenen Pakt, wonach die beiden einander heiraten wollten, sollten sie mit dreißig noch single sein. Lottie zögert nicht lange und marschiert kurzentschlossen mit Ben zum Altar. Von dort geht es geradewegs in die Flitterwochen auf Ikonos, jene griechische Insel, auf der sie sich einst kennengelernt hatten. Freunde und Familien der beiden sind entsetzt. Und schließlich machen sich Lotties Schwester Fliss und Bens Freund Lorcan auf nach Ikonos, um Honeymoon und Hochzeitsnacht nach Kräften zu sabotieren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442479863
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:20.01.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.01.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lisaaafrs avatar
    lisaaafrvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Buch für zwischen durch.
    Ein Buch für zwischen durch

    Leider konnte mich Sophie Kinsella mit dem Buch "Das Heiratsversprechen" nicht ganz überzeugen. Ich habe ziemlich lange an diesem Buch "gelesen", da die Geschichte mich nicht 100% fesseln konnte. 



     

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    Buchfluestern82s avatar
    Buchfluestern82vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: witzig und gefühlvoll, aber zum Teil auch ziemlich langatmig.
    Guter Sommerroman

    Die letzten Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, hatten mich enttäuscht. Als ich diesen Roman aber nun bei uns im offenen Bücherschrank gesehen habe, hat mich doch die Neugier gepackt. Und das Lesen hat sich gelohnt!

    Die Geschichte ist locker-flockig, genau richtig für die Sommerferien. Die Protagonisten sind (fast) alle sympathisch und auch der Schreibstil hilft, dass man sich gleich in die Situationen hineinversetzen kann.
    Zwischendurch gab es aber das eine oder andere langatmige Kapitel, das man meiner Meinung nach schlicht weglassen könnte. Immerhin spielen diese Seiten meist am Strand; bei Sonne, Sand und Heiterkeit. Da fällt das Lesen leichter.

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    mysticcats avatar
    mysticcatvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein typischer Roman dieser Autorin
    Ein typischer Roman dieser Autorin

    Gerade habe ich meine Rezi geschrieben - mit einmal verklicken war sie weg und bei mir ist die Luft raus, das alles nochmal zu schreiben, daher kürze ich ab.

    Meine Meinung:
    Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste und ich habe mich total gefreut, als dieser Wunsch erfüllt wurde und mich gleich ans Lesen gemacht. Verschlungen war es gleich - meine Meinung niederschreiben schaffe ich leider erst nach einer Woche.

    Lottie ist der Hauptcharakter des Buches, gut gezeichnet - denn ihre Eigenheit ist es, ihre wahren Gefühle nach außen hin zu überspielen und sich selbst mit impulsiven Aktionen von unangehemen Gefühlen abzulenken, was auch bei ihrer aktuellen Trennung von Richard passiert, als die Liebe zu Jugendliebe Ben wieder aufflammt.

    Fiss, ihre Schwester, ist Mutter im Rosenkrieg und entsprechend skeptisch. Außerdem kennt sie die Aktionen ihrer Schwester nach Trennungen bereits und möchte auch diesmal das Schlimmste verhindern. In dem Buch ist sie meine Identifikationsfigur.

    Ben ist ebenso wie Lottie sehr impulsiv und gefühlsgeleitet, wahrscheinlich der Grund, dass sie sich damals ineinander verliebt haben. Auch er läuft lieber vor Schwierigkeiten weg statt sich ihnen zu stellen.

    Lorcan ist Bens bester Freund und Geschäftsführer seines Unternehmens, und Ben macht es ihm mit seinem Desinteresse und Wankelmut nicht leicht.

    Die Handlung war witzig und die Sabotageversuche fand ich großartig - ebenso wie die Interaktion der Charaktere untereinander. Ich bin auf meine Kosten gekommen, auch wenn es nicht mein Lieblingsbuch von dieser Autorin wird.

    Fazit: Ein typischer Roman dieser Autorin

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    Walli_Gabss avatar
    Walli_Gabsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kaum Tiefgang, viel Slapstick - einfach gute Unterhaltung
    Gute Unterhaltung

    "Das Hochzeitsversprechen" ist tatsächlich das erste Buch, das ich von Sophie Kinsella lese. Ich war positiv überrascht, wie sehr es mich amüsiert hat. Hauptfigur Lottie, aus deren Perspektive ein Teil der Kapitel geschrieben ist, ging mir mit ihrer trotzig-unsicheren-selbstgerechten Art allerdings mindestens bis zur Hälfte des Buches immer mal wieder auf die Nerven. Angenehmer zu lesen fand ich die Kapitel, die aus der Sicht ihrer großen Schwester Fliss geschrieben waren. Sie ist definitv die Vernünftigere von beiden und will Lottie daher auch davon abbringen ihre Jugendliebe Ben zu heiraten, nachdem sie ihren Exfreund aus Enttäuschung über dessen ausbleibenden Heiratsantrag verlassen hat. Lottie war im Alter von 18 Jahren mit Ben zusammen, jetzt ist sie 33 und hatte in der Zwischenzeit keinerlei Kontakt zu ihm - aber macht das was? Fliss' Meinung nach schon. Sie steckt gerade in einer schmerzhaften Scheidung und will ihre Schwester daher nicht in eine spontane Ehe stolpern lassen. Als letztes Mittel bleibt ihr, die Flitterwochen zu sabotieren - eine nicht vollzogene Ehe könnte schließlich annulliert werden, sobald Lottie zur Vernunft gekommen ist. Fliss hat berufliche Kontakte zum griechischen Flitterwochen-Hotel und greift mit Hilfe des dortigen Managers zu allen möglichen und unmöglichen brachialen Mitteln, um die Hochzeitsnacht zu verhindern - und das ist teilweise schreiend komisch. Subtil ist hier gar nichts, das Ganze ist eher Holzhammer-Slapstick - aber ich habe lange nicht mehr so gelacht beim Lesen.
    Mit dem Ende war ich nicht ganz so zufrieden, einige Handlungsstränge hätten gerne noch weiter auserzählt werden können. Auch größeren Tiefgang sollte man bei der Lektüre nicht erwarten. Aber amüsante Stunden hat mir "Das Hochzeitsversprechen" allemal beschert. Ich habe es aus einem Hotel-Bücherschrank und werde es beim nächsten Urlaub auch wieder in einen einstellen - auf dass sich die nächste Leserin auch so gut unterhalten fühlt.

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    BeckyBs avatar
    BeckyBvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wer gute Laune bekommen möchte, macht mit diesem Buch nichts falsch!
    Lachanfälle garantiert!

    Dieser Roman wird abwechselnd aus den Sichtweisen der Schwestern Lottie und Fliss erzählt.
    Lottie, eine hoffnungslose Romantikerin, trifft mehr oder weniger zufällig ihre alte Jugendliebe Ben wieder, nachdem gerade ihre Beziehung zu Richard, von dem sie glaubte, er würde sie heiraten, in die Brüche gegangen ist. Lottie glaubt sofort, das Schicksal habe bestimmt, Ben sei ihr Mann fürs Leben.
    Fliss, geschieden mit einem Sohn im Grundschulalter, hält nichts mehr von der Ehe und ist außer sich, als Lottie und Ben überstürzt heiraten wollen. Als die beiden Neuvermählten sich auf in die Flitterwochen auf einer griechischen Insel, den Ort ihres Kennenlernens, machen, muss Fliss - so glaubt sie - handeln, um Lottie vor einer Riesenenttäuschung zu bewahren. Schafft sie es, den Vollzug der Ehe ihrer Schwester rechtzeitig zu verhindern?
    Und was für ein Kerl ist dieser Lorcan, bester Freund und Geschäftspartner von Ben?

    Dieser Roman ist so flüssig geschrieben, dass man nur so durch die Seiten gleitet. Der Sprachstil ist schwungvoll, hier hat der Übersetzer (wieder einmal) einen super Job gemacht!
    Man kann sich sehr gut in beide Schwestern hineinversetzen (auch wenn ich mich eher als Fliss denken „hörte“ beim Lesen), obwohl man sie so manches Mal schütteln möchte.
    Es gibt immer wieder Überraschungsmomente, und ich musste ein paar Mal laut loslachen (was nicht oft bei mir beim Lesen der Fall ist).

    Die Figuren sind in der Kinsella so eigenen Art wieder einmal derart wunderbar gezeichnet, dass man das Gefühl hat, man verbringe seine (Lese-)Zeit mit Freunden.

    Fazit: Ich konnte das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen und vergebe daher die volle Punktezahl.

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    Prishas avatar
    Prishavor 3 Jahren
    Macht definitiv süchtig und man will mehr!

    Für mich ist Sophie Kinsellas Schreibstil so fließend das ich unweigerlich sofort in der Story drin bin. Es fließt und die Geschichte ist immer sehr gut ausgedacht. Humor kommt nicht zu kurz und der Spannungsbogen paßt gut. Ein kleines Minuspünktchen gibt es diesmal dafür, das es ein etwas zu langer Spanungsbogen war.
    Die Geschichte an sich ist sehr witzig. Und trotzdem empfinde ich nicht Lottie als Hauptcharakter. Den Fliss sabotiert Lotties Leben und lenkt es auch in gewissen Maße. Unweigerlich denkt man das kann doch nicht wahr sein, so ein "Pech" hat doch keiner. Aber muss unweigerlich doch lachen und das aus vollem Herzen.
    Die Charakteren sind gut beschrieben. Und so wird einem im Laufe des Buches klarer, warum es in den Bahnen läuft. Fliss Sohn, Noah ist ein kleiner Wirbelsturm, der zwar nicht wirklich was mit der Story zu tun hat, aber er lockert die Situationen immer passend auf.
    Und natürlich darf ein Happyend nicht fehlen. Aber bis es soweit ist, war ich ein paar mal auf der falschen Schiene...

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    Katzenpersonal_Kleeblatts avatar
    Katzenpersonal_Kleeblattvor 3 Jahren
    Ungewöhnliche Flitterwochen

    Wie eine Seifenblase zerplatzte die Hoffnung, dass Richard Lottie einen Heiratsantrag machen würde. Dabei fing der Abend so schön an, die Info, er hätte etwas wichtiges mit ihr zu bereden und die ausgewählte Location, konnten nur auf das eine schließen. So dachte Lottie.
    Alles kam anders. Der Abend endete in einem Fiasko, denn es folgte kein Heiratsantrag, dafür die Trennung, die aber von Lottie eingeleitet wurde.
    Sie war am Boden zerstört. Leider neigte Lottie auch dazu, extrem zu reagieren, wenn eine Beziehung zu Ende ging. So auch in diesem Fall.
    Sie traf kurz darauf Ben, den sie vor Jahren auf Ikonos kennenlernte. Damals hatten sie ausgemacht, dass sie sich heiraten würden, wenn sie mit 30 Jahren noch nicht in den Stand der Ehe eingetreten wären. Und genau das machen sie, sie heiraten, von jetzt auf gleich. Aber Lottie wollte mit dem Sex bis zur Hochzeit warten.
    Gleich nach der Hochzeit machten sie sich auf den Weg nach Ikonos, wo damals alles begann, dort wollten sie ihre Flitterwochen verbringen.
    Fliss, Lotties ältere Schwester, die sich gerade in einer Schlammschlacht zur Scheidung befand, wollte dieses ihrer Schwester ersparen und versuchte nun alles daran zu setzen, um die Ehe ihrer Schwester anullieren zu lassen. Das funktioniert natürlich nur, wenn die Ehe zwischen Lottie und Ben noch nicht vollzogen ist. Da sind Einfälle und Ideen gefragt, aber wird sie das schaffen? ...

    Ein Wettrennen mit der Zeit beginnt. Fliss ist Lottie kurz auf den Fersen und versucht mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu verhindern, dass Lottie und Ben Sex haben.
    Dem Ideenreichtum sind da aber auch wirklich keine Grenzen gesetzt, sehr zur Unterhaltung des Lesers. Nicht nur auf dem Weg ins Flitterwochenparadies wird dieses verhindert, sondern ganz besonders dort vor Ort. Fliss hat Beziehungen und die lässt sie spielen und bringt nicht nur das Personal dort vor Ort in Gewissenskonflikte.
    Lottie kann diese Zufälle so gar nicht glauben, die ihnen passieren, so viel Pech und Pannen kann es doch gar nicht geben, denkt sie. Es ist ja fast so, als sollte sie mit Ben nicht glücklich werden. 

    Bücher von Sophie Kinsella sind immer reine Unterhaltung pur, so auch dieses Buch. Verwirrungen der Liebe und der Umstände sind vorprogrammiert. 
    Lottie, die eigentlich nur mit ihrem Ben glücklich sein möchte und Richard aus ihrem Herzen verbannt hatte, möchte es endlich wissen. 
    Obwohl ich Lottie mochte, ist sie mir ein klein wenig auf die Nerven gegangen mit ihrem Gejammer und ihren Ansichten. Sie kam mir stellenweise ein wenig wie eine pupertierende Jugendliche vor, die ihren Willen durchsetzen will, spontan und unüberlegt. Dafür ist sie mit 30 aber wirklich schon zu alt. Das ist mir ein wenig zuviel gewesen.

    Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Lottie und der von Fliss geschrieben, so dass man als Leser die Möglichkeit hat, die Übersicht zu behalten und die Zusammenhänge zu verstehen.
    Mit dem Buch wird man gut unterhalten und man ist immer mehr oder weniger gemeinsam mit den Protagonisten auf dem Sprung.

    Das Buch kommt nicht ganz an die anderen Bücher der Autorin heran. Der Anfang zog sich ein wenig in die Länge, bis es endlich in die Gänge kam, aber dann nach gewohnter Kinsella-Manie. Witzig, spritzig, unterhaltsam, ein Buch, bei dem man wunderbar abschalten und die Seele baumeln lassen kann.
    Ideal für den Strandurlaub oder einfach mal so nebenbei zum Lesen.

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    bienesbuechers avatar
    bienesbuechervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein typischer Kinsella, lustig tollpatschig und mit viel Gefühl
    Ein typischer Kinsella, lustig tollpatschig und mit viel Gefühl

    Inhalt:
    Fliss und Lottie sind Schwestern, aber sehr unterschiedlich. Während Fliss über die Eskapaden und Fehler ihres Ex-Manns Buch führt und damit ihren Anwalt auf Trab hält, erlebt Lottie ihren persönlichen Albtraum. Statt eines Antrags von ihrem Freund, trennen die beiden sich. Aber glücklicherweise begegnet Lottie einem alten Freund, Ben, den sie gleich heiratet. Nun liegt es an Fliss und Bens Freund, die anstehenden Flitterwochen bestmöglich zu sabotieren.

    Meine Meinung:
    Das Cover ist sehr schön und genau passend zum Inhalt des Buches. Eine Frau im Brautkleid vor einem Haus in den typischen Farben Griechenlands, blau und weiß.

    Auf diesen Kinsella Roman hatte ich mich richtig gefreut. Und ich wurde natürlich nicht enttäuscht.
    Bereits der Klappentext deutet auf einen turbulente Zeit, wenn die Hochzeitsnacht mit sämtlichen Mitteln verhindert wird.

    Als Lottie einen alten Freund von ihrer Zeit in Griechenland wieder trifft, funkt es bei den beiden so gewaltig, dass sie beschließen schleunigst zu heiraten.
    Wie sollte man auch so schnell den Mann fürs Leben gefunden haben, hatte ich mich gefragt. Als Leser war ich fast schon überrumpelt von Lotties Aktion und ich stand auf Fliss Seite, die Flitterwochen so unangenehm wie möglich zu gestalten. Von sämtlichen Ideen war ich begeistert, habe aber gleichzeitig mit Lottie gelitten. So viele Versuche habe die beiden unternommen, an so vielen verschiedenen Orten und Gelegenheiten, aber Fliss hatte ihre „Fernsteuerung“ vor Ort…
    Viel mehr möchte ich gar nicht verraten. Nur noch, dass man einen guten Einblick in Fliss Leben und ihren zauberhaften Sohn, sowie in die verrückten Ideen von Lottie bekommt.

    Sprachlich kann man überhaupt nichts aussetzen. Die Kapitel sind wechselnd aus Lotties und Fliss Sicht geschrieben. Also hat man einmal die Sabotageideen von Fliss und dann natürlich die Ausführung, die Lottie zu spüren bekommt, zu lesen.

    Fazit:
    Ein typischer Kinsella. Liebe, Fettnäpfchen und einige damit verbundene lustige Aktionen der Hauptpersonen. Klare Leseempfehlung.

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    jasbrs avatar
    jasbrvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider etwas drüber, deswegen konnte es mich nicht komplett überzeugen.
    Leider etwas überzogen, nicht der beste Kinsella-Roman

    Ich bin ein echter Kinsella-Fan und verschlinge jedes Buch von ihr.
    "Das Hochzeitsversprechen" ist aber leider definitiv das schlechtes, dass ich bisher von ihr gelesen habe. 
    Eigentlich hat die Story großes Potential: Frisch getrennt trifft man auf seine Jugendliebe und schon ist die rosarote Brille wieder da und es wird geheiratet - was ja nicht gutgehen kann.
    Aber dann wird es einfach zu viel: Zu viele Zufälle, zu viel Kitsch, zu viele Intrigen und vor allem Übertreibungen an jeder Ecke. Als Leser hat man das Gefühl, dass es unbedingt witzig sein soll, es wirkt allerdings alles sehr aufgesetzt und ist einfach an einigen Stellen nicht wirklich lustig (seiner auf Erdnuss allergischen Schwester Erdnussöl unterzuschieben ist einfach nicht mein Humor). Sehr schade!
    Erzählt wird das Buch aus der Perspektive von Lottie und ihrer Schwester Triss. Diese Abwechslung hat mir gut gefallen. Mit Lottie wurde ich allerdings nicht so wirklich warm, da sie sehr naiv gewirkt hat. Triss ist schon besser, aber auch sie war nicht wirklich mein Fall.
    Gut gefallen hat mir der lockere und leicht lesbare Schreibstil, wie man ihn von Kinsella kennt.
    Insgesamt war das Buch aber dann doch nicht mehr als Durchschnitt und eignet sich wahrscheinlich am ehesten für ein paar nette Lesestunden im Sommerurlaub. Leider! Deswegen nur 3 Sterne.

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    Mausimaus avatar
    Mausimauvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich nicht fesseln und zum weiter lesen bringen - schade!
    Rezension "Das Hochzeitsversprechen"

    Inhalt:

    Hochzeitsnacht und Honeymoon – und der Albtraum vom Glück ist perfekt. Nach der jüngsten Enttäuschung hat Lottie endgültig die Nase voll von bindungsunfähigen Männern. Als sich da plötzlich Ben meldet, eine alte Flamme von ihr, geht alles ganz schnell. Denn Ben erinnert Lottie an einen vor Jahren geschlossenen Pakt, wonach die beiden einander heiraten wollten, sollten sie mit dreißig noch single sein. Lottie zögert nicht lange und marschiert kurzentschlossen mit Ben zum Altar. Von dort geht es geradewegs in die Flitterwochen auf Ikonos, jene griechische Insel, auf der sie sich einst kennengelernt hatten. Freunde und Familien der beiden sind entsetzt. Und schließlich machen sich Lotties Schwester Fliss und Bens Freund Lorcan auf nach Ikonos, um Honeymoon und Hochzeitsnacht nach Kräften zu sabotieren.

    Meine Meinung:

    Nachdem ich von der Autorin viel gutes gehört hatte und mich bereits mit einem Buch selbst überzeugt hatte, griff ich natürlich gleich zum nächsten Buch von ihr auf meinem Urlaubs SuB. Da ich Griechenland sehr liebe und im Urlaub gerne Bücher lese in denen Griechenland vorkommt, war "Das Hochzeitsversprechen" wie gemacht für mich - dachte ich!

    Nunja ich habe mich durch die ersten 100 Seiten hin geschleppt, versucht die Charaktere an mich heran zu lassen und mit ihnen Freundschaft zu schließen, doch leider wollte das nicht so recht klappen.

    Auch die Handlung war nicht gerade wirklich realistisch noch so, dass sie mich hätte fesseln können.

    Eigentlich Schade!

    Fazit:

    Nach den ersten 100 Seiten war für mich dann doch Schluss, da hatte ich dann keine Lust mehr. Ich breche sicher nicht oft Bücher ab mit dem Gewissen, dieses werde ich sicher nicht erneut in die Hand nehmen und lesen, doch diesen Urlaub war es mal wieder soweit und eines der Bücher die dran glauben müssen ist leider "Das Hochtzeitsversprechen". Wirklich Schade! Von mir gibt es 1 Stern für das schöne Cover und den Schreibstil der doch recht gut war - wenigstens etwas :)

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Eltragalibross avatar

    Das neue Buch der Bestsellerautorin Sophie Kinsella

    Der neue romantische Frauenroman von Sophie Kinsella hat etwas von "Die Hochzeit meines besten Freundes", denn ihre Hauptfigur Lottie trifft auf ihre alte Flamme Ben, den sie - wie es ein Pakt aus Jugendtagen vorsieht - mit 30 Jahren anstandslos zum Altar schleppt, heiratet und mit ihm in die Flitterwochen verschwindet. Aber damit beginnt der rasante Honeymoon-Trip erst, denn die beiden Turteltauben können sich auf der griechischen Insel Ikonos kein Liebesnest zu zweit schaffen, sondern müssen einen Sabotageakt nach dem anderen durchstehen. "Das Hochzeitsversprechen" verspricht seinen Lesern, eine amüsante Lektüre mit viel (romantischer) Situationskomik!

    Mehr über das Buch:

    Nach der jüngsten Enttäuschung hat Lottie endgültig die Nase voll von bindungsunfähigen Männern. Als sich da plötzlich Ben meldet, eine alte Flamme von ihr, geht alles ganz schnell. Denn Ben erinnert Lottie an einen vor Jahren geschlossenen Pakt, wonach die beiden einander heiraten wollten, sollten sie mit dreißig noch single sein. Lottie zögert nicht lange und marschiert kurzentschlossen mit Ben zum Altar. Von dort geht es geradewegs in die Flitterwochen auf Ikonos, jene griechische Insel, auf der sie sich einst kennengelernt hatten. Freunde und Familien der beiden sind entsetzt. Und schließlich machen sich Lotties Schwester Fliss und Bens Freund Lorcan auf nach Ikonos, um Honeymoon und Hochzeitsnacht nach Kräften zu sabotieren ... LESEPROBE

    Über die Autorin:
    Unter dem Pseudonym Sophie Kinsella schreibt die Autorin Madeleine Wickham erfolgreiche Romane wie "Prada, Pumps und Babypuder" oder "Die Schnäppchenjägerin". Letzteres wurde bereits verfilmt unter dem Titel "Shopaholic". Ihre schreibende Karriere hat Sophie Kinsella als Wirtschaftsjournalistin begonnen, bevor sie sich auf Romane konzentrierte.

    Ihr habt bis zum 19. Januar die Möglichkeit 25 Leseexemplare des romantischen Ikonos-Trips zu gewinnen*, die wir gemeinsam mit dem Goldmann Verlag verlosen! Beantwortet uns dazu folgende Bewerbungsfrage:

    Habt ihr selbst in eurer Jugend einen Pakt mit eurer besten Freundin oder eurer Jugendliebe geschlossen? Wenn ja, welchen und wenn nicht, welchen hättet ihr gerne geschlossen?

    * Die Teilnahme an einer Leserunde beinhaltet auch die aktive Teilnahme an der Diskussion in den Leseabschnitten sowie das Verfassen einer Rezension zum Buch.
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