Sophie Kinsella Die Schnäppchenjägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Schnäppchenjägerin“ von Sophie Kinsella

Eine hinreißende romantische Komödie Rebecca Bloomwood verdient ihren Lebensunterhalt damit, anderen Leuten gute Tipps in Geldfragen zu geben. Ihre Freizeit verbringt sie mit Einkaufen. Kein Wunder, dass sie sich ständig gezwungen sieht, sich durch ausgiebiges Shoppen zu entspannen – ein Teufelskreis. Schließlich droht sie in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen soll ...

Chick-Lit der besten Art - humorvoll, augenzwinkernd, nie platt

— Jessi_M

Überraschend witzig & unterhaltsam

— cassandrad

einfach klasse

— michelle16

Sehr anders als der Film deswegen etwas fad zu lesen 😂😂 trotzdem super witzig.. habs nicht bereut es ausgelesen zu haben ☺

— loveAmaro

Nach 101 Seiten hat es sich für mich ausgeshoppt - Buch abgebrochen

— peedee

Äußerst unterhaltsam und absolut niedlich!

— Arachn0phobiA

Der Film ist besser.

— LeBoudoir

lustig und amüsant

— len4ik21

Das Hörbuch ist grandios komisch und unterhaltsam!

— goldeule

Super! Zwar erst zäh, doch dann bleibt man gerne dabei!

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    Die Schnäppchenjägerin

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 14:40

    Musste an manchen Stellen dieses Buch laut lachen! Aber lesen Sie selbst!  Sehr unterhaltsam und leicht und vor allem schnell gelesen.

  • Das kann Sophie Kinsella besser!

    Die Schnäppchenjägerin

    Nelly87

    16. February 2017 um 11:00

    Sophie Kinsella hat sich in der Chick-Lit-Welt bereits vor Jahren einen Namen gemacht. Mit Schau mir in die Augen, Audrey hat sie sich erst vor einigen Monaten auch im Jugendbuch-Genre behauptet. Doch in meinem Hirn ist ihr Namen vor allem mit der Reihe rund um Rebecca Bloomwood verbunden. Dieser erste Teil der „Schnäppchenjägerin-Reihe“ wurde zwischenzeitlich sogar (ganz gut) verfilmt. Und nun musste ich endlich auch einmal das Buch zur Hand nehmen. Der Inhalt Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: Die erfolgreiche Finanzexpertin, die anderen Menschen in Geldfragen kompetent zur Seite steht, kann keinem Schnäppchen widerstehen. Nun steckt sie in einer schweren finanziellen Krise und droht in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen muss… [ Quelle: Goldmann ] Meine Meinung Rebecca Bloomwood hat eine große Leidenschaft – das Shoppen. Nichts kann ihre Laune besser heben als ein ausgiebiger Schaufensterbummel. Und schließlich braucht man ja immer irgendwas. Ein neues Duschbad, obwohl man noch eines zuhause hat? Kein Problem, waschen muss man sich schließlich immer. Und Röcke kann man eben auch nie genug haben, immerhin gibt es für jede Gelegenheit den passenden. Und so gibt es nichts, was Rebecca lieber tut, als die Läden Londons unsicher zu machen. Doch ein Problem gäbe es da schon noch. Die vielen Einkäufe, selbst wenn es sich um Schnäppchen handelt, müssen irgendwie bezahlt werden. Und Rebecca hat zwar ein Händchen für das richtige Outfit, doch mit dem Geld umgehen ist leider nicht ihre Stärke. Immer wieder flattern Rechnungen ins Haus, zumeist solche von einer ihrer unzähligen Kreditkarten. Doch wenn Mastercard gezahlt werden muss, dann muss eben die neue Visa herhalten. Allerdings kann das nicht lange gut gehen. Da bricht das Kartenhaus dann nämlich zusammen…. Naiv und doof ist eine gefährliche Mischung Doch die ganze Geschichte nimmt eine Wendung mit einem Schal. Nicht irgendein Schal. Ein richtig schöner, blauer, geschmeidiger und obendrein richtig teurer Schal. Doch als Rebecca an der Kasse mit keiner ihrer Karten bezahlen kann, springt ihr plötzlich ein gutaussehender Mann bei und begleicht ihre Rechnung. Diese Begegnung sollte Rebeccas Schicksal nun ändern. Kinsella legte im ersten Teil dieser Reihe wohl viel Wert darauf, eine einzigartige Protagonistin zu zeichnen. Und einzigartig ist sie tatsächlich. Nur besticht sie vor allem durch Naivität und stellenweise richtige Dummheit. Natürlich muss man nicht immer jeden Charakter in jedem Buch mögen, doch ich bin der Meinung, dass gerade in diesem Genre von den Lesern viel Wert auf die Protagonistinnen gelegt wird. Frauen wollen sich mit den Mädels, um die es dort geht, identifizieren können und nirgends ist es so wichtig wie im Chick-Lit. Doch was will Kinsella hier denn für eine Botschaft vermitteln? Rebecca Bloomwood lebt so in den Tag hinein und häuft fröhlich ihre Rechnungen an. Briefe macht sie einfach nicht auf, denn da könnten ja böse Kreditinstitute Geld von ihr wollen. Das wäre alles ja nicht so wild, wenn die Gute im Laufe der Geschickte eine Entwicklung durchmachen würde. Dass man vielleicht noch eine kleine „Botschaft“ in die Story hinein lesen könnte… Doch Kinsella löst ihr Debakel lieber dadurch, dass sie Rebecca einen reichen Mann an die Seite stellt. Rebecca „Pippi“ Bloomwood Hinzu kommt, dass Rebecca es wohl hält wie Pippi Langstrumpf: „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“. Bewerbungsschreiben werden frisiert und da wird auch gerne mal gelogen, dass sich die Balken biegen. Wenns daneben geht, dann sollen andere dafür ihren Kopf hinhalten. Ich bin ja wahrlich kein Moralapostel oder Prinzipienreiter, aber Rebeccas Charakter macht es einem auch nicht einfach, mit ihr mitzuleiden. Es entstehen wenig bis gar keine positiven Gedanken und Gefühle für die Protagonistin. Wirklich leid tat mir eigentlich nur ihr Umfeld, das mit ihr fertig werden muss. Da fragt man sich tatsächlich, ob hier ein Happy End überhaupt verdient war. Mein Fazit Mit diesem Buch hat sich eine sonst wirklich tolle Autorin nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Die grausame Charakterzeichnung, die sie hier vorgenommen hat, führt dazu, dass sich die Unzufriedenheit des Lesers durch alle Belange der Buches zieht. Die Geschichte wirkt an den Haaren herbeigezogen und zumeist fehlt ihr jeglicher Realitätsbezug. Den zweiten Stern gibt es nur aus einem Grund: wo sonst alles versagt, rettet immernoch Kinsellas Schreibstil. Trotz aller Kritikpunkte lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen und ärgert sich zumindest nicht darüber, dass man nicht voran kommt. © Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Shopaholic

    Die Schnäppchenjägerin

    loveAmaro

    27. July 2016 um 15:11

    Also wir alle kennen ja mittlerweile den Film Shopaholic.. und zu jeden Film gibt es normalerweise ein Buch.... NUN Der Film ist koooomplett anders also müsst ihr die Vorkenntnisse über Bord werfen. Sicher ist das Grundprinzip das gleiche -Beccy ist shopping süchtig usw. Aber viele wichtige Dinge sind grundlegend anders z.b. "der grüne Schal" ist im Buch nicht grün :) aber mehr will ich gar nicht verraten. typischer Kinsella Schreibstil Hab mir wirklich oft gedacht.. Ohmann die Frau das gibts gar nicht.. so Dumm kann doch keiner sein :) jedoch ist mir die Story ein wenig zu lang. Hab es aber nicht bereut es fertig gelesen zu haben :P

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  • Nach 101 Seiten hat es sich für mich ausgeshoppt

    Die Schnäppchenjägerin

    peedee

    25. July 2016 um 14:34

    Shopaholic, Band 1: Rebecca Bloomwood, 25, arbeitet als Journalistin bei einer Wirtschaftszeitschrift. Nicht ihr Traumjob, sie ist, wie so viele, in diesen Job „hineingeraten“. Um ihre Langeweile zu kompensieren, ist sie gezwungen, ausgiebig zu shoppen. Doch dann folgt die Kreditkartenabrechnung und sie ist dadurch so gestresst, dass sie wieder einkaufen muss – ein Teufelskreis… Erster Eindruck: Eine attraktive Frau mit vielen Shoppingtüten auf dem Cover – genau so stellt man sich eine Shoppingsüchtige doch vor, oder? „Kein Mann macht dich so glücklich wie ein Shop“ steht oben rechts – ein für mich völlig unpassender Spruch. Rebecca Bloomwood arbeitet als Finanzexpertin bei einer Wirtschaftszeitschrift, d.h. sie sagt anderen Leuten, wie sie mit ihrem Geld umgehen sollen. Das ist ja ganz toll, aber dumm nur, wenn man als kleiner Sparer an eine „Finanzexpertin“ wie Rebecca gerät – sie hat nämlich von vielem eine Ahnung, aber ganz sicher nicht von Finanzen. Sie ist eine Shoppingsüchtige und kriegt fast eine Panikattacke, wenn sie ein 50%-Rabattschild sieht. Wichtig ist hierbei, dass es sich auch stets um die „richtige“ Marke handelt, ein „no-name“-Produkt ist für sie ein „no-go“! Rebecca mag ja ganz nett sein, aber mir geht sie leider auf die Nerven: Sie ist 25 Jahre alt und hat ihre eigenen Finanzen so gar nicht im Griff. Ich finde es nicht witzig, wenn sie ihrer Bank, die sie wegen ihres überzogenen Kontos anmahnt, mitteilt, dass sie das Pfeiffersche Drüsenfieber hat, dann das Bein gebrochen und zuletzt ist auch noch ihr Hund gestorben. Sie belügt sich und auch ihr Umfeld über die tatsächlich ausgegebenen Kosten für den „Cardigan-den-ich-immer-schon-wollte“ oder die „kaufe-zwei-Hautpflegeprodukte-und-krieg-einen-Lippenstift-gratis“. Sie meint immer, Schnäppchen zu machen. Egal, ob sie etwas haben muss, oder nicht, sobald es Bonuspunkte gibt oder es in irgendeiner Modezeitschrift abgebildet ist, wird es gekauft. Die drohende Kreditkartenabrechnung kümmert sie wenig. Ihr Plan: Sie wird ja im Lotto gewinnen und dadurch Millionärin. Ein waaaahnsinnig guter Plan. Ich habe dieses Buch als Geschenk erhalten und dachte mir, dass das auch eine witzige Unterhaltung für zwischendurch werden würde. Rebecca nervt mich jedoch und sie kommt mir wie ein verwöhnter Teenager vor, der meint, Geld wachse einfach so am Boden oder fliegt vom Himmel. Geschenk hin, Geschenk her, ich muss das Buch nach 101 Seiten abbrechen – 1 Stern, schade.

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  • Symphatisch, shoppingsüchtig sucht...

    Die Schnäppchenjägerin

    Prisha

    25. April 2016 um 18:41

    Sophia Kinsella hat hier eine wunderbar, leichte und humorvolle Serie geschaffen. Der hier vorgestellte 1 Band; die Schnäppchenjägerin, ist ein Auftakt voller chaotischer und komplizierter Geschichten rund um die kaufsüchtige Rebecca Bloomwood. Beccy wird sie von ihren Freunden genannt und wissen von der Kaufsucht gar nicht so viel. Sie arbeitet bei Firma wo sie sich in ihrer Abteilung nicht wohlfühlt und so schließt sich der Kreis um sich wieder gut zu fühlen muss man shoppen gehen. Wie kompliziert das ist, vor allem wenn die Bank unbedingt mit einem sprechen möchte und man selbst 2 Jobs hat erahnt man momentan nur. Doch wenn man einen 2. Job hat, kann man doch noch mehr Geld ausgeben - toll! Und schon ist man tiefer in der Misere als man gedacht hat. Zu guter letzt trifft sie auch noch ihren Traummann wobei das Chaosgebäude damit in sich zusammen fällt und es nun kompliziert wird. Ein Roman, den ich liebendgerne gelesen habe, und ich auch gelacht habe. Beccy ist die reinste Chaotin aber sie ist so liebenswert das man mehr möchte.

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  • Ein Muss für jede Frau, die gerne shoppen geht!

    Die Schnäppchenjägerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2016 um 19:40

    Ich bin verliebt in Becky Bloomwood, ich gebe es zu. Diese verrückte, liebenswerte und einzigartige Frau verspricht Spaß von der ersten bis zur letzten Seite! Sogar jeden einzelnen Brief, den sie an diverse Shops oder Banken geschrieben hat, habe ich gelesen - obwohl ich normalerweise über diese "Extras" einfach hinweg blättere. 

  • Sympathische Heldin

    Die Schnäppchenjägerin

    _Sahara_

    29. December 2015 um 15:23

    Rebecca Bloomwood verdient ihr Geld als Finanzjournalistin. Doch leider kann sie selbst nicht gut mit ihrem Geld umgehen, sie hat nämlich eine große Leidenschaft: Schnäppchen erstehen! Somit wächst ihr Schuldenberg immer mehr an. Sie sieht zwei Möglichkeiten, entweder Sparen oder einen Nebenjob annehmen. Mit dem Sparen will es nicht so recht klappen. Sie nimmt einen Nebenjob in einer Boutique an. Aber ist dieser Job das Richtige für Rebecca? Umgeben von all den schönen Klamotten? Und dann trifft sie noch auf den äußert attraktiven Luke Brandon, der ihr Leben nun komplett auf den Kopf stellt... Ein toller, lustiger Roman. Hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mich mit Rebecca gut identifizieren, auch wenn ich nicht ganz so Shoppingverrückt bin wie sie. Das hält sich bei mir dann zum Glück doch noch im Rahmen ;-) Aber sie war mir von Anfang sympathisch, wie sie von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt. Das Buch lässt sich gut und zügig lesen, man will einfach wissen wie es mit Rebecca weitergeht. Ich werde die Rebecca Bloomwood Reihe mit Sicherheit noch weiterlesen. ©_Sahara_ (Rezi aus 2010)

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  • Wo Menschen noch menschlich sind

    Die Schnäppchenjägerin

    BeckyB

    12. December 2015 um 16:34

    Auf dem Einband eines Kinsella-Romans, den ich mir im Urlaub kaufte, stand "Autorin der beliebten Shopaholic-Reihe". Und das Buch sollte mich neugierig auf diese Reihe machen, also begann ich schließlich mit "Die Schnäppchenjägerin". Und was soll ich sagen, nach den ersten 50 Seiten mag man das Buch über eine liebenswürdige Chaotin mit der gefährlichen Leidenschaft Shoppen nicht mehr aus den Händen legen. Höchstens, um sich dieselbigen vor die Augen zu halten, weil man sich nur noch traut, durch gespreizte Finger hindurch weiterzulesen ob der Berg- und Tal-Fahrten, die man immer wieder mit der Hauptfigur Becky erlebt. Die Autorin schafft es auf beeindruckende Weise, ihre Romanfiguren so zu gestalten, dass man ziemlich schnell das Gefühl hat, diese schon ewig zu kennen. Man hat, ohne dass die Figuren ausführlich beschrieben werden, ein genaues Bild von ihnen. Und man mag viele von ihnen, obwohl sie teilweise doch so abwegig handeln und so anders, als man es selbst würde. Gerne würde man Becky so manches Mal schütteln, und doch versteht man meistens, wieso sie jetzt so und so handelt, weil ihre Gedankengänge an sich dann doch wieder schlüssig sind. :-D Die Figuren des Romans haben die unterschiedlichsten Charaktere und alle haben ihre Macken, was sie so menschlich sein lässt. Und das ist meines Erachtens die große Stärke des Romans, der für mich hauptsächlich eines ausdrückt: Lebensfreude!

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  • [REZENSION] Die Schnäppchenjägerin von Sophie Kinsella

    Die Schnäppchenjägerin

    Duna

    29. August 2015 um 13:24

    Das Buchcover: Das Cover hätte mich von selber glaube ich nicht so wirklich angesprochen aber es gefällt mir besser als das Cover von der Neuauflage. Meine Meinung: Das Buch wird aus Rebeccas Sichtweise erzählt. Nach dem Rebecca schon wieder viel zu viel Sachen eingekauft hat die sie eigentlich gar nicht braucht entschließt sie sich das sparen anzufangen. Leider geht alles schief und sie gibt eher noch mehr Geld aus als zuvor. Ich fand die Geschichte eigentlich lustig geschrieben. Nur leider war das Buch jetzt nicht so meines. Ich glaub das mein Problem bei der Protagonistin lag. Ich fand irgendwie das sie sehr nervig war. Ich musste mich die ganze Zeit fragen wie man nur so naiv sein kann. Sie ignoriert eigentlich ihre Probleme und findet irgendwie immer neue Ausreden warum man solche Probleme hat. Leider hat mir auch ein wenig die Spannung in dem Buch gefehlt. Ansonsten fand ich das Buch nicht so schlecht. Ist aber sicher kein Buch das ich ein zweites Mal lesen würde. Meine Wertung: 3 von 5 Buchratten

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  • Suüer Buch echt genial

    Die Schnäppchenjägerin

    Darkwonderland

    28. June 2015 um 19:13

    Dieses Buch ist ein muss für alle die solche Geschichten bzw Romane lesen... Mit Herz Witz Charme und Rafinesse moggelt sich Becky durch das Leben. Um ihre Kaufsucht in den Griff zubekommen lässt sie sich die besten und lustigsten Ideen einfallen. Es ist leicht zu lesen und hat eine angenehmen Schreibstil. Ich habe diese Reihe verschlungen und werde es bei gelegenheit wider tun. Leute wer shopping Romane liebt wird diese Reihe mögen und sie Inhalieren. Haut euch in den Liegestuhl oder auf das Sofa und gienßt den Einblick in das Leben von Becky Bloomwood es lohnt sich =) Weniger

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  • lustig - aber wahrheitsgetreu

    Die Schnäppchenjägerin

    Sweetheart_90

    22. October 2014 um 12:40

    Sehr lustiges Buch, dass einem aber auch die Konsequenzen des viel zu vielen shoppens zeigen kann. Tolle Urlaubslektüre.

  • Die Shopping Queen

    Die Schnäppchenjägerin

    czytelniczka73

    20. February 2014 um 10:11

    Inhalt: "Rebecca Bloomwood ist Journalistin.Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit,anderen Leuten gute Tipps in Geldfragen zu geben.Ihre Freizeit verbringt sie mit Einkaufen.Kein Wunder,dass sie sich ständig gezwungen sieht,sich durch ausgiebiges Shoppen zu entspannen-ein Teufelskreis.Sie versucht es mit Sparen.Sie versucht es mit Nebenjobs.Allein:vergebens.Rebecca droht schließlich in ihrem selbst geschaffen Chaos unterzugehen,da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten,den atraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen soll.Da gibts es nur eins:sich mit einem kleinen Schnäpchen trösten..." Meinung: Normalerweise mag ich Chaos Queen Protagonistinen gar nicht,weil ich die einfach nur nervig finde und total übertrieben.Überraschendeweise war mir Rebecca Bloomwood von Anfang an irgendwie sympathisch.Warscheinlich.weil man als Frau die Shopping Exzessen doch nachvollziehen kann.Wer kennt das nicht -noch ein Buch kaufen,obwohl die ungelesenen sich schon stapeln? bei Schuhen grundsätzlich nicht "nein" sagen können? irgendetwas zu kaufen um die die Laune zu verbessern ?Ich erkenne mich schuldig und da hat Rebecca mien volles Verständnis. Die Geschichte selbst ist flüssig geschrieben,teilweise witzig und hat gewissen Unterhaltungswert.Es war auch wirklich nett zu lesen...,aber nett ist mir persönlich bisschen zu wenig.Ich mag Bücher,die etwas in mir berühren und im Gedächnis bleiben und "Die Schnäpchenjägerin" gehört definitiv nich dazu.So schnell ich das Buch gelesen habe,so schnell hab ich es auch wieder vergessen. Ich denke,Sophie Kinsella lese ich nicht so bald wieder.

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  • "Die Schnäppchenjägerin" von Sophie Kinsella

    Die Schnäppchenjägerin

    MintCandy

    10. February 2014 um 10:17

    Rebecca Bloomwood ist das personalisierte Chaos! Sie shoppt für ihr Leben gern - zu gern - in jeder freien Minute denkt sie darüber nach was sie mit ihrem Geld alles anstellen könnte: Die schönen Schuhe aus dem Schaufenster, die süßen Zebrajeans in dem neuen Laden und dieser tolle Schal ist reduziert! REDUZIERT!!! Bei diesem Wort schaltet sich alle Vernunft ab und es heißt: Jetzt oder nie! Alles schön und gut, gäbe es da nicht ein Problem - Rebecca hat Schulden! Schulden, die einfach nicht beglichen werden können. Wie auch, bei den ganzen tollen Schnäppchen, die einer Frau Tag für Tag begegnen?! Rebecca sollte es besser wissen. Schließlich ist sie Journalistin - in einer Zeitschrift für Finanzen. Ja, genau: FINANZEN! Rebecca gibt anderen hilfreiche Tipps wie sie mit ihrem Geld umgehen müssen. Doch hinter ihr selbst ist Derek Smeath her - Angestellter der Bank... Charaktere: Rebecca Bloomwood: Jung, dynamisch und absolut Shoppingsüchtig. Auch wenn es gemein klingt: Es macht richtig Spaß Rebecca dabei zu bégleiten, wie sie sich selbst immer wieder in die Patsche bringt - und wieder rauszieht. Luke Brandon: Luke ist Geschäftsmann und hat Rebecca schon zur Seite gestanden, als sie unbedingt noch Geld für ein "Geschenk" für ihre "Tante" brauchte... Ich bin mir bis jetzt noch nicht ganz sicher was ich von Luke halten soll - er wirkt sehr distanziert und überlegt, also das komplette Gegenteil zu Rebecca. Buch - Film: Den Film "Shopaholic" habe ich schon einige Male gesehen, bis ich mich jetzt dazu etschlossen habe auch die Schopaholic-Reihe anzufangen. Ich muss sagen, dass in der Verfilmung einige Details verändert wurden! Wie zum Beispiel die ganze Arbeitssituation von Rebecca. Im Film arbeitet sie bei Succesful Saving, einer Firma von Luke Brandon. Im Buch arbeitet sie zwar auch für Succesful Saving, aber Luke Brandon hat seine eigene PR-Firma, mit der Rebecca insoweit nichts zu tun hat. Denoch muss ich sagen, finde ich beides - Buch und Film - sehr gelungen. Obwohl mir das Buch etwas besser gefallen hat. Fazit: "Die Schnäppchenjägerin" ist ein toller Auftakt in eine Reihe, die einem einfach ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

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  • unterhaltsam, lustig und neugierig

    Die Schnäppchenjägerin

    irishlady

    15. December 2013 um 10:54

    Nun hab ich mich also auch an DAS Buch von Sophie Kinsella gesetzt und es recht zügig durchgelesen. Man hat ja schon einiges über das Buch gehört und zur Autorin selber ja auch. Also wollte ich mir auch mal ein Bild machen; sprachs und legte sich das Buch zu. Und - ich hatte Spaß, musste oftmals lachen und will mehr von Sophie Kinsella lesen! Es geht um Rebecca Bloomwood, eine junge Journalistin der Finanzwelt, die nicht ganz mit ihrem Geld haushalten kann - sie kauft und shoppt und die Rechnungen stapeln sich immer mehr. Auch die Banken versuchen schon ihr Finanzchaos zu regeln, aber durch Rebeccas wunderbare und kreative Ideen gelingt ihnen das auch eher nicht. Für Rebecca gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder weniger shoppen oder mehr Geld verdienen. Sie probiert beides aus. Aber so richtig erfolgreich ist sie dabei auch nicht. Als sie als angebliche Finanzexpertin auch noch einen folgeschweren Fehler begeht, ist sie am Boden der Realität angekommen und merkt, dass sich definitiv etwas ändern muss. Sophie Kinsella schreibt sehr flüssig und der Sprachstil ist auch ihrer Protagonistin angepasst. Rebecca Bloomwood ist eine sympathische junge Frau, mit der sich wohl so einige Leser identifizieren können - vor allem wohl die weiblichen :) Auch Inhalt und Aufbau der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Interessant fand ich die Wendung in der Geschichte. Auch als Leser bekommt man mit, dass sich bei Rebecca etwas tut, sie in einem Thema voll aufgeht und dafür brennt. Gerade das fand ich gut, dass man sehen kann, dass man es eben nicht mit einem dummen Mädchen zu tun hat, die nur Fashion im Kopf hat - sondern Rebecca genießt gerade den Luxus des ersten verdienten Geldes und kann nur damit nicht wirklich hauhalten. Besonders lustig fand ich die Geschichte um ihre finnischen Sprachkenntnisse. Ich will nicht spoilern, daher nur: Achtung, man sollte aufpassen, was man in seinem Lebenslauf so schreibt :D Ich habe definitiv Lust bekommen, mehr von Sophie Kinsella zu lesen. Ich wurde sehr gut unterhalten und fand auch, dass es sich hier um eine Geschichte handelt, die nicht platt erzählt wird, sondern eine schöne Handlung bietet und zumindest für mich auch eine gewisse Aussage hat :)

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  • Da kriegt man Lust zu shoppen

    Die Schnäppchenjägerin

    Miia

    21. November 2013 um 20:13

    Inhalt: Rebecca Bloomwood ist Journalistin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, anderen Leuten gute Tipps in Geldfragen zu geben. Ihre Freizeit verbringt sie mit Einkaufen. Kein Wunder, dass sie sich ständig gezwungen sieht, sich durch ausgiebiges Shoppen zu entspannen - ein Teufelskreis. Sie versucht es mit Sparen. Sie versucht es mit Nebenjobs. Allein: vergebens. Rebecca droht schließlich in ihrem selbst geschaffenen Choas unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen soll. Da gibt es nur eins: sich mit einem kleinen Schnäppchen trösten... Meine Meinung: Ich muss erstmal sagen, dass ich schon viel über diese Reihe gehört habe, aber mich erst nicht wirklich dafür interessiert habe. Erst als ich erfahren habe, dass die Autorin selbst kaufsüchtig ist und in ihren Büchern ihre Erlebnisse verarbeitet, wurde ich aufmerksam. Ich selber habe durch die Arbeit etwas mit der Forschung von Kaufsüchtigen zu tun und fand das Thema deshalb sehr interessant. Erstmal muss man sagen, dass Kinsella natürlich wirklich gut schreibt. Sie ist witzig, locker flockig und es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Ich lese hier in den Rezensionen oft, dass Rebecca total naiv durchs Leben läuft. Das kann auf jeden Fall so wirken. Aber ich denke man muss sich da ins Gedächtnis rufen, dass das ganze gar nicht mal so weit hergeholt ist. Weil die meisten Kaufsüchtigen handeln wirklich so. Ihnen geht es besser, wenn sie einkaufen. Sie bekommen regelrecht einen Adrenalinschub, wenn sie einen Laden betreten und es geht ihnen gleich besser. Zuhause folgt dann die Reue und das emotionale Tief, welches nur zu bewältigen ist, indem man wieder shoppen geht. Die Rechnungen sammeln sich an. Man antwortet mit Verdrängung , denkt sich Ausreden aus und schmeißt die Rechnungen weg. Trost? Natürlich: Shoppen. Also ein wahrer Teufelskreis. Ich denke, dass Kinsella hier wahre Kernpunkte anspricht. Natürlich wirkt das alles sehr naiv, gutgläubig und weit hergeholt, aber ich kann mir vorstellen, dass es einigen Leuten wirklich so geht. Das Buch hat natürlich auch einige Schwächen. Teilweise dümpelt es dahin und so richtig bewusst ist Rebecca ihren Problemen auch nie. Ich denke aber auch das liegt daran, dass Frau Kinsella selber ihre Probleme noch nicht im Griff hat und diese dann auch nicht skeptisch oder kritisch betrachtet werden ;) Außerdem soll das Buch natürlich sehr witzig sein, da würde dann ein Rat gegen Kaufsucht den Witz nehmen. Gut finde ich die eingestreuten Rechungen. Da wird einem erst deutlich was sich Rebecca alles einfallen lässt, um keine Rechnungen bezahlen zu müssen. Ich werde die nächsten Teile jetzt sammeln und freue mich drauf. Das Buch erhält 4 Sterne von mir :)

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